Free Agents
Tauziehen um Joe Johnson
Der Streit um die Verpflichtung von Joe Johnson entwickelt sich in Atlanta zur Farce. Während das Team dringend sportliche Verstärkung braucht, streiten sich die Besitzer der Franchise um die Macht.
Von Jens Möller |
12.08.2005 | |
Zu Beginn der Offseason sprühten die Atlanta Hawks vor Tatendrang. Im vergangenen Jahr noch die Schießbude der Liga sollte im Sommer ordentlich aufgerüstet werden, um das Team nach 1999 wieder einmal in die Playoffs zu bringen. Doch nach einem vielversprechenden Draft, die Franchise sicherte sich mit Marvin Williams den vermeintlich talentiertesten Spieler des Jahrgangs, kehrt wieder Ernüchterung in Georgia ein. Bleibt alles beim Alten, also beim Schlechten?
Auf der Jagd nach den dicken Brocken auf dem Markt der freien Spieler präsentieren sich die Besitzer der Hawks als Chaostruppe und verdammen die Franchise zur Handlungsunfähigkeit. Stein des Anstoßes ist die geplante Verpflichtung von Joe Johnson, dem Comboguard von den Phoenix Suns. Nachdem Johnsons Wechsel schon fast in trockenen Tüchern war, verweigert nun einer der Besitzer, der Bostoner Geschäftsmann Steve Belkin, sein Einverständnis für den Trade und bringt damit die gesamte Franchise gegen sich auf.
Besonders Billy Knight, der General Manager der Franchise, kann nur fassungslos zusehen, wie seine Bemühungen, aus den desolaten Hawks wieder ein wettbewerbsfähiges Team zu machen, torpediert werden. Nach Jahren in der Versenkung verfügt das Team nun endlich wieder über junge Talente wie Marvin Williams, oder auch den beiden einzigen Lichtblicken der grausamen letzten Saison, Josh Smith und Josh Childress. Was fehlt, sind ein oder zwei richtige Franchisespieler im Frontcourt oder auf dem Aufbau. Diese wollte Knight nun mit hübschen Dollarsummen in der Offseason nach Atlanta locken.
Fündig wurde er bei Joe Johnson, der sich in Phoenix als fünftes Rad am Wagen der Franchise empfand, als die Suns ihm nicht den erhofften üppigen Vertrag anbieten wollten. Der 24-Jährige, der in der abgelaufenen Saison 17,1 Punkte, 5,1 Rebounds und 3,5 Assists pro Spiel machte, bringt mehrere Vorrausetzungen mit ? er ist jung, ein talentierter Allrounder und könnte bei den Hawks den Aufbau spielen ? aber vor allem war er überhaupt bereit, für die Hawks zu spielen. Knight bot ihm darauf einen Vertrag über 70 Millionen Dollar für fünf Jahre an und fädelte mit den Suns, die diesen Angebot noch hätten kontern können, einen Deal ein, in dem Atlanta lediglich Boris Diaw und zwei zukünftige Draftpicks nach Phoenix schicken sollte.
Es fehlte nur noch eine reine Formalie: die Zustimmung des Besitzers der Hawks, der in diesem Fall eine Besitzergruppe ist. An dieser Stelle begann das Drama. Die Versammlung der Besitzergruppe der Hawks teilt sich in drei Grüppchen aus Atlanta, Washington und Boston auf. In einer Versammlung segneten sie Johnson Verpflichtung mit der erforderlichen Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen ab. Joe Johnson saß bereits auf gepackten Koffern, bis plötzlich Steve Belkin auf den Plan trat.
Als vor rund einem Jahr die Besitzergruppe die Hawks kaufte, neben dem Basketballteam besitzen sie auch Atlantas Eishockeyfranchise, die Thrashers, bestimmte sie den Bostoner Geschäftsmann Steve Belkin zum Governor der Franchise. Belkin hält rund 30 Prozent der Hawks-Anteile. Die NBA-Regularien sehen vor, dass, auch wenn eine Franchise mehreren Anteilseigner gehört, eine Person aus der Besitzergruppe als Governor, also gewissermaßen als Vorsitzender der Anteilseigner, fungiert. Jedoch hat dieser bei den Hawks, anders als bei anderen Teams, sogar das letzte Wort bei Trades.
