NBA Playoffs
Das Fenster steht so offen wie nie
Viele haben das Meisterschaftsfenster für die Dallas Mavericks schon geschlossen gesehen. Doch mit einem unglaublichen Dirk Nowitzki (Foto), mentaler Stärke und Erfahrung konnten auch die Oklahoma City Thunder die Mavericks nicht am Einzug in die zweiten Finals der Franchise-Geschichte hindern. Nun bläst ein frischer Wind durch dieses Fenster. Wind, der verdächtig nach Titel riecht.
Von Jens Nolting |
26.05.2011 | |

Western Conference Finals:
Dallas Mavericks gegen Oklahoma City Thunder 4-1
(121:112, 100:106, 93:87, 112:105, 100:96)
Wer den besten Spieler auf dem Feld hat, besitzt einen großen Vorteil. Eine Basketballweisheit, die auch Mavs-Coach Rick Carlisle zitierte und welche Dirk Nowitzki (Foto oben) in diesen Playoffs mal wieder beeindruckend bestätigte.
Spiel eins: Schon im ersten Spiel dieser Western Conference Finals zeigte Dirk Nowitzki, wie sehr ihn die mögliche Revanche für die verlorenen Finals 2006 antreibt. Mit einer schon heute legendären Leistung (48 Pkt) und einem neuen NBA-Rekord für die meisten getroffenen Freiwürfe ohne Fehlversuch (24/24 FT) stellte das „German Wunderkind“ auch die 40 Punkte von Scoring-Champ Kevin Durant (Foto links) in den Schatten. Dallas sicherte sich die 1-0-Führung, auch weil der oft kritisierte Russell Westbrook einen schlechten Tag (20 Pkt, 3/15 FG, 3 Ast, 4 TO) erwischt hatte.
Spiel zwei: In der zweiten Begegnung der Serie hatten sich die Thunder besser auf Dirk Nowitzki eingestellt und konnten ihn weitestgehend in Schach halten. Besonders die Bank machte in diesem Spiel den Unterschied und sorgte so für den 1-1-Ausgleich. War die Reserve von „OKC“ im ersten Spiel noch 22:53 gegen die Ersatzspieler der Mavs untergegangen, so konnten sie diesmal das Bankduell mit 50:29 für sich entscheiden. Besonders James Harden (23 Pkt) stellte die Verteidigung Dallas’ ein um das andere Mal vor große Probleme. Thunder-Coach Scott Brooks vertraute auch am Ende seiner Reserve und ließ außer Kevin Durant seine gesamte Startformation auf der Bank – bemerkenswerter Weise also auch Russell Westbrook, mit Erfolg. Ersatz-Point Guard Eric Maynor wusste mit guten Entscheidungen zu überzeugen, und so halfen auch Dirks 16 Punkte im Schlussabschnitt nichts.
Spiel drei: Dallas zeigte eine Trotzreaktion und wirkte aufgrund der ersten Heimschlappe in dieser Postseason angefressen. Schon im ersten Viertel stellte ein starker Shawn Marion (Foto, 10 Pkt) die Weichen auf Sieg. Mitte des zweiten Viertels lag Dallas bereits mit 23 Punkten in Front, was die frenetischen Anhänger der Thunder schnell aus dem Spiel nahm. Dieser Vorsprung schmolz stetig zusammen, doch Dirk und Co. hatten aus der Comeback-Niederlage gegen Portland gelernt und fuhren den zweiten Sieg ein. Auf Seiten der Thunder spielte Russell Westbrook ein starkes letztes Viertel, nachdem er in Spiel zwei die letzten zwölf Minuten von der Bank aus ansehen musste. Die Niederlage konnten aber letztlich auch Westbrook und Nick Collison samt seiner starken Verteidigung gegen Dirk Nowitzki nicht verhindern. Besonders im letzten Viertel zeigte „Dirkules“ einmal mehr, warum er als derzeit bester Clutch-Scorer der Liga gilt und erzielte wichtige Körbe.
