Teamanalyse

Chaos, Pech und Talent

Die Golden State Warriors laufen den Ansprüchen der letzten beiden Jahre hinterher. Herrscht wieder altes Chaos in Oakland? Welche Rolle spielt das Front Office? Und wohin führt der Weg der Warriors?

Von Johannes Hübner
 03.02.2009 |

Das Chaos

Es ist die Offseason 2008. Nach Ansicht einiger Experten wird diese die Golden State Warriors wieder ein Stück zurückwerfen. General Manager (GM) Chris Mullin hatte in den Jahren zuvor einen guten Job und die Franchise aus Oakland nach langen Jahren wieder relevant gemacht, wenn es um den Einzug in die Playoffs geht. Nach Ende der regulären Saison 2007/08 stehen die Warriors mit 48 Siegen jedoch ohne Playoff-Ticket da. Während die Atlanta Hawks im Osten mit 37 Erfolgen in der Postseason stehen, schauen die Warriors die Endrunde nur im Fernsehen an.

Die anschließende, nun beginnende Offseason sollte für den den gesamten Club richtungweisend werden. Ein Großteil des Kaders wird dabei Free Agent oder kann es werden. Dazu wird Mullin in der kommenden Saison 2008/09 in sein letztes Vertragsjahr als GM der Franchise gehen, ebenso Head Coach Don Nelson. Dieser sollte aber kurz vor Beginn der 63. NBA-Saison bis 2011 an die Franchise gebunden werden. Publikumsliebling und Playoff-Held Baron Davis (Foto) ist ein solcher Spieler, der Free Agent werden kann. Er steigt im Einverständnis mit seinem General Manager aus seinem Vertrag aus. Dieser unterbreitet ihm dann ein Angebot über drei Jahre und 39 Millionen Dollar. Betrachtet man dieses, muss man fast zwangsläufig feststellen, dass es ein nahezu perfektes Angebot ist. B-Diddy ist im Sommer 2008 29 Jahre alt. Für einen Point Guard, der in den letzten Jahren auf All-Star-Niveau agierte und sich mit der Serie gegen die Dallas Mavericks 2007 in die Geschichtsbücher eingetragen hatte und nun auf die 30 Jahre zusteuert, optimal. Mit 32 Jahren wäre sein Kontrakt ausgelaufen. Eine erneut erfolgreiche Saison in Oakland mit Davis an Bord würde eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Doch es würde ganz anders kommen: Der Point Guard leitet in der aktuellen Saison zwar noch immer in Kalifornien den Angriff eines NBA-Teams, aber mittlerweile in Los Angeles bei den Clippers. Was ist passiert?

Im Front Office der ?Krieger? herrscht Chaos. Der Präsident des Clubs, Robert Rowell, welcher im Namen von Besitzer Chris Cohen spricht, hat sein Veto gegen den Abschluss des Vertrags mit Davis eingelegt. Baron fühlt sich unerwünscht und unterschreibt bei den Clippers. Dieses Beispiel zeigt unter anderem das Chaos in der obersten Etage der Warriors. Es wird zudem schon seit langer Zeit darüber berichtet, dass Präsident Rowell Mullin als GM so schnell wie möglich loswerden wolle. Dazu kommt, dass eben dieser Robert Rowell extrem viel Macht besitzt und alle Personalentscheidungen noch absegnet oder über sie sogar selbst entscheidet. Wichtige Rollenspieler wie Mickael Pietrus oder auch Matt Barnes lässt er zu den Orland Magic bzw. zu den Phoenix Suns ziehen. Barnes unterschreibt in Arizona sogar einen Vertrag über lediglich das Minimum. Als dann die vielen Abgänge bekannt werden, handelt die Franchise etwas voreilig und verpflichtet Corey Maggette. Dieser erhält 50 Millionen Dollar auf die nächsten fünf Jahre verteilt und würde anfangs eher eine unglückliche Saison spielen. Die Warriors sind so unzufrieden, dass sie Gerüchten zufolge den Swingman durch einen Trade schon wieder loswerden wollen. Maggette wird sogar schon der Spitzname Corey ?Regrette? zuteil. Doch genau zu diesem Zeitpunkt vollzieht Nelson eine taktische Finesse. Der Head Coach lässt Maggette von der Bank kommen. Er soll die Rolle übernehmen, die beispielweise Jason Terry bei den Dallas Mavericks oder Manu Ginobili bei den Spurs einnehmen. Nach anfänglichen Zweifeln klappt dieses Experiment sehr gut und der Swingman kann sich in der Zeit, in der er auf dem Parkett steht, hauptsächlich auf das Ziehen zum Korb konzentrieren.

