NBA 2k12
Goliath gegen Goliath
So sehr die Duelle David gegen Goliath den Sport bereichern, so sehr prägten auch die Duelle von Big Men die NBA. So unter anderem die Aufeinandertreffen zwischen Bill Russell und Wilt Chamberlain. Nachzuspielen mit den legendären Teams der Boston Celtics von 1965 und den Los Angeles Lakers von 1972 mit NBA 2k12.
Von Manuel Baraniak |
14.10.2011 | |
Los Angeles Lakers 1971/72
Bill Sharman, der in der Saison 1971/72 in sein erstes Jahr als Head Coach bei den Los Angeles Lakers ging, hatte es auf Grund seiner Vergangenheit nicht leicht. Der damals 45-Jährige lief als Spieler zehn Jahre lang für die verhassten Boston Celtics auf. „Es war für uns anfangs schwer, eine Beziehung zu ihm aufzubauen, weil er mit Celtics-Grün bedeckt war. Aber wir sind rechzeitig zu uns gekommen. Er war ein zurückhaltender, aber sehr wetteifernder, berherzter Typ“, erinnert sich Pat Riley.
Dass die Lakers zu sich gekommen waren, beweisen die 33 Siege in Folge, die die Kalifornier vom 5. November 1971 bis zum 7. Januar 1972 einfahren konnten. Dies ist immer noch ein Rekord einer Erfolgsserie ohne Niederlage. Am Ende stand für die Lakers eine damalige Bestleistung von 69 Siegen zu Buche. In 81 von 82 Partien legte die beste Offensive (121 PpG) der Liga über 100 Zähler auf. Ganze 31 Auswärtssiege strichen die Lakers außerdem ein. Nach sieben Finalniederlagen in Folge holten die Lakers die erste Meisterschaft seit 18 Jahren nach Inglewood. In den Finals gelang ihnen die Revanche gegen die New York Knicks (diesmal ohne Willis Reed), denen sich die Lakers zwei Jahre davor noch in sieben Spielen geschlagen geben mussten.
Backcourt
Jerry West (Guard, 1,88 Meter, 27,0 PpG, 5,8 RpG, 6,7 ApG, 2,6 SpG, 14x All-Star)
Als Jerry West nach den Finals 1969 die MVP-Trophäe erhalten hatte – das einzige Mal, dass diese Ehre einem Spieler der Verlierermannschaft zuteil wurde –, tadelte Celtics-Guard Larry Siegfried West mit folgenden Worten: „Er ist der Meister. Sie können über die anderen reden, sie aufbauen, aber er ist der eine, er ist der einzige Guard.“ Denn West vereinte das, was einen Guard ausmacht: sowohl das Scoring als auch der Spielaufbau. Und das mit einer ungemeinen „Clutchness“, die West zum vielleicht besten Akteur in der Crunchtime gemacht hat, als er selbst unglaubliche Würfe scheinbar mühelos verwandeln konnte. Wären zu Wests Zeit Steals und Blocks erfasst worden und hätte es genaue play-by-play-Aufzeichnungen gegeben, wäre dies offensichtlicher gewesen. Wer FreeDarkos Buch „The Undisputed Guide to Pro Basketball“ zur Hand hat, sollte die Seiten 56 und 67 aufschlagen und ob Wests Einfluss in den Schlussphasen staunen.
In jenem Buch ist auch ein Zitat Jerrys Frau Jane abgedruckt, das Jerry Wests Selbstverständnis als Basketballer gut umschreibt: „Jerry denkt nie, dass er dazu bestimmt sei zu verlieren. Er glaubt, dass er gewinnen wird. Er besitzt so viel Selbstvertrauen. Es wäre einfach, wenn er nach Niederlagen glauben würde, er sei dazu verurteilt. Aber er ist sich sicher, dass er gewinnen wird. Sie sehen, genau das ist es, was es danach so schwierig macht.“ Denn West musste sich sechs Mal mit den Lakers den Celtics in den Finals geschlagen geben und einmal den Knicks, ehe er 1972 den ersten Titel gewinnen konnte – seinen einzigen.
