NBA Playoffs
Magier stürzen King James
Nach 1994/95 stehen die Orlando Magic zum zweiten Mal in ihrer Geschichte in den NBA-Finals. Die Franchise um Dwight Howard (Foto) bezwang die favorisierten Cleveland Cavaliers in sechs Spielen. Ein LeBron James in Topform allein reichte den Cavs nicht.
Von Joshua Wiedmann |
01.06.2009 | |
Cleveland Cavaliers gegen Orlando Magic (2-4)
(106:107, 96:95, 89:99, 114:116, 112:102, 90:103)
Dass die Cleveland Cavaliers sich bereits in den Conference Finals entzaubern lassen würden, davon waren die Basketball-Experten weltweit nur sporadisch ausgegangen. Es hatte ja auch kaum Anlass zu solch einer Vermutung gegeben: Die Cavs waren derart dominant durch die reguläre Spielzeit geprescht und hatten, wie es schien, problemlos 66 Erfolge eingefahren, sodass die Franchise vom Eriesee zum ersten Mal in der Ära James als Titelfavorit in die Endrunde ging. Nach zwei einfachen Serien gegen die Detroit Pistons und Atlanta Hawks wurde diese Annahme nur noch einmal bekräftigt.
Möglicherweise hätte bedacht werden sollen, dass die Orlando Magic – die Gegner in den Ost-Finals – den Cavaliers bereits während der Hauptrunde einige Schwierigkeiten bereitet hatten. In drei Partien waren die Magic zweimal siegreich vom Platz gegangen, beim letzten Aufeinandertreffen hatte die Franchise aus Florida den Topfavoriten gar nach allen Regeln der Kunst auseinandergenommen (116:87). Dennoch: Auch die Fachleute von ESPN waren geschlossen der Meinung, dass die Conference Finals für die siegeshungrigen Mannen von Cavs-Head-Coach Mike Brown nicht mehr als eine Zwischenstation auf dem Weg zum Titel darstellen würden.
Ob die Cavaliers zu Serien-Beginn selbst fest in diesem Glauben waren, diese These lässt sich durchaus vertreten. In Spiel eins erlebte Cleveland die erste böse Überraschung, als die Magic nach einem zwischenzeitlichen 16-Punkte-Rückstand noch einmal in die Partie zurück fanden und diese schließlich gar hauchdünn für sich entschieden. Nach einem ebenso knappen Sieg der Cavaliers in Spiel zwei wurde ihnen zur Krux, dass sie auf fremdem Platze keinen einzigen Erfolg erringen konnten – wenn auch im vierten Aufeinandertreffen unglücklich erst nach Verlängerung. Die Magic verteidigten ihre eigene Halle bravourös und ließen in Spiel sechs keinen Zweifel mehr an ihrer Überlegenheit aufkommen, nachdem die Cavs mit einem Sieg in der fünften Partie in der heimischen Quicken Loans Arena noch einmal Hoffnung geschöpft hatten.

Dwight Howard traf gegen die Cavaliers 70,1% FT.
Photo by Keith Allison (License: Attribution-Share Alike 2.0 Generic)
Ehe genauer darauf eingegangen werden soll, wie Orlando den Cavaliers letztendlich den Zahn zog, will auf Seiten der Verlierer ein Mann erwähnt werden, der nach dem MVP-Titel in der Hauptrunde auch in
den Conference Finals weiter an seiner eigenen Legende bastelte. LeBron James (Foto) kann es kaum zur Last gelegt werden, dass seine Mannschaft schließlich den Kürzeren zog. „The Chosen One“ tat in den sechs Spielen buchstäblich alles, um sein Team über Wasser zu halten: Mit 38,5 Punkten, 8,3 Rebounds und 8,0 Assists im Schnitt bei 48,7 Prozent aus dem Feld spielte der 24-Jährige individuell eine der besten Playoff-Serien aller Zeiten. Nachdem James die Niederlage in Spiel eins trotz 49 Punkten nicht verhindern hatte können, wurde er im zweiten Aufeinandertreffen endgültig zum entscheidenden Akteur, als er den Cavaliers mit einem Buzzer-Beater-Dreier den Sieg sicherte.