Besagtes letzte Wort, in diesem Fall ein ?Ja? zum Johnson-Trade, verweigerte Belkin nun. Er sei sich nicht sicher, ob die Hawks soviel Geld für Joe Johnson ausgeben sollten. Ein interessanter Einwand und in etwa so, als ob ein Schiffbrüchiger ein Rettungsboot vorübertreiben lässt, weil es ihm zu klein ist. Johnson ist ohne Zweifel einer der wenigen freien Spieler auf dem Markt, dem man Starpotential zuschreiben könnte. Selbst wenn man danach fragt, ob Atlanta noch einen knapp zwei Meter großen Tweener gebrauchen kann, nachdem sich bei den Hawks eine ganze Bande von Flügelspielern auf der Bank den Hintern wund sitzt, ist Belkins störrischer Widerstand eine Katastrophe für die Hawks.
Welche Franchise wird in Zukunft Interesse daran haben, mit einem Team zu traden, bei dem das Veto eines Geschäftsmannes im fernen Massachusetts reicht, der sich nicht an die Beschlüsse der Mehrheit hält und den ganzen Deal platzen lässt? Welches Gewicht hat noch die Stimme von General Manager Billy Knight? Knight hatte den Suns den Spielertausch vorgeschlagen, um nicht die gesamte Frist abwarten zu müssen, in der Phoenix das Angebot hätte kontern können. Hätten die Suns Joe Johnson doch die erhofften Millionen geboten, hätten die Hawks kostbare Zeit auf den Free Agent-Markt verloren, in der sich andere Teams die größten Fische angeln. Nun stehen die Hawks dennoch vor diesem Problem, da sie nicht weiter handeln können, bis die letzte Entscheidung, ob Johnson nun nach Atlanta kommt oder nicht, gefallen ist.
In der Franchise ist man hilflos gegen die Machtfülle, die dummerweise dem Governor übertragen wurde. Deshalb würden die Besitzergruppen aus Atlanta und Washington den Bostoner Belkin lieber heute als morgen los werden und ihm notgedrungen seine 30 Prozent der Hawks-Anteile abkaufen. Es werden bereits Vorwürfe laut, dies sei überhaupt Belkins Ziel. Er würde nur möglichst viel Lärm machen und Schaden anrichten, um den Preis für seine Anteile erhöhen zu können. Letztendlich wären die anderen Anteilseigner wohl bereit jeden Preis zu zahlen, um sich des Quertreibers zu entledigen und dieser Farce ein Ende zu setzen.
Doch ist das wirklich das Ziel des sportvernarrten Geschäftsmannes, der zwanzig Jahre gebraucht hat, um endlich in ein NBA-Team einzusteigen? Der 57-jährige Absolvent der Eliteuniversität Harvard ist Gründer und Vorsitzender der Trans National Group in Boston, einem großen Konzern, der sein Geld unter anderem mit Kreditkarten macht. Bevor er 30 Prozent der Hawks erwarb, hatte Belkin bereits lange versucht, sich als Besitzer in ein NBA-Team einzukaufen. Doch sein Interesse verhallte sowohl bei den Boston Celtics als auch bei den Charlotte Bobcats. Am 31. April 2004 gelang es ihm zusammen mit anderen Geschäftsleuten die Atlanta Hawks zu kaufen, deren Logo nun seine Geschäftsräume in Boston schmückt.