Spiel vier: Die unglaublichste Vorstellung hob sich Dirk jedoch für das Spiel vier in Oklahoma auf. Mit weniger als fünf Minuten zu spielen lagen seine Mavericks scheinbar hoffnungslos mit 15 Punkten in Rückstand. Doch die erfahrenen Veteranen der Mavericks weigerten sich, den drohenden Ausgleich hinzunehmen. „In den letzen fünf Minuten war unser Spiel schon sehr nahe an der Perfektion. Anders wäre dieser Sieg nicht möglich gewesen“, erklärte Nowitzki nach dem Spiel. Der Mann mit der 41 steuerte selbst zwölf Punkte zu dem 17:2-Lauf der Mavericks bei und brachte das Spiel mit unglaublichen Fadeaway-Jumpern und Würfen mit höchstem Schwierigkeitsgrad in die Verlänerung.
Dallas belohnte sich selbst und holte den vorentscheidenden dritten Sieg in der Serie. Die Basketballwelt verneigte sich vor einer der legendärsten Aufholjagden der Playoff-Geschichte und vor dem unbesiegbar wirkenden Riesen aus Würzburg. „So eine Leistung habe ich noch NIE gesehen“, sagte ein schockiert wirkender Magic Johnson über Nowitzki. Eine solche Niederlage richtet beim unterlegenden Team Verheerendes an. Besonders in den Köpfen der jungen Thunder-Spieler dürfte wohl kaum jemand länger an den Finals-Einzug geglaubt haben.
Spiel fünf: In einigen Szenen des letzten Spiels der Conference Finals war den Spielern von „OKC“ der Frust und die Enttäuschung der letzten Niederlage schon anzumerken. So passierte es gleich dreimal, dass Dallas nach einem Einwurf unter dem eigenen Korb einen Fastbreak-Angriff auffahren konnte, weil Kendrick Perkins und Serge Ibaka nur zurück schlichen. Ganz kampflos wollten sich die Thunder jedoch nicht ihrem Schicksal ergeben. Besonders Westbrook (Foto, 31 Pkt) stemmte sich gegen die Niederlage und sprang für den unglücklich agierenden Durant in die Bresche.
Nachdem dieser im ersten Viertel starke zwölf Punkte erzielt hatte, baute er in den folgenden beiden Vierteln stark ab. Anders als in Spiel sieben gegen die Memphis Grizzlies wollten seine Schüsse einfach nicht fallen, und der steigende Frust führte zu einigen wilden, undurchdachten Würfen. Durch die starke Penetration von Westbrook und James Harden erspielten sich die Thunder dennoch einen Sieben-Punkte-Vorsprung sechs Minuten vor dem Ende. Doch die Geschichte von Spiel vier wiederholte sich erneut, und die Mavs starteten einen 17:6-Lauf und beendeten so die Saison von Durant und Co.
Wieder zeigte sich der Erfahrungsvorteil und Killerinstinkt der Mavs. Nach nur sechs Ballverlusten in den ersten drei Spielabschnitten vertändelten die Thunder den Ball sieben Mal im letzten Viertel. Zu wenig, um ein Spiel sechs zu erzwingen. Nowitzki selbst brachte Dallas kurz vor Schluss mit einem Dreier in Front, und der überragende Shawn Marion (wie Nowitzki 26 Pkt) stellte mit einem Dunk plus Foul die Weichen endgültig auf Sieg.
Lernen für den nächsten Schritt
Auch wenn diese Niederlage aus Thunder-Sucht unglaublich schmerzen muss, hat Oklahoma eine tolle Saison gespielt. Nach dem Erstrundenaus gegen die Lakers nach sechs Spielen im letzten Jahr, haben Durant und Co. den nächsten Schritt und es bis ins Conference-Finale geschafft. Auch wenn die Mavericks in diesem Jahr einfach noch zu abgezockt waren, so werden die Thunder auch aus dieser Niederlage lernen. Dem gesamten Westen kann nur angst und bange werden, wenn man bedenkt, dass Durant, Harden, Westbrook und Ibaka allesamt unter 23 Jahren sind und noch am Anfang ihrer Karriere stehen.
