NBA Playoffs
Der letzte Eindruck zählt
Die Los Angeles Lakers (Foto: Kobe Bryant) stehen nach einem 4-2 über die Denver Nuggets das zweite Jahr in Folge im Endspiel. Mit der Leistung während der letzten beiden Siege scheinen die Kalifornier dabei genau zur richtigen Zeit ihr Potential abzurufen.
Von Manuel Baraniak |
31.05.2009 | |
Los Angeles Lakers gegen Denver Nuggets (4-2)
(105:103, 103:106, 103:97, 101:120, 103:94, 119:92)
Was für einen Wert hat der erste Eindruck gegenüber jemandem, der zwei Gesichter offenbart? Vor allem dann, wenn man nicht weiß, wie derjenige als nächstes auftreten wird?
Die Los Angeles Lakers zeigten während des Conference-Halbfinales gegen die Houston Rockets und über manche Strecken der Serie gegen die Denver Nuggets gegensätzliche Leistungen – vor allem, was die Intensität in der Verteidigung und die Einstellung betrifft. Doch nun, nachdem die kalifornische Franchise den Titel der Western Conference eingefahren und die Möglichkeit hat, die Finalniederlage aus dem letzten Jahr vergessen zu machen, ist es der letzte Eindruck, der zählt.
Ließen die Lakers in Spiel vier und sechs der Serie gegen die Rockets und in der vierten Partie gegen die Nuggets nach Siegen davor sehr schwache Auftritte folgen, gelang dem West-Krösus diesmal ein eindrucksvoller Auswärtserfolg, der auch den Finaleinzug bedeutete. Zum einen lieferten die Lakers die des Öfteren so vermisste, intensive Defensivleistung ab – vor allem zu Beginn, als sie die Nuggets in der ersten Hälfte bei 40 Punkten und einer Feldwurfquote von 36,8 Prozent hielten.
Zum anderen präsentierte sich die Mannschaft von Head Coch Phil Jackson auf der anderen Seite des Parketts extrem mannschaftsdienlich und ließ den Ball laufen. Dies gelang ihnen auch schon in der Partie davor. Bei den letzten beiden Siegen gingen den insgesamt 89 Feldtreffern der Lakers hervorragende 53 Assists voraus. Allen voran Kobe Bryant zeichnete sich als Ballverteiler – bzw. als Köder, wie er sich selbst beschrieb – und weniger als Vollstrecker (13 Wurfversuche in Spiel fünf) aus. Immer wieder einen zweiten Verteidiger ziehend, fand der Shooting Guard stets den freien Mann. Mit acht bzw. zehn Korbvorlagen verteilte Bryant dabei jeweils die meisten Assists aller Akteure. Insgesamt punkteten die Gold-Violetten vor allem in der entscheidenden sechsten Begegnung extrem effizient, als sie eine ausgezeichnete True-Shooting-Quote (bei der Wurf- und Freiwurfquote berücksichtigt werden) von 69,5 Prozent ablieferten.

Kobe Bryant und seine Lakers haben den ersten Schritt getan.
Photo by Keith Allison (License: Attribution-Share Alike 2.0 Generic)
Mit den beiden letzten Erfolgen steigerten sich die Lakers zu den Partien zuvor enorm und machten dabei vor allem ihre Leistung aus der vierten Partie in Denver vergessen, in der sie an den Brettern überrumpelt und von einer geschlossenen Mannschaftsleistung der Nuggets geschlagen wurden. In den ersten drei Begegnungen standen sich jedoch zwei Mannschaften auf Augenhöhe gegenüber, bei denen sich die Umschreibung, dass der letzte Eindruck zähle, ebenso aufgreifen lässt. Denn die Partien wurden jeweils in den Schlusssekunden entschieden.
„Er ist sehr lang, er ist athletisch. Er hat hinter seinen Ohren Augen. Er weiß, wie man um den Ball herum springen muss.“ So umschrieb Sasha Vujacic seinen Mannschaftskollegen Lamar Odom nach dem dritten Duell der beiden Teams, bei dem sich ein Déjà-vu, wie es Carmelo Anthony bezeichnete, zur Auftaktbegegnung zutrug. In beiden Partien entschied sich das Spiel nämlich beim Einwurf an der Seitenlinie, als jeweils Odom den Einwerfer verteidigte, Trevor Ariza beide Male sodann den Ball klaute und die Lakers den Erfolg an der Linie perfekt machten.
