Free Agents

Undank ist der Welten Lohn

Joe Johnsons Theater um seinen Vertrag bleibt ein aktuelles Thema. Die Verhandlungen haben gezeigt, was vielen NBA-Spielern wichtig ist: Viel Geld und ein eigenes Team!

Von Dennis Amedovski
 01.08.2005 |

Joe Johnson war noch nie jemand, der viel Aufmerksamkeit bekommen hat. Nur in den ersten Wochen seiner Rookie-Saison in Boston fiel er positiv auf. Doch dann fiel er in ein Leistungsloch, aus dem er auch nach seinem Trade nach Phoenix zunächst nicht herauskam und sich den Ruf als unkonstantester Spieler der NBA einheimste.

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Der langsame Aufstieg


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Es dauerte bis ins Jahr 2003 bis ?JJ? seinen Namen aus eben jener Schublade brachte und seine Karriere steil nach oben ging. Johnson schaffte den Durchbruch, überwand seine Unkonstanz und fungierte in Arizona als offensive Konstante neben Shawn Marion und Amaré Stoudemire. Auch in der Defense fand der Shooter seinen Rhythmus. Er verteidigte jeweils den besten Scorer des gegnerischen Teams und agierte teils auch als Point Guard. So erzielte Johnson mit durchschnittlich 16,7 Punkten, 4,4 Assists und 1,13 Steals damalige Karrierebestwerte. Doch trotz des individuellen Erfolgs, blieb die Aufmerksamkeit bezüglich seiner Person zurück. Die Suns waren nach dem Marbury-Trade, der viele Talente und auslaufende Verträge aus New York mit sich brachte, nur noch ein Rebuild-Team. Ein Team ohne Erfolgschancen und mit meilenweitem Abstand zu einem Playoff-Platz. Wenn überhaupt außerhalb von Phoenix von Spielern gesprochen wurde, dann nur von Stoudemire oder Marion, aber nicht vom Shooting Guard, der sein ganzes Basketball-Repertoire gesteigert und verbessert hatte. Dementsprechend rasch wollte Johnson gemeinsam mit seinem Agenten Arn Teller schnell in Phoenix verlängern, damit in der Öffentlichkeit über ihn berichtet wird. Doch Jerry Colangelo, General Manager der Suns, machte schnell klar. ?Versuch eine zweite konstante Saison zu spielen und wir verhandeln im nächsten Sommer weiter.? Colangelos Misstrauen war verständlich. Zu oft hatte man dem Arkansas-Absolvent schon auf der Starting-Position gesehen, ehe er enttäuschte und den Platz an Spielern wie Anfernee Hardaway oder Casey Jacobsen verlor. Johnson selbst zeigte sich zwar enttäuscht, blieb aber stets professionell und kollegial. Sein Vertrag wurde nicht verlängert und so ging Johnson in sein ?Free-Agent-Jahr?.

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Das beste Jahr ? ein Zufall?


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Mit der Ankunft Steve Nashs kam ein Spieler, der mit jedem einzelnen Suns-Spieler hervorragend harmonierte. Nash fand seine Mitspieler, schaffte Raum für die Distanzschützen und servierte den Forwards die Bälle fast perfekt. Kurzum: Mit Nash kam der Erfolg in Arizona zurück. Dementsprechend wuchs auch die Aufmerksamkeit um den einstigen Finalisten von 1993. Die Fans liebten die spektakuläre Spielweise von Stoudemire, die Energie von Marion und die unglaublichen Pässe von Nash. Johnson dagegen wurde von der Öffentlichkeit vernachlässigt ? und das zu Unrecht. Als Backcourt-Partner von Nash steigerte er seine Wurfquote auf 46%, seine Dreierquote von 47,8% war die zweitbeste der Liga und seine Punkteausbeute von 17,1 war die höchste seiner Karriere. Er startete in allen 82 Spielen und stand auch in der Verteidigung seinen Mann. So brachte er beispielsweise Kobe Bryant zum Verzweifeln, denn gegen die Lakers verteidigte Johnson ihn und zwang den Star aus Los Angeles in drei Partien zu einer peinlichen Trefferquote von nur 34,2 %. Auch Corey Maggette, Topscorer der Clippers, verzweifelte an Johnsons Verteidigung. So traf Maggette nur 36% seiner Würfe, NBA-Topscorer Allen Iverson kam gar nur auf 34%. Trotz des Teamerfolgs galt Johnson als austauschbar, war er doch in den Augen vieler nur ein Spieler, der an der Dreierlinie auf Nashs Pässe wartete. Doch Johnson ließ seinem Unmut nicht freien Lauf. Er fand sich damit ab, nur die vierte Option in der Offensive zu sein und erfüllte seinen Job so gut es ging ? meist perfekt und kollegial. Es gab keine Beschwerden über die Offensivsysteme der Suns und so blieb es still um Johnson.

