Teamanalyse
Die Titeljagd ist eröffnet
Das All-Star Game und die Trading Deadline sind vorüber. Jetzt zählt es für die NBA-Teams. Welche NBA-Teams haben die größten Chancen, um die Meisterschaft mitzuspielen? Wer hat neben den Los Angeles Lakers und Cleveland Cavaliers (Foto, LeBron James) das Rüstzeug für die Finals?
Von Johannes Goedeking |
03.03.2010 | |
Cleveland Cavaliers: Die letzte Chance für die Cavs mit LeBron?
Für Cleveland ist es das Jahr, das zählt. Es gilt, den Titel im vielleicht letzten Jahr mit LeBron James (Foto) zu holen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss aber die Verteidigung besser aufgestellt sein. „Sie achten teilweise nicht auf die kleinen Dinge und sind zu langsam beim Aushelfen“, erklärt Cavs-Experte Terry Pluto (The Plain Dealer).
Vor der All-Star-Pause liefen die Cavs ohne Mo Williams und Delonte West heiß, gewannen dank eines sensationellen LeBron James 13 Siege in Folge. Danach kam die Verpflichtung von Forward Antawn Jamison – und plötzlich hagelte es drei Niederlagen hintereinander. „Wir müssen uns nur daran gewöhnen. Antawn wird uns noch sehr helfen. Es heißt nichts, wenn wir einmal drei Spiele hintereinander verlieren“, beruhigte James die Gemüter. Der 25-Jährige spielt weiterhin wie von einem anderen Planeten, ist mit 29,9 Punkten pro Spiel Topscorer, hat mit vier Triple-Doubles die meisten der laufenden NBA-Saison.
Auch der im Sommer neu verpflichtete Shaquille O’Neal enttäuscht nicht: Dank seiner Präsenz kassieren die Cavs die wenigsten Punkte in der Zone, machen dort aber die meisten aller Teams! Nach der Verletzung von Shaq, die wohl bis zum Ende der regulären Saison andauern wird, müssen die Cavs auf Small-Ball umschalten. Mit dieser Spielweise haben sie auch die Celtics geschlagen, und dank Leon Powe, Anderson Varejao, J.J. Hickson, Jamison und vielleicht noch Rückkehrer Zydrunas Ilgauskas hat Coach Mike Brown einige Alternativen im Frontcourt.
X-Faktor: Anderson Varejao (8,5 PpG, 7,8 RpG, 1 ApG): Varejao spielt Defense, hustlet und kämpft.
Los Angeles Lakers: Mission Titelverteidigung
Das Topteam im Westen spielt auch ohne Kobe Bryant (Foto) gut. Die Lakers brauchen zwar die Verteidigung und Heldentaten vom 31-Jährigen in den letzten Minuten (gegen Boston ohne Bryant: zwei Punkte in den letzten sieben Minuten), doch für fünf Spiele kam L.A. auch ohne seinen Superstar zurecht (Bilanz: 4-1).
Die große Stärke neben Bryant bildet die Übermacht an Big Men: Andrew Bynum (2,13 Meter), Pau Gasol (2,13 Meter) und Ron Artest (2,01 Meter) formen den besten Frontcourt der Liga, von der Bank kommt auch noch Lamar Odom. Dieser gibt Coach Phil Jackson Rotationsmöglichkeiten, vor allem in der Crunchtime: Odom, Gasol und Bynum? Artest, Odom und Gasol? Oder die Starter Artest, Gasol und Bynum?
Die Schwäche der Lakers bleibt hingegen die schwache Bank, die schon viele Spiele, wie etwa gegen Cleveland abgegeben hat. Doch trotzdem ist das Finale im Westen quasi schon gebucht, denn im Westen kann kaum ein Team ohne Glück den Männern aus L.A. die Stirn bieten. Der Weg führt in die Finals, die Mission heißt Titelverteidigung.
X-Faktor: Lamar Odom (10,4 PpG, 10 RpG, 3,4 ApG): Odom bringt Effektivität von der Bank.