Direkt nach der Niederlage saß der Frust jedoch Tief bei „Durantula“: „Ich kann mich nicht für Dirk freuen, und es ist mir egal, was er in seiner Karriere durchgemacht hat. Ich wollte in den Finals stehen! Nun ist er da, wo ich sein will“, flüsterte der sichtlich angeschlagene Superstar in die Mikrofone. Auch Scott Brooks (Foto) wird sich nach dem Ausscheiden hinterfragen müssen. Einige Entscheidungen des Coaches sind nicht bei allen gut angekommen. Die Maßnahme in Spiel zwei, ohne Westbrook das letzte Viertel zu spielen, ging gut aus, doch im vorentscheidenden Spiel vier griff der Coach wenig ins Spiel seiner Mannschaft ein. Statt Spielzüge vorzugeben, schob Brooks die Verantwortung an die Mannschaft weiter und ließ häufig Isolationsangriffe laufen. Auch im letzten Angriff wurde Durant isoliert und von Shawn Marion geblockt, der sich gut auf das vorhersehbare System der Thunder einstellen konnte. Mit einer anderen Offensivvariante, wie einem Curl um mehrere Blöcke, wäre vielleicht der Ausgleich drin gewesen. Oklahoma wird diese Niederlage aufarbeiten und gestärkt aus ihr hervor gehen. In den kommenden Jahren haben die Thunder vielleicht das größte Zeitfenster aller Teams, um zu einer großen Mannschaft zu werden.
„Wir sind noch lange nicht am Ende!“
Der Ausruf von Mavericks-Besitzer Mark Cuban bei der Übergabe der Trophäe des Western Conference Champions spricht allen Anhängern und vor allem den Spielern aus der Seele. So schön der silberne Basketball auf seinem Sockel auch aussieht, er ist nicht das Ziel und würde schnell unter Frust begraben werden, wenn es wieder nicht zum Titel reichen sollte. Dirk Nowitzki selbst verließ vorzeitig die Siegerehrung, ohne ein Interview zu geben und zeigte so, dass es noch keinen Grund zur Freude gibt. Dennoch macht die Serie gegen Oklahoma Mut.
Mit Tyson Chandler, der sich in jedem Spiel eine wahre Schlacht mit Kendrik Perkins lieferte, haben die Mavericks endlich einen starken Big Man. Nowitzki (7,5 RpG in der Endrunde) reboundet so wenig wie noch nie in den Playoffs. Ein Verdienst von Chandler und anderen reboundstarken Spielern wie Marion. So kann sich Dirk besonders im letzten Viertel ganz auf sein Offensivspiel konzentrieren und wirkt frischer, da er nicht so intensiv die Gläser putzen muss wie früher. Auch dies ist ein Faktor, der ihn nach übereinstimmenden Expertenmeinungen zum besten Clutch-Scorer der Liga macht.
Doch auch wenn es schwer wird, an Nowitzkis heroischen Taten vorbeizuschauen und es Spieler wie Dirk sind, die den Unterschied machen, so muss man dem gesamten Kader der Mavs ein großes Lob aussprechen. Shawn Marion spielte eine exzellente Defense gegen Durant und zeigte ein um das andere Mal Scorer-Qualitäten aus längst vergangenen Tagen. Jason Kidd (Foto) lenkte das Spiel mit unglaublicher Erfahrung und der ganzen Klasse eines der besten Point Guards aller Zeiten (8,6 ApG, 3,4 SpG, 2,0 TpG in den Conference Finals). Der Nottransfer von Peja Stojakovic (kam für den verletzten Caron Butler) wurde anfangs müde belächelt und zahlt sich nun aus. Neben Jason Terry sorgt „Peja“ immer wieder für Gefahr von außen und gibt so Nowitzki Platz im Post.
Dennoch ist nicht alles Gold, was glänzt. Ehemalige All-Stars wie Marion oder Stojakovic akzeptieren ihre neue Rolle in Dallas vorbildlich, doch müssen auch weiter ihre Leistung abrufen. Stojakovic erzielte gegen die Lakers starke 12,5 Punkte (52,4% 3FG) pro Spiel; gegen die Thunder waren es nur noch fünf Zähler (23,8% 3FG). Er muss seinen Wurf ebenso stabilisieren wie der unterirdisch schießende DeShawn Stevenson (27,1% FG; 31,1% 3FG in den Playoffs).
Egal ob gegen Miami oder Chicago: Dirk Nowitzki wird seine Leitung so zuverlässig bringen wie ein Schweizer Uhrwerk. Doch der Rest des Kaders muss dieses Niveau halten. „Im Schlussabschnitt sind wir das beste Team der Liga! Wir wissen einfach, was wir tun müssen, um zu gewinnen“, tönte Jason Terry nach dem Einzug in die Finals.