In jener Saison nahm West eine andere Rolle ein und konzentrierte sich mehr auf den Spielaufbau. Er war dennoch für 25,8 Punkte im Schnitt gut und landete zusammen mit Backcourt-Partner Gail Goodrich in den Top 7 der ligaweit besten Punktesammler. Mit seinen 9,7 Assists pro Partie, einer Karrierebestleistung, führte er die Liga an. In den Finals war seine „Clutchness“ nicht so gefragt, als die Lakers in fünf Spielen die Meisterschaften gewannen. In dieser Finalserie legte West durchschnittlich 19,8 Punkte und 8,8 Korbvorlagen auf.
Gail Goodrich (Guard, 1,85 Meter, 18,6 PpG, 3,2 RpG, 4,7 ApG, 1,3 SpG, 5x All-Star)
Zu klein für das College, zu schwach für das Spiel bei den Profis. Von Elgin Baylor bekam Gail Goodrich gar den Spitznamen „Stumpy“ verpasst. Der 1,85 Meter große Combo-Guard sah sich zunächst mit einigen Vorurteilen konfrontiert. Doch mit Hartnäckigkeit machte Goodrich fehlende Zentimeter wett. „Ich war sehr zielstrebig und steigerte mich, je stärker das Niveau der Konkurrenz war“, gab Goodrich im Zuge einer Rede der Serie „Hall of Fame’s Legends of the Game“ selbst über sich zu Protokoll.
Goodrich verbrachte seine ersten drei Jahre bei den Lakers auf der Bank und stieß dann zu den Phoenix Suns im Zuge deren Expansion Drafts. Ab der Saison 1970/71 stand der Guard dann wieder für sechs Jahre bei den Gold-Violetten unter Vertrag. Mit veränderten Rollen im Backcourt lief Goodrich als Shooting Guard auf und führte die Mannschaft vier Jahre in Folge beim Scoring an (1971/72: 25,9 PpG). Der Linkshänder hatte ein sehr gutes Ballhandling und war in der Offensive auf Grund seiner Schnelligkeit samt Zug zum Korb sowie seines guten Wurfs nur schwer zu bremsen, stand zu seiner Zeit nur ein wenig im Schatten Jerry Wests.
Frontcourt
Jim McMillian (Small Forward, 1,96 Meter, 13,8 PpG, 5,3 RpG, 2,5 ApG, 1,1 SpG)
In seinem zweiten Jahr bei den Lakers und in der Liga musste Jim McMillian für Elgin Baylor einspringen, der nach neun Spielen seinen Rücktritt bekannt gegeben hatte. Und der Small Forward machte seinen Job ganz gut, als er mit 18,8 Punkten im Schnitt den drittbesten Punktesammler der Mannschaft stellte. Bereits in seiner Rookie-Saison machte er während der verletzungsbedingten Abwesenheit von Jerry West als Starter positiv auf sich aufmerksam, als er beispielsweise in Spiel eins der Western Division Semifinals die Lakers mit 26 Punkten zum knappen 100:99 über die Chicago Bulls geführt hatte.
McMillian war ein außerordentlich guter Werfer, der über seine Karriere 48,2 Prozent seiner Würfe aus dem Feld traf. In der Saison 1971/72 stellte er mit ein Career-High von 41 Punkten auf. Und das wohl gemerkt in seinem zweite Jahr in einer Mannschaft mit Goodrich, West und Chamberlain. McMillian war ein leicht zu handhabenden Rollenspieler, den jedes Team gebrauchen könnte. „Er ist wahrscheinlich der angenehmste Spieler, mit dem ich je zusammengespielt habe. Er ist ungemein intelligent. Er spielt in vielen Dingen so wie Bill Bradley. Er ist präsent und beständig“, urteilte Jerry West einst über seinen Teamkollegen in der New York Times.
Happy Hairston (Power Forward, 2,01 Meter, 14,8 PpG, 10,3 RpG, 1,6 ApG)
Nachdem Harold Hairston im Laufe der Saison 1969/70 von den Detroit Pistons zu den Los Angeles Lakers gewechselt war, legte der Forward in den restlichen 55 Begegnungen durchschnittlich 20 Punkte auf. Bereits am College an der New York University war Hairston ein stetiger „20/10“-Spieler.