Orlando Magic: der Favoritenschreck
Dwight Howard (Foto) fordert den Ball zu selten, Vince Carter ballert nur und die mit Monsterverträgen ausgestatteten Marcin Gortat und Brandon Bass spielen nicht. Scheint alles nicht so rosig in Disney World, doch trotzdem stehen die Magic auf dem zweiten Platz der Eastern Conference. Sie nehmen mit 1.683 Dreiern die meisten dieser NBA-Spielzeit und treffen diese mit einer passablen Quote von 36,4 Prozent. Vier Spieler (Carter, Rashard Lewis, J.J. Redick, Mickael Pietrus) haben bisher über 200 Dreier in der Saison genommen. Für Teams, die so viel werfen, heißt es natürlich: „You live by the three, you die by the three.“
Orlando hat allerdings dank Dwight Howard auch in der Zone noch eine großartige Waffe. Howard ist jemand, der auch mal 20 Punkte und 20 Rebounds bringen kann. Der Magic-Center hat sogar einige wenige Go-To-Moves entwickelt, die er auch öfters einsetzt. Würde er diese häufiger benutzen und sie ausfeilen, wäre er noch dominanter. Coach Stan Van Gundy hat ein tolles Inside-Outside-Spiel entwickelt, das immer besser läuft. In der Defensive ist Howard ebenfalls der Grundstein, der 24-Jährige holt die meisten Rebounds und Blocks in der Liga. Um die Verteidigung allerdings noch etwas zu verbessern, bemühten sich die Magic in der Offseason um die Kämpfer Matt Barnes und Brandon Bass. Franzose Mickael Pietrus versucht zudem, den Verlust von Courtney Lee als Eins-gegen-Eins-Verteidiger der gegnerischen Stars zu kompensieren. Letztes Jahr konnte er sich diese Arbeit noch mit Lee teilen.
Die Magic zeigen sich außerdem selbstbewusst und ohne Angst vor den Cavaliers. Sowohl Jameer Nelson als auch Rashard Lewis äußern sich dementsprechend. Aufbau Nelson meint: „Wir wissen, dass wir sie schlagen können und wir werden den Fans das Traumfinale versauen!“
X-Faktor: Matt Barnes (8,5 PpG, 5,6 RpG, 1,7 ApG): Barnes ist der Mann für die Drecksarbeit.
Denver Nuggets: Der Geheimfavorit
Denver ist am besten gegen die Besten: 25 Siege bei nur zehn Niederlagen gegen Teams mit positiven Bilanzen und 7-2 gegen die anderen Divisions-Führenden sind beides Liga-Bestwerte. Der böse Unterton: Die insgesamt 19 Niederlagen kommen eben auch gegen Minnesota, Washington oder Philadelphia. Da aber sowohl Chauncey Billups (Foto) als auch Carmelo Anthony einige Spiele verpasst haben und in den Playoffs die Konzentration höher sein wird, darf dieser Unterton gerne überhört werden.
Die Nuggets sind variabel, sie können rennen, im Halbfeldsystem punkten oder auch Spiele über die Verteidigung gewinnen. Wenn alle gesund sind, also Nene, Kenyon Martin, Billups und Melo starten, haben die Männer aus den Rocky Mountains eine Bilanz von 27-6, es werden also 81 Prozent gewonnen. Das wäre zu diesem Zeitpunkt die beste Bilanz der Liga!
Der X-Faktor der Nuggets ist Billups: Ohne ihn gewinnt Denver 33 Prozent der Spiele, mit ihm 76 Prozent. Wenn Denver zu den Playoffs bereit ist und auf höchstem Niveau spielt, sind sie ein Titelaspirant.
X-Faktor: Chris Andersen (6 PpG, 6,2 RpG, 0,5 ApG): Der „Birdman“ ist ein Energizer von der Bank.
Boston Celtics: Neblige Titelträume
Von Verletzungen geplagt schleppen sich die Kelten durch die reguläre Saison. Kendrick Perkins sagte schon, dass die Mannschaft teilweise nur auf die Playoffs wartet und gelangweilt und ohne Fokus in die Spiele davor geht. „Es ist anders als vor zwei Jahren, aber das soll keine Entschuldigung für Niederlagen sein. Wir müssen immer noch alles geben“, sagt der Center. Nicht mal Coach Doc Rivers wollte diese Aussage bestreiten.