Konnten sich die Lakers über die ganze Serie kontinuierlich auf ihre beiden Topscorer Kobe Bryant und Pau Gasol verlassen, agierten die Rollenspieler also nicht nur als Statisten. Während Trevor Ariza (Foto), mit wenigen Ausnahmen, über die gesamten sechs Partien einen überaus positiven Eindruck hinterließ – defensiv machte er Anthony das Leben schwer, offensiv zeigte er sich vor allem von „Downtown“ gefährlich (10/20 3FG) –, setzte Odom seine eher schwachen Auftritte aus den Begegnungen gegen die Rockets zunächst fort. Ein Grund mag hierfür auch an der Rückenverletzung liegen, die sich der Forward in Spiel vier gegen Houston zugezogen hatte. Doch Odom biss auf die Zähne, kämpfte vor allem im sechsten Aufeinandertreffen um jeden Rebound und war auch in der Offensive endlich wieder ein Faktor. „Wer auch immer Lamar Odom aufgeweckt hat, sollte gefeuert werden“, zeigte sich Denvers Head Coach George Karl geknickt über den wiedererstarkten Odom.
Nach einer schwachen Vorstellung im Conference-Halbfinale präsentierte sich auch Derek Fisher immerhin ein wenig besser. Andrew Bynum zeigte ab und an ein paar gute Angriffsaktionen, hatte jedoch oft mit Foulproblemen zu kämpfen. Sasha Vujacic schien seinen Wurfrhythmus von außen wieder zu entdecken (40,0% 3FG), während Luke Walton mit zehn Zählern in Spiel sechs eine persönliche Bestmarke während der laufenden Playoffs verzeichnete. So waren es auch die Lakers, die in vier Partien einen Vorteil bei der Offensivproduktion ihrer Bankspieler verzeichneten.
Von dort bekamen die Nuggets unter anderem von Linas Kleiza Unterstützung. Der zuvor eher selten eingesetzte Litauer kam in drei Spielen auf eine zweistellige Punkteausbeute und war der beste Distanzschütze seines Teams (47,4% 3FG). J.R. Smith (Foto) zeigte sich in den Spielen vier und sechs zwar ebenso treffsicher von außen, als er jeweils vier Drei-Punkte-Würfe verwandelte und 24 Zähler markierte, ansonsten blieb der Shooting Guard eher blass. Seine Wurfquoten waren dabei alles andere als überzeugend (38,7% FG; 29,8% FG; 30,8% FT). Auch sonst hatten die Nuggets als Team, im Gegensatz zu den beiden Runden zuvor, mit einer Abschlussschwäche von jenseits der 7,24-Meter-Linie zu kämpfen (31,3% 3FG).
Am offensiven Brett sah es hingegen schon wieder anders. Das Big-Men-Trio um Kenyon Martin, Chris Andersen und Nene Hilario verrichtete nach Fehlwürfen ihrer Mannschaftskollegen ordentliche Arbeit. Bezeichnend für deren Leistung war das Auftreten beim deutlichen 120:101-Erfolg vor heimischer Kulisse. Die Nuggets griffen sich nicht nur 20 Bälle am offensiven Brett; in Form von Andersen, Martin und Nene stellten sie zum ersten Mal seit 1994 drei Spieler, die jeweils 13 Rebounds oder mehr holten.
Die Männer aus dem Frontcourt gingen zwar nicht ganz so intensiv wie in der Dallas-Serie zu Werke; vor allem gegen Gasol, der einfach ein zu starkes Offensivrepertoire aufbot, taten sie sich schwer. Auch ohne Fouls ging es nicht: Allen voran Nene hatte dabei seine Probleme – und teils auch mit fragwürdigen Pfiffen zu kämpfen – und musste deswegen zweimal vorzeitig das Spielfeld verlassen.
