NBA-Wochenrückblick
Erste Prüfsteine
In der vergangenen Woche lieferten sich manche Top-Mannschaften einen Schlagabtausch ab. Während es zwischen Cleveland (LeBron James, Foto) und Orlando zur Neuauflage der Eastern Conference Finals der vergangenen Saisons kam, trafen im Westen mit Phoenix und den Lakers die zwei besten Teams aufeinander.
Von Manuel Baraniak |
13.11.2009 | |
Was wurde nach dem Ausscheiden der Cleveland Cavaliers in der Playoff-Halbfinal-Serie gegen die Orlando Magic Ende Mai dieses Jahres nicht alles geschrieben. Unter anderem eine fehlende Waffe gegen Orlandos Center Dwight Howard ist dabei bemängelt worden. Mit der Verpflichtung Shaquille O'Neals erhoffte sich das Management der Cavs, diesen vermeintlichen Schwachpunkt beseitigt zu haben.
Nun hatte der 37-jährige „Shaqster“ (Foto) in der vergangenen Woche das erste Mal die Chance, sich gegen seinen 14 Jahre jüngeren Center-Kollegen zu beweisen. Letzten Endes war aber nicht das Duell der beiden Big Men entscheidend, blieben beide durch Foul-Probleme – Howard hatte nach drei Minuten bereits zwei Fouls auf seinem Konto – doch unter ihrer durchschnittlichen Einsatzzeit und somit auch unter ihre Möglichkeiten. Der 102:93-Erfolg der Franchise aus Ohio ging dabei vor allem auf die schwache Verteidigungsleistung des Vizemeisters zurück, der vor allem gegen LeBron James (36 Punkte, acht Rebounds) und Maurice Williams (28 Zähler, sechs Assists) nichts auszurichten wusste. In der ersten Hälfte, die die Cavs mit einer 15-Punkte-Führung beendeten, trafen die Mannen von Head Coach Mike Brown ganze 57,5 Prozent ihrer Feldwürfe. Dessen Gegenüber Stan Van Gundy war nach der Partie verständlicherweise angefressen: „Wir sind momentan einfach eine schlechte Basketball-Mannschaft. Wenn ein Team nicht hart spielt und nicht verteidigt, ist das eine Anklageschrift gegenüber dem Coach. […] Wir sind eines der schlechtesten Defensiv-Teams der Liga.“ Führten die Magic alle Teams bei der defensiven Effizienz in der vergangenen Saison noch an, belegen sie derzeit nur den 17. Platz.
Nun ist es sicherlich noch zu früh, jenes Spiel als Gradmesser zu betrachten, welche Mannschaft am Ende der Saison die Conference anführen wird. Zudem mussten beide Teams auf wichtige Akteure verzichten, als die Cavs ohne Delonte West und die Magic ohne Ryan Anderson und Rashard Lewis aufgelaufen waren. Dennoch zeigt es den Coaches, wo ihre Mannschaft derzeit steht und wohin der Weg führt. Während für die Magic jener Prüf- zum Stolperstein wurde, war es für die Cavs aber sicherlich eine leichte Genugtuung, zu sehen, dass O'Neal seinen Gegenüber Howard in die Schranken zu weisen wusste, als er es war, der ihn früh in Foul-Belastung brachte und zudem gar nicht mal so schlecht, wie befürchtet, das Pick-and-Roll verteidigte.