Doch es gibt in der Offseason auch etwas Gutes aus Oakland zu berichten: Die zwei jungen Hoffnungsträger, die die Franchise in Zukunft führen sollen, hat der Club für lange Zeit an sich gebunden. Monta Ellis (Foto) unterschreibt für sechs Jahre und 66 Millionen Dollar und Andris Biedrins erhält einen Kontrakt über sechs Jahre und 63 Millionen. Auch der wichtige Rollenspieler Kelenna Azubuike wird gehalten ? für drei Jahre und neun Millionen Dollar.

Doch Ellis hat gerade erst seine Unterschrift unter den Vertrag gesetzt, schon ist der neue Franchise-Spieler verletzt. Der Guard zieht sich seine schwere Verletzung bei einem Mopedunfall zu. Dadurch verpasst der Guard nicht nur die halbe Saison, sondern auch das Training Camp, indem er weiter zum Point Guard hätte umgeschult werden sollen. Auch diese Geschichte sorgt für Tumulte im Front Office. Chris Mullin stellt sich anscheinend genau wie Head Coach Don Nelson hinter seinen Spieler. Monta lässt sogar verlauten, dass Mullin ihm am meisten geholfen habe während seiner langen Rehabilitationszeit. Doch durch Präsident Rowell kommen immer wieder Gerüchte auf, der Vertrag des neuen Stars könne annulliert werden. Matt Steinmetz, seines Zeichens TV-Reporter für das Comcast Sports Network Bay Area, gibt so auch einmal zu Protkoll, die Warriors-Fans sollen hoffen, dass Mullin noch lange ein wenig Macht besitzt, wenn sie wünschen, dass Monta wieder im Trikot des Clubs aufläuft.

Es kommen zudem, wie zuvor erwähnt, Gerüchte auf, dass sich Rowell von Mullin so schnell wie mögich trennen wolle. Doch noch sitzt Mullin am Ruder. Und er sitzt da auch zu Recht. Der fünfmalige All-Star hat seinen Job in den letzten Jahren zum Teil recht gut gemacht. Ein negativer Punkt besteht jedoch darin, dass sich zu viele Spieler im Kader der Warriors auf die Offensive konzentrieren und die Verteidigung total vernachlässigen. Doch kein GM der Liga hat in letzter Zeit einen besseren Job gemacht, wenn es darum geht, Akteure aus der NBA Development League zu verpflichten, die dann auch extrem gute Leistungen liefern. C.J. Watson und Kelenna Azubuike sind mittlerweile feste Bestandteile der Mannschaft und haben gezeigt, dass sie in die Liga gehören. Zudem hat Mullin mit Anthony Morrow einen ungedrafteten Spieler unter Vertrag genommen, der mit seinen Würfen allen die Augen geöffnet hat.

Dazu kommt, dass Nelson auch immer mehr Einfluss erhält und der Kader total nach seinen Vorlieben zusammengestellt wird. Mit dem Trade, der Al Harrington nach New York geschickt und Jamal Crawford nach Oakland gebracht hat, besitzen die Warriors einen weiteren Flügelspieler, der den Ball in seinen Händen braucht. Im jetzigen Konzept der Warriors befinden sich (zu) viele Guards und es fehlt an Größe unter dem Korb. Dies ist jedoch Teil der Philosophie, die Übungsleiter Nelson bevorzugt. Doch da stellt sich die Frage, wohin die Franchise in Zukunft gehen will. Das Nellie-System sieht fast keine großen Akteure vor. Mit diesem System haben sich die Warriors wieder relevant gemacht, doch die Frage ist, ob der Club diese Richtung weiter fahren will. Die Vertragsverlängerung für Nellie lässt daruf hindeuten.

