NBA-Wochenrückblick
Geliebte Rückkehr
Im Mecca des Basketballs zu spielen, ist immer etwas Besonders. Vor allem, wenn man wie in Danilo Gallinaris Fall beim Duell gegen sein ehemaliges Team einen Sieg und ein Career-High davon trägt. Auch Kevin McHale kehrte an seine alte Wirkungsstätte zurück, während Derrick Rose den Bulls wieder zur Verfügung steht. Derweil konnten nur wenige Rookies von 2008 ihre Verträge vorzeitig verlängern.
Von Manuel Baraniak |
27.01.2012 | |

„Es ist nicht nur für mich etwas Besonderes, sondern für jeden, denke ich. Wann immer man im [Madison Square] Garden spielt, findet man stets zusätzliche Motivation“, stellte Danilo Gallinari (Foto oben) nach dem 119:114-Sieg seiner Denver Nuggets bei den New York Knicks fest. Und doch dürfte sich beim Italiener ein wenig mehr Genugtuung eingestellt haben.
Der Small Forward lief zusammen mit Timofey Mozgov nämlich gegen das Team auf, für das er sein Ligadebüt in der nordamerikanischen Profiliga gegeben hatte. Beide waren letzte Saison im Zuge des Trades von Carmelo Anthony zu den Knicks nach Colorado gewechselt.
Den Nuggets gelang nicht nur der vierte Sieg in Serie, Gallinari stellte mit 37 Punkten eine neue persönliche Karrierebestleistung auf. Neben seinen elf Rebounds markierte der 23-Jährige die ersten sieben Punkte seines Teams in der zweiten Verlängerung, ehe Al Harrington – ein weiterer Ex-Knickerbocker, der eine der produktivsten Bänke der NBA anführt – 46 Sekunden vor Schluss das vorentscheidende 115:111 herstellte.
Hatte Denvers General Manager Masai Ujiri zum Zeitpunkt des Tauschgeschäfts noch zu Protokoll gegeben, die Nuggets seien mit diesem Trade „getötet worden“, muss man in Ujiris Sprache konstatieren, dass die Nuggets eine Wiederauferstehung erlebt haben: Seit dem Ende des „Melo-Dramas“ haben die Nuggets 31 ihrer 43 Spiele gewonnen; die Knicks hingegen nur 21 ihrer 45 Partien.
In der vergangenen Woche waren die Nuggets auch bei den Washington Wizards sowie den Sacramento Kings erfolgreich und haben zum ersten Mal seit ihrem NBA-Eintritt 1976 fünf Auswärtspartien in Folge eingefahren. Beim Erfolg in der kalifornischen Hauptstadt markierte Denver sagenhafte 92 Punkte in der Zone. Noch nie erzielte eine Mannschaft in der NBA-Geschichte mehr Zähler in Korbnähe, seit eine solche Statistik erfasst wird.
Es ist wenig verwunderlich, dass die Nuggets derzeit die effizienteste Offensive der Liga aufweisen (106,1 Punkte pro 100 Ballbesitze; 56,9% True Shooting). Zudem zeigen sich George Karls Mannen neben den San Antonio Spurs am mannschaftsdienlichsten (16,4 Prozent der Ballbesitze enden mit einem Assist). Mit einem Karrierehöchstwert von 17,7 Zählern führt Gallinari derzeit sechs zweistellig punktete Nuggets an, die sich mittlerweile auf dem zweiten Platz der Western Conference befinden.
Während Gallinari bei seiner Rückkehr zu alter Wirkungsstätte noch herzlich empfangen wurde, begrüßten die Anhänger der Minnesota Timberwolves Kevin McHale (Foto links) bei dessen Besuch als Head Coach der Houston Rockets weniger freundlich. Neben seiner Tätigkeit im Front Office hatte McHale in der Saison 2008/09 für kurze Zeit das Amt des Head Coaches übernommen. Mit einem 107:92-Erfolg konnte letztlich McHale mit den Raketen siegreich nach Hause fliegen. Dabei stellte eine Formation von Goran Dragic, Kyle Lowry, Courtney Lee, Kevin Martin und Patrick Patterson den Sieg sicher.