Insgesamt lässt sich jedoch festhalten, dass ein James allein auch in absoluter Topform nicht gegen die geballte Kraft der Magic ankam. Ähnlich wie 2007 in den Endspielen gegen die San Antonio Spurs sowie im vergangen Jahr in den Conference Semifinals gegen die Boston Celtics rannte der Forward oft auf einsamem Posten gegen den Gegner an. Orlando präsentierte sich hingegen mannschaftlich geschlossen, ausgeglichen und legte eine Menge Herz an den Tag: Obwohl die Truppe von Head Coach Stan Van Gundy oftmals nur schwerfällig in die Gänge kam und mehrmals früh mit hohen Rückstanden zu kämpfen hatte, ließ sie sich auf ihrem Weg nicht beirren und kam stets noch einmal zurück.
Dass die Magic dabei im Gegensatz zu den Cavaliers auch ohne ihren Star erfolgreich operieren konnten, zeugt von einem starken Mannschaftsgefüge. Dwight Howard (Foto) musste in den Spielen eins, drei und fünf vorzeitig mit seinem sechsten Foul auf der Bank Platz nehmen, die Magic verloren jedoch zumeist mitnichten ihren Spielrhythmus. Besonders das Forward-Duo Hedo Turkoglu und Rashard Lewis übernahm in diesen Phasen Verantwortung und wurde immer wieder von verschiedenen Akteuren unterstützt: Sei es Aufbauspieler Rafer Alston (26 Punkte in der vierten Partie), Center Marcin Gortat (vier Zähler, fünf Boards, zwei Blocks in Spiel drei) oder Mickael Pietrus – die Ergänzungsspieler der Magic verrichteten ihren Job äußerst zuverlässig.
Besonders Pietrus (Foto) verdiente sich als wichtigster Bankspieler Orlandos ein Fleißsternchen. Der 27-Jährige zeigte nicht nur offensiv (13,8 PpG, 47,2% 3FG), weshalb die Magic ihn im vergangen Sommer verpflichtet hatten, sondern leistete auch in der Defensive außerordentlich gute Arbeit: Als Defensivklette stand der Flügelspieler LeBron James zumeist in jedem Angriff auf den Füßen. Trotz seiner Heldentaten war auch dem König nach den aufreibenden Duellen mit dem Franzosen die Erschöpfung immer wieder deutlich anzumerken.
Dass James nach den Spielen mehrmals völlig ausgelaugt in die Kabine wanderte, lag auch den vielen Minuten, die er auf dem Parkett stand. Cavaliers-Head-Coach Mike Brown konnte es sich schlicht nicht erlauben, ihn lange auf der Ersatzbank schmoren zu lassen. Ohne den Superstar lief bei Cleveland
wenig bis gar nichts zusammen. Es fehlte vor allem an einer zuverlässigen zweiten Option. Maurice Williams (Foto), der diese Rolle während der Hauptrunde noch so bravourös ausgefüllt hatte, erlebte trotz 18,3 Punkten im Schnitt seine persönliche Albtraum-Serie. Der Point Guard traf nicht nur miserabel aus dem Feld (37,1 Prozent), sondern hielt sich oftmals auch mehr mit Reden als Handeln auf: Vor der vierten Partie hatte der 26-Jährige überheblich den Gewinn von Spiel und Serie angekündigt, nur um in besagter Begegnung einmal mehr unterzutauchen (5/15 FG).
Ähnlich erging es auch den anderen Schlüsselspielern der Cavaliers: Abgesehen von Delonte West, der über die Serie hinweg immerhin 14,5 Zähler im Schnitt verbuchen konnte, stellte keiner eine zuverlässige Unterstützung für James dar. Center Zydrunas Ilgauskas war mit dem (hoffnungslosen) Unterfangen, Dwight Howard in Zaum zu halten, zumeist bereits defensiv völlig eingebunden. Bankspieler wie Wally Szczerbiak oder Danny Gibson fanden auch auf Grund schwankender Einsatzzeiten nie wirklich in die Serie.