Um sich endgültig unsterblich zu machen und Dirk Nowitzki das ringlose Schicksal beispielsweise eines Karl Malone zu ersparen, müssen die Dallas Mavericks das noch ein letztes Mal beweisen.
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von xax 26.05.11 um 20:02:02
beat the heat
von almaen 27.05.11 um 09:41:00
Der große blonde Superstar mit einer Ansammlung talentierter Veteranen-Sidekicks gegen drei Superstars (wie sagt man... drei der top five der nba?). NA, wem da wohl die Sympathien zufliegen? Vermutlich drücken 98% der Basketballwelt den Mavs die Daumen.
Erinnert mich ein bisschen an die 76ers mit Iverson in den FInals, als alle "Beat L.A" schrien, vor allem, nachdem man Spiel 1 in L.A. klauen konnte. Nur um dann doch mit 1:4 unterzugehen.
Und leider ist das auch eine realistische Perspektive in diesem Jahr. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt... Zone zu machen, Bosh mal richtig auf die Füße treten (damit er den Pau Gasol gibt), James konsequent das Travelling abpfeifen und Wade 5-16 FG werfen lassen... sieht doch nach einem Gameplan aus, oder? :-)
von Körperklaus 27.05.11 um 11:46:19
Wow, diese Paarung verspricht wider einige echt interessante Matchups ( zugegebener Ma´´en sehen die teilweise gar nicht gut für Dallas aus)
Zum einen wird Bosh wohl der einzige Heat-Bigman sein, der die Kombination aus Größe und Schnelligkeit besitzt um Dirk ansatzweise zu verteiden, was einiges an Foul-Trouble mit sich bringen könnte.
Auf der anderen Seite wird es super schwer, Peja überhaupt mal ins Spiel zu bringen, da seine Fußlahmheit ja doch schon dem Endstdium engegen geht und wohl selbst eine Zone da nicht allzu viel wird kaschieren können.
Das Selbe gilt für Kidd, der durch seine Kraft zwar gut gegen grössere Spieler zurecht kommt, nicht aber gegen schnelle(Wade) und erst recht nicht gegen gegen grosse schnelle(James)
X-Faktoren:
Mario Chalmers: kann er Terry verteidigen, kann sich Wade an Kidd ausruhen und ein offensives Feuerwerk abfakeln. Jedenfalls solange Barea auf der Bank sitzt.
Tyson Chandler: Kann er die etwas kleinwüchsigen/völlig altersschwachen Centers der Heat ausspielen und die bitter nötige rim-protection liefern, wenn James und Co. an den Perimeter-Verteidigern vorbeispazieren. Wäre ein riessen boost.
Barea: eigentlich immer x-Faktor. Spielt er Bibby und Chalmers Knoten in die Beine könnte es für Miami düster aussehen.
Maion muss vor allem gegen James sein A-Game auspacken, aber davon geh ich nach der OKC-Serie einfach mal aus.
Fazit: Dirk brennt die Hütte nieder und tauscht seinen seit 2006 angesparten Vorrat an Karma gegen eine Larry O'Brien Trophy ein.
von elchmor 27.05.11 um 12:23:09
Finally the rematch. Gut gegen Böse. Teambasketball vs Stars + nix. Offense vs Defense? Shooting vs. Drives. Dieses Finale hat alles was man sich wünschen kann.
Go DIRK!
von eightch 27.05.11 um 12:25:16
chandler und marion müssen gas geben die beiden können den heat richtig weh tun und die mavs müssen james/wade klein halten... wenn die zwei spiele hintereinander schlecht sind knicken sie ein chandler muß bosh fertig machen ich denke das tyson hier die nötige härte für die mavs gibt, zusammen mit stevenson müssen sie die mavs immer nach vorne prügeln damit dirkules den sack zu machen kann... ein zwei gute spiele von den jasons wären aber auch wünschenswert...
insgesamt sehe ich die heat vorne wünsche es aber den mavs mehr als jeder anderen mannschaft dieses jahr... go dallas
ach ja... FREE NATE!!!
von almaen 27.05.11 um 13:02:22
Rückblickend hat Kidd einen sehr guten Defense-Job gegen Kobe und auch gegen OKC gemacht, da macht er seine Speed-Defizite mit Erfahrung wett. Insofern sehe ich Wade noch nicht schalten und walten. Auch die Heat-Offense ist jetzt nicht die kreativste, irgendwann werden die Mavs die Heat soweit zur Verzweiflung treiben, dass die einfach nur "Kopf runter auf den Korb rennen" spielen, aber Oklahoma ist damit ja stellenweise auch gut gefahren. (Spiel 1, Freiwurf-Contest) Ganz zu schweigen von 2006...