In der vergangenen Woche behaupteten sich die Rockets auch im Texas-Duell mit den San Antonio Spurs, ehe die Milwaukee Bucks die Siegesserie Houstons von sieben Erfolgen hintereinander beendete. Es war die längste Serie Houstons seit der Saison 2007/08.
Setzen kann McHale in dieser Saison vor allem auf das Trio um Kevin Martin, Kyle Lowry und Samuel Dalembert. Martin markierte in den letzten vier Partien stets mindestens 25 Zähler und strahlte dabei vor allem von außen (16/40 3FG; 40%) eine Gefahr aus. Lowry hat sich bisher in den Kreis der meist verbesserten Akteure gespielt und markierte beim Auswärtssieg in Minneapolis das zweite Triple-Double seiner Karriere (siehe Statistiken der Woche). Und Defensivanker Dalembert räumte zuletzt enorm die Bretter ab: 18 Rebounds sammelte der Center gegen die Bucks; 11,9 Rebounds waren es während der Siegesserie.
Eine Serie von vier Erfolgen hintereinander riss für die Chicago Bulls mit der Niederlage gegen die Indiana Pacers. Als letztes Team musste sich die Franchise aus Illinois in der laufenden Saison zuhause geschlagen geben. Zuvor konnten die Bullen in der vergangenen Woche mit den Cleveland Cavaliers, Charlotte Bobcats und New Jersey Nets Siege gegen Teams aus der zweiten Tabellenhälfte einfahren.
Dabei durfte Chicago gegen New Jersey Derrick Rose (Foto) zurückheißen, der auf Grund einer Zehenverletzung vier Partien aussetzen musste. Während derzeit auch Luol Deng ausfällt, können die Bulls zumindest wieder auf Richard Hamilton zurückgreifen. Trotz dieser Verletzungssorgen weiß Head Coach Tom Thibodeau ein tiefen Kader um sich, bei dem Rollenspieler wie C.J. Watson, Mike James oder Ronnie Brewer in die Bresche springen. Was trotz der Ausfälle bleibt, sind die erstklassige Verteidigung (defensive Effizienz: 94 Punkte, 2. Platz) und Rebound-Arbeit (Rebound-Rate: 53,7, 1. Platz) der Bullen.
Zum zwölften Mal in Serie konnten die Los Angeles Lakers beim Duell mit dem Stadtrivalen zwar nicht die 100-Punkte-Marke knacken, doch nach zwei Preseason-Schlappen und einer Saisonniederlage konnten die Gold-Violetten endlich die Clippers in die Schranken weisen. Auch wenn eine Rivalität erst durch Playoff-Begegnungen gedeihen kann, zeigte die vor allem nach der Pause hitzige Partie, dass das Saatgut vorhanden ist. Sie zeigte auch, dass in Pau Gasol doch noch ein schwarzer Schwan steckt sowie in Metta World Peace immer noch ein Ron-Ron.
Randnotizen
(Fast) Großverdiener: Die Rookie-Klasse von 2008 hatte bis zum Mittwoch die Möglichkeit gehabt, sich mit vorzeitigen Vertragsverlängerungen an ihre jeweilige Franchise längerfristig zu binden und höher dotierte Vertäge abzuschließen. Nach Derrick Rose und Russell Westbrook konnten sich auch Kevin Love (Foto) und Danilo Gallinari mit ihren jetzigen Teams auf ein weiteres Engagement einigen. Während die Nuggets einen guten Deal gemacht haben, ist es kaum verständlich, warum die Wolves keine maximale Liebe an Love verteilten. Der Power Forward kann nach drei Jahren die Franchise verlassen.