Gasol (Foto) legte im Schnitt wieder ein Double-Double (17,5 PpG; 12,3 RpG) auf, fand seine Mitspieler (3,5 ApG) und war auch mit dem ein oder anderen geblockten Wurf zur Stelle (2,3 BpG). Dass der Spanier pro Spiel aber nur zehn Feldwürfe nahm, ist auf Grund seines Größenvorteils schon bedenklich. So beschwerte sich der Power Forward auch indirekt nach der Auswärtsniederlage über seine wenigen Wurfchancen. Auch wenn er in den beiden Spielen danach zusammen nur 20 Würfe aus dem Zwei-Punkte-Bereich nahm, so wurde er doch besser in das Angriffsspiel eingebunden; vor allem mit Bryant harmonierte der Big Men gut.
Der letztährige MVP hatte im Gegensatz zur Serie gegen die Rockets mit einer ganz anderen Art der Verteidigung zu tun. Dahntay Jones agierte laut Phil Jackson das eine oder andere Mal unsportlich, als der Shooting Guard Denvers beispielsweise Bryant absichtlich das Bein stellte oder ihm beim Korbleger von hinten in den Rücken stieß. Groß einschränken konnte Jones den Topscorer der Serie allerdings nicht. 34,0 Punkte markierte Bryant im Schnitt, bei einer überdurchschnittlichen Feldwurfquote von 48,1 Prozent. Zudem vergab er insgesamt nur fünf Würfe an der Linie (67/72 FT).
Wie zuvor angesprochen, fand Bryant vor allem gegen Ende der Serie auch immer wieder seine offenen Mitspieler, doch Kobe wäre nicht Kobe, wenn er offensiv nicht eigenständig eine Partie wenden könnte. So geschehen in der entscheidenden sechsten Partie, als der Lakers-Guard in den letzten drei Minuten vor der Halbzeit allein elf Zähler markierte. Auch George Karl musste diese Leistung anerkennen: „Die Nummer 24 hatte großartige fünf Minuten am Ende der ersten Hälfte, sodass niemand im Basketball ihn hätte decken können. Er versenkte während dieses Zeitraums etwa vier Würfe, bei denen ich denke, dass sogar Jesus Probleme gehabt hätte, ihn zu verteidigen.“
Probleme in der Verteidigung hatten die Lakers auch gegen Carmelo Anthony (Foto) – zumindest in den beiden Auftaktpartien. Der 25-Jährige setzte dort seine erstklassigen Playoffs fort, konnte diese tolle Leistung aber danach nicht mehr fortsetzen. In Spiel vier knickte Anthony in der ersten Hälfte um und traf über die Partie nur drei seiner 16 Würfe aus dem Feld. Zudem hatte der Small Foward noch vor dem Tip-Off auf Grund eines Magendarmvirus’ sich übergeben müssen. So gut seine ersten beiden Auftritte in den Conference Finals auch waren – der Nugget markierte in Spiel zwei zum fünften Mal in Folge 30 Zähler oder mehr, was seit 1976 keinem Akteur der Franchise in den Playoffs mehr gelungen war –, so schwer tat sich Anthony daraufhin beim Abschluss: In den letzten vier Begegnungen traf er nur 31,9 Prozent seiner Feld- und 17,8 Prozent seiner Distanzwürfe. Jedoch verstand es Anthony immerhin, sich Auftritte an der Freiwurflinie zu erarbeiten. Insgesamt stand er ganze 75 Mal an der Linie.
Neben Anthony hatte auch Chauncey Billups mit Abschlussschwächen zu kämpfen. Der Point Guard dirigierte zwar wie gewohnt das Spiel seines Teams, dies jedoch nicht ganz so stark, wie die beiden Runden zuvor. Der Veteran wurde die meiste Zeit über von Bryant verteidigt, markierte „nur“ sechs Korbvorlagen pro Spiel und traf lediglich 39,7 Prozent seiner Würfe.