Ganz Atlanta rätselt über Belkins Beweggründe und die Liga schüttelt den Kopf angesichts des Chaos? bei den Hawks-Verantwortlichen. Erste Verhandlungen zwischen Belkins Anwälten und den Anwälten seiner Partner über den Verkauf von Belkins Anteile sind bereits ergebnislos abgebrochen worden. Nun versuchen Belkins alte Partner ihn per Gerichtsbeschluss von seinem Amt als Governor der Hawks zu entfernen und durch Michael Gearon Jr. zu ersetzen. NBA-Commissioner David Stern verkündete bereits, dass er diesen Wechsel unterstütze. Stern hat kein Interesse daran, dass sich die Geschichte weiter zur Lachnummer der Sportnation entwickelt und ein schlechtes Licht auf seine Liga wirft. Eine Entscheidung der Justiz wird in den kommenden Tagen erhofft.
Bis dahin bleiben den Hawks nahezu die Hände gebunden. Anstatt hoffnungsvoll in die Zukunft blicken zu können, sind sie wieder dem Hohn und Spott der Medien ausgesetzt. Nur ausnahmsweise nicht aus sportlichen Gründen, sondern aufgrund einer zerstrittenen Besitzergruppe im Kampf um die Macht in der Franchise.



von Dre 12.08.05 um 17:10:06
Was ist dies für ein Idiot... von wegen kein Star. wenn es jemand bei denn suns auf 17 punkte bringt, und dies neben stoudamire, marion, richardson, nash, dann zeigt dies doch, das er ein gewisses potenzial hat. bei den hawks würde er sein punkteschnitt locker auf über 20 pts schrauben... Zudem ist er noch sehr jung und würde perfekt ins team passen... hoffen wir das dieser Deal doch noch klappen wird, denn er würde die hawks klar besser machen, ob es in der engen eastern conference reichen würde weiss ich nicht, hängt ein bisschen von der entwicklung der sophmores und rookies ab... aber näher dran wären sie auf jedenfall...
von Fuffie 12.08.05 um 19:13:09
Ich kann Dre nur zustimmen, der Mann hat überhaupt keine Ahnung. Wenn er sich für den Sport interessieren würde, hätte er wohl gemerkt, dass Johnson bei den Suns eine gute Figur gemacht hatte. Wie bereits im Artikel beschreiben, will Belkins mit seinem Veto wohl nur seine Anteile teurer machen...so ein *********. Echt schade für so junge Spieler wie Smith und Williams, zu zusehen, wie ein alter Geldgeier die Franchise noch kaputter macht, und den jungen Spielern jede Möglichkeit auf ein wenig sportlichen Erfolg nimmt. Hoffentlich gibt es in diesem Fall ein gerichtliches Urteil, um die seltsamen Machtverhältnisse in dieser Franchise um zuverteilen. Ich hoffe es zumindest für die Fans und die Spieler der Hawks
von Mike Rophon 12.08.05 um 20:13:22
Du betonst, dass Johnson seine 17 Punkte TROTZ Stat, Matrix, Q-Rich und Nash an seiner seine geschafft hat, aber so einfach kann man das auch nicht sagen. Ich meine, er hat sie auf jeden Fall DANK dieser Spieler gemacht. Klar, normalerweise können nicht 5 Spieler gleichzeitig hohe Punkteschnitte einfahren, weil es dafür nicht genug Würfe gibt. Aber bei den Suns war das anders:
a) Gab es keine Reihe von Bankspielern, die auch noch punkten wollte
b) Haben seine Mitspieler ihm eben Räume geschaffen (ob er das auch alleine kann!?)
c) Haben die Suns 108 (?) Punkte pro Spiel eingefahren (dank Fastbreak pur) und somit waren schon genug Würfe da, auch für 5 Spieler.