Zur Saison 1971/72 wurde Hairston aber von Coach Sharman gebeten, sich noch mehr auf das Rebounding zu konzentrieren. Der 2,01 Meter-Mann nahm diese verminderte Rolle in der Offensive ohne Murren hin und pflückte durchschnittlich 13,1 Rebounds während der Spielzeit. Das Duo Hairston/ Chamberlain ist das bisher einzige in der Ligageschichte, bei dem beide Spieler über eine Saison jeweils mehr als 1.000 Bälle von den Brettern abgriffen. Während er in seinen restlichen drei Jahren bei rund 13 Rebounds pro Spiel blieb, bestätige Hairston diesen Wert auch in den Playoffs 1972. In Spiel drei der Finals kam er sogar auf 20 Rebounds. Mit 13 Defensiv-Rebounds in einem Viertel (November 1974) nennt der Forward zudem eine NBA-Bestleistung sein Eigen.
Nach seiner Profikarriere spielte Hairston übrigens in einigen US-amerikanischen TV-Serien mit und passte damit ganz gut zu seinem Big Man-Kollegen Wilt Chamberlain.
Wilt Chamberlain (Center, 2,16 Meter, 30,1 PpG, 22,9 RpG, 4,4 ApG, 13x All-Star)
Schon alleine seine Karrierestatistiken zeigen an, was für eine Ausnahmeerscheinung Wilt Chamberlain gewesen ist. In seiner dritten Spielzeit, bei den Philadelphia Warriors, legte der Center eine Karrierebestleistung von 50,4 Punkten auf; dazu griff er sich 25,7 Rebounds, „nur“ sein zweitbester Karrierewert. Dass Chamberlain aber auch kaum ausgewechselt wurde, zeigt sein aberwitzigen Wert von 48,5 Minuten pro Spiel in der Saison 1961/62. Diese Werte müssen jedoch auch ein wenig dadurch relativiert werden, da es zur Zeit des „Big Dipper“ einfach kaum Gegenspieler mit seiner Körpergröße und Statur gab. Chamberlain war seiner Zeit einfach voraus, sodass Jimmy Bresling in einer Kolumne in der Saturday Evening Post fragte: „Kann Basketball Wilt Chamberlain überleben?“
Vielleicht war Chamberlain dieser Goliathstatus auch selbst unangenehm. Er entwickelte einen Fadeaway, weil er um seine kleinen Gegenspieler besorgt war, wenn er selbst in Korbnähe abschließt. Am 2. März 1962 fand das berüchtigte 100-Punkte-Spiel Chamberlains statt, über das der Center nach dem Tip-Off sagte: „Ich schäme mich. Ich habe auf die 100 gedrängt. Das hat das Spiel zerstört, weil ich Würfe genommen habe, die ich normalerweise nie nehmen würde.“ Um nicht nur als scorender Riese in Erinnerung zu bleiben, für der Center die Liga in der Spielzeit 1967/68 gar bei den Korbvorlagen (8,6 ApG) an.
Die Saison 1971/72 markierte die vorletzte Spielzeit Chamberlains. In jener Saison markierte der schlechte Freiwerfer (Karriere: 51,1% FT) nur noch 14,8 Punkte, im letzten Jahr waren es gar nur 13,2 Zähler. Dass es der Center aber immer noch drauf hatte, belegen seine Wurfquoten (71/72: 64,9% FG; 72/73: 72,7% FG) sowie seine Rebound-Werte (71/72: 19,2 RpG). Vielleicht hatte Chamberlain da schon ein wenig mit dem Basketball abgeschlossen, galt seine wahre Leidenschaft doch dem Beachvolleyball. Und schließlich hatte er auch einige Frauen zu beglücken, schlief er doch eigenen Angaben zufolge in seinem Leben mit 20.000 Frauen. Dennoch reichte es noch, um mit 19,1 Punkten und 23,2 Rebounds in den Finals 1972 neben seinen zweiten Meisterschaftsring den MVP-Titel einzustreichen.
Bank
Von Lakers-Kommentator Chick Hearn „Instant Offense“ getauft, war Flynn Robinson der beste Punktesammler der "Pine Brothers" genannten Bank der Lakers. 9,9 Zähler erzielte der Guard in lediglich 15,7 Minuten Einsatzzeit. Dass er ein guter Scorer und auch Freiwerfer ist, bewies Robinson in seinen Stationen davor bei Milwaukee und Chicago. Nach gut einer Saison wurde der Point Guard aber per Trade auch schon wieder abgegeben.