Nur ein weiterer Liganeuling anno 2008 unterzeichnete noch eine Vertragsverlängerung: Kosta Koufos. Eric Gordon hingegen, der weitere drei bis sechs Wochen mit den Folgen einer Knieverletzung pausieren muss, konnte sich mit den New Orleans Hornets nicht auf einen längerfristigen Verbleib einigen. Auch der bisher so überzeugende Ryan Anderson, Nicolas Batum, Roy Hibbert oder der verletzte Brook Lopez verlängerten nicht vorzeitig. Damit werden diese Akteure nach der laufenden Spielzeit jeweils Restricted Free Agent.
Strahlemänner: Genau einen Monat, nachdem ein Meisterschaftsbanner unter die Hallendecke des American Airlines Center gezogen wurde, erhielten die Dallas Mavericks endlich auch ihre Meisterschaftsringe.
Doch nachdem schon die Miami Heat den Texanern die Freude verderben konnten, verloren die Mavs auch mit neuem Schmuck am Finger. Mit 90:105 mussten sie sich den Minnesota Timberwolves geschlagen geben. Ein Franchise-Rekord von 15 Spielen, in denen man den Gegner unter 100 Punkte hielt, endete damit. Erneut saß Dirk Nowitzki dabei nur in zivil auf der Bank. Mindestens vier Spiele soll der amtierende Finals-MVP aussetzen, um seine Knie zu schonen. Und nicht, wie bisher zu lesen war, um an seiner Konditon zu arbeiten. Es ist zu hoffen, dass diese Pause auch den Feldwurfquoten Nowitzkis gut tun, die die schlechtesten seit seiner Rookie-Saison sind. Bisher fehlt dem 33-Jährigen einfach das Zielwasser.
Sorgenkinder: Zielwasser scheinen New York Knicks in der Offensive ebenso vermissen zu lassen, vor allem Carmelo Anthony (Foto). Bei der Niederlage gegen die Nuggets verfehlte der Small Forward 20 seiner 30 Feldwürfe. Vom vierten Viertel bis zur zweiten Verlängerung nahm Anthony ganze 18 Würfe, Amare Stoudemire hingegen nur einen. „Aber vielleicht muss ich aufhören, so viel zu werfen. Ich weiß es nicht. Mir geht gerade nur einiges durch den Kopf“, rätselte Anthony nach der sechsten Niederlage in Folge. In der darauffolgenden Partie gegen die Charlotte Bobcats markierte der 27-Jährige einen Karrieretiefstwert von einem Punkt (0/7 FG), prompt gewannen die Knicks mit 33 Zählern Differenz.
Nun soll ausgerechnet der immer noch angeschlagene Baron Davis der Offensive New Yorks neues Leben einhauchen. In der vergangenen Woche trainierte der Aufbauspieler erstmals wieder mit der Mannschaft. „Sobald wir in der Offensive in Tritt gekommen sind und sobald unsere Offensive mit unserer Verteidigung gleichzieht, werden wir nicht zu stoppen sein“, gibt sich Davis optimistisch. Mehr als nur Wunschdenken? Das mag auch auf eine Verpflichtung Dwight Howards zutreffen, nachdem zuletzt Trade-Gerüchte um den Magic-Center für Tyson Chandler und Amare Stoudemire kursierten.
Einen Wechsel gab es auch bei einem weiteren Sorgenkind des Ostens, den Washington Wizards. Head Coach Flip Saunders musste nun doch seinen Hut nehmen; der bisherige Assistant Coach Randy Wittman (Foto) wird nun die Geschicke an der Seitenlinie leiten. Der 52-Jährige war von 1999 bis 2001 als Head Coach der Cleveland Cavaliers tätig (62 Siege, 102 Niederlagen). Im Januar 2007 übernahm er das Amt bei den Minnesota Timberwolves und wurde nach knapp zwei Jahren wieder entlassen (38-105).
Keltenopfer: Nur 56 erzielte Punkte und 16 Treffer aus dem Feld brachten die Orlando Magic bei der Auswärtspartie bei den Boston Celtics zustande – jeweils ein Franchise-Negativrekord. Da kann man schon mal vergessen, wie viele Spieler gerade auf dem Parkett stehen.