In den Medien ist auch immer öfter das Thema aufgekommen, dass Nelson scharf auf den GM-Posten sei und somit beide Positionen (die als Head Coach und als GM) übernehmen wolle. Nellie hat sein Interesse an dem GM-Posten aber öffentlich dementiert. Um den 68-Jährigen hat es aber noch mehr Kontroversen gegeben: Die Medien hatten Mullin und Nelson einen Streit angedichtet. Es soll unter anderem um die Rolle des Rookies Anthony Randolph gegangen sein. Der GM sieht in Randolph anscheinend in Zukunft neben Ellis und Biedrins das Gesicht der Franchise, während Nelson nicht so viele Stücke auf den Neuling hält. Doch noch nicht genug Gerüchte: Während der langen Reha Ellis' sind Gerüchte aufgekommen, Ellis wolle nicht mehr unter seinem Head Coach spielen. Doch auch vom Guard war ein Dementi gefolgt. Das ganze Chaos verlässt Nellie derweil zu einem Reporter folgendes zu sagen: ?Früher habe ich mit Reportern offen geredet. Doch jetzt kann ich nicht mehr ich selbst sein.?

Pech

Zurück in die Gegenwart: Die Golden State Warriors weisen derzeit eine Bilanz von 15 Siegen und 33 Niederlagen auf. Nach dem Abgang von Baron Davis wurde bereits erwartet, dass die Franchise die Erfolge der letzten Jahre nicht mehr wiederholen könne. Auch die hektische Neuverpflichtung von Maggette hat daran bisher wenig geändert. Doch die Warriors hatten während des gesamten Saisonverlaufs noch nicht alle Schlüsselspieler gleichzeitig zur Verfügung. Verletzungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die gesamte Spielzeit. Maggette ist einer von vielen Warriors-Akteuren, die verletzungsbedingt einige Partien nur von der Seitenlinie betrachten konnten: C-Mag verpasste bisher 19 Begegnungen. Ellis fehlte der Mannschaft nach seinem Mopedunfall in 43 Partien. Auch Stephen Jackson stand in zehn Spielen nicht zur Verfügung, während Jamal Crawford in sechs Begegnungen nicht das Parkett betrat.

Doch durch die vielen Ausfälle rückten andere Spieler in die Rotation und ins Scheinwerferlicht. Biedrins zeigt mit durchschnittlich 13,1 Punkten, 11,9 Rebounds und 1,6 Blocks pro Begegnung, warum die Franchise in Zukunft auf den 22-Jährigen baut. Auch die wichtigen Rollenspieler Azubuike, Watson und Morrow springen bisher in die Bresche, wenn es nötig ist. Dabei zeigen sich die drei zuletzt genannten aus der Distanz extrem treffsicher: Watson und Azubuike treffen jeweils 44,8 Prozent von jenseits der Drei-Punkte-Linie, während A-Mo in dieser Kategorie sogar die gesamte Liga anführt (50,0% 3FG). Auch Marco Belinelli bekommt erstmals die Möglichkeit, vermehrt Minuten auf dem Feld zu stehen und zu zeigen, warum die Franchise ihn 2007 in der ersten Runde des Drafts auswählte. Der Italiener überzeugt durch sein Scoring, seine Übersicht und seine Fähigkeit, seine Mitspieler in Szene zu setzen. In der Partie bei den Atlanta Hawks erzielte der Flügelspieler ganze 20 Punkte in der ersten Halbzeit. Belinelli entwickelt sich förmlich zum Go-to-Guy der ?Krieger?. Doch als der 23-Jährige gerade dabei war, die beste Phase seiner NBA-Karriere abzuliefern, kam das Spiel gegen die Indiana Pacers. Die Szene passt ins Gesamtbild der Saison der Franchise aus Kalifornien. In der zweiten Halbzeit war erst Ronny Turiaf umgeknickt und fünf Sekunden später der Italiener. Während Turiaf weiterspielen konnte, musste Belinelli vom Parkett getragen werden. Eine Pause von insgesamt vier Wochen war die Folge. Auch Brandan Wright, der teilweise gute Ansätze zeigt, wenn Nelson ihn spielen lässt, verletzte sich und ist momentan genau wie Belinelli noch nicht wieder einsatzfähig.

