Trades

Wenn der Staub sich gelegt hat

Die Dallas Mavericks haben ihren größten Baustein für einen Trade in dieser Offseason genutzt und mit den Charlotte Bobcats einen Spielertausch eingefädelt. Was bedeutet dieser Trade für die beiden Teams und warum haben sie sich zu dieser Transaktion entschlossen? Was wird sichtbar, nachdem der Staub sich gelegt hat?

Von Dennis Spillmann
 14.07.2010 |

Photo by Keith Allison (License: Attribution-Share Alike 2.0 Generic)
Erick Dampier (Foto) war einer der größten Hoffnungsträger für die Franchise aus Dallas. Nicht, weil er vielleicht doch noch mal eine letzte gute Saison für die Mavericks spielen könnte, sondern weil sein Vertrag für die nächste Saison komplett ungarantiert ist. Wird Erick Dampier von seinem Team vor dem 10. Januar 2011 entlassen, muss die Franchise nichts mehr für Dampier bezahlen. Der oft betitelte „Dust Chip“ (= Vertrag, mit dem ein Team viel Geld sparen kann) war so etwas wie ein Ass im Ärmel der Mavs. Die Texaner hatten sich erträumt, in die Top-Free-Agency mit Dampier eingreifen zu können. Dampier und sein Vertrag war ein „Asset“ (= wertvoll für einen Trade), mit dem man einen „Sign & Trade“ bewerkstelligen und dem anderen Team Spielraum im Salary Cap geben könnte. Insgeheim hatten die Mavs wohl auf Joe Johnson oder gar LeBron James, Dwyane Wade oder Chris Bosh spekuliert.

Das alles gehört nun der Vergangenheit an. Die Dallas Mavericks haben Erick Dampier, Eduardo Najera und Matt Carroll für Tyson Chandler (Foto) und Alexis Ajinca nach Charlotte geschickt. Damit endet vorläufig die Hoffnung der Mavericks-Fans, dass man eine legitime zweite Option verpflichten könnte. Doch warum haben die beiden Teams dem Trade zugestimmt?

Ersparnisse für die Charlotte Bobcats

Die Charlotte Bobcats haben vor diesem Trade kurzfristig den schon als abgeschlossen geltenden Trade mit den Toronto Raptors abgesagt, der Tyson Chandler und Boris Diaw nach Kanada geschickt hätte, um Jose Calderon (Foto) und eine Traded Player Exception zu erhalten. Jose Calderon hätte die Point Guard-Position einnehmen können, die mit dem Verlust Raymond Feltons nach New York verwaist ist.

Warum haben die Bobcats sich direkt nach der Absage an die Raptors entschlossen, mit den Dallas Mavericks diesen Deal einzugehen? Sie bekommen keinen Spieler, der annähernd so viel Qualität wie Jose Calderon besitzt. Für die Bobcats müssen hier finanzielle Gründe den Ausschlag gegeben haben. Hierbei ist zuvorderst zu beachten, dass Tyson Chandler ihr Top-Verdiener war. Diesen Vertrag werden sie komplett los, wenn sie Erick Dampier aus seinem Vertrag entlassen. Sie nehmen mit Matt Carroll und Eduardo Najera zwar 17 Millionen Dollar auf – dies aber verteilt auf zwei bzw. drei Jahre. Für dieses Jahr gilt, dass Chandler und Ajinca zusammen ziemlich genau 14 Millionen Dollar verdienen. Najeras und Carrolls Verträge garantieren ihnen 7,3 Millionen Dollar. Dampier kostet nach der Entlassung gar nichts mehr. Die Bobcats sparen also fast sieben Millionen Dollar ein.

Die einzige Frage, die für die Rotluchse entscheidend ist: Schwächt sich die Franchise mit diesem Trade nicht, wenn sie zwei Center abgeben und im Gegenzug keinen Rotationsspieler erhalten? Dabei ist auch noch unklar, ob die Bobcats Center Theo Ratliff halten werden. Die Coaches sehen die Gefahr des Substanzverlustes wohl nicht so stark. Sie werden auf Nazr Mohammed und DeSagana Diop setzen, zudem werden im Smallball-System Boris Diaw und Tyrus Thomas ihre Minuten auf der Fünf sehen, so wie dies in der vorherigen Saison ebenfalls geschehen ist. Gerade die Flexibilität Diaws wollten die Bobcats wohl nicht aufgeben, indem sie ihn zu den Raptors gesendet hätten.

