NBA-Wochenrückblick
Findungsphasen
Im Anschluss an die NBA Trading Deadline ging und geht es für viele Mannschaften darum, ihre neu verpflichteten Spieler zu integrieren. Doch nicht nur Akteure, die wechselten (Tracy McGrady, Foto), sondern auch Spieler, die ihrem alten Team treu geblieben sind, machten in der vergangenen Woche auf sich aufmerksam.
Von Manuel Baraniak |
26.02.2010 | |
Im Laufe des 18. Februars, dem letzten Tag in der Saison, an dem noch Trades getätigt werden dürfen, konnte man innerhalb der Liga wohl das Geräusch wie bei einem Steinschlag vernehmen. Einigen Spielern muss ein Findling vom Herz gefallen sein, nicht zu diesem Zeitpunkt in der Saison noch das Trikot wechseln zu müssen.
Noch ehe auch einige zuvor in Trade-Gerüchte verwickelte Spieler der Boston Celtics diese Erleichterung spüren konnten, erlaubte sich Head Coach Doc Rivers (Foto) einen kleinen Spaß. Er hatte ein paar seiner Akteure einzeln zu sich gebeten, als ob er schlechte Neuigkeiten bereithalten würde - nur um ihnen sodann mitzuteilen, er wolle nur hallo sagen. „Ich dachte, all die Spieler, die in Trades genannt wurden, würden nervös werden. Es war ein guter Scherz“, gab Rivers dem Boston Globe bezüglich seines Streichs Auskunft. Derweil scheint auch Ray Allen wieder lachen zu können, markierte der Shooting Guard doch zuletzt stets über 20 Zähler bei überdurchschnittlichen Wurfquoten.
Letztendlich blieb aber auch das Front Office der Kelten nicht untätig und gab unter anderem Eddie House ab, um Nate Robinson von den New York Knicks zu verpflichten. Von vielen Seiten, auch aus Sicht der Spieler, wurde der Abgang von House zunächst nicht sonderlich positiv aufgenommen, daran mag auch das Debüt von Robinson nicht viel geändert haben. Beim knappen 110:106-Erfolg über die ehemalige Mannschaft des amtierenden Dunk-Champions traf Robinson in 16 Minuten nur zwei seiner sieben Wurfversuche aus dem Feld. „Heute agierte er schon recht schnell. Aber er ist schnell, und man muss sich darüber klar werden, wie man dies einsetzt“, relativierte Rivers nach der Partie den Einstand seines neuen Schützlings. Schließlich hatte Robinson seit zwei Wochen kein reguläres Saisonspiel bestritten.
Doch in der vergangenen Woche war es ein anderer Akteur, der noch viel länger auf einen erneuten Auftritt auf einem NBA-Parkett warten musste und somit für die meisten Schlagzeilen sorgte: Fast zwei Monate war Tracy McGrady (Foto) nicht mehr aufgelaufen, da er in den Plänen der Houston Rockets keine Rolle mehr gespielt hatte. Durch den Wechsel zu den Knicks durfte T-Mac in der Partie gegen die Oklahoma City Thunder endlich wieder auf dem Feld stehen. Und auf den Brettern des Madison Sqaure Garden hinterließ der 30-jährige Shooting Guard sodann auch einen großen Stempel. 19 seiner letztlich 26 Punkte erzielte McGrady in der ersten Hälfte. Ob durch Sprungwürfe oder per Zug zum Korb, der Neu-Knick wusste seinen Abschluss zu finden, genauso wie seine Mitspieler. Saß McGrady auf der Bank, stimmten die Fans sogar „We want T-Mac“-Sprechchöre an.
