Richard Jefferson wohl erstes Opfer der Amnesty-Klausel

Von Florian Lindemann
 08.12.2011

Die San Antonio Spurs werden die neu eingeführte "Amnesty"-Klausel wohl auf Richard Jefferson anwenden. Dessen Vertrag schlägt aktuell noch mit 30,5 Millionen Dollar über drei Jahre zu Buche.

Nach Anwendungen dieser Regel drückt das Gehalt nicht mehr auf das Salary Cap der Spurs und so wäre zum Beispiel Platz für die Verpflichtung von Caron Butler oder Josh Howard. Zuvor muss das neue CBA allerdings noch ratifiziert werden.

Jefferson erzielte in der letzten Saison elf Punkte und 3,8 Rebounds im Schnitt. Nachdem die Klausel auf seinen Vertrag angewendet wurde, kann jedes Team unter dem Salary Cap in einer Art Auktion um die Dienste des Forwards buhlen. Der Höchstbietende sichert sich die Rechte am 31-Jährigen. Das Gebot wird dann vom noch zu zahlendem Gehalt der Spurs abgezogen.

[sports.yahoo.com]


 
 





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