Aber ansonsten stimme ich natürlich mit euch überein: Johnson ist unverzichbar für Atlanta, wenn die wieder ein bisschen Hoffnung haben wollen.
von fl@sh 12.08.05 um 21:32:15
der typ hat doch echt n rad ab! ich bin der meinung joe johnson ist, wenn, noch mehr wert! meiner meinung nach war er es auch der phoenix zu diesem erfolg verholfen hat! in den playoffs sind sie ausgeschieden, weil er (LEIDER) verletzt war! belkins sollte von der NBA eine strafe erhalten, weil meiner meinung ganz klar war das joe nach atl wechselt!!
von harryman 13.08.05 um 01:05:40
naja, ist ja alles schön und gut, ich bin auch der meinung, dass johnson für atlanta ne echte verstärkung wäre. in arizona war er meiner meinung nach der x-faktor und für die FIVE ist er der "heimliche star" in phoenix (siehe preview in issue 20). aber ich glaube nicht, dass es für atlanta dann richtig steil nach oben gehen würde, sprich platz acht in der conference angepeilt werden könne. das kommt noch zu früh. klar, die hawks haben talent en masse (siehe smith, childress, harrington, williams), aber es fehlt ein echter center, der wenigstens die bälle pflücken kann, der müsste doch auffem markt gewesen sein und für die midlevel-exception hätte man solch einen spieler signen können. es fehlt ein echter pg. vier small forwards starten zu lassen ist dann doch ein bisschen zu viel würde ich sagen...
von Ender 13.08.05 um 13:54:00
Ých denke, dass das Hawks-Management zurücktreten müsste.
17 Punkte im Schnitt bei einem Team wie Phoenix Suns ist aller Ehren wert und mit Respekt zu begegnen.
von hans 13.08.05 um 15:30:43
wenn jj nach atl geht ist er der grösste depp nen scheiss pg an der seite drei leute die fast dieselbe position wie er spielen und dann verlieren sie auch noch dauernd
von Trash 14.08.05 um 18:25:40
Ich kann ihn gut verstehen dass er einen Rückzieher macht.Schließlich ist Johnson MEINER Meinung nach vollkommen überbezahlt wenn er denn seine 70MIO bekommt außerdem würden die Hawks 2(wahrscheinlich sehr hohe)Picks abgeben müssen und wofür das ganze?Für einen Spieler der sicherlich sehr talentiert ist aber noch nichts gerissen hat außer 17PPG 5RBG 3APG.Ich glaube nicht dass er fähig ist die Hawks aus dem Keller zu führen was die Hawks jetzt brauchen ist Sicherheit.Und noch ein junger talentierter Spieler der sich noch nicht alleine bewiesen hat können sie nicht brauchen.
von L 14.08.05 um 21:48:33
meiner Meinung nach ist es richtig, dass Belkin den Trade verhindern will.Joe Johnson ist zwar zweifellos ein guter Spieler aber er gehört auf seiner Position sicherlich nicht gerade zur NBA-Elite und er ist mit Sicherheit auch keine 70 millionen wert.Natürlich wäre Jhonson eine Verstärkung für die Hawks aber ich denke nicht das der Trade dem Team wirklich weiterhelfen würde.Die Franchise befindet sich mitten in einer Rebuilding Phase und mit Smith,Childress, Harrington und Williams ist das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft gelegt.Diese Spieler sollte man sich in den nächsten Jahren entwickeln lassen und ihnen nicht noch einen weiteren Guard vor die Nase setzen.Man sollte lieber versuchen sich in den nächsten beiden Jahren mit zwei weiteren hohen Picks möglichst im Frontcourt zu verstärken und sich dann eventuell einen Freeagent angeln.Holt man Johnson jetzt gewinnt man vielleicht 10-15 Spiele mehr,aber für die Playoffs wirds wohl nicht reichen,jedenfalls nicht ohne vernünftigen Frontcourt.Das Team würde also irgendwo im Mittelmaß der Liga rumdümpeln,ohne Draftpicks zu besitzen und mit einem Spieler der 70 millionen des Salary Caps belastet. Die Eigentümer Atlantas sollten also besser etwas geduldiger sein und die Entwicklung die das Team gerade durchmacht nicht durch einen weiteren Guard,der eigentlich noch nichts bewiesen hat,sondern bisher eindeutig von seinen Mitspielern profitierte, gefährden.
von fl@sh 15.08.05 um 08:36:38
@L:
1. die hawks hatten sich für die letzten beiden drafts vorgenommen mit den hohen pics den frontcourt zu verstärken. was haben sie gemacht? sie haben beide male einen atlethischen wingman verpflichtet der mit sprungkraft und beweglichkeit für show sorgen kann. ich denke nicht das die hawks in zukunft ihre draftstrategie ändern werden da dies auch eine entscheidung vom managment ist und wir ja nun wissen wie die drauf sind.