Doch auch wenn man die Verletzungen nicht berücksichtigt, sind die Warriors nicht mit Glück gesegnet. Mitte Januar absolvierten die Warriors sieben Heimspiele in Serie. Die Leidenszeit von Monta Ellis war zu Ende. Er feierte nach neun Monaten seine Rückkehr aufs NBA-Parkett. Die Warriors gewannen vier der sieben Heimpartien. Die drei restlichen Begegnungen gingen aber äußerst unglücklich verloren. Gegen die Sacramento Kings musste sich die Mannschaft nach dreifacher Verlängerung geschlagen geben. Gegen die Cleveland Cavaliers und die Oklahoma City Thunder führte die Franchise aus Oakland bis in die Schlusssekunden, ehe LeBron James bzw. Jeff Green einen Buzzerbeater einnetzten.

Talent

Wenn man über die Saison oder die Gesamtsituation der Warriors diskutiert, muss bedacht werden, dass der Kader von Don Nelson der jüngste der gesamten NBA ist. Ein Durchschnittsalter von 24,6 ist der niedrigste Wert der nordamerikanischen Profiliga. Dabei haben erst drei Akteure ihren 25. Geburtstag erlebt. Captain Jack ist mit 31 Lenzen der älteste ?Krieger?. Das Team ist jung und besitzt viel Talent. Mit Ellis und Biedrins sind die zwei Eckpfeiler auf Jahre an die Franchise gebunden. Der Lette ist erst zarte 22 Jahre alt und gehört schon jetzt zu den besten Reboundern der NBA. Hinter Biedrins scheint der zweite Center auf längere Sicht Ronny Turiaf zu sein. Der Franzose kennt seine Rolle. Er bringt Energie, Rebounds und ist oftmals der einzige Spieler, der sich auf die Verteidigung konzentriert. Ronny führt die Liga sogar mit 5,5 Blocks auf 48 Minuten hochgerechnet an. Mit Anthony Randolph (Foto) und Brandan Wright besitzen die Warriors zwei talentierte Jungstars, die sich recht ähnlich sind. Beide sind Linkshänder und noch leben beide einzig von ihrer Athletik.

Die drei zuvor genannten, ungedrafteten Spieler (Morrow, Watson und Azubuike) sowie Belinelli haben gezeigt, dass sie bereit sind, bei einem NBA-Team wichtige Rollen zu übernehmen. Dazu kommen die Veteranen um Jackson, Maggette und Jamal Crawford. Alle verdienen viel Geld und scheinen doch noch länger in Oakland zu agieren. Doch die Trade Deadline rückt immer näher, und GM Mullin war in der Vergangenheit nicht zurückhaltend, wenn es darum ging, einen Trade einzufädeln. Head Coach Nelson sagte einmal über die aktuelle Saison: ?Dieses Jahr schauen wir, welche Spieler zusammenpassen und uns in Zukunft weiter bringen und zu uns passen.?

Die junge Truppe scheint in dieser Spielzeit, in der zwei Klassengesellschaft der Western Conference, keine Rolle mehr zu spielen, wenn es um die Vergabe der Playoff-Tickets geht. Doch der Kader kann die restliche Saison noch gut nutzen, um sich einzuspielen. Denn alle Spieler waren noch nie gleichzeitig fit. Mittlerweile sind zwar Ellis, Maggette, Jackson (Foto) und Crawford wieder einsatzfähig, doch Wright und Belinelli stehen immer noch auf der Verletztenliste. Es kann also noch nicht viel über den endgültigen Kader und dessen Leistungsfähigkeit gesagt werden. Doch eines ist klar: Ganz ohne Verteidigung können auch die Golden State Warriors keine Siege einfahren. Sie wurden in den letzten beiden Jahren zwar durch ihren schnellen Spielstil berühmt, doch auch da kamen sie erst durch Rebounds, Steals oder Blocks erst richtig ins Laufen. Die Mannschaft muss sich also erst noch entwickeln und finden. Erst danach können in Zukunft wieder die Playoffs anvisiert werden. Ob mit Chris Mullin im Front Office oder nicht, wird sich noch zeigen.




Artikel-Funktionen

Bewerte diesen Artikel:
4.85
(13 Bewertungen bisher)
 

Speichere diesen Artikel:


Kommentare

(14 Kommentare bisher)

von Treffnix 03.02.09 um 16:41:28


Sehr guter Artikel !

