Rookie Watch
Aufgehende Sterne
Die Teilnehmer der ?Rookie Challenge? stehen fest. Während bei einigen Akteuren die Wahl nicht so schwer fiel, hätte der ein oder andere Liganeuling eine Nominierung ebenso verdient. Derweil konnten andere Rookies im Ligaalltag erste positive Zeichen setzen.
Von Manuel Baraniak |
01.02.2009 | |
Im Gegensatz zu den Kadern des eigentlichen Höhepunkts des All-Star-Wochenendes, dem Aufeinandertreffen der beiden Conference-Formationen, die die besten bzw. beliebtesten Akteure beheimaten, stehen in den beiden Teams der „Rookie Challenge“ nur jeweils neun Spieler im Kader. Insofern müssen auch hier einige Akteure in die Röhre schauen, die es eigentlich verdient hätten, aufzulaufen.
Zunächst soll auf jene Liganeulinge geblickt werden, die es am Ende doch geschafft haben. Während die Leistungen von Derrick Rose und O.J. Mayo in der zweiten Ausgabe des Rookie Watches betrachtet wurden, standen beim letzten Mal schon Russell Westbrook und Eric Gordon im Mittelpunkt. Da Greg Oden eine eigene Artikelreihe zukommt, bleiben somit Michael Beasley, Rudy Fernandez, Marc Gasol und Brook Lopez übrig, die laut Assistant Coaches zu den bisher besten Rookies der laufenden Spielzeit gehören.
Michael Beasley (Miami Heat)
Nachdem Heat-Coach Erik Spoelstra Beasley Ende November auf die Bank beordert hatte, lief es für den Forward zunächst nicht mehr so rund, schien er sich doch erst an seine neue Rolle gewöhnen zu müssen. Seine Einsatzzeit sank in manchen Spielen so auch auf unter 20 Minuten, so dass Beasley oftmals nur einstellige Punktewerte verbuchen konnte. Zwar steht der zweite Pick des letztjährigen Drafts im ersten Monat des neuen Jahres ganze fünf Minuten weniger auf dem Parkett als im November, dennoch scheint sich der 20-Jährige mittlerweile in seiner neuen Rolle zurecht gefunden zu haben und liefert bis auf wenige Ausnahmen konstante Leistungen ab.
In acht Spielen in Folge legte Beasley im vergangenen Monat zweistellige Punktewerte auf. Darunter war bei der knappen Niederlage gegen die San Antonio Spurs, bei der Beasley neun Zähler im Schlussabschnitt markierte, auch sein erstes Double-Double der laufenden Saison. Mittlerweile pflückte er sich in vier weiteren Begegnungen zehn oder mehr Bälle von den Brettern. Zwar holt sich Beasley inzwischen auch mehr Rebounds (6,6 RpG in 24,0 MpG im Januar), im Vergleich zu seinen Rookie-Kollegen steht er aber über die bisherige Saison hingesehen nur im Mittelfeld. Ganze 14 Liganeulinge ergattern prozentual mehr abfallende Rebounds von den Brettern.
Das soll aber nicht über den durchaus guten Gesamteindruck hinweg täuschen, den Beasley mittlerweile macht. Er scheint sich sowohl offensiv, als auch defensiv immer besser zurecht zu finden. Er verliert zudem weniger häufiger den Ball, zieht mehr Freiwürfe und trifft auch besser aus dem Feld. Eine Kollision mit der „Rookie Wall“ hat Beasley derzeit nicht zu befürchten. Auch eine leichte Blessur am Knie, die Beasley kürzlich in der Partie gegen die Atlanta Hawks davontrug und auf Grund dessen er das restliche Spiele über aussetzen musste, schien ihn nicht zu behindern. Im darauffolgenden Spiel gegen die Washington Wizards legte er beachtliche 16 Punkte, sieben Rebounds und drei Blocks auf und lief übrigens das erste Mal mit Knieschonern auf, die er bisher nur im Training tragen musste.