Am Ende mussten sich die Knicks zwar nach Verlängerung geschlagen geben, und auch McGrady gab zu Protokoll, dass gegen Ende der Partie seine Beine schlapp machten, doch das Publikum im Garden hatte seine Freude an der Vorstellung ihrer Mannschaft und McGradys. Denn wann stand zuletzt ein derartiger (ehemaliger) Superstar in den Reihen der Knickerbockers? Ob McGrady auch nach dieser Saison im Kader New Yorks steht? T-Mac sagte, er könne sich vorstellen, auch für wenig Geld bei den Knicks zu unterschreiben. Nach nunmehr acht Niederlagen in Folge und sehr geringen Chancen auf eine Playoff-Teilnahme, scheint es für die Knicks eh wichtiger, die Saison ordentlich abzuschließen und unter anderem an den Neuzügängen McGrady, Eddie House und Sergio Rodriguez noch Freude zu haben.
Dass die Cleveland Cavaliers noch Freude am neu verpflichteten Antawn Jamison (Foto) haben werden – am besten in Form der Larry O'Brien Trophy –, darauf hoffen die Verantwortlichen in Ohio. Das Debüt des 33-Jährigen ging dabei noch völlig nach hinten los. Gegen die Charlotte Bobcats traf der ehemalige Wizard keinen einzigen seiner zwölf Würfe aus dem Feld. Neben dieser schwachen individuellen Vorstellung mussten die Cavs zudem eine 17-Punkte-Niederlage hinnehmen. Nachdem Cleveland auch das darauffolgende Spiel gegen den Rivalen aus Orlando abgeben musste und damit zum ersten Mal seit März 2008 drei Partien hintereinander verloren hatte, schlugen die Cavs mit Jamison in der Startformation in den Begegnungen danach die New Orleans Hornets und, viel wichtiger, die Celtics in Boston. Damit steht die Franchise aus dem Norden der USA weiterhin auf dem ersten Platz der Eastern Conference und hat mit fünfeinhalb Spielen Vorsprung auf die zweitplatzierten Magic ein wenig Spielraum, der ausreichen sollte, um Jamison immer besser ins Teamgefüge zu integrieren.
Die Washington Wizards, der Trade-Partner der Cavs, scheinen mit ihrem neu formierten Team derweil ganz gut zurechtzukommen. Aus den letzten fünf Partien entschied die Franchise aus der Hauptstadt drei Spiele für sich; darunter ein 107:97-Erfolg über die Denver Nuggets. Dabei kann neben JaVale McGee vor allem Andray Blatche (Foto) die Lücke nutzen, die Jamison im Frontcourt hinterlassen hat. Mit seinen rund 25 Punkten und zehn Rebounds sowie einer Feldwurfquote von knapp 60 Prozent wusste der 23-jährige Big Man nicht nur statistisch zu überzeugen, er fühle sich selbst nunmehr auch als Anführer auf dem Parkett. In die gleiche Richtung ging Head Coach Flip Saunders, der nach dem 101:95-Sieg über die Chicago Bulls Folgendes zu Protokoll gab: „Er geht ernsthafter an das Spiel heran. Sowohl vor, während und nach dem Spiel.“
Doch die Wizards wären in dieser Saison nicht die Wizards, wenn statt eines Zaubers nicht ein böser Fluch auf ihnen liegen würde. Kaum war das Theater um Gilbert Arenas und Javaris Crittentons Waffennarrheit abgeklungen, gab General Manager Ernie Grunfeld bekannt, dass man Arenas in der kommenden Spielzeit wieder im Kader begrüßen würde. Dann aber gab es die nächste Hiobsbotschaft aus D.C. zu vermelden: In eben jenem Spiel gegen die Bulls zog sich Josh Howard einen Kreuzbandriss in seinem linken Knie zu und fällt somit für den Rest der Saison aus.