Praktischerweise müsstest Du jetzt nur noch alle Namen ändern und Du könntest den Artikel nochmals mit der Überschrift : Teamanalyse Los Angeles Clippers wiederverwenden. :o)



von GSWarrior84 03.02.09 um 16:59:32


Guter Artikel über "mein" Team !!
Ohne Defense kann man keine Spiele geschweige den Meisterschaften gewinnen. Don Nelson sollte sich endlich auf die Verteidigung konzentrieren oder es sollte ein neuer Coach geholt werden der verteidigen lässt. Mit dem Talent das zurzeit im Kader ist müssten die Warriors eigentlich oben stehen. Ich hoffe die nächsten Jahre entwickelt sich daraus ein gutes Team und kämpft um die Playoffs und Titel.



von *Oscar* 03.02.09 um 17:02:31


Was mich an der Teamsituation stört, ist der 50 Mio Vertrag von Maggetti. Niemals hätte ein anderer Franchise so viel Geld für einen solchen Roleplayer geboten. Ich mein: Kann der was anderes als zum Korb ziehen und dunken?
Hoffentlich macht Belinelli da weiter, wo er aufgehört hat. Er scheint recht sympathisch zu sein. Und Biedrins ist ja wohl auch der Hammer. Der hat sich richtig gut entwickelt.



von *Oscar* 03.02.09 um 17:04:06


Ich glaub nicht, dass die Warriors echte Chancen haben in ihrer Converence ernsthaft ein Wörtchen mitzureden. Da ist die Konkurrenz doch ein wenig zu stark



von JulioG 03.02.09 um 18:37:30


--> Treffnix du triffst den nagel auf den Kopf



von LongoPatschongo 04.02.09 um 10:19:04


Guter, interessanter Bericht, auch für mich als Fan.
MMn müsste Nelli abdanken und ein neuer Coach her...Mit Bellineli, Biendris, Ellis, etc. hat man genug Potential um ein starkes Team, auch im Westen, zu stellen, wenn man mehr Wert auf die Defense legt. Warten wir mal ab was noch per Trade passiert...



von Calle Coslowski 04.02.09 um 10:39:52


Golden State hat sich auf lange Zeit an dieses Team gebunden, Veränderungen können nur noch durch Trades kommen. 10 Spieler sind bis 2011 unter Vertrag und viel Platz ist nicht mehr unter dem Salary Cap. Zudem bekommen Maggette und Jackson 10-11 Millionen im stolzen Alter von 34 bzw. 35 Jahren. Da kann man nur hoffen, dass Mullin ein paar gute Trades vornimmt und/oder die zukünftigen Drafts gute Spieler bringen.



von Blackhawk 04.02.09 um 13:04:36


ich muss allen voll und ganz zustimmen, die sagen, dass nelly weg muss ich konnte mich auch nie mit seiner philosophie anfreunden nur offence zu spielen. Nelly muss weg genauso wie einer von maggette, jackson oder crawford...



von jordan 04.02.09 um 15:45:33


Wer ist denn der Spieler auf dem ersten Bild unter "Talent"?



von spurs 04.02.09 um 15:47:47


@ jordan: Anthony Randolph. Der Rookie wurde letztes Jahr an 14. Stelle von den Warriors gedraftet.



von schlund 05.02.09 um 01:09:24


Jackson würde ich nie traden...wenn einer defense spielen kann dann er...crawford oder c-mag hmm ich denke c-mag da ellis auch viel zum korb geht und crawford der bessere schütze ist. Eigentlich stinken beide und keiner will sie...obwohl ich denke jamal hat nur einen schlechten ruf und is gar nich so, bzw. nellie stutzt ihm die flügel



von Cabalios 05.02.09 um 21:14:29


interessanter artikel über ein team welches ich sonst eher weniger verfolge.



von RUN & GUN 13.02.09 um 21:20:19


mal was anderes an dieser Stelle: hab letztens das spiel der warriors gegen die mavs über den league pass gesehen. und da hat der amerikanische kommentator doch tatsächlich gesagt, dass der rookie anthony randolph in deutschland geboren ist!

Wer weiß etwas darüber?



von *Oscar* 13.02.09 um 23:38:50


[en.wikipedia.org]



Du benötigst einen myCrossover-Account um Artikel kommentieren zu können!

 Registrieren oder  Einloggen

 





Du bist nicht eingeloggt. Jetzt bei myCrossover registrieren.
  •  
    Passwort vergessen?