Nicht viel besser erging es den Magic bei der Neuauflage wenige Tage später vor heimischem Publikum. Eine 27-Punkte-Führung sollte Orlando nicht ausreichen, um einen Sieg gegen ein Celtics-Team einzufahren, das mit Rajon Rondo, Ray Allen und Jermaine O’Neal auf drei Starter verzichten musste. Mit drei Siegen in Serie scheinen die Kelten den Scheideweg womöglich verlassen zu können.
Statistiken der Woche
Nachdem es in der vergangenen Saison mit einer All-Star-Teilnahme nicht geklappt hat, schickt sich LaMarcus Aldridge (Foto) in dieser Spielzeit erneut an, ein Ticket nach Orlando zu buchen. Seine Stärke bewies der Blazers-Forward zuletzt vor allem bei den Toronto Raptors. Mit einer Saisonbestleistung von 33 Punkten und einem Career-High von 23 Rebounds (zudem 5 Ast) führte der 26-Jährige Portland zu einem 94:84-Sieg.
Eine Saisonbestleistung bei den Punkten stellte auch Kevin Love auf. 39 Zähler verbuchte der 23-Jährige bei der Niederlage gegen die Houston Rockets, als er 13 seiner 19 Feldwürfe (5/5 3FG) versenken konnte. Zwölf Rebounds rundeten das für ihn gewöhnliche Double-Double ab. In 17 von 18 Partien konnte Love zweistellige Werte in zwei Kategorien aufstellen.
Auch Danilo Gallinari markierte in der vergangenen Woche ein Double-Double. Seine 37 Zähler und elf Rebouds beim Sieg über die Knicks bedeuteten einen neuen Karrierebestwert bei der Punkteausbeute. Ebenfalls ein persönliches Career-High waren seine 18 Treffer von der Freiwurflinie (bei 20 Versuchen).
Seine Vielseitigkeit stellte LeBron James zuletzt wieder beim Erfolg Miamis über die Philadelphia 76ers unter Beweis. Seine 28 Punkte (12/17 FG), neun Rebounds, fünf Korbvorlagen, vier Ballgewinne und drei Blocks waren beim Crossover US-Managerspiel für 47,5 Fantasy-Punkte gut.
In mitten der Verletzungssorgen der Boston Celtics findet Paul Pierce (Foto) zu alter Stärke zurück. Der Small Forward führte seine Mannschaft mit 34 Zählern, acht Rebounds, zehn Assists und drei Steals zum Auswärtssieg in Washington – allesamt persönliche Saisonbestleistungen.
Während Pierce das Triple-Double knapp verfehlte, schaffte Kyle Lowry die Punktlandung. 16 Zähler und je zehn Assists und Rebounds standen für den Rockets-Guard beim Sieg in Minnesota zu Buche. Neben Pierce schnupperten auch John Wall (27 Pkt, 10 Reb, 7 Ast gegen Boston), Deron Williams (19 Pkt, 9 Reb, 10 Ast gegen Charlotte), Tyreke Evans (23 Pkt, 11 Reb, 7 Ast gegen San Antonio) und Tyrus Thomas (13 Pkt, 9 Reb, 9 Blk gegen Washington) am Triple-Double.
Buzzerbeater der Woche
Neben 61 Millionen Dollar konnte sich Kevin Love zuletzt auch über den Sieg bei den Los Angeles Clippers freuen. 20 Sekunden vor Schluss besorgte zunächst Ricky Rubio per Dreier den Ausgleich; auf der Gegenseite verfehlte Chauncey Billups einen Korbleger. Dann traf Love mit der Sirene:
Zitat der Woche
„Unser neues Motto ist: ,Ich liebe es’. Es begann sarkastisch, aber jetzt benutzen wir es für alles. Ich hatte fünf Ballverluste, aber ich liebe es.“ (Deron Williams nach dem Sieg bei den Philadelphia 76ers nach Verlängerung, bei dem er ein Double-Double markierte (34 Pkt, 11 Ast). Zumindest durfte der Aufbauspieler auswärts ran. Wenige Tage zuvor hatte Williams noch keine Liebe der Heimspielstätte der Nets verteilt und zu Protokoll gegeben, dass er das Prudential Center „kein bisschen“ mag.)