Die Bobcats haben nun weiterhin ihre Problemstelle auf der Aufbauposition, die unter Umständen Jose Calderon gelöst hätte, der aber noch 30 Millionen Dollar für die nächsten drei Jahre erhält. Letztlich haben sich die Bobcats für Diaw und gegen Calderon entschieden. Ob dies die richtige Entscheidung war, muss in der weiteren Offseason verfolgt werden, denn der Free Agent-Markt bietet kaum noch einen qualitativ guten Aufbauspieler – und die Bobcats brauchen einen Starter. Einzig D.J. Augustin (Foto) steht ihnen hierbei bisher zur Verfügung.

Mit der Mid-Level Exception oder durch einen weiteren Trade werden sie nun versuchen, einen Point Guard zu verpflichten. Die Einsparungen durch den Mavericks-Trade geben den Bobcats vielleicht erst die finanziellen Möglichkeiten, die volle Mid-Level Exception zu nutzen, um sich zu verstärken. Eine andere Motivation kann man hingegen den Dallas Mavericks unterstellen.

Verlängerung der Flexibilität und Gehaltseinsparungen für die Dallas Mavericks

Die Mavericks hatten sich einen Blockbuster erhofft und sahen ihre Felle schwimmen. Ob der Trade nun eine Panik-Aktion war, darüber lässt sich streiten. Den Mavs gingen schlichtweg die Optionen aus, für die Erick Dampier verwendet werden konnte. Was bringt der Trade nun den Mavericks? Sie ersetzen spielerisch zum einen Erick Dampier. Viele haben ihn zuletzt nur noch als einen Vertrag gesehen, der aber den Mavericks neben Nowitzki die bitter benötigte Defensive gegeben hat. Tyson Chandler kann dies ebenfalls. Dazu erhalten die Mavs mit Alexis Ajinca einen weiteren Big Man, dem Talent bescheinigt wird. Wichtig ist bei Ajinca zuerst nicht die spielerische Dimension, die er den Mavericks bietet. Vielmehr stellt er ebenfalls ein „Asset“ dar: Sein Vertrag ist nahe dem Minimum angesiedelt und läuft aus, kann bei Bedarf aber noch auf zwei weitere Jahre verlängert werden, ohne zu viel für ihn zahlen zu müssen.

Die entscheidenden Puzzleteile des Trades für die Mavs sind aber die Verträge von Najera und Carroll, die aus den Büchern der Mavericks verschwinden. Die Mavericks erhalten nur Ein-Jahres-Verträge zurück. Genau diese Verträge beschreiben die Verlängerung der Flexibilität für die Mavs. Ihr Zeitfenster, um einen Blockbuster-Deal abzuschließen, hat sich nun bis zur Trading Deadline hinausgeschoben. Die Mavericks können nun bis Mitte Februar ein Paket aus auslaufenden Verträgen (Tyson Chandler, Caron Butler, DeShawn Stevenson) und Talenten (Rodrigue Beaubois, Dominique Jones, Alexis Ajinca) anbieten, um einem Team eine zweite Option abzuwerben. Diese könnte erst dann verfügbar sein, weil zu diesem Zeitpunkt schon klar sein könnte, dass ein Trade-Partner sein gestecktes Ziel – beispielsweise die Playoffs – nicht erreichen wird und einsparen möchte.

Allerdings sind auch nicht alle Aspekte des Trades für die Mavericks so positiv zu betrachten. Zum einen wirft das Tauschgeschäft ein befremdliches Licht auf die Verpflichtung von Ian Mahinmi (Foto). Dieser wurde für die Bi-Annual Exception verpflichtet und ist ebenfalls ein Center. Die Mavericks gaben die Verpflichtung einen Tag vor dem Trade mit den Bobcats offiziell bekannt. Über die Höhe des Vertrags könnte man auch noch streiten: Er ist zwar ein Big Man, aber wer hätte jemandem, der bisher keine 200 Minuten in der NBA gespielt hat, mehr als das Minimum geboten? Die Mavericks als Veteran-Team sind auf Mahinmi nicht angewiesen. Es bleibt aber unverständlich, wieso die Mavs Mahinmi überhaupt verpflichtet haben, wenn sie Chandler und Ajinca in einem Trade dem Kader hinzufügen. War der Trade mit den Bobcats doch kurzfristig und so nicht geplant?