2. da is diese sache mit dem fehlenden frontcourt und den playoffs. es gibt da so ne mannschaft die sich seattle sonics nennen und ohne frontcourt und mit einigen aufbau- und flügelspielern erst den "serienfavoriten" geschlagen und dann dem späteren meister einen heißen tanz geboten haben. ich denke das sich diese geschichten in wenigen jahren genauso gut in atl wiederholen dürfte und ich wäre nicht überrascht wenn sie das mit der verpflichtung von joe johnson schaffen würden.
von L 15.08.05 um 19:22:07
@flash
damit, dass sich die Hawks in den letzten Jahren im Draft eher im Backcourt gestärt haben hast du ja recht ,aber wär es deswegen nicht umso unverständlicher deren Entwicklung durch einen weiteren Spieler desselben Typs zu gefährden?Wäre es nicht sinnvoller in den nächsten Jahren auf weitere Draftpicks zu bauen?meiner Meinung nach schon.
Ich finde auch nicht dass man Atlanta mit den Sonics vergleichen kann.Die Hawks,da sind wir uns wohl einig haben im Frontcourt lezte Saison so gut wie nichts gehabt.Seattle hatte dagegen mit Evans und vor allem mit James und Fortson einiges aufzubieten.James hatte mit über 17 Punkten und mehr als zwei Blocks und gut 9 Boards sogar keinen geringen Anteil am Sieg der Serie gegen die Kings,die wie ich finde überigens nicht gerade der "Serienfavorit" waren.Dabei sind diese Spieler die Saison über ja nicht mal zum scoren dagewesen,dafür hatte Seattle ja die beiden ALLSTARS Allen und Lewis.Nur bei Atlanta seh ich weit und breit keine Allstars rumlaufen.Also denke ich nicht das Atlanta mit jhonson das schaffen würde was Seattle geschafft hat.Sie haben weder die Qualitäten Frontcourt noch die Scorer wie Seattle um das schaffen zu können.Seattle ist eindeutig ne ganze Klasse besser und Johnson ist weder so gut wie Ray Allen noch wie Rashard Lewis.Das Gegenteil beweisen konnte er bisher jedenfalls nicht und 70 Millionen ist er deswegen schon mal gar nicht wert.Ich würde Belkin vollkommen versehen falls er bei seinem Veto bleiben würde.
von Lénny 16.08.05 um 01:01:30
Du hast auf jeden Fall recht. Was soll es Johnson zu holen,wenn nicht besser mal einen erfahren Pointguard zu holen. Darum gehts wie zum Beispiel Brevin Knight. Der Childress und Smith fliegen lässt. Ich mein mindestens einer der drei Riesentalente (die 2 genannten und Marvin) sitzen auf der Bank.
von k.o.c 16.08.05 um 11:50:07
warum hacken hier manche auf jj so rum ? ich freu mich für den jungen, dass er es geschafft hat, und ein team ih soviel geld bietet. atlanta ist dumm und jj lacht sich ins fäustchen....und meiner meinung nach bauen die hawks einfach scheisse außer sie traden ein der von Lénny aufgelisteten spieler, was eigentlich dumm wäre, weil man nie weiss wie sie sich dann entwickel und im nachhinein dem team hätten hälfen können (z.b. als die bucks dirk einfach zu dallas abgegeben haben und beissen sie sich in den arsch)
von D 16.08.05 um 14:12:12
jj is gut und würde den hawks auf jeden fall weiterhelfen aber er ist niemals 70 mio wert!