Brook Lopez (New Jersey Nets)
Auch für Brook Lopez stellt der Januar bisher den besten Monat seiner noch jungen NBA-Karriere dar. Der höher gewählte Draft-Pick der beiden Lopez-Zwillinge konnte bisher in jedem Monat seine Einsatzzeit wie auch seine Punkteausbeute steigern. Die erhöhte Spielzeit geht aber auch damit einher, dass sich Lopez bei den persönlichen Fouls zurückhält. Musste er im November und Dezember insgesamt sechs Mal vom Feld, weil er sein sechstes Foul kassierte, passierte ihm dies im Januar bisher in keiner einzigen Begegnung. Durchschnittlich begeht Lopez im Jahr 2009 bisher nur 2,8 Fouls pro Partie.
Der 20-Jährige nutzt seine Zeit nun vor allem, in der Offensive Akzente zu setzen. Beim 103:99-Erfolg über die Oklahoma City Thunder stellte der Center mit 31 Punkten eine Saison- und damit gleichbedeutend eine neue Karrierebestleistung auf. Lopez traf in dieser Partie nicht nur zehn seiner 17 Würfe aus dem Feld, sondern zeigte sich vor allem stark von der Linie (11/12 FT). Schon über die gesamte Saison hinweg zeigt sich der Big Man überaus sicher aus dem Ein-Punkte-Bereich (83,3% FT), doch gerade deswegen dürften es gerne mehr als gut zwei Freiwürfe pro Partie sein. Die Begegnung gegen die Thunder stellte also eine positive Ausnahme dar.
Im Gegensatz zu seiner persönlichen Leistung läuft es für die New Jersey Nets im Januar bisher alles andere als rund. Aus den letzten zehn Partien konnte die Franchise aus East Rutherford gerade einmal zwei Spiele für sich entscheiden. Am zehnten Draft-Pick von 2008 liegt dies sicherlich nicht.
Marc Gasol (Memphis Grizzlies)
Noch schlechter läuft er derzeit für die Memphis Grizzlies: zwölf Niederlagen in Folge, aus den letzten 17 Spielen nur ein Sieg. Selbst Lionel Hollins als neuer Head Coach konnte keine Trendwende einläuten – noch nicht. Unter anderem will der neue Übungsleiter, der aus Milwaukee kommt, schneller spielen. Mit Marc Gasol hat Hollins dabei auch einen Center, der mitlaufen kann.
Die offensive Hauptlast werden aber wohl weiterhin O.J. Mayo und Rudy Gady schultern. Für Gasol bleiben da pro Spiel etwa nur acht Würfe. Wichtiger ist dabei aber auch, dass der Spanier unter den Körben arbeitet. Mit 7,0 Rebounds pro Begegnung pflückt er intern auch die meisten Bälle von den Brettern.
Eine lange Eingewöhnungszeit benötigte der 24-Jährige derweil nicht. Schon in seiner vierten Partie legte Gasol 27 Punkte und 16 Rebounds auf – beide Werte haben bis jetzt noch als Saisonbestleistung bestand. Legte er im November in zehn Partien in Folge zweistellige Punktewerte auf (58,3% FG innerhalb dieser Periode), vermisste man diese Konstanz in der Folgezeit ein wenig. Die Würfe fallen ab und an nicht mehr ganz so sicher. Von einem Aufprall mit der „Rookie Wall“ ist aber lange noch nicht zu sprechen.
Rudy Fernandez (Portland Trail Blazers)
Auch Gasols Kollege aus der Nationalmannschaft, Rudy Fernandez, hatte sich schnell einen Platz in der Rotation bei seiner Mannschaft ergattert. Der Guard der Portland Trail Blazers zeigt sich dabei vor allem als gefährlicher Dreipunkteschütze: In nur einer einzigen Partie konnte Fernandez bisher keinen Dreipunktewurf verwandeln. Mit 234 Dreiern – und damit gut fünf im Schnitt – nimmt der 23-Jährige die meisten Distanzwürfe der Blazers. Knapp zwei Drittel seiner Würfe feuert Fernandez dabei von jenseits der 7,24-Meter-Linie ab. Seine Quote von 38,9 Prozent geben ihm dabei aber auch recht. Diese starke Quote ist vor allem auf seinen starken Anfangsmonat zurückzuführen, als Fernandez ganze 42,9 Prozent seiner Dreipunktewürfe verwandeln konnte. In den beiden vergangenen Monaten zeigte er sich nicht mehr ganz so treffsicher.