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In den Playoffs spielte Johnson erneut seinen effektiven, aber wenig auffälligen Stiefel runter. Er war in der ersten Runde gegen die Memphis Grizzlies mit 20,3 Punkten drittbester Scorer des Teams und ergänzte sich optimal mit seinen Mitspielern. Es schien gut zu laufen für die Suns, doch dann kam die Serie gegen die Dallas Mavericks. Nach einem bösen Foul von Jerry Stackhouse in Spiel zwei der Serie, brach sich Johnson das Jochbein. ?Ohne Johnson wird es schwer werden für die Suns?, erklärten die Experten. ?Er ist so wichtig für Phoenix und ist der X-Faktor.? Erstmals wurde in der Öffentlichkeit über den Shooter gesprochen. Genau den Ruhm, den Johnson haben wollte. Zwar starteten die Lobeshymnen mit Beginn seiner Verletzung, doch für ihn war es eine Bestätigung der vergangen Monate. Umso schneller lief ?JJ? 17 Tage später beim Spiel gegen die San Antonio Spurs auf und streute im vierten Spiel der Serie zwei Tage später dem amtierenden Champion 26 Punkte ein. Doch wiederum war Johnson nur eine kleine Randnotiz in den Recaps, da Teamkollege Stoudemire elf seiner 31 Punkte im letzten Viertel erzielte. Zwei Tage später schieden die Suns gegen die Spurs aus und somit wurde die beste Saison der Vereinsgeschichte jäh beendet.

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Der Egoismus siegt


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Für den Sommer hieß es dann aus Suns-Sicht: Verlängere den Vertrag mit Johnson und versuche das Team reboundstärker zu machen. Zweites wurde mit dem Richardson-Thomas-Trade (crossover-online.de berichtete) gemacht, nun sollte nur noch Johnsons Vertrag verlängert werden. Doch JJ hat andere Pläne. Er hat seinen Status als Rollenspieler satt. ?Ich bin es leid, nur die vierte Angriffsoption zu sein,? sagte der Ex-Celtic im Sommer. ?Ich bitte die Suns, das Angebot, welches ich bekommen werde, nicht zu matchen.? Für alle Fans und Verantwortlichen ein Schock, hatte man doch mit den bisherigen Trades alles für einen Verbleib Johnsons vorbereitet. Auf die Frage, warum Johnson das Team verlassen will und bei einem potentiellen Verlierteam, wie es die Atlanta Hawks sind, anzuheuern, meinte Johnson: ?Es gab in der Vergangenheit viele Dinge, die nicht nach meinem Geschmack gelaufen sind. Ich wollte letzten Sommer meinen Vertrag verlängern, da wollten sie [die Phoenix Suns] nicht, nun haben sie mir ein Angebot gemacht, dass ich nicht annehmen will.? Die Suns boten JJ 60 Millionen für sechs Jahre an, nachdem sie im Sommer vergangenen Jahres ?nur? neun Millionen jährlich geboten hatten. Es scheint also, dass Johnson das Team verlassen wird, welches ihn zu einem der besseren Shooting Guards der Liga gemacht hat. Für viele unverständlich, auch wenn das finanzielle Angebot verlockend klingt. Atlanta bietet Johnson 14 Millionen Dollar jährlich, aber ist es das Geld wert, nicht mehr in einem der besten Teams der Liga zu spielen und dort eine wichtige Rolle inne zu haben? Die Suns selbst, zeigten sich bislang noch unbeeindruckt von den Aussagen ihres (Noch)Schützlings. Egal was Atlanta machen wird, die Suns haben sieben Tage Zeit, mit dem Angebot der Hawks gleichzuziehen, doch werden sie es tun? Unwahrscheinlich, denn mit Raja Bell und Scott Padgett verpflichtete man bereits zwei gute Distanzschützen und die Vertragsverlängerung von Amaré Stoudemire, dem besten Scorer des Teams, steht auch noch an. Daher scheint ein Sign-and-Trade die wahrscheinlichste aller Möglichkeiten. Dabei würden beide Parteien gewinnen: Johnson hat endlich seinen Ruhm, sein großes Geld und ein eigenes Team, während die Suns Geld sparen, mit Boris Diaw ein großes Talent bekommen und nach den ganzen Verhandlungen weiterhin ihr sauberes Gesicht behalten.