Der Tiefpunkt der Saison war ohne Zweifel die Niederlage gegen das schlechteste Team der NBA, die New Jersey Nets. Es scheint, als ob das Titelfenster für Boston endgültig geschlossen ist. Kevin Garnett ist nicht mehr der, der er mal war, die einzigen Lichtblicke sind Rajon Rondo (Foto), Perkins und Paul Pierce. Rasheed Wallace bringt nicht das, was man von ihm erwartet hat.
Allerdings können der fehlende Fokus in der regulären Saison und das Erwarten der Playoffs auch positiv gesehen werden: Sind alle gesund, sollten sie ihre Konzentration wieder erlangen und nicht unterschätzt werden. Allerdings sollte eine Statistik den Celtics zu bedenken geben: Gegen die sieben besten Teams der NBA hat die Mannschaft eine Bilanz von lediglich vier Siegen aus 15 Partien – nur ein Sieg kam im neuen Jahr, und zwar gegen die L.A. Lakers ohne Kobe Bryant. Boston sollte sich ernsthaft Sorgen machen und über Änderungen nachdenken.
X-Faktor: Kendrick Perkins (10,9 PpG, 7,9 RpG, 1 ApG): Perkins ist ein wichtiger Baustein, vor allem in der Verteidigung.
Atlanta Hawks: Bereit zum Höhenflug
Mike Woodson und seine Hawks gehören zu den intelligentesten Teams in der NBA. Mit 11,9 Ballverlusten pro Spiel haben sie mit Abstand die wenigsten der Liga. Sie spielen uneigennützig, treffen die richtigen Entscheidungen und suchen den offenen Wurf.
„Die Hawks haben sich jetzt seit fünf Jahren dank des Reifeprozesses von Josh Smith und Al Horford, der Effizienz von Jamal Crawford von der Bank und des Talents von Star Joe Johnson (Foto) stetig verbessert. Doch die Bestätigung einer guten Leistung kommt nur, wenn sie die zweite Playoff-Runde überstehen“, erklärt Sports-Illustrated-Experte Britt Robson.
In der Tat sollte der Favoritenstatus der Hawks keine Überraschung sein, immerhin war das Talent schon immer da. Die Intelligenz und die Mannschaftsbildung hieven Atlanta endgültig in den Elite-Club der NBA, auch wenn sie mit Cleveland wohl immer noch nicht mithalten können.
X-Faktor: Jamal Crawford (17,3 PpG, 2,4 RpG, 2,9 ApG): Crawford ist der zweitbeste Punktesammler der Hawk - und kommt von der Bank!
Utah Jazz: Jetzt erst recht
Seit dem neuen Jahr hat Utah eine Bilanz von 20 Siegen gegenüber sieben Niederlagen. Das liegt vor allem an den Leistungssteigerungen von Carlos Boozer (Foto) und Deron Williams. Boozer erzielte im Februar 23 Punkte und 13 Rebounds pro Spiel, Williams wurde zum ersten mal All-Star.
Die Jazz passen gut und laufen viel, deshalb werfen sie mit der höchsten Wurfquote der Liga (49 FG%). In Salt Lake City sind sie eine Macht, dort haben sie eine Bilanz von 24 Erfolgen aus 32 Partien. Ärger gab es um Trades: Erst Boozer, der sich (ausnahmsweise) vorbildlich und professionell verhielt, indem er sich nicht von den Gerüchten hat blenden lassen und weiter exzellent spielte, und dann Ronnie Brewer. Als der Guard getradet wurde, beschwerte sich Williams, alle würden besser werden, nur die Jazz schlechter.
Man muss offensichtlich Geld sparen am den großen Salzseen, immerhin gab die Franchise schon Matt Harpring und Eric Maynor ab, nur um nicht zu viel auszugeben. Die fehlende Konstanz und die Auswärtsschwäche verhindern allerdings auch ohne Wechsel einen größeren Erfolg. Das Finale im Westen wäre schon eine Überraschung.
