Spielsperren für Howard und Richardson

Von Sebastian Eickhoff
 08.04.2011

Das Spiel der Orlando Magic gegen die Charlotte Bobcats, welches die Magic mit 111:102 gewannen, hat für Dwight Howard und Quentin Richardson ein Nachspiel.

Howard hatte, nachdem sein Freiwurfversuch von den Schiedsrichtern wegen Überschreitung der 10-Sekunden-Regel abgepfiffen wurde, den Ball in eine Ecke geworfen. Für diese Aktion erhielt der Magic-Center sein 18. technisches Foul in dieser Saison. Damit ist eine Sperre von einem Spiel die automatische Konsequenz. Howard musste schon mal eine Partie pausieren, da er die erste Hürde von 16 technischen Fouls bereits erreicht hatte. 

Bobcats Guard Gerald Henderson war nicht ganz unbeteiligt an dieser Aktion. Er zählte den Verlauf dieser Aktion deutlich sichtbar für die Schiedsrichter mit. Damit hatte er sich bei den den Magic-Spielern kaum Freunde verschafft und geriet im weiteren Verlauf der Begegnung mit Quentin Richardson aneinander. Dieser verpasste Henderson einen Faustschlag ins Gesicht und wurde hierfür des Feldes verwiesen. Für diese Handgreiflichkeit wurde Richardson nun für die Spiele gegen Chicago und Philadelphia gesperrt.

[nba.com]

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