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Undank ist der Welten Lohn


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Und dennoch bleibt ein fader Beigeschmack, denn es scheint so, als ob sich Johnson selbst ins Aus manövriert hat. Schade Joe, aber damit verliert man nicht nur Sympathien, wenn man unbedingt ?erste Wahl? sein will und ein Winner-Team verlässt, sondern es bestätigt zudem den Ruf vieler NBA-Spieler, denen es nur ums Geld geht, statt um das Wohl der Franchise. Nur noch mal zur Erinnerung. Es ist die Franchise, die Johnson immer wieder unterstützte und ihn aufmunterte, wenn er mal wieder durch Unkonstanz von sich Reden machte. Schade Joe, aber irgendwie bist du selbst Schuld!




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Kommentare

(29 Kommentare bisher)

von Lil Flip 01.08.05 um 11:45:38


Jetzt mal Hand aufs Herz wer würde für 5millionen mehr nicht den Verein wechseln wo man dann auch selber DER STAR ist?
Er hat in ATL jetzt die Möglichkeit die Franchise hochzuziehen...viel Erfolg!



von X-plicit 01.08.05 um 12:29:37


wobei auch noch zu sagen ist, dass atlanta das wohl talentierste Team in dern NBA zur Zeit stellt, wenn dort alles normal läuft werden sie in Zukunft kein Verliererteam mehr sein....



von Airball 01.08.05 um 13:11:01


Schade, der letzte Abschnitt macht den ganzen Artikel etwas kaputt. Es wirkt fast, als wäre er von jemand anderem geschrieben worden, als der Rest....recht polemisch.



von da-man 01.08.05 um 13:37:25


Als ich finde der Trouble um Johnson wird viel zu schlecht gemacht!Er will ein Teaam führen und zum Leader heranwachsen und er will natürlich auch mehr Kohle verdienen und hier ist der Unterschied echt extrem hoch.Desweiteren haben die Hawks eine gute Zukunft mit dne vielen jungen Spielern,deshlab könnten wir in 2Jharen oder so gucken,ob es ein Fehler für Johnson war.Er will ein AllStar werden!



von Bills 01.08.05 um 13:38:45


Hey ihr übertreibt etwas was Joe Johnson anbelangt! Er ist doch nicht der erste Spieler der wechselt weil ein anderer Verein ihm mehr Geld mehr Verantwortung mehr Spielzeit oder sonst was !! wenn das so einfach und simpel wäre wie ihr euch das vorstellt müsste der amtierende Champion The NBA Allstars Tigers heißen und
aus Shaquille 'neal Tim Duncan, Kevin Garnet, Ben Wallace , Dirk Nowitzki,Amare Stoudemire ,Tracy McGrady, Lebron James,Kobe Bryant,Paul Pierce,Jason Kidd,Dwyane Wade,Allen Iverson,Chauncey Billups und Vince Carter bestehen weil alle auf Geld,Ruhm,Ansehen,Position und Stellung im team etc verzichten! ich finde man könnte das auch als schritt eines noch jungen spielers sehen der sich halt der herausforderung stellt als Franchise player zu wirken zumindest für die nächsten jahre bis JR Smith und marvin Williams evtl übernehmen können!! yo i am out



von peter 01.08.05 um 13:42:14


@bills: jr smith wird voll eher nicht die franchise der atlanta hawks übernehmen,da er ja z.Zt noch bei new orleans spielt. du meintest wohl josh smith...



von TJ 01.08.05 um 13:51:21


ja fand ich auch mit dem letzten abschnitt...ohne den wäre der artikel perfekt.