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| Photo by Keith Allison (License: Attribution-Share Alike 2.0 Generic) |
Während die Magic nach einem Erfolg über die Detroit Pistons noch eine herbe 28-Punkte-Klatsche gegen die Oklahoma City Thunder kassierten und die Woche somit mit zwei Niederlagen abschlossen, ging es für die Cavs nach einem etwas holprigen Start wieder bergaufwärts. Neben einem Auswärtssieg bei den New York Knicks behielten die Cavs einen Tag nach dem Sieg über Orlando auch gegen die Miami Heat die Oberhand. Dabei wurden Erinnerungen an den 1. April 2006 wach, als sich James (Foto) und Dwyane Wade an jenem Tage ein Duell der Extraklasse abgeliefert hatten. Auch diesmal lesen sich die abschließenden Statistiken der beiden – James beendete die Partie mit 34 Punkten, sieben Korbvorlagen und vier Rebounds; Wade verbuchte 36 Zähler, fünf Assists und vier Rebounds – nicht schlecht. Doch es war die die tatkräftige Unterstützung James’ Mannschaftskollegen, allen voran von Maurice Williams (25 Punkte) und J.J. Hickson (18 Zähler), die den Cavs den 111:104-Sieg sicherte und den Heat somit die zweite Saisonniederlage bescherte.
Damit steht die Franchise aus Florida mit den Atlanta Hawks auf dem zweiten Platz im Osten, hinter den Boston Celtics. Diese mussten gegen die Phoenix Suns das erste Mal in dieser Spielzeit das Parkett als Verlierer verlassen. Die Franchise aus Arizona wollte nach jenem Auswärtserfolg in Massachusetts und weiteren Siegen in Washington, Philadelphia und gegen die New Orleans Hornets auch gegen die Los Angeles Lakers beweisen, dass sie derzeit zu den Top-Teams der Liga zählen.
Doch den Suns gelang es nicht, den Franchise-Rekord von neun Siegen aus den ersten zehn Partien aus der Saison 1980/81 einzustellen. Gegen den amtierenden Meister leisteten sich die Mannen um Aufbauspieler Steve Nash die mit Abstand schlechteste Wurfleistung der aktuellen Spielzeit (36,5% FG). Die Lakers wussten es, den Fastbreak-Stil der Suns zu unterbinden, und konnten sich derweil über die Rückkehr Andrew Bynums freuen, der nach zwei Spielen Pause die Zone dominierte (26 Punkte, 15 Rebounds, drei Blocks). Die Gold-Violetten gewannen damit ihre sechste Begegnung in Folge, obwohl sie immer noch auf das Saisondebüt Pau Gasols warten müssen. Phil Jackson konnte sich derweil über seinen 1048. Erfolg als Head Coach in der NBA freuen, sodass er sich nun mit Larry Brown (Charlotte Bobcats) den fünften Platz der Bestenliste teilt.
Wider Erwarten
Neben den Lakers und Cavs zeigen sich derzeit auch die Portland Trail Blazers als eines der heißesten Teams der Liga. Dabei waren es in der vergangenen Woche jedoch drei Mannschaften, die jeweils ihren dritten Sieg in Folge verbuchen konnten, von denen man eine solche Leistung nicht wirklich erwartet hatte. Auch, weil jene Teams mit Verletzungssorgen zu kämpfen haben – aber gut, welche Mannschaft hat das derzeit nicht.
Die Indiana Pacers waren dabei so dezimiert, dass Head Coach Jim O’Brien kurzerhand eine Trainingseinheit ausfallen lassen musste. Nachdem die Franchise aus Indianapolis schon auf Travis Diener, Mike Dunleavy, Jeff Foster und Troy Murphy verzichten muss, verletzte sich T.J. Ford zu Beginn der Partie gegen die Golde State Warriors am Rücken. Dennoch fuhren die Pacers ihren dritten Erfolg hintereinander ein, als Danny Granger (Foto, 31 Punkte, 16 Rebounds) ein weiteres Male seine Mannschaft anführte.