Man könnte meinen, Rudy wäre somit ein Kandidat für den Dreipunktewettbewerb im Zuge des All-Star-Wochenendes. Der Spanier wird auch am Samstag antreten, sich jedoch mit Dwight Howard, Rudy Gay und Nate Robinson um die Slam-Dunk-Krone streiten. Dabei setzte sich der Blazer mit Joe Alexander und Russell Westbrook in einer Fan-Wahl gegen zwei weitere Liganeulinge durch.
Da Fernandez den Großteil seiner Würfe von „Downtown“ nimmt, verwundert es nicht, dass er nur äußerst selten an der Linie steht. Dabei weist er unter allen Rookies hinter D.J. Augustin die zweitbeste Freiwurfquote auf (89,3% FT). In nur 26 seiner bisher 45 Saisonpartien erarbeitete sich Rudy einen Auftritt an der Linie. Auch wenn ein wenig mehr Aggressivität sicherlich nicht schaden würde, Fernandez erfüllt seine Rolle bei den Blazers überaus gut und setzt zusammen mit Backup-Aufbau Sergio Rodriguez auch immer wieder das ein oder andere Highlight, wie im folgenden Video in der Partie gegen die Sacramento Kings zu Beginn der Saison:
Weitere Rookies im Kurzüberblick:
Kevin Love (Minnesota Timberwolves): Als „Travestie“ bezeichnete Wolves-Coach Kevin McHale die Nicht-Berücksichtigung seines Schützlings für die „Rookie Challenge“. Führt man sich vor Augen, dass Love der wohl beste Rebounder unter den Liganeulingen ist, von der Bank in durchschnittlich 23,1 Minuten ganze 9,0 Zähler und 8,4 Rebounds auflegt und mit fünf Double-Doubles im Januar seinen Anteil am guten Start der Wölfe in das neue Jahr hatte, kann man McHales Entsetzen durchaus verstehen.
Mario Chalmers (Miami Heat): Nach einer kleinen Schwächephase Mitte des vergangenen Monats scheint sich Chalmers wieder gefangen zu haben. Dabei dirigiert der 22-Jährige das Spiel seiner Mannschaft schon ganz gut: Chalmers liefert hinter Derrick Rose die zweitbeste Assist-Turnover-Rate unter allen Rookies. Außerdem stehen seinen insgesamt bisher 87 Ballverlusten 82 Ballgewinne gegenüber. Auch er hätte einen Auftritt in Phoenix verdient gehabt. Während Chalmers auf dem Feld also nicht wie ein unerfahrener Rookie agiert, kann abseits der Parketts schon mal ein kleines Missgeschick passieren:
Jason Thompson (Sacramento Kings): Der Head-Coach-Wechsel in Sacramento scheint sich für Thompson bezahlt zu machen. Im Januar erhielt der Forward pro Partie knapp 28 Minuten die Chance, sich zu beweisen. Der 22-Jährige markierte in den letzten elf Partien, in denen er stets von Beginn an auflaufen durfte, jeweils zweistellige Punktewerte. Bei der Niederlage gegen die Bucks zeigte er dabei mit 22 Zählern, elf Rebounds und einem starken Auftritt von der Freiwurflinie (14/15 FT) den vielleicht besten Auftritt seiner Rookie-Saison.
Ryan Anderson (New Jersey Nets): Zuletzt eher im Schatten von Brook Lopez, konnte im Januar auch Ryan Anderson Duftmarken setzen. Der Big Man stand im ersten Monat des neuen Jahres durchschnittlich 20 Minuten auf dem Feld und zeigte sich dabei vor allem aktiv am offensiven Brett. In etwa der Hälfte seiner Spiele griff sich der 20-Jährige drei oder mehr Rebounds nach dem Fehlwurf eines Mitspielers. Bei der Niederlage in New Orleans sammelte Anderson in nur 16 Minuten ganze zehn Rebounds und markierte somit in dieser Kategorie zum ersten Mal in dieser Spielzeit einen zweistelligen Wert.