Ein Kreuzbandriss in seinem linken Knie ist auch die Geschichte von Michael Redd. Nachdem die Milwaukee Bucks die vakante Position des Shooting Guards mit Charlie Bell ausgefüllt hatten, verpflichtete die Franchise aus Wisconsin am Tag der Trading Deadline John Salmons (Foto) von den Chicago Bulls. Und der 30-Jährige lieferte einen Einstand nach Maß. Bei seinem Debüt für die Bucks bei den Detroit Pistons traf er den vorentscheidenden Drei-Punkte-Wurf 16 Sekunden vor Schluss, ehe er tags darauf 34 Sekunden vor Ende der Partie gegen die Charlotte Bobcats Stephen Jackson den Ball klaute und sodann beide Freiwürfe zur Vorentscheidung verwandeln konnte. Nicht nur diese beiden Partien entschieden die Bucks für sich, auch den Knicks (83:67), New Orleans Hornets (115:95) und Indiana Pacers (112:110) ließen die Bierstädter keine Chance, sodass Milwaukee derzeit den siebten Platz im Osten belegt.
Mit einem neuen Shooting Guard bestreiten auch die Houston Rockets ihren Kampf um die Playoff-Plätze. Bisher jedoch ohne Erfolg. Ohne Low-Post-Scorer Carl Landry in ihren Reihen und mit Kevin Martin im Kader blieben die Raketen mit zuletzt drei Niederlagen im Tiefflug. Nach der 92:110-Schlappe gegen die Orlando Magic war sich auch Head Coach Rick Adelman der Umstellung der Mannschaft und deren Folgen bewusst: „Welches Selbstbewusstsein wir auch hatten, wir haben es einfach verloren. Wir haben irgendwie alles verloren. Ich denke, nach all dem, was passiert ist, scheinen wir einfach nicht mit der gleichen Energie und demselben Enthusiasmus zu spielen. Wir müssen einen Weg finden, beides zurück zu gewinnen.“ Mit durchschnittlich 112 kassierten Punkten in jenen drei Partien zeigte sich vor allem die Verteidigung löchrig. Da kommt die Nachricht, dass Trevor Ariza mit Hüftproblemen mindestens für den Rest der Woche ausfallen wird, zu einer ungünstigen Zeit.
Auf eine starke Defensivleistung hingegen konnten sich zuletzt die Dallas Mavericks und, ein wenig überraschend, die Phoenix Suns verlassen. Die Franchise aus Arizona gewann seit der Trading Deadline jedes ihrer vier Partien und hielt die Gegner dabei bei durchschnittlich 91,3 Punkten, einer Feldwurfquote von 43,6 Prozent und griff sich pro Spiel neun Rebounds mehr von den Brettern. Auch Amare Stoudemire zeigte sich erleichtert, dass er nicht in die Fremde geschickt wurde, sondern in der Wüste Arizonas bleiben durfte. Beim Auswärtssieg in Oklahoma zeigte er mit 30 Zählern und neun Rebounds eine starke Leistung. Dabei stoppten die Suns den Lauf der Thunder von neun Siegen in Folge.
Auch die Dallas Mavericks sind seit ihrem Wechsel, der Caron Butler, Brendan Haywood (Foto) und DeShawn Stevenson in den Austragungsort des diesjährigen All-Star-Wochenendes brachte, ungeschlagen. Unter den fünf Siegen, bei denen die Mavs ihrem Gegner nie mehr als 97 Punkte gewährten, waren auch Erfolge gegen Phoenix, Orlando und die Los Angeles Lakers (die wieder auf Kobe Bryant zurückgreifen können, der wie gewohnt gegen Memphis sein Team zum Sieg warf). Derweil scheint sich nicht Butler, sondern Haywood als das entscheidende Puzzle-Teils des Tauchgeschäfts heraus zu kristallisieren. Seine Statistiken wie Trikot der Texaner lesen sich beeindruckend: 12,0 Punkte, 11,6 Rebounds, 3,2 Blocks sowie eine Trefferquote von 59 Prozent aus dem Feld. Auch Dirk Nowitzki weiß um den Wert des Centers: „Haywood ist ein Biest [unter dem Korb]. Er holt sich jeden Rebound und beeinflusst Würfe. [...] Als wir den Trade getätigt hatten, wussten wir nicht, dass Damp [Erick Dampier] verletzt sein würde. Das hat uns wirklich das Leben gerettet.“
Randnotizen
Auch die Philadelphia 76ers müssen derzeit auf einen Spieler der Startformation verzichten: Da seine Tochter schwer erkrankt ist, wird Allen Iverson auf unbestimmte Zeit nicht für die Sixers auflaufen und bei seiner Familie weilen. Dass sich die Franchise aus Pennsylvania Gerüchten zufolge gar vom Shooting Guard trennen würde, verneinte General Manager Ed Stefanski. Doch ohne Iverson scheint die Mannschaft besser zurechtzukommen. Im Februar gewannen die Sixers ohne „AI“ fünf ihrer sieben Partien, mit ihm auf dem Parkett setzte es in drei Spielen zwei Niederlagen.