von eightch 27.01.12 um 14:46:44
"warum die Wolves keine maximale Liebe an Love verteilten" weil der kein interesse daran hat so lange bei den wolves zu bleiben wenn sich da nix tut - so kann er sehen wie sich das team entwickelt und wenns nicht so läuft wie er sich das vorstellt ist er in drei jahren zum nem (max)deal weg...
von oxymoron (x-over) 27.01.12 um 14:55:02
In diesem Satzteil geht es ja nicht darum, was Kevin Love will, sondern das Management.
Love soll ja zunächst eine Verlängerung über fünf Jahre angestrebt haben, nur wollten Glen Taylor und David Kahn dies Love laut dessen Aussage nicht bieten.
von eightch 27.01.12 um 15:16:55
ja wollen und können sind aber zwei paar schuhe und wenn man nich kann was man will muß man eben wollen was man kann
- nur um das mal zu kommentieren ;)
denke aber schon das sie ihm lieber jetzt nen max deal gegeben hätten als ihn in drei jahren weggehen zu sehen immerhin ist minni nicht gerade als magnet für freeagents verschrieen und wenn rubio auch die fliege macht stehen sie wieder blank da...
von Raquel 27.01.12 um 16:38:31
Man tut was man kann mit dem was man hat, wenn man was hat.
von xax 27.01.12 um 19:52:27
„Aber vielleicht muss ich aufhören, so viel zu werfen. Ich weiß es nicht. Mir geht gerade nur einiges durch den Kopf.
„Sobald wir in der Offensive in Tritt gekommen sind und sobald unsere Offensive mit unserer Verteidigung gleichzieht, werden wir nicht zu stoppen sein“
der geist marburys weht immer noch über die stätte des gardens...
ich werd zu alt für sowas, was für absurde aussagen.
von nicoquanz 28.01.12 um 16:12:33
achja die ach so tollen knicks......... ich freu mich jeden morgen wenn ich sehe knicks verloren anthony unter 33% fg
von Coach Haze l 28.01.12 um 23:02:31
Schlimmer als die Quote sind aber die blanke Zahl der Schüsse! Ich sehe die Knicks derzeit mit STAT als centerpunkt der offense als besseres Team! Und seine Zahlen am Anfang der letzten Saison haben mir gezeigt, dass er's auch handlen kann!
von oxymoron (x-over) 29.01.12 um 17:39:58
Ich weiß nicht, ob ich die wollen/ können-Aussagen verstehe, aber das Wolves-Management hätte gekonnt.
Aber vielleicht ist man dahingehend aus, Ricky Rubio den "designated player"-Status zu geben. Nach damals 18 NBA-Spielen.
Für mich macht es eher den Eindruck, dass Love gerne für fünf Jahre unterschrieben hätte, das Management in den Verhandlungen aber sagt, man gebe ihm dies nicht, sondern nur vier; und Love (und dessen Agent) aus Trotz diese Spieleroption ausgehandelt haben. Warum sollte Love sonst von fünf auf drei Jahre gehen und das vierte (sicher) überspringen?
von Indiana 30.01.12 um 05:04:24
Ähm Jungs wir reden über mister Kahn hier.
Das Management in Minny hat genau 1 gutes Team in den letzten 10 Jahren auf Parkett gezaubert.
Aber Love hätte hat nirgends mehr bekommen die Offer-Sheets anderer Teams wären alle niedriger gewesen un hätten die selbe laufzeit.
Ich an Loves stelle hätte gesagt ok ich verlänger nicht nächtes Jahr nehm ich das qualifing Offer und dann hauste rein, Kahn arsch wäre sowas von schnell auf grungeis gewesen.