New Orleans schafft Ausgleich

Von Manuel Baraniak
 25.04.2011

Die New Orleans Hornets haben zurückgestochen und die Los Angeles Lakers vor heimischem Publikum mit 95:88 geschlagen. Damit gelang den Hornissen in der „Best-of-seven“-Serie der Ausgleich zum 2-2. Am Dienstag wechselt die Serie wieder nach Los Angeles.

Wie in der Auftaktbegegnung war Hornets-Aufbauspieler Chris Paul (Foto) von den Lakers nicht in den Griff zu kriegen. Mit 27 Punkten, 13 Rebounds und 15 Assists markierte der Point Guard trotz Blessuren am Daumen und Auge sein erstes Triple-Double der Saison. Er erzielte 14 der 24 Hornets-Punkte im Schlussabschnitt und gab die Vorlage für Jarrett Jacks vorentscheidenden Treffer zum 90:86 neun Sekunden vor Schluss. Jack war es dann auch, der an der Freiwurflinie den Sieg perfekt machte.

Die Gäste erspielten sich im Laufe des zweiten Viertels eine Führung, die die Hornets mit einem 12:0-Lauf zur Halbzeit (49:45) aber zunichte machten. Bis dahin hatte Kobe Bryant noch keine Punkte erzielt. Dies änderte sich zu Beginn des dritten Viertels, als der Shooting die Guard die Lakers mit acht Zählern in Folge wieder heran brachte. Dann kam jedoch das Schlussviertel, in dem Paul nicht zu bremsen war.

Unterstützung erhielt Paul vor allem von Trevor Ariza (19 Pkt, 6 Reb) und Carl Landry (16 Pkt, 7 Reb), die als einzige weiteren Hornets-Akteure zweistellig punkteten. Auf Seiten der Lakers kam jeder Starter auf eine zweistellige Punkteausbeute. Ron Artest und Pau Gasol markierten je 16 Zähler; Bryant (17 Pkt, 6 Reb, 8 Ast) hatte mit seinem Wurf (5/18 FG) zu kämpfen.

[Die Playoffs im Überblick]


 
 





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