Entgegen Spekulationen aus der Los Angeles Times, die NBA würde eine Rückkehr Zydrunas Ilgauskas' (Foto) nach Cleveland nicht zulassen, steht eine erneute Verpflichtung des Centers durch die Cavs nichts mehr Wege außer der obligatorischen Wartezeit von 30 Tagen: Ilgauskas wurde nun wie erwartet aus seinem Vertrag mit den Washington Wizards heraus gekauft. Neben den Cavs scheinen aber auch andere Teams an einem Engagement des Litauers interessiert, allen voran die Atlanta Hawks, Dallas Mavericks und Denver Nuggets. Unter anderem Lakers-Coach Phil Jackson sowie Celtics-Übungsleiter Doc Rivers (siehe Zitat der Woche) zeigten sich derweil vom Umstand, dass eine Mannschaft einen Spieler wieder als Free Agent verpflichten kann, nachdem er zuvor getradet worden war, nicht begeistert. Vielleicht würde ja der Vorschlag des General Manager der Atlanta Hawks, Rick Sund, die Gemüter besänftigen. Er hatte einst gemeint, ein Spieler solle nicht für die Playoffs spielberechtigt sein, sollte er bei der Mannschaft unterschreiben, die ihn zuvor in einem Tauschgeschäft abgegeben hatte.
Mit Larry Hughes wurde ein weiterer Spieler, der vor einer Woche transferiert wurde (von New York nach Sacramento), schon wieder entlassen. Der 31-Jährige scheint nun an einem Wechsel zu den Charlotte Bobcats interessiert zu sein, die ebenso noch auf der Suche nach einem Guard sind, der den Spielaufbau teilweise übernehmen kann. Derweil wird Drew Gooden wohl bei den Los Angeles Clippers bleiben; jedenfalls versicherte dies General Manager Mike Dunleavy Sr. Bei seinem Debüt für die Clippers markierte der Big Man schon ein Double-Double.
Buzzerbeater der Woche
Auch Carlos Boozer wurde lange Zeit mit anderen Teams in Verbindung gebracht, blieb letztlich aber doch bei den Utah Jazz. Nun meldete sich der Power Forward aber zu Wort, dass er sich vorstellen könne, bei der Franchise aus Salt Lake City im Sommer zu verlängern. Man sollte Worte Boozers nicht immer für bare Münze halten; wobei man aber sicher sein kann, ist, dass der 28-Jährige unter dem Korb für Punkte und Rebounds sorgt. So auch beim Auswärtsspiel in Portland, als er nach einem Fehlwurf Deron Williams' den Offensiv-Rebound vom Brett pflückte und mit der Sirene das Spiel in die Verlängerung schickte. Dort entschieden die Jazz die Begegnung für sich, und das, obwohl sie Mitte des dritten Viertels noch mit 25 Zählern in Rückstand gelegen waren.
Stat Lines der Woche
Boozers Beitrag zum Sieg in eben jenem Spiel lässt sich auch statistisch festhalten: Neben 22 Punkten und fünf Assists griff sich der Big Man 23 Rebounds und verbesserte damit seine persönliche Karrierebestleistung.
Ähnliche Zahlen weiß auch ein Dwight Howard aufzuweisen. Beim Sieg über die Rockets markierte er 30 Punkte und 16 Rebounds. Dabei verwandelte der Center jeden seiner elf Feldwürfe und stellte mit seinem 19. Double-Double in Folge einen neuen Franchise-Rekord auf.