Den Cavaliers steht nach dem Ausscheiden ein schwieriger Sommer bevor. Will man auch zukünftig um den Titel mitspielen und LeBron James einen möglichen Verbleib schmackhaft machen, muss der Kader gezielt verbessert werden, das hat die Serie gegen die Magic gezeigt. Dass der Auserwählte sich nach Spiel sechs wortlos und sichtlich frustriert aus der Amway Arena zu Orlando verabschiedete, müsste bei den Cavs-Verantwortlichen die Alarmglocken zum Läuten bringen. Woher jedoch Verstärkung kommen soll, lässt sich derzeit noch nicht absehen: Die Gehältersituation bei den Cavs stellt sich als schwierig dar, gleichzeitig wäre jedoch besonders im alternden Frontcourt eine Frischzellenkultur dringend nötig.
Für die Magic hingegen haben sich die Offseason-Aufgaben erstmal verschoben. Zunächst stehen die Finals gegen die Los Angeles Lakers an. Dass die Mannschaft von Stan Van Gundy einmal mehr nicht als Favorit gehandelt wird, dürfte ihr wohl recht sein. Unterschätzen wird die Magic von Lakers-Seite allerdings wohl kaum noch einer: Besonders vor Dwight Howard, der seine Rolle als unumstrittener Franchise-Player mit durchschnittlich 25,8 Punkten (65,1% FG, 70,1% FT) und 13,0 Rebounds in den Conference Finals nun auch auf der großen Playoff-Bühne zementiert hat, haben die Kalifornier gehörigen Respekt. Sein Duell mit L.A.s Andrew Bynum sowie die Frage, ob Orlando Kobe Bryants Wirkungsradius einschränken kann, könnten die Schlüssel zur Serie werden. Unmöglich ist jedoch auch der ganz große Wurf zum 20. Jubiläum der Magic nicht.



von xax 01.06.09 um 20:08:24
"Mit 38,5 Punkten, 8,3 Rebounds und 8,0 Assists im Schnitt bei 48,7 Prozent aus dem Feld spielte der 24-Jährige individuell eine der besten Playoff-Serien aller Zeiten."
Bei solchen Werten kannst du als Verteidiger coch nur weinend von dannen schleichen. U-N-G-L-A-U-B-L-I-C-H1
Hat nur nix genützt, die Cavs brauchen einen im Post der für 12-16 Punkte gut ist, dachte schon an Randolph (die clipüs haben ja eine Überzahl an Bigmen), die defensiven schnitzer kann ja wallace oder smith ausbügeln, offensiv ist mit randolph nicht zu spaßen, sein vertrag ist auch relativ hoch, da sollte was gehen.
von GSWarrior84 01.06.09 um 20:10:14
Die Finals werden auf jeden Fall eine sehr spannende Serie.
Die Magics sollte zumindest niemand mehr unterschätzen.
D12 vs. Kobe : das wird ne Hammer serie !!!
von Suck My Diktiergerät 01.06.09 um 20:44:57
meine meinung fr die finals:
12>23
:D
hoffe das beste für die magic. wird hart. aber wenn die lakers wieder so unmotiviert spielen wie manchmal, dann haben die magic eine mehr als nur realistische chance :)
aber
"Dass der Auserwählte sich nach Spiel sechs wortlos und sichtlich frustriert aus der Amway Arena zu Orlando verabschiedete, müsste bei den Cavs-Verantwortlichen die Alarmglocken zum Läuten bringen."
naja...natürlich stehen die chancen nicht perfekt james zu halten...aber die wortlose verabschiedung...sorry, soll er noch große reden halten wenn er nach einer solch famosen saison mit den finals rechnete und im 6.spiel verhältnismäßig schwach agierte und sein team so nicht retten konnte?!
und nochwas:
letztes jahr trafen die cavs in den conferenceSEMIfinals auf die celtics.