Mit Pat Riley kam auch der spätere Erfolgs-Coach der Lakers in den 80er Jahren von der Bank. Riley war ein athletischer Akteur, der auch im NFL-Draft gezogen wurde. Laut Coach Sharman bestand Rileys Hauptaufgabe darin, Jerry West im Training zu verteidigen und diesen auf Trab zu halten. Der Swingman war immerhin aber auch für 6,7 Punkte pro Partie gut und bekam in den Finals die meisten Minuten aller Bankspieler zugesprochen.
Als noch athletischer galt Keith Erickson. Von College-Legende John Wooden als bester Athlet, den er je gecoacht habe, umschrieben und von Rene Herrerias als „1,96 Meter großer Bill Russell“ bezeichnet, stand Erickson auch im Beachvolley-Kader der US-amerikanischen Olympia-Mannschaft von 1964. In der Saison 1971/72 konnte der Swingman seine Atheltik auf Grund von 15 Einsätzen jedoch nur selten zeigen.
Seine statistisch schwächste Saison lieferte Leroy Ellis ausgerechnet im Meisterjahr 1972 ab. Nachdem der Center seine ersten vier Jahre in der Liga bei den Lakers verbracht hatte, kam Ellis erst zu jener Spielzeit zurück nach Los Angeles. Komplettiert wurde der Kader von Power Forward John Trapp und John Cleamons.
Zumindest zu Beginn der Spielzeit stand auch noch Elgin Baylor im Kader der Lakers. Nach nur neun Partien gab der Small Forward auf Grund anhaltender Knieprobleme im Alter von 37 Jahren seinen Rücktritt bekannt. Besonders bitter muss es für Baylor gewesen sein, dass die Lakers in jener Spielzeit nach langer Durststrecke wieder einen Titel gewannen. Denn Baylor selbst mühte sich zusammen mit Jerry West stets erfolglos gegen die Boston Celtics ab.
Baylor galt als einer der ersten Highflyer der NBA-Geschichte, der aber alles andere als ein eindimensionaler Akteur war. Sein Spiel war raffiniert und feinsinnig; per Dribbling-Aktionen sowie einem orofazialen Tick wusste er seine Gegner zu überlisten, um per Zug zum Korb oder durch eine Bandbreite an Sprungwürfen abzuschließen. In den drei Spielzeiten von 1960 bis 1963 markierte Baylor nie weniger als 34 Punkte pro Partie. Am 15. November 1960 erzielte der damals 26-Jährige 71 Zähler und griff sich nebenbei noch 25 Rebounds.
Die Duelle Russell vs Chamberlain
Wie schon bereits bei der Celtics-Lakers-Rivalität der 1980er Jahre angesprochen, mit Magic Johnson und Larry Bird als Hauptprotagonisten, müssen sportliche Duelle Freundschaften nicht im Weg stehen. Und auch Bill Russell und Wilt Chamberlain waren über die meiste Zeit ihrer Karriere befreundet. Sechs Jahre in Folge hatte Russell an Thanksgiving bei Chamberlain diniert. Wenn dieser als Gast bei den Boston Celtics auflaufen musste, übernachtete er bei Russell, als sich die beiden Big Men wie kleine Jungs mit der Spielzeugeisenbahn beschäftigten. Beide nannten sich beim zweiten Vornamen. Erst als sie sich dem Ausmaß ihrer sportlichen Rivalität bewusst geworden waren, schlief diese Freundschaft ein wenig ein.
Denn direkte Aufeinandertreffen gab es zuhauf: Von 1959/60, als Chamberlain in die Liga gekommen war, und 1968/69, als Russell seinen Rücktritt bekannt gegeben hatte, standen sich die beiden Big Men in 142 Begegnungen gegenüber. Diese Häufigkeit an Duellen ist auch dem Umstand geschuldet, dass es zur damaligen Zeit nur acht bist 14 Franchises gab. Dennoch: In acht der zehn Playoffs trafen Wilt und Bill aufeinander, von 1964 bis 1969 gar in sechs Endrunden hintereinander.