von KH 01.08.05 um 13:59:34


Ich fand den gesamten Artikel etwas zu kritisch in Richtung JJ geschrieben. Es sind die Hawks, die die Kritik verdienen, weil sie für den großen Vertrag verantwortlich sind. Aber damit haben sie sich ihr Grab selber geschaufelt, denn irgendwann wollen auch die anderen Talente die dicke Kohle und dann wird JJ's vertrag stören.



von Ronin 01.08.05 um 14:51:26


ich denke auch das jeder von uns zu einem Team wechseln würde was einem mehr Geld und mehr Spielzeit verspricht. Und was will man mehr als Geld, Spielzeit und viel Talent an seiner Seite. Ich denke der Autor dieses Artikels sollte sich mal selber fragen ob er nicht auch gewechselt hätte. Ich mein, welcher Spieler will denn das beste für "seine Franchise"? Die die das meiste Geld verdienen. Und da ich nicht glaube das Phoenix noch so eine Saison hinlegen wird denken ich das JJ richtig gehandelt hat.



von K-Mart 01.08.05 um 15:05:08


Dieser Aritkel spricht mir aus der Seele



von fl@sh 01.08.05 um 19:38:00


1. der durchbruch von jj liegt nicht an steve nash denn sein talent hat sich schon vor einigen jahren angedeutet!
2. sein wechsel nach atl hat nichts mit geld zu tun er will überraschungserfolge mit einem jungen, talentierten team feiern und in spätestens 5 jahren den ring angreifen!
3. das wird ihm gelingen und er wird der teamleader und franchise player sein den atl bis zu seinem karriereende hält!
4. wird er in 2-3 jahren statistiken wie kobe heute abliefern und damit zum all star reifen
5. heißt das trio der zukunft josh smith (20/10/5), marvin williams (20/10) und joe johnson (20/6-7/6-7)6. werden die drei zusammen mindestens einen ring gewinnen wenn nicht einer vorher getradet wird weil atl kein geld mehr hat um ihn weiter zu verpflichten!



von hold my own 01.08.05 um 22:37:28


leute ,kommt schon,glaubt auch nur einer von euch daran das phenix den erfolg der letzten saison wiederholen kann?
Sie haben 2 talentierte swingman ziehen lassen bzw. abgeschoben.mag zwar sein das sie sich unter den körben verstärken mussten,aber meiner meinung nach ist das der falsche weg.jetzt lassen sie JJ ziehen,haben richardson abgeschoben,holen sich 2.klassigen ersatz,steve nash wird seine leistung eh nicht wiederholen können(rapider fall der assistwerte) und sie werden zum mittelmaß... ich wette stoudemire wirds dann irgendwann auch aus phoenix ziehen.
und so einer wird manager of the year.. jetzt sollten sie ihm den titel wieder entziehen.
ich hoff das atlanta sich noch curry und/oder chandler holt .. genug kohle haben sie ja.dann werden die suns next season aus der halle geschäucht ;)



von hold my own 01.08.05 um 22:40:56


leute ,kommt schon,glaubt auch nur einer von euch daran das phenix den erfolg der letzten saison wiederholen kann?
Sie haben 2 talentierte swingman ziehen lassen bzw. abgeschoben.mag zwar sein das sie sich unter den körben verstärken mussten,aber meiner meinung nach ist das der falsche weg.jetzt lassen sie JJ ziehen,haben richardson abgeschoben,holen sich 2.klassigen ersatz,steve nash wird seine leistung eh nicht wiederholen können(rapider fall der assistwerte) und sie werden zum mittelmaß... ich wette stoudemire wirds dann irgendwann auch aus phoenix ziehen.
und so einer wird manager of the year.. jetzt sollten sie ihm den titel wieder entziehen.
ich hoff das atlanta sich noch curry und/oder chandler holt .. genug kohle haben sie ja.dann werden die suns next season aus der halle geschäucht ;)



von liberalmente 02.08.05 um 03:05:29


der neue (ok, mittlerweile nicht mehr sooo neu) will doch ein kleiner mark cuban werden.

sicherlich ist der vertrag von johnson viiiiiiiel zu hoch, aber darum geht es nicht.

er ist bereit geld in die mannschaft zu investieren, und ich denke wenn sich die talente smith, childress und williams normal entwickeln und sie auch gehalten werden (womit wird wieder bei dem kleinen mark cuban wären) könnte in vier oder fünf jahren durchaus playoff basketball in atlanta gespielt werden.