DeAndre Jordan (Los Angeles Clippers): Nachdem Chris Kaman den Clippers immer noch nicht wieder zu Verfügung steht, fiel kürzlich auch noch Marcus Camby für einige Partien aus. Für DeAndre Jordan die Chance, sich zu beweisen. Sein Punkteschnitt liest sich dabei zwar nicht beeindruckend (5,6 PpG im Januar), er bekommt aber auch nicht gerade viele Würfe (drei pro Spiel). Seine Feldwurfquote von 76,2 Prozent im Januar (32/42 FG) ist dagegen sehr beeindruckend. Auch wenn Andrew Bynum gegen ihn eine Karrierebestleistung aufstellte, Jordan selbst markierte mit 23 Zählern ebenso ein „Career-High“ auf. Dabei gelangen ihm ganze zehn Dunks. Nur zwei weitere Spieler schafften dies in den letzten zehn Spielzeiten (Shaquille O'Neal und Dwight Howard). Zwei Partien später pflückte sich 2,13-Meter-Mann ganze 20 Rebounds. Nun, wo Camby zurück ist und auch Kaman bald wieder einsatzfähig sein wird, heißt es aber wieder auf der Bank Platz zu nehmen. Dennoch, erste Duftmarken hat Jordan schon gesetzt. Bleibt zu hoffen, dass er jetzt nicht wieder zum Popcorn greift.
Jerryd Bayless (Portland Trail Blazers): Nach seiner guten Saisonvorbereitung kam Jerryd Bayless in den ersten beiden Saisonmonaten nur zu insgesamt zwölf Einsatzen; meistens durfte er dann auch nur für ein paar Minuten das Feld betreten. Im Januar lief der Point Guard aber in jeder Partie auf. Dabei hatte er vor allem Steve Blakes Ausfall seine gestiegene Einsatzzeit (17,7 MpG im Januar) zu verdanken. Über seine Feldwurfquote von 36,5 Prozent sollte man zwar lieber den Mantel des Schweigens legen, dennoch wusste er beispielsweise beim knappen Erfolg bei den New Jersey Nets zu überzeugen: 23 Punkte (6/9 FG, 11/11 FT) standen am Ende auf seinem Konto. Dabei schenkte ihm Head Coach Nate McMillan sogar das Vertrauen in der Schlussphase, welches Bayless mit Nervenstärke von der Freiwurflinie und seinen neun Zähler im Schlussabschnitt rechtfertigte.
J.J. Hickson (Cleveland Cavaliers): Ebenfalls einen guten ersten Monat in diesem Jahr liefere der Big Man der Cavs. Auch Hickson profitierte dabei durch den Ausfall von Zydrunas Ilgauskas vom Verletzungspech eines Mannschaftskollegen. 19 Minuten durfte der 20-Jährige im Januar durchschnittlich ran, die er nutzte, um pro Partie 7,8 Zähler und 4,6 Rebounds zu markieren.
Marreese Speights (Philadelphia 76ers): Und ein weitere Spieler, der die Gunst der Verletzungsstunde zu nutzen wusste: Während der Abwesenheit von Elton Brand durfte Speights häufig ran. In den 15 Spielen, die Brand aussetzen musste, kam Speights in elf Partien auf zweistellige Punktewerte. Der 21-Jährige, der nach wie vor John Hollingers „Player Efficiency Rating“ unter den Liganeulingen mit großem Abstand anführt, konnte dabei in jedem Monat seine Wurfquote steigern. Im Januar waren es 56,5 Prozent.
Bestleistungen (Januar):
Punkte: 41 (Eric Gordon)
Rebounds: 15 (Kevin Love, Greg Oden)
Assists: 12 (Russell Westbrook)
Steals: 4 (Eric Gordon)
Blocks: 5 (Brook Lopez)
All-Rookie-Teams (Januar):
First Team
G – Russell Westbrook
G – Eric Gordon
F – Michael Beasley
F – Kevin Love
C – Greg Oden
Second Team
G – Derrick Rose
G – O.J. Mayo
F – Jason Thompson
F – Marc Gasol
C – Brook Lopez






von Suck My Diktiergerät 01.02.09 um 21:31:01
na klar haben's mario chalmers und kevin love verdient zum rookiegame zu gehen...aber wen dafür disqualifizieren?