Der erfahrene Aufbauspieler relativierte schon kurz nach dem Ausscheiden die Niederlage und blickte zufrieden auf die gesamte Saison. „Wenn wir die Möglichkeit haben, uns zurückzulehnen und das Jahr zu reflektieren, [dann wird deutlich,] dass dies ein historisches Jahr für uns war. Und es ging nicht nur um mich und was ich beigetragen habe. Es war ein jeder – als Einheit. Ich denke, wir sind dieses Jahr zusammengewachsen.“ Damit die Franchise aus Colorado auch in der kommenden Saison derart positiv weiterarbeiten kann, wird es ein paar Transaktionen bedürfen. Dahntay Jones, Anthony Carter und Chris Andersen, die alle wertvolle Rollenspieler waren, werden zu Free Agents und sicherlich mehr als ihre knapp 800.000 Dollar, wie sie in dieser Spielzeit verdienten, fordern.
Auch die Los Angeles Lakers werden in der kommenden Offseason einige wichtige Personalentscheidungen treffen müssen. Darüber macht sich in Kalifornien jedoch noch keiner Gedanken. Nun sind die Augen auf die Orlando Magic und die NBA Finals gerichtet. Da die Franchise aus Florida die Cleveland Cavaliers ausschaltete, werden die Lakers also wiederum mit dem Heimvorteil in eine „Best of seven“-Serie gehen.
Während der regulären Spielzeit mussten sich die Gold-Violetten in beiden Partien gegen die Magic geschlagen geben, jedoch sind diese beiden Begegnungen ohne Zweifel Makulatur. Das letzte Aufeinandertreffen liegt schon knapp fünf Monate zurück. Bei den Lakers stand damals noch Vladimir Radmanovic und nicht Shannon Brown im Kader, während in Reihen Orlandos noch Jameer Nelson den Aufbauspieler mimte und Rafer Alston noch nicht verpflichtet worden war. Nach einer Schulterverletzung verpasste Nelson die gesamte Endrunde, und es wurde auch ausgeschlossen, dass der 27-Jährige zu irgendeinem Zeitpunkt würde auflaufen können. „Die Chance, einen All-Star-Point-Guard für 15 Minuten pro Spiel auf das Feld zu schicken… darüber muss man genauer nachdenken.“ Diese Worte des Magic-Präsidenten Bob Vander Leine lassen die Fans in Florida mit Sicherheit ein wenig Hoffnung schöpfen.
Egal, ob Nelson zurückkehren wird, das Hauptaugenmerk der Lakers-Verteidigung wird sicherlich auf Dwight Howard liegen. Andrew Bynum wird eine schwierige Aufgabe bevorstehen, den Magic-Center irgendwie in die Schranken zu weisen. Auf der Gegenseite wird die Magic-Verteidigung Kobe Bryant viel Aufmerksamkeit schenken. Werden Courtney Lee und/ oder Mickael Pietrus dem Lakers-Star das Leben schwer machen können? Bryants Werte in den letzten drei Jahren gegen die Magic: 31,3 Punkte, 8,0 Rebounds und 6,5 Assists im Schnitt. Ob Bryant seinem Team auch in den Finals derart helfen und letztendlich zum Erfolg führen kann, erfahren wir frühestens am 4. Juni, wenn im Staples Center zu Los Angeles die erste Finals-Begegnung stattfinden wird.






von Suck My Diktiergerät 01.06.09 um 00:06:37
tja. glückwunsch an die lakers. schade für die nuggets...jetzt bin ich mal gespannt ob die magic ne chance gegen die lakers haben, oder obs wie anno ?1995? wieder nen sweep gegen die magic gibt...
von Tiburon 01.06.09 um 04:37:04
Denke wird ne klare angelegenheit für die Lakers. 4-1 oder so. Wer stoppt Kobe? Bynum und Gasol sind tausendfach bessere Verteidiger als Ilgauskas. Gasol offensiv nicht zu stoppen von Lewis und auch Howard dürfte es schwer gegen ihn haben. Odom und Ariza sind die perfekten Verteidiger für Lewis und Türkoglu. Also wenn man es so betrachtet sollte es ne klare Angelegenheit werden. Aber we will see.... man weiß ja nie...
von PPP 01.06.09 um 09:28:32
an einen Sweep glaub ich nicht. Denke, es wird eher ein 4:2. auch für die Lakers wird es schwer, Howard zu verteidigen. Bynum reicht da sicherlich nicht. aber mal sehen, Übberraschungen gab es dieses jahr in den Play off zu hauf!!!
von xax 01.06.09 um 16:29:42
Also wenn man es realistisch betrachtet hat sich die beste Mannschaft der Saison durchgesetzt, LA steht zu Recht im Finale!