Dabei hatte bis auf eine Ausnahme immer Chamberlain das Nachsehen. Zunächst war für Chamberlain 1960 und 1962 mit den Philadelphia Warriors in den Eastern Division Finals gegen Russells Celtics Endstation. Als die Warriors dann nach San Francisco umgesiedelt waren, trafen sie 1964 in den Finals aufeinander. Boston gewann mit 4-1. Während der Spielzeit 1964/65 wechselte Chamberlain wieder gen Osten, zu den Philadelphia 76ers. Sofort duellierten sich Russell und Chamberlain wieder in Eastern Division Finals. In jener wie in der darauffolgenden Spielzeit, ebenso wie in den Playoffs 1968, behielt Russell die Oberhand. Einzig in der Saison 1966/67 konnte Chamberlain mit Philadelphia Boston bezwingen. Nach einem 4-1 in den Ost-Finals sicherten sich die Sixers in der Endspielserie gegen San Fransisco dann auch den Titel. Nach Chamberlains Wechsel zu den Los Angeles Lakers triumphierten die Celtics in Russells letztem Jahr in den Finals 1969 mit 4-3 gegen die Kalifornier.
Letztlich holten beide Spieler das Beste aus sich heraus; das musste vor allem Chamberlain einsehen, der sich ansonsten nie mit einem so defensiv starken Center konfrontiert sah und so um seine Punkte kämpfen musste. „Bill Russell hat mir geholfen, meinen Traum einen noch besseren Traum zu machen. Denn wenn du gegen die Besten spielst, weißt du, dass du das Beste aus dir herausholen musst“, zollte Chamberlain einst Russell Respekt. Die Attraktivität jenes Duells mag unter anderem auch daran gelegen haben, dass beide Spieler in der öffentlichen Wahrnehmung so unterschiedliche Positionen einnahmen. Da der defensivstarke, teamorientierte, hart arbeitende Russell; dort das Offensivmonster, der Alleinunterhalter Chamberlain, dem sein Talent und seine Statur in die Wiege gelegt worden waren.

Dieses Duell kann nun wieder aufgelebt und mit NBA 2k12 nachgespielt werden. Dafür müssen die Legedenteams Bostons und Los Angeles’ nur freigeschaltet werden. Russells Celtics von 1964/65 haben es dabei mit den Lakers (noch ohne Chamberlain) zu tun; die Lakers von 1971/72 müssen gegen die New York Knicks ran. Der Basketball hat sich ebenso weiterentwickelt wie das Videospiele tun. Doch das Duell Russell gegen Chamberlain wird immer in den Annalen der NBA-Geschichte als eine de größten (sportlichen) Rivalitäten bestehen bleiben.



von zwiwi 15.10.11 um 02:02:35
eigentlich ein wundervoller Artikel, aber langsam reicht wieder mit der Spielewerbung. Ist ein schwieriger Mix zwischen Journalismus und Werbetexter...
von BerlinAir 17.10.11 um 00:48:08
ich schreibs einfach mal hier rein, bitte weitergeben. Seit einer Weile finde ich Crossover-Online absolut unlesbar, es ist die einzige Seite, die ständig nachlädt und unglaublich langsam reagiert. Keine Ahnung, ob da Flash oder so was eingebaut wurde oder JavaScript Trojaner oder sonstwas aber das war kein Fortschritt. Bitte prüft das doch mal.
von florian.li 17.10.11 um 09:18:02
@BerlinAir: Mh, das sollte eigentlich nicht der Fall sein. Bei mir macht die Seite auch keine Probleme. Schon mal den Cache gelöscht? Ich prüfe das aber nochmal.
von almaen 17.10.11 um 14:04:09
Neben den als Artikel getarnten Werbetexten nervt vor allem das Aufpoppen der blöden Werbefenster, die ich (Achtung) ungelesen wegklicke. Ja ich weiß, ihr müsst finanziell auch leben, aber der Gipfel ist diese Schrittfehler-Doku: Nächste Seite aufrufen, wieder wegklicken der Werbung, wie oft? Elfmal am Stück?
Und neuerdings poppen die Dinger auf, wenn man nur einen Kommentar schreiben will...