von Oxymoron 01.02.09 um 23:16:10
Du hast schon recht, auch bei der Rookie Challenge hat man die Qual der Wahl. Während für Chalmers an den anderen Guards kein Weg vorbeiführt, kann man darüber streiten, ob ein Kevin Love vielleicht für einen Marc Gasol hätte auflaufen sollen, oder sogar für einen Greg Oden. ;)
von 23kingjames 02.02.09 um 09:12:08
Also auch wenn ich mich für beide gleichermaßen begeistern kann, finde ich doch, dass Greg Oden ins Second Team gehört, weil Lopez einfach besser gespielt hat bzw. konstanter(natürlich auch, weil die Rollen anders verteilt sind, aber darauf kann man ja keine Rücksicht nehmen)...:-)
von Pete Air 04.02.09 um 09:36:27
Ich für meinen teil würde bei dieser Wahl weitaus mehr als Statistiken sprechen lassen. Gerade sowas wie die Rollenverteilung ist für mich ein wichtiges Kriterium. Man kann ja nicht einfach pauschal sagen das zb. Westbrook besser spielt als Bayless, nur weil letzterer keine Spielzeit bekommt. Ich würde die sache viel Komplexer aufziehen um möglichst gerecht aber auch den Leistungen entsprechende Spieler ins Team beordern.
von dreiergott 04.02.09 um 10:24:27
"Chalmers liefert hinter Derrick Rose die zweitbeste Assist-Turnover-Rate unter allen Rookies. Seinen insgesamt bisher 87 Ballverlusten stehen 82 Ballgewinne gegenüber."
diese saetzte widersprechen sich ein wenig. assists sind etwas anderes als ballgewinne, auch bekannt als steals.
ansonsten ist der rookie watch sehr gut gelungen :-)
von jordan 04.02.09 um 15:20:53
Man achte auf das neue Bild von Rudy Fernandez, da sich ja in einem vergangenen Artikel jemand über dass doch schon ältere Foto "beschwert" hatte.
von Triple 05.02.09 um 10:11:13
endlich ein gescheites rudy-foto
von Oxymoron 05.02.09 um 18:12:22
@ dreiergott: Der zweite Satz bezieht sich auch nicht auf den ersten. Beide Sätze sollten nur Chalmers Fähigkeiten als doch ganz erfahrenen Aufbau - führt man sich vor Augen, dass er erst ein Rookie ist - herausstellen.
Das Wörtchen "außerdem", das ich nun angefügt habe, macht dies nun hoffentlich ein wenig klarer.
Hast du wirklich gedacht, dass ich Steals und Assists nicht auseinander halten kann? ;)
von dreiergott 05.02.09 um 18:22:51
@ Oxymoron:
nein nicht wirklich :-)
ich habe bei diesen beiden saetzen nur ein bisschen stutzen muessen, deswegen der kommentar. es wirkte aber ein bisschen verwirrend, da bei den assists ja keine zahl genannt wurde und man deswegen leicht von den steals faelschilciherweise auf die assists schliessen kann.
von CoolHandLuke 05.02.09 um 19:02:02
Eine Sache müsst ihr mir erklären:
Greg Oden ist kein Rookie, er ist Sophomore.
OK, er hat die komplette letzte Saison verpasst, vielleicht habt ihr das berücksichtigt.
Ansonsten guter Artikel.
ich finde kevin love hätte es am meisten verdient, im first team zu stehen. er ist ein wichtiger emotionaler rückhalt für die wolves geworden und hat sich stetig gesteigert.
Oden ist mir immer noch suspekt:
Vor der Saison als Überspieler und "Retter" der Blazers gehypt, hat er bis heute gerade einmal zwei, drei gute Spiele abgeliefert und war in einem Spiel sogar nach knapp 17 Minuten ausgefoult. Solide und großartig ist etwas anderes und auch seine defensiven Stärken hat er noch nicht bewiesen.
Deswegen verstehe ich bis heute nicht, warum er Nr.1-Pick war.
von Cabalios 05.02.09 um 21:02:51
geht mir ähnlich. davon ab wird er aber offiziell als rookie geführt.