Denver wird es meiner Meinung schwer haben im nächsten jahr ähnlich gut abzuschneiden: viele wichtige Spieler müssen gehalten werde (genug Platz unterm CAP?), andere Mannschaften werden weiter aufstreben (Portland) oder wieder vollzählig sein (San Antonio), aber ehrlich gesagt sind sie für mich die Mannschaft der Saison, (!) sie haben mich am meisten überrascht (Positiv :-) , nicht wie d. Clips)
Denke LA holt sich den Ring: 4-2 Lakers, Kobe MVP (!)
Ob LBJ in Cleveland an Abschied denkt(?)...
von Suck My Diktiergerät 01.06.09 um 16:34:44
hmmm...bynum kann howard nur maximal 15min pro spiel verteidigen, foultrouble...gasol kann verteidigen, aber nicht gegen howard...gasol kann lewis nicht verteidigen. und kobe wird von pietrus und lee gestoppt..macht aber geschätzte 14assists pro spiel und die lakers gewinnen die serie mit leichtigkeit.
aber schon erstaunlich, dass man bei fast allen teams in den playoffs von sehr sehr guten pointguards redet, aber am ende die teams mit eher weniger spektakulären pgs in die finals kommen...dafür 2 unheimlich gute frontcourts (kobe spielt ja auch manchmal auf der 3 ;) )
von almaen 01.06.09 um 20:07:34
Da hier bisher alle auf die Lakers setzen: Ich tippe auf die Magic. Würde gerne 4:3 sagen, aber da sie ein siebtes Spiel bestimmt nicht gewinnen würden (obwohl es in Boston geklappt hat), muss ich 4:2 sagen ;-)
Die Magic haben Herz und die Lakers verlieren aufgrund ihrer Überheblichkeit beim ersten Spiel den Heimvorteil...
von Tiburon 02.06.09 um 04:56:35
Ohne witz isch öüg nisch... Kobe und Lebron sind nicht zu verteidigen... Lee oder Pietrus... nee nee... wenn Kobe will geht er auf Ego und demontiert Pietrus ( von Lee ganz zu schweigen), aber ob dem Team dies wirklich hilft....
von justuskoch 02.06.09 um 14:17:29
hat lebron pietrus nicht auch demontiert?
(39 ppg oder so)
ja! und wie wars im spiel 6?
lebron hatte 0 energie, was nicht verwunderlich ist bei seinen leistungen.
ich denke zwar das die lakers gewinnen (4-2) aber eher durch gasol, odom ariza usw.
allerdings wenn nelson doch vllt zurück kommt wird es eine knappe kiste (4-3 orlando) da fisher einfach nicht gegenhalten kann und er 30 ppg machen wird!
Außerdem wir kobe ähnlich aufdrehen wie lebron und auch spätestens im 5 spiel nicht mehr soviel energie haben.
mfg
von Suck My Diktiergerät 02.06.09 um 15:54:58
und man bedenke bei kobe: er ist bereits in seiner 13!!! saison. nbajahre sind hundejahre. man hat ihm schon angemerkt, dass er keine 25 mehr ist...aber wohl trotzdem der gefährlichste spieler der serie wenns eng wird...obwohl...hedo is ja noch dabei. ich glaub ich werd hedonist :D
go magic!!
von Hurricane 02.06.09 um 22:20:00
Ich lass mich überraschen und @ mein vorposter, du bist doch nur Orlando fan weil sie den sweep deiner Lieblingsmanschaft gerächt hat :D
von Suck My Diktiergerät 02.06.09 um 23:09:35
*g*
nicht nur dass, sie haben sich auch für meine hawks an den celtics gerächt *g*
naja...aber ich stelle in den playoffs tatsächlich fest, dass ich bei 90% der serien tatsächlich irgendwie immer für die statistisch schlechtere mannschaft bin... ;)
und mal am rande...wie wärs denn mit ner kommentarfunktion für die news?