von Sevent 01.06.09 um 21:05:03
Danke für den Hinweis, stimmt natürlich. :)
Zu James: Natürlich soll er keine großen Reden halten, darum geht es ja eigentlich auch nicht. Ich wollte mit diesem Satz nur seinen Unmut über den Ausgang der Serie hervorheben. Wie du schon richtig sagtest, wurde LBJ bei allen individuellen Leistungen mal wieder von seinen Kollegen im Stich gelassen. Dass das einem hochtalentierten Mann wie ihm an den Nerv geht, ist da verständlich.
von Mt.Mutombo 02.06.09 um 00:16:55
Also Lebron hat es ja schon relativiert - dass er ein Gewinnertyp ist und nach dem Ausscheiden frustriert war, kann man doch verstehen. LBJ hat ne Super Saison und super playoffs gespielt. Verglichen mit MJ (damals) und Kobe hat er einfach ein Gurken Team. Ilgauskas muss weg, der kann ja nix, Ben Wallace geht hoffentlich in Rente, Varejao ist m.M. auch total überschätzt. Was passt zum Spielstil eines Lebron? Nun, Amare Stoudemire wäre sicher ein riesen Plus. Da könnte man evt. mit einem Delonte West, Gibson, Ilgauskas oder weiß-der-geier ein Paket schnüren? Wird sich aber jetzt nicht verstärkt, ist LBJ auf jeden Fall weg.
von Suck My Diktiergerät 02.06.09 um 00:55:59
dabei hab ich das gefühl, dass west verdammt gut zum team passt. trifft den dreier. kann im notfall auch aufbau übernehmen. kann aufposten. hat nen guten stepback jumper und kann mit wenigen sekunden auf der uhr kreieren.
in meinen augen gehört west in eine reihe zu den unterschätzten spielern der liga.
von Tiburon 02.06.09 um 05:03:09
Muss ich Suck My D... Rdcht geben. Delonte ist wirklich ein klasse Mann. Er wird unterschätzt weil viele denken er könne Weder PG ("zu viel" Scorer, "zu wenig" Aufbau) noch SG Spielen ("zu klein"), aber sein Aufbauspiel und sein Dreier sind mehr als solide. Und zu seinem Step back Jumper... einer der besten, die die Liga je gesehen haben. Trifft gefühlte 90% seiner Step backs.
von wowa81nrw 02.06.09 um 10:29:04
Auch wenn LBJ frustriert war kann er trotzdem dem Gegner gratulieren (gehört sich einfach so)
für mich war es sehr unsportlich von ihm
von justuskoch 02.06.09 um 12:23:11
amare und lebron..
das wäre fies^^
aber ich sage ja 2010 die knicks holen sich bosh und daruafhin lebron und daraufhin 3 titel in folge
von GSWarrior84 02.06.09 um 12:50:35
3 Titel in Folge sind etwas utopisch, aber mit guten Verstärkungen ist der Titel auch für die Knicks drin.
von Rockwilder 02.06.09 um 13:42:14
Einen Artikel, der auch mal die andere Wahrheit über LeBron anspricht, habe ich hier gefunden... Hat auch was Wahres an sich!
[sports.yahoo.com]
von Treffnix 02.06.09 um 13:55:48
LeBron hat seinen Job mehr als gut gemacht, ihm irgendwas vorzuwerfen ist völlig überflüssig. Gut , das mit der Gratulation, da ist was dran, aber es ist durchaus auch menschlich. Ich kenne das selbst : Du reisst Dir den Arsch auf und scheiterst trotzdem. Das wurmt und da hat man manchmal eben keinen Bock auf Freundlichkeiten. Ist nicht immer die feine Art, aber ist halt so. Ich bezweifel das selbst MJ mit einem Team wie den Cavs den Titel geholt hätte. Sicher waren sie während der RS überragend, aber selbst da haben sie immer wieder Schwächen gezeigt. Vorallem der hier auch schon oft angesprochene Frontcourt ist nicht wirklich das gelbe vom Ei. Z ist zwar aus der Distanz stark aber leider kein konstanter Spieler, Ben Wallace ist ein schwarzes Loch in der Offensive und Varejao auch mehr Verteidiger als Scorer. Anstelle der Cavs würde ich die Fühler mal Richtung Clippers austrecken. An Amaré glaube ich nicht, Boozer wäre ev. noch ne Option.