X-Faktor: Andrei Kirilenko (12,4 PpG, 4,6 RpG, 2,8 ApG): Kirilenko ist immer noch ein sehr guter Rollenspieler, defensiv einer der Besten.
Dallas Mavericks: Trade ins Glück?
Was kann ein Trade eigentlich alles verändern? Bei den Dallas Mavericks sehr viel. Seit dem Tausch, der Caron Butler und Brendan Haywood nach Texas und Josh Howard nach Washington gebracht hat, haben die Mavs nur ein Spiel verloren, seit dem haben sie einen Lauf von sieben Siegen in Folge.
„Wir haben in letzter Zeit gut verteidigt“, erläutert Aufbau Jason Kidd. Allerdings, vor allem Center Haywood bringt die nötige Konstanz in die Defense – ein Bereich, der vorher immer zwischen gut und böse schwankte. Der 29-jährige Butler eröffnet neue Wege in der Offensive, er schafft Räume und strahlt Gefahr aus. „Man muss dem Team hoch anrechnen, dass es kämpft“, sagt Guard Jason Terry.
Die Mannschaft von Rick Carlisle ist variabel, kann dank Jason Kidds Fähigkeiten rennen oder auch mal im Halbfeld spielen. Hier wäre Dirk Nowitzki (Foto) die erste Option. Der deutsche Nationalspieler gehört mal wieder zu den Anwärtern auf den MVP-Award und lässt Fans in Dallas hoffen: „Ich bin jetzt 31 Jahre alt und es geht nicht mehr um Statistiken. Es geht ums Gewinnen!“
X-Faktor: Brendan Haywood (10,8 PpG, 10 RpG, 1,6 ApG): Haywood stärkt die Defense und macht die Mavs konstanter.






von king_handles 03.03.10 um 18:55:53
Der X-Faktor der Nuggets ist Billups:[...]
X-Faktor: Chris Andersen [...]
Unglückliche Formulierung. Sonst sehr schön, leider ohne Portland
von knorke 03.03.10 um 19:23:06
@ king_handles:
Die X-Faktoren unter dem Text sollen mal ein bisschen die "Glue Guys" darstellen, die Energizer und Jungs für die Drecksarbeit. Ohne sie wären die Teams halt auch nicht, was sie sind. Die Besten und Zweitbesten sollen hier mal aussen vor gelassen werden. Gleiches Wort, andere Bedeutung.
Zu Portland: Es sind die acht Mannschaften mit den besten Bilanzen. Außerdem: Schätzt du die Titelchancen der Blazers höher ein als die dieser Clubs?
von Bryx 03.03.10 um 19:32:56
wenn ihr schon die schachen C's erwähnt müsst ihr auch die spurs erwähnen, ansonsten wieder top, eine kurze knappe analyse, sehe aber bei den nuggets J.R.Smith als x-faktor..., bei den cavs is es jamison & shaq..., und ich denke das garnett der x-faktor bei den c's ist...
von knorke 03.03.10 um 19:56:12
J.R. Smith wirft 40 Prozent aus dem Feld, Jamison hat gerade sechs Spiele im Cavs-Jersey gemacht und Shaq ist verletzt. Und Garnett ist lange nicht auf dem Niveau von vor zwei Jahren...
von chosen1 03.03.10 um 20:09:39
Blazers fehlen hier definitiv. Mit Marcus Camby, der sich noch ein wenig einspielen kann, sind die Blazers nicht zu unterschätzen.
Auch die Celtics sollte man beachten. Sie spielen zwar momentan sehr verhalten aber Garnett,Rasheed werden erst zu den PlayOffs aufdrehen, obs was bringt wird man sehen. Jedenfalls wirds nicht einfach.