Zum anderen könnte es Probleme auf der Center-Position geben. Die Mavericks haben Brendan Haywood (Foto) unter der Prämisse, dass er als Starter aufläuft, weiterverpflichtet. Gesetz den Fall, dass Tyson Chandler fit ist und es bleibt, befindet er sich in seinem Vertragsjahr. Das heißt, dass er um einen neuen Vertrag spielt. Dafür muss er viele Minuten sehen und sich empfehlen können. Wie empfindlich Brendan Haywood reagiert, wenn er aus seiner Sicht zu wenig Spielzeit bekommt oder nicht startet, konnte man schon kurz nach dem Trade von den Wizards zu den Mavs beobachten. Ausgeschlossen sind Probleme aufgrund der Minutenverteilung jedenfalls nicht.

Abschließende Bewertung des Spielertauschs

Keines der beiden Teams hat einen Trade abgeschlossen, aus dem es als klarer Sieger geht. Allerdings haben beide Mannschaften ihre positiven Aspekte aus dem Tauschgeschäft gezogen: Die Bobcats sparen in dieser Saison beinahe sieben Millionen Dollar ein, werden aber daran gemessen, was für einen Point Guard sie zu Saisonbeginn als Starter präsentieren können. Vielleicht wird die Franchise aber noch einmal aktiv, um Jose Calderon zu verpflichten, weil sie sich jetzt ein wenig mehr Gehaltsspielraum geschaffen haben.

Die Mavericks ersetzen Erick Dampier – sowohl spielerisch als auch als „Asset“ – durch Tyson Chandler und werden weiter versuchen, eine zweite Option neben Dirk Nowitzki zu etablieren. Wenn Caron Butler dies über die Saison nicht werden kann – auch er befindet sich im letzten Vertragsjahr –, könnten die Mavericks zur Trading Deadline noch einmal auf die Suche nach einem gewinnbringenden Trade gehen. Dies hätte dann dieser Spielertausch vorbereitet.




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Kommentare

(14 Kommentare bisher)

von eightch 14.07.10 um 13:47:17


wenn option a und b nicht klappen muß eben nicht c sondern was ganz anderes her… das haben sie gut gemacht und abgegriffen was ging – ich denke das chandler ihnen die nötige (defensive) härte an den brettern gibt und das spiel für dirk einfacher machen wird, da er sich jetzt im high-post aufstellen kann und weiß das ein banger unterm korb auf rebounds wartet und er auf der anderen seite des feldes einen amtliche shot-blocker hinter sich hat…
und nächste saison können sie ihn günsitg weiterverpflichten wenn sie mit seiner leistung zufrieden waren, sind sie es nicht ist sein auslaufender vertrag auch gut zu traden

hätten sie noch länger gewartet - wäre wahrscheinlich nix brauchbares mehr (was das problem an den brettern angeht) zu haben gewesen - schade das es mit harrington nicht geklappt hat, der wäre ein guter ergänzungsspieler in dallas gewesen...



von xax 14.07.10 um 14:02:07


Also ich sehe den Deal nicht positiv, Dallas hat sich nicht wesentlich verstärkt, im Hinblick auf die Konkurrenz im Westen. Selbst wenn ihnen ein Blockbustertrade im februar gelänge, wären sie nicht eingespielt und gegenüber Mannschaften wie den Lakers oder Jazz (die haben Al Jefferson bekommen) im Nachteil. Dallas muss jetzt tätig werden, weder Jason noch Nowe werden jünger.



von eightch 14.07.10 um 14:15:02


@xax - aber angesichts der tatsache das scheinbar kein großer name wirklich nach dallas will, ist der spatz in der hand besser als die taube auf dem dach oder?

ich meine wen sollen sie denn holen? ich glaub das die an so ziemlich jedem kandidaten dran waren aber einfach nicht wirklich was gekriegt haben - womit du allerdings vollkommen recht hast, ist die tatsache das sie da etwas radikaler rangehen sollten als sie es tun...