Bosh macht Sorge, denn der schießt von draußen und Chandler ist es bislang nicht gewohnt, auch weit abseits vom Korb am Mann zu stehen.
von Gerald Wallace-Fan 27.05.11 um 13:06:55
Chandler muss Haslem und Ilgauskas aus dem Spiel nehmen, was eigentlich machbar sein sollte.
Dirk kann Bosh kalt machen, wenn er hart spielt und Jumper aus der Mitteldistanz einstreut.
Marion muss an LeBron kleben wie ein Wachhund, sonst hat James hier Easy Money!
Terry muss zeigen, dass er auch in wichtigen Momenten die Nerven behalten kann, wird aber schwierig gegen D-Wade.
Kidd kann mit seiner Übersicht glänzen und wenn ihm die Puste ausgeht kommt Barea ins Spiel, der mit seinem Speed Chalmers und Bibby davon rennen kann. Er muss schön zum Korb driven und dann den Ball Peja, Terry oder Dirkules spielen, die Dreier reinstreuen wie einen Kugelhagel!
Go Dallas!
von MavsFan 27.05.11 um 14:33:16
Sollte sich auch nur ansatzweise abzeichnen dass Marion, Peja und Stevenson überfordert sind wird Carlisle Caron Butler zurück in die Rotation holen, fit ist er, er hat wohl auch schon wieder trainiert und kennt alle Systeme.
@almaen: Und wer hat in der ersten Runde LaMarcus Aldridge verteidgt? Das sah schwer nach Tyson Chandler aus, könnte aber auch Shawn Bradley gewesen sein *Ironie Ende*
von Indiana 27.05.11 um 14:52:09
Dirks Revenge muss jetzt einfach klappen
(Das Finale muss irgendwo als Skript in der NBA Centrale rumfliegen sowas von perfekt)
Wird ganz interessant die Matchups zu sehen SG,SF verliert man haushoch PG,PF,C gewinnt man meiner meinung nach aber.
Mal sehen wie Miami mit der länge von Dallas klar kommt (so probleme in traffic abzuschließen werden Wade und Bron nicht haben)
Und noch wichtiger wie kommt Dallas mit einer athletischen UND intelligenten Defense zurecht bis jetzt hat man ja nur gegen eins von beiden gespielt
von Raquel 27.05.11 um 15:18:35
@ Gerald Wallace-Fan: Ilgauskas und Haslem aus dem Spiel nehmen?! Also bei Adonis kann ich es ja noch ansatzweise verstehen, aber bei Ilgauskas? Der hat gegen Boston 1,5 Punkte im Schnitt gemacht und gegen die Bulls nicht eine Minute gesehen!
Das Spiel wird gerade in den Schlussminuten unglaublich spannend werden. Mr. Clutch Nowitzki und seine Langschläfer gegen die geballte Power eines Lebron James und Dwayne Wades, die auch mal wieder gegen Chicago im letzten Spiel gezeigt haben, dass sie dieses Jahr eiskalt sein können. Wahnsinn! Super Serie.
Problem was ich sehe: Die Mavs spielen deutlich über ihrem Niveau und die Heat gewinnen leider 4:1.
von almaen 27.05.11 um 15:51:16
@MavsFan
Hmm, gegen Aldridge hat Dallas ja auch zweimal verloren...
Doppelt so oft wie gegen Lakers und Thunder zusammen...
;-)
von Tkay1 27.05.11 um 21:12:50
2006 und Haslem lässt grüßen :D
2 zu 0 für Wade gg Dirk
sry liebe Dirk Freunde...
von Jackiman 28.05.11 um 13:01:29
Die Mavs werden die Hütte schon rocken!!!