von Suck My Diktiergerät 02.06.09 um 15:57:41
i lol'd xD
boozer zu den cavs xD
nach dem scheiß den er damals abgezogen hat? wären die cavs nicht schon meister wenn er sie nicht verarscht hätte?
dank seiner geldgeilheit hat lebron immer noch kein finalsspiel gewonnen und er selbst (also boozer) zockt jetzt im niemand/mormonenland..glückwunsch.
würde er zurückkommen...naja, glaube die putzleute müssten viel viel flüssigkeiten in bechern vom feld wischen..
von Hurricane 02.06.09 um 22:16:01
Würde denn Lebron überhaupt für die Cavs spielen wenn Boozer nicht abgehauen wäre ?
von Suck My Diktiergerät 02.06.09 um 23:11:32
ja. boozer ging 2004. lebron kam 2003.
von wowa81nrw 02.06.09 um 23:22:36
Wieso regt ihr euch alle auf, dass LMJ keinen guten Mitspieler hat. Zum All-Star break habt ihr noch Mo Williams hochgejubelt.
von M&M 03.06.09 um 14:43:46
@rockWilder
an dem artikel is echt was wahres dran und ich finde auch dass james nicht einfach ohne shake hands hätte abhauen sollen das gehört sich nicht
ich bin jetzt kein cleveland hater aber ich freu mich dass sie raus sind weil ihr gehabe die saison über war teils echt überheblich (z.b. der blowout gegen boston oder die gr0ßmaulige verkündung von mo williams nach spiel 3 gegen orlando dass sie jetzt alle spiele gewinnen)
aber ich respektiere james für seine oft überragenden leistungen nur er hätte nach dem ausscheiden mehr sportsgeist zeigen sollen
von BerlinAir 03.06.09 um 15:51:22
1. Die Aussage, James haette keine Hilfe, ist absurd. Der Roster der Cavs ist der zweitteuerste der NBA. Wer kann dafuer, wenn da nicht genug "Hilfe" rumkommt? Wenn dieses Argument fuer jemanden gelten koennte, waere das D-Wade, mMn der heimliche MVP der regular season.
2. Ohne Handshake rauszurennen ist unverzeihlich. Die LeBron-Fanboys hier sollten es gar nicht erst versuchen, das ist einfach nur laecherlich. Jeder - JEDER!!! - muss nach ner Niederlage die Groesse haben, dem sportlichen Sieger zu gratulieren, sauer oder nicht, enttaeuscht oder nicht, scheissegal.
von xax 03.06.09 um 16:01:21
@ wowa81nrw
Word!GENAU meine Meinung.
Was regt ihr euch über LBJ so auf, ich kann das verstehen, der Typ ist vom Ehrgeiz zerfressen, als Trainer oder Fan würde ich mir eher Gedanken machen wenn er das Ausscheiden locker o. gleichgültig genommen hätte.
@ berlinair
wenn geld allein das kriterium für ne gute mannschaft wäre (je höher die kosten für den roster desto besser), dann wären die Knicks (JAAAAA, ich meine die Isiah Knicks mit dem Brainbug Marbury an der Spitze) Meister geworden...
Der Cavs -Roster ist aber, da gebe ich dir recht, nicht meisterwürdig.
von 23kingjames 03.06.09 um 20:58:20
Mo Williams ist ja auch ne superverstärkung und während der Saison hats ja auch superfunktioniert, aber was machen wenn man in den playoffs wieder allein dasteht...?und der kader ist so teuer wegen ben und wally, die ziehen ja schon 25 mio oder so,aber naja...ein offensiv potenter big man ala Zach Randolp würde den Cavs halt schon gut zu Gesicht stehen, WENN in den PO's auch die Leistung kommt,ich meine zum Teil wars halt regelrechte Arbeitsverweigerung von den Clevelandguards, da waren dreier dabei, die hätte selbst ich noch nehmen können und in Orlando hätte man nicht mal mit der Wimper gezuckt....was solls nächstes Jahr gibts wieder eine neue Chance und wenns dann nichts wird, dann wird sich sicherlich einiges ändern...