also auch mal ein ordentliches tradepaket schnüren und nicht unbedingt an allem und jedem festhalten...



von nocke79 14.07.10 um 14:30:50


War wohl leider nichts mit einem Top-Trade. Wenn Chandler fit bleibt hat er zwar ein größeres Potenzial als Dampier, aber in den letzten 2 Jahren hat er ja nicht sonderlich viel gespielt.
Schade für Dirk, wird dieses Jahr wohl auch nichts mit dem Titel. Schade das er nicht nach Chicago gewechselt ist(anstelle von Boozer).



von durant35 14.07.10 um 14:44:02


Ich sehe den Deal für beide Seiten skeptisch.
Chandler war die letzten beiden Jahre viel verletzt und ist Haywood sehr ähnlich. Beide gute Rebounder und gute Defense, aber offensiv keine Verstärkung. Das Problem der letzten Jahre in den Playoffs, das sie nur gewinnen können, wenn die Würfe fallen, wurde nicht behoben.
Jetzt bleibt vermutlich nur das hoffen auf einen Trade im Februar. Das ging jedoch bereits letztes Jahr mit Howard wie auch diesen Sommer mit Dampier nicht gut. Und mit jedem weiteren Jahr werden Nowe und Kidd auch nicht jünger.
Ich glaube, das Jefferson die bessere Alternative gewesen wäre, da er ein etwas anderer Spielertyp als Chandler ist, der eine weitere/ oderdie einzige offensive Option am Brett gewesen wäre.

Was Charlotte damit gewinnen will ist mir noch nicht klar. Vielleicht folgt ja in diesem Sommer noch was. wenn nicht, haben sie sich deutlich verschlechtert.



von eightch 14.07.10 um 15:19:35


@durant - zu charlott: nicht wenn sie sich den capspace sparen um mj wieder aus dem ruhstand und starbury aus china zu holen ;) ich denke dann würden auch kemp und shawn "unsziggy" bradley wieder mit einsteigen....



von Mt.Mutombo 14.07.10 um 15:33:29


Also ich sehe das eher etwas positiv. Kidd ist ja doch ein wenig ähnlich im Pick&roll wie Chris Paul, mit dem zusammen Tyson Chandler ja viel aufgelebt hat. Klar ist Kidd nicht so gefährlich im Abschluss wie ein CP, allerdings kann er nun den Ball richtung Korb werfen auf den anfliegenden Chandler (gesetz dem Fall er bleibt fit) oder nach außen auf Dirk ablegen - oder Butler/Marion ziehen zum Korb.

So ganz schlecht finde ich den Trade nicht, bin aber kein bekennender Chandler Fan. Haywood ist eigtl. der klar bessere Spieler der mehr Offensive bietet als Alley-Oop Dunks, andererseits haben die Mavs nun auf der 5 wirklich viel Material. Und: das brauchen sie auch, denn sie leben ja mit Dirk von einem Inside-Out Game.

Vielleicht schnüren sie ja ein günstiges Paket mit guten Talenten (Beaubouis oder wie er sich schreibt, den neuen Centern) um im Gegenzug noch einen vernünftigen Spieler zu holen.



von inaccesible 14.07.10 um 17:34:51



Hoffe die Mavs kommen nicht auf die Idee R. Beaubois mit in einen Trade zu verwickeln. Cuban kann nicht so blöd sein den gleichen Fehler wie mit D. Harris nochmals zu begehen um einen alten ex-superstar (s. Kidd) zu holen. Denke die Mavs sollen eher mal anfangen die alten, langsamen Haudegen (Marion 32, Kidd 45?, T. thomas 33, Terry 32, Haywood 32) für talentierte Mitzwanziger zu traden, mit der Meisterschaft wird das eh nix mehr mit denen!

Tradevorschlag: Thomas u Kidd zu Houston für Scola, Lowry und Budinger z.b (so blöd wird Houston nicht sein)

Außerdem Offersheet für Anthony Morrow und Tolliver und Shaun Livingston für wenig Geld verpflichten...

und dann noch Marion für 2 Erstrundenpicks nach irgendwohin...

