Draft 2006

Der Crossover-Mockdraft: die Schlussversion

Der Draft steht unmittelbar bevor. In einer Stunde wird das Großereignis in New York City über die Bühne gehen ? höchste Zeit, die Draftreihenfolge ein letztes Mal auf den neuesten Stand zu bringen und sie ausführlich zu erklären.

Von Christian Neumann
 29.06.2006 |

Glaubt man ESPN, weiß niemand außer Chad Ford, wie der Draft verlaufen wird. Klammert man den Namen "Chad Ford? mal aus, kommt diese Aussage der Realität wirklich sehr nahe: Der NBA-Draft 2006 ist ? wie in amerikanischen Draftkreisen wiederholt resignierend geseufzt wurde ? "totally unpredictable?. Nicht zuletzt deshalb gibt es deutlich mehr Mockdrafts als Experten; Chad Ford allein mutet seinen Lesern gleich sieben (!) verschiedene Draftvarianten zu. Dass er mit einer von ihnen völlig richtig liegen wird, ist eher unwahrscheinlich, zumal etliche Teams selbst noch nicht wissen, wen sie draften werden. Zu viele überraschende Entscheidungen und unerwartete Entwicklungen werden Einfluss auf den Draftverlauf nehmen.

Der NBA-Draft 2006 ähnelt einem Labyrinth, dessen Wege sich nicht gabeln, sondern fünfteilen, und an jeder neuen Weggabelung gibt es abermals fünf Optionen. Kurzum: Der Draftausgang ist völlig offen, und das Erstellen des Mockdraft eine reine Nervenprobe. Dennoch habe auch ich mich auf eine Draftreihenfolge festlegen müssen ? bewusst "ich?, denn dieses eine Mal kann ich nicht stellvertretend für meine Kollegen sprechen: Jeder Redakteur hat einen eigenen, unterschiedlichen Mockdraft; wie sollte es auch anders sein. Bei meinem Versuch strebe ich eine Draftreihenfolge an, die mehr "realistisch? als "real? ist. Ich werde Trades einbauen, die es vielleicht gar nicht geben wird, und andere Trades werden außen vor bleiben, die bis jetzt noch nicht absehbar gewesen sind. Die Konsequenzen dieser Vorbehalte dürften klar sein: Meine Chancen, den Draft 2006 eins-zu-eins richtig vorauszusagen, sind sehr gering.

1. Toronto Raptors: LaMarcus Aldridge (Power Forward, Texas)

Da sich laut jüngsten Aussagen von General Manager Brian Colangelo bis Stunden vor dem Draft kein verlockendes Trade-Angebot ergeben hat, werden die Toronto Raptors für den Eigenbedarf draften, wobei LaMarcus Aldridge und der Italiener Andrea Bargnani die beiden führenden Kandidaten sind. Und hier stellt sich die Frage, wer in Toronto der starke Mann ist: der neue GM (Colangelo) oder Franchise-Spieler Chris Bosh? Letzterer sprach sich öffentlich gegen Bargnani und für Aldridge aus, woraufhin es überraschend problemlos zu einer Einigung über Boshs neuen Vertrag kam, auf den in Toronto alle gehofft hatten ? Zufall oder ein Zeichen, dass sich der Jungstar auch in Sachen Draftwunsch behauptet hat? Für Bargnani würde hingegen Colangelos Interesse an ihm sprechen und die Tatsache, dass Benetton Trevisos Manager Maurizio Gherardini mittlerweile Colangelos Assistent geworden ist. Allerdings soll dies nichts mit dem Draften von Bargnani in Verbindung stehen, behauptete Colangelo. Wenn dieses typische