Im Westen hätte ich sogar noch OKC anzubieten. Zwar unerfahren und jung, aber möglicherweise reicht das um 1 vll sogar 2 Runden zu überstehen, sofern Durant und Westbrook das Level bis in die PostSeason halten können.
von chn7rocket 03.03.10 um 20:10:22
Vergesst die Bucks nicht!!! :)
von Mt.Mutombo 03.03.10 um 20:28:11
Also die Blazers sind leider mit der Bank in keinster Weise Titelanwärter. Die hier genannten Bands finde ich schon ganz gut in der Auswahl, OKC ist sicherlich ein Team für die Zukunft.
von Tomrock 03.03.10 um 21:14:54
Eine Story über OKC wird in den nächsten Tagen auf Crossover erscheinen.
von ca$hmoney 04.03.10 um 00:35:25
@chnrocket: Gebt dem Mann ein Bier! Echt gute Analyse. Garnett ist nicht der dominante Spieler von vor 2Jahren, aber er spielt effizient, gemessen an seinen 30min/Spiel(so wenig wie nie). Deswegen ist seine Energie und sein Wille, der x-Factor in den Playoffs, so wie vor 2Jahren...Die Magic haben mittlerweile ne echt gute D für ein Team was "so viel ballert", Carter findet immer besser ins Team. Aber vielleicht kommt alles anders: Jordan benennt Charlotte Bobcats nach North Carolina Tigers um, spielt aus Liebe zum Spiel wider mit und legt 23PPS mit Fadeaways auf, die Tigers machen nen dicken Playoff Run, und im letzten FinalsGame bei 3:3 gegen die Lakers legt Air ne 50 PunkteGala inklusive Gamewinner freethrowline-Dunk hin;)...
von eightch 04.03.10 um 12:04:11
bin mir sicher das die cavs es schaffen...
gut das hab ich letztes jahr auch schon gedacht aber diesesmal bin ich mir noch sicherer ;)
wobei ich mir ganz und gar nicht sicher bin, ist das james die cavs verläßt - das für und wider ist ja zu genüge diskutiert worden, deswegen spare ich mir da weitere ausführungen...
ich schätze - und jetzt schlagt mich bitte nicht - die celtics in einer playoffserie stärker ein als die magic... ganz im ernst - das mein ich jetzt nicht mal unbedingt bezogen auf ein direktes aufeinandertreffen sondern ich würde die celtics eher im conferencefinale sehen als die magic... und das die anderen ost-teams den "big-4" (wobei atlanta noch mal ein stückchen unter den anderen 3 steht) nicht das wasser reichen können ist ja wohl klar...
der rest wird vor sich hinplätschern und gegen die üblichen verdächtigen ausscheiden, so das im westen die lakers (sofern sie nicht an den nuggets scheitern) ins finale kommen werden und im osten, ich zitiere buschi: "und da leg ich mich jetzt fest" cleveland.
noch was "offtopic":
ich hoffe das ich mich diesmal geirrt habe und nate in boston einschlägt. bisher spielt er da ja sehr ordentlich und ich werde langsam von einem kleinen nate-fan zu einem großen... so jetzt isses raus ;)
von nocke79 04.03.10 um 16:02:00
Sehr schöner Artikel!
Ich träume ja vom Titel für Dallas :)
Erstmal abwarten ob die wichtigen Spieler der Top-Mannschaften fit bleiben und sich nicht verletzen.
von Treffnix 04.03.10 um 16:20:17
@eightch: das mit boston und orlando sehe ich ähnlich zum aktuellen zeitpunkt. sollten carter und lewis aber auf den punkt (sprich zu den playoffs) zu 100 % fit sein und ihre form gefunden haben sehe ich beide ebenbürtig.
von Ace Game 04.03.10 um 20:45:24
johannes du kennsta ja schon meine meinung zu deinenm artikel (svz)^^
von Al_Dente 05.03.10 um 12:53:31
ich schliesse mich der meinung von Treffnix und eightch an. boston ist meiner meinung nach in einer play-off-serie definitiv stärker als orlando.
spieler wie garnett, allen, pierce oder auch wallace wissen wie der hase läuft und ich glaube auch dass sie in den playoffs ganz anders auftreten werden wie noch in der regular season...
ansonsten: GO MAVS *lol*