..Best available FA: Scola, Anthony Morrow, Kyle Lowry, Will Bynum, Humphries Chris, W. matthews, Tolliver,(Shaun Livingston ist immer noch zu haben...versteh nicht dass den keiner )verpflichtet) und Craig Smith ist auch noch zu haben (immer für 10 pkt und 7 reb von der bank aus gut)...



von durant35 14.07.10 um 20:09:06


Chandler wird sicher etwas von Kidd profitieren, aber nicht so wie mit Paul, da Kidd nicht schnell genug ist um regelmäßig in die Zone zu ziehen und die Big Man zum helfen zu zwingen. Kidd versteht sich besser darin offene Würfe für seine Mitspieler zu kreieren. Und Würfe sind ja nicht gerade die Spezialität von Chandler.

Der best available Vorschlag wird wohl so nicht funktionieren. Denn Morrow hat in NJ unterschrieben und Lowry wohl in Cleveland, falls die alten Teams nicht gleichziehen.

Wenn Dampier nicht so ein Geizhals wär würd ich ihm grad zutrauen (nach seiner Entlassung) noch in Miami zu unterschreiben:).



von Durant44 14.07.10 um 21:03:43


Dallas sollte meiner Meinung nach dieses Jahr etwas langsam angehen, dem jungen Beaubois mehr Spielzeit geben um zu schauen ob sein Talent zur Geltung kommt und auf den nächsten sommer warten, wo eine Menge Verträge auslaufen (Chandler, Butler, Stevenson und Terry könnte glaub ich auch frühzeitig entlassen werden) so wäre man dann plötzlich sogar unter dem Salary Cap und hätte die Chance da einen guten Free Agent oder einen guten Trade einzufädeln!!



von step 16.07.10 um 21:49:34


free agents like it big

Also müsste doch Big D die rste Adresse sein. Leider gilt Big D nicht für alle Beteiligten, dort wo alles bigger ist als anderswo. Aber hat Big D, gemeinhin die texanische Metropole, nicht basketballtechnisch vielmehr Small D Image? P.Diddy hat schon neue Trikots mit der Aufschrift Dallas Lavs designt. Moment, wir Deutschen wissen sowieso, dass Big D für Dirkules steht, der einsam und allein die deutschen Tugenden verkörpert. Leider hat er keinen Thomas Müller oder Mesut Özil an seiner Seite und mein all-time-fav pg Jason Kidd steht leider nicht mehr in der Blüte seiner Jahre wie Bastian Schweinsteiger. Smalle Pesrpektiven für Big D. Macht aber nicht - ungeachtet seiner mighty skills - nicht gerade das trostlose Umfeld aus Dirk ebenfalls Small D? Ihr kennt das: In der Dizze, kurz vor Toresschluss, die amtlichen Schnecken sind längst mit den Big-Börsen oder den Brad-Pitt-Typen unterwegs. Da muss man nehmen, was übrig ist. Am Morgen danach ist das manchmal bitter. "Wie heisst Du eigentlich?" - "Tyra Chandler." - "OMG, hoffentlich geht sie von selbst!" Nun gut, chicks sind sicher kein Problem für Mark Cuban. Da gibt's keinen capspace. Und man versteht sich: Beide wollen einen Ring. Nur, wie gesagt: Top free agents like it big.



von step 16.07.10 um 22:46:57


Sorry, aber es drängt sich übermächtig auf:

Marc Cuban wollte Jenna Lebron James abschleppen und wacht mit Mike Tyson Chandler auf. Wem brennt die Rosette?

The Heat is on ...



von MavsFan 05.12.10 um 13:43:58


Nun, ich würde sagen "the heat is off...". Chandler ist in Dallas eingeschlagen wie eine Bombe, und selbst wenn er nicht scort muss bei jedem Pick&Roll die Defense aufpassen, denn Chandler kann, im Gegensatz zu Dampier, tatsächlich springen! Der beste Center in Dallas den ich je erlebt habe.



von step 06.12.10 um 14:55:24


Super für Dirk, dass Chandler rockt. Den hätte spoelstra sicher auch gerne. Aber deswegen ist nichts "off". It's growing in einer "get-together-season". Hoffentlich können die Mavs das nutzen und nochmal zuschlagen, bevor's too hot wird!



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