Ohne ihren vermeintlichen Franchise-Spieler müssen momentan die Milwaukee Bucks antreten. Doch wer braucht einen Michael Redd, wenn man einen Rookie namens Brandon Jennings im Kader hat? Der 20-jährige Aufbauspieler überrascht weiterhin mit einem ordentlichen Distanzwurf (45,5% 3FG bisher) und einer beeindrucken Frühreife. Beeindruckend war dabei vor allem Jennings’ Leistung beim 108:102-Erfolg seiner Mannschaft über die Denver Nuggets, als er 32 Punkte und neun Korbvorlagen in den Statistikbogen schreiben konnte. Auch Jennings Gegenspieler, Chauncey Billups, musste ihm Respekt zollen: „Er ist ziemlich gewandt. […] Wenn ein schneller Spieler wie er jedes Mal das Pick-and-Roll nutzen kann und sein Wurf fällt, ist das schwer zu stoppen.“ In seinem zweiten Jahr als Übungsleiter scheint zudem auch Scott Skiles seine Philosophie durchsetzen zu können. Die Franchise aus Wisconsin konnte bis dato vor allem als außerordentlich gutes Defensiv-Team überzeugen und ist hinter den Celtics derzeit die zweiteffiziente Verteidigungsmannschaft der Liga. Keinem Team war es solange gelungen, dem Gegner die 100-Punkte-Marke zu verwähren, ehe den Nuggets dies in jenem Spiel gelang.
Die Antwort der Sacramento Kings auf die Nachricht, Kevin Martin würde mit einem gebrochenen Handgelenk bis zu zwei Monate pausieren müssen? Ein 104:99-Erfolg in der sonst so schwer einnehmbaren EnergySolutions Arena zu Salt Lake City. Nachdem die Franchise aus Kaliforniens Hauptstadt auch gegen die Warriors und Thunder die Oberhand behielt, stehen die Kings das erste Mal seit dem 4. Dezember 2006 wieder bei einer ausgeglichenen Bilanz. Nach einem etwas schwächeren Saisonstart zeigt dabei Tyreke Evans, warum er von der Franchise im Draft an vierter Stelle gezogen wurde. So war er es, der mit 32 Punkten und sieben Assists seine Mannschaft zum Auswärtserfolg bei den Utah Jazz führte. In jenem Spiel traf der Guard 16 seiner 19 Freiwurfversuche. Dabei weiß Evans genau, wo seine Stärken liegen: „Ich denke, wenn ich ziehe, bin ich nicht zu stoppen. Immer, wenn ich die Möglichkeit habe und eine Lücke sehe, attackiere ich“, so der Liganeuling nach dem Sieg über die Thunder selbstbewusst.
Abschiede
Wenige Stunden, nachdem CROSSOVER über die Situation der New Orleans Hornets und Byron Scotts (Foto) turbulenten Hornissenflug berichtet hatte, gab die Franchise bekannt, sich vom Head Coach getrennt zu haben. Damit musste schon in der dritten Saisonwoche der erste Übungsleiter das Handtuch nehmen. Nach einer Schlappe mit 20 Zählern Differenz gegen die Suns und einem Start von sechs Niederlagen aus den ersten neun Begegnungen zogen die Verantwortlichen sehr früh die Reißleine. Scott wird dabei durch den bisherigen General Manager Jeff Bower ersetzt, der von Assistant Coach Tim Floyd – den die Hornets kurzerhand verpflichteten – unterstützt werden wird. Besitzer George Shinn begründete die Entscheidung wie folgt: „Er [Bower, Anm. d. Red.) kennt das Team so gut wie kein anderer. Er hat den Respekt der Spieler und wird in Basketballkreisen als einer der klügsten Köpfe angesehen.“ Zwar assistierte Bower in der Saison 2003/04 den damaligen Coach der Hornets, eben Tim Floyd, doch ob dies ausreichen wird, um die Mannschaft wieder nach vorne zu bringen, bleibt abzuwarten.