Eine Team-Bestleistung seit ihrem Ligabestehen stellten auch die Chicago Bulls bei ihrem Erfolg über die Philadelphia 76ers auf. Lediglich dreimal verloren die Bullen das Leder; damit unterboten sie die vorherige Bestmarke um zwei Ballverluste. Die 122 erzielten Punkte waren zudem Saisonrekord für die Bulls.
Nach 29 Partien, in denen Kevin Durant (Foto) mindestens 25 Zähler auflegte, riss die Serie des All-Stars in Diensten der Oklahoma City Thunder bei der Niederlage gegen die San Antonio Spurs. Letztendlich brachte es der Small Foward immerhin auf ein Double-Double (21 Punkte, zwölf Rebounds). Dennoch war es zuletzt Michael Jordan in der Saison 1986/87, der eine noch längere Serie mit derart vielen Punkten aufweisen konnte.
Neben Durant ragt im aufstrebenden Oklahoma City immer wieder Russell Westbrook heraus. Beim 109:107-Erfolg über die Minnesota Timberwolves erzielte der Aufbauspieler mit 22 Punkten, 14 Korbvorlagen und zehn Rebounds endlich das erste Triple-Double in dieser Saison, nachdem er schon in einigen Spielen nahe daran kam.
Ein solches statistisches Kunststück gelang auch Darren Collison. Der Rookie der New Orleans Hornets, der den verletzten Chris Paul vertritt, markierte beim 107:101 Erfolg gegen die Indiana Pacers 18 Zähler, 13 Rebounds und zwölf Assists. Dabei hätte der Aufbauspieler beinahe ein unrühmliches Quadruple-Double erzielt, leistete sich Collison doch auch acht Ballverluste.
Neben Collison überzeugt derzeit ein weiterer Liganeuling in Reihen der Hornissen: Marcus Thornton (Foto) stellte im zweiten Viertel des Spiels gegen die Cavs einen Franchise-Rekord auf, als er Cleveland in jenem Abschnitt 23 Zähler einschenkte. Am Ende standen für den Guard 37 Zähler im Statistikbogen – damit ist Thornton seit 1981/82 erst der zweite der Rookie, der von der Bank kommend derart häufig in den gegnerischen Korb traf.
Zitat der Woche
„Ich habe ein Problem damit, [wenn Ilgauskas nach Cleveland zurückkehrt]. Ich habe es geliebt, als wir das vor drei Jahren mit Gary Payton getan haben. Aber jetzt finde ich das sch.... Ich finde das einen schrecklichen Deal.“ (Celtics-Coach Rivers über den Umstand, dass ein Spieler nach 30 Tagen wieder bei seiner alten Mannschaft unterschreiben kann, nachdem er aus seinem Vertrag gekauft worden ist)






von AndreasKnopp 26.02.10 um 18:45:17
ob scheisse oder nicht laut Coach Rivers!
Fakt ist: Es geht und Inordung laut NBA !
Wenn sich die Cavs Ilgauskus verbunden fühlen, warum auch immer dann sollte dem nichts im Wege stehen !
Für die Moral der Mannschaft kann es nur ein PLUS sein !
von Suck My Diktiergerät 26.02.10 um 22:41:37
ansich liebe ich die wochenrückblicke hier auf crossover...aber der hier...naja, viel zu viel nur tradegeschichten. natürlich waren die trades das prägende element der letzten woche, aber man hat einfach schon zuviel von gelesen. trotzdem danke, und macht weiter so!
von almaen 01.03.10 um 17:21:14
Haben die Mavs nicht das erste Spiel nach dem Trade gegen Oklahoma verloren? Erst danach begann die Siegesserie.
Na ja, und ob Rivers Bemerkung so das Gelbe vom Ei ist? "Als wir's mit Payton gemacht haben, war das super. Jetzt, wenn das andere machen, ist es doof."...