joe wirds freuen, die hawks allerdings werden an seinem vertrag weniger freude haben, denn 14 mio p.a. ist mehr als ein schlechter witz



von liberalmente 02.08.05 um 03:06:54


"der neue (ok, mittlerweile nicht mehr sooo neu) will doch ein kleiner mark cuban werden."

mit neu meine ich natürlich den besitzer. ist es einfach schon zu spät ;)



von presidentsamy 02.08.05 um 15:38:56


johnson kriegt 14 mille im jahr!?!?!
das ist viel zu viel...
soviel sollten meiner meinung nach nur die absoluten superstars kassieren und ich finds unmöglich dass mittlerweile alle möglichen rollenspieler die sich noch nicht richtig etabliert habenso viel geld in den hintern geschoben kriegen...
kein wunder dass es fast zum lockout gekommen wäre, da kann ich stern verstehen...



von fabfive 02.08.05 um 16:21:50


ich kann den eindruck des autors nur bestätigen. in dieser liga wird von einem großen teil der spieler nur noch um monsterverträge gespielt, statt um meisterschaften. in spätestens 3 jahren wird sich jeder fragen warum johnson damals diesen vertrag bekommen hat.
apropos atlanta - history repeats itself...



von Biatchanika 03.08.05 um 00:08:42


ohne richardson und johnson sind die suns nie im leben in der lage den gleichen (erfolgreichen)run & gun basketball des letzten jahres zu wiederholen...vorallem nash wird darunter leidenund auch an der siege/niederlagen spalte wird sich das wiederspiegeln



von Styler 03.08.05 um 00:43:32


Jo Jonson (ihr schreibt ihn alle falsch versager) wird einer der 10 besten playa eva denn er is voll der coole er wird 30 punkte machen er ist der beste beset beste beste ja er wird in zwei jahren mvp glaubts mir



von Englich styler 03.08.05 um 00:44:52


Yor are all wack becaus im tha best better than you and you too you wack shity looser fuk you im the best



von hold my own 03.08.05 um 00:47:13


werd erwachsen...



von Ax-Man 03.08.05 um 12:27:18


ey styler du lauch, halte deine hässlige fresse du schreibst nur scheisse du regst mich voll auf mit deiner scheisse. keine frage
"Joe" Johnson ist gut aber er wird niemals mvp werden vor allem nich in atlanta. beim letzten manager game dachte ich auch das Al Harrington voll ein schlägt und was war er hat total entäuscht, bei den hawks kann man nich gut sein vielleicht mal in 10 jahren aber in den nächsten jahren und hör auf so ne scheisse zu schreiben du VOGEL!!!



von Threepointer 03.08.05 um 13:06:47


So ein Geschwätz! ganz miese Arbeit, wenn man soetwas verbreitet.



von Blubb 03.08.05 um 14:48:30


Also wenn das kein unsportliches Foul von Stack an JJ war, was dann? Selbst die Schiris gaben damals ein unsportliches Foul.



von alexander 03.08.05 um 17:41:55


ich würde sagen die suns haben haben gepokert und verloren! so einfach ist das!

und da muss ich jetzt nicht heulen!

und in einer welt wo steve nash mvp werden kann, da glaube ich jedem
der sagt jo johnson kann es auch!






von mr.b-ball 03.08.05 um 20:15:25


Die suns brauchen jetzt unbedingt verstärkung von draußen,da geht ja gar nichts mehr. Q und J.J sind jetzt weg, wer soll die dinger von draußen noch rein ballern? Sie sind mit kurt thomas am brett jetzt besser besetzt,aber das wird den nichts bringen wenn es nicht 3er hagelt wie letzte saison!



von Styler 03.08.05 um 21:05:26


ihr habt keine ahnung ihr seit doof alle doog glglglglglg jo jonson is der beste er wird mit josh smith co mvp diese seson schon



von Bunny 10.08.05 um 16:43:24


Ich glaube nicht das JJ wg der Kohle wechselt sondern aus Trotz. Wieso sollte er sich für die Sunz den Arsch aufreißen und keinen Respekt kriegen, während er in anderen Teams eine kleine Version "Go-to-Guy" spielen kann?



von Come and get it 10.08.05 um 17:30:16


Oh der arme arme Joe, dass er so schlecht behandelt wird.
Wenn es so wäre wie du sagst, wäre er ein echter Depp



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