Abschied hat auch Allen Iverson (Foto) genommen, aber zunächst nur vorerst. Aus „persönlichen Gründen“ verließ Iverson die Memphis Grizzlies, um nach Atlanta zu fliegen und sich dort um Familienangelegenheiten zu kümmern. Die Unzufriedenheit des 34-Jährigen mit seiner Bankrolle soll damit jedoch nichts zu tun haben. Dennoch wurden zuletzt Gerüchte laut, Iverson könne sich sogar ein Karriereende vorstellen, sollte er nicht nach Tennessee zurückkehren. Neben diesen Störfaktoren abseits des Parketts geht es für die Grizzlies auch auf dem Feld nicht besonders erfreulich zu. Auch ohne Iverson setzte es für das Team von Head Coach Lionel Hollins drei Niederlagen, sodass die Mannschaft nunmehr sieben Schlappen in Folge einstecken musste. Einstecken musste auch Rookie Hasheem Thabeet, als er im Spiel gegen die Blazers mit Teamkollege Zach Randolph zusammen gestoßen war und sich einen Knochen im Unterkiefer gebrochen hatte. Dennoch wird der Center womöglich schon wieder am Samstag auflaufen können.
Abschied musste auch ein Redakteur der Chicago Tribune nehmen, und zwar von seiner Meinung von 2007, Joahkim Noah würde es nach drei Jahren zu keinem soliden NBA-Akteur bringen. Nachdem der Center derzeit durchschnittlich 11,5 Punkte, 12,3 Rebounds und 2,2 Blocks für die Chicago Bulls auflegt, hielt Rick Morrissey Wort und verspeiste seine Kolumne:
Stat Lines der Woche
Durchbrachen vor zwei Wochen noch mehrere Akteure das 40-Punkte-Plateau, gelang dies in der vergangenen Woche „nur“ zwei Spielern. Den Anfang machte dabei erneut Kobe Bryant (Foto), der den Grizzlies 41 Zähler einschenkte und damit der jüngste Spieler der NBA-Geschichte ist, der die Marke von 24.000 Karrierepunkten überschritten hat. Dabei stand der Shootng Guard nur viermal an der Freiwurflinie, verwandelte aber 19 seiner 30 Versuche aus dem Feld.
Ebenfalls 41 Zähler verbuchte Dwyane Wade beim Sieg über die Washington Wizards. Im Gegensatz zum Lakers-Star markierte der Guard der Miami Heat einen Großteil seiner Zähler an der Linie (12/13 FT). Der 27-Jährige erzielte zudem jeweils fünf Assists und Rebounds sowie drei Steals.
Eine Allround-Leistung legte Josh Smith beim Erfolg seiner Atlanta Hawks über die Denver Nuggets auf. Der Forward liebäugelte mit 22 Zählern, neun Rebounds, sieben Korbvorlagen und sechs Blocks mit einem Quadruple-Double.
Ein statistisches Kunststück gelang auch LeBron James beinahe, als er knapp am Triple-Double vorbei schrammte. Im bei ihm so beliebten Madison Square Garden markierte der Star der Cleveland Cavaliers 33 Zähler, neun Assists und acht Rebounds. (James’ Wochenstatistiken: 34,3 PpG, 6,7 RpG, 6,7 ApG, 2,0 SpG)
Die gute Anfangsform der Phoenix Suns ist vor allem auf Steve Nash (Foto) zurückzuführen. Der Aufbauspieler zeigte mit 21 Zähler und 20 Assists beim Sieg über die Philadelphia 76ers erneute seine Spielübersicht. Der letzte Akteur, der ein solches 20/20-Spiel auflegen konnte? Steve Nash im Januar 2006.
Buzzerbeater der Woche
Wären ein oder zwei Zehntel Sekunden mehr auf der Uhr gewesen, der Buzzerbeater der Woche wäre auf das Konto von Brad Miller gegangen. So geht die Ehre an Jason Thompson, dem es gelang, bei noch 0,4 Sekunden auf der Uhr nach einem Einwurf von Teamkollege Donte Greene zu vollenden. Der „Verteidigung“ der Golden State Warriors sei dank:
Zitat der Woche
„Es war großartig, einfach nur großartig. Wie Picasso.“ (Mike Brown über die Leistung LeBron James im vierten Viertel gegen die Miami Heat, in dem der Small Forward sieben seiner acht Freiwürfe verwandelte und die letzten neun Punkte seiner Mannschaft erzielte)







von Suck My Diktiergerät 13.11.09 um 23:42:53
hammer. ich weiß die saison ist lang. aber hat sich mal jemand die standings im osten angekuckt?!
1. Boston (dass sie gut sind, damit rechneten wir, aber ich rechnete nicht damit, dass sie so frisch wirken wir 2007.)
2. Atlanta (yeah, meine hawks, für mich keine überraschung, eher enttäuschend dass sie nicht platz 1 sind ;)
3. Miami (natürlich, ein wade, aber irgendwie auch nciht viel mehr...aber dafür halten sie sich sehr gut :) )
4. Milwaukee...MILWAUKEE!!!
was geht da ab?
von chn7rocket 14.11.09 um 00:04:57
So, Lebron hat gesagt, dass er ? nach langer Überlegung ? zu Ehren Jordans die 23 nächste Saison nicht mehr tragen wird und die 6 wohl nehmen wird.
Soeben schrieb Lou Williams auf twitter, dass er ihm zustimmt und selbiges vorhat zu tun. Seine twitter-Follower können entscheiden, ob er 5, 27 oder 45 nehmen soll.
Hoffe natürlich, dass die Bucks auch mal konstant spielen können, was aber sicher nicht einfach wird. Jennings is Monster².
von DeShawn_Lübbenson 14.11.09 um 00:25:15
kaum zu fassen. LeBron spielt seit 2003 in der Liga und hat jetzt erst erfahren, dass der beste Spieler aller Zeiten Michael Jordan heißt und zufällig auch die 23 trug?
und jetzt, in seiner 7. Saison, entschließt er sich Jordan zu ehren und seiner nummer zu wechseln?
im ernst: es gibt nur 2 möglichkeiten, was das zu bedeuten hat:
1. Lebron will lieber dass man über seine Rückennummer diskutiert, als über seinen nächsten Verein...oder...
2. er wechselt zu einem Verein, wo die 23 retired ist, und da hat er zur auswahl:
atlanta (Lou Hudson)
boston (Frank Ramsey)
chicago (Michael Jordan)
Houston (Calvin Murphy)
New Jersey (John Williamson)
Miami (Michael Jordan) - verständlich bei seinen 100 jahren im trikot der heat.
also leute, nächstes jahr sehen wir LeBron bei den Nets :)
von chn7rocket 14.11.09 um 00:39:24
der soll mal zu den bobcats, wenn er michael tribut zollen will^^
von chn7rocket 14.11.09 um 00:54:19
btw checkt jennings blog
[blog.underarmour.com]
von Suck My Diktiergerät 14.11.09 um 21:10:49
yeah, atlanta schlägt die celtics!! :D
von 23kingjames 15.11.09 um 10:45:41
Jennings, Jennings....wenns so weitergeht...geht Lebron nach der Saison nach Milwaukee...haha!...*Spaß!
von chn7rocket 15.11.09 um 11:00:31
die bucks haben auch ein geiles team und milwaukee is die bier-stadt schlechthin :D
von Suck My Diktiergerät 15.11.09 um 12:54:45
huijuijui...und ich sagte neulich noch: jennings wird wohl rookie of the year...aber so deutlich hab ichs auch nicht erwartet ^^
von xax 15.11.09 um 17:13:05
D. Grizzlies haben den weggang von iverson kompensiert... mit Tinsley... HMNMMM, macht Sinn, Tinsley für Iverson. Harmonie wird eh überbewertet
mal gespannt ob sie noch mit dem wirren Männschen in Marburys Kopf Kontakt aufnehmen
von Hurricane 15.11.09 um 17:54:43
Und dan wäre wir wieder bei deinem lieblingsthema xax :D
Mal sehn ob Mr jennings die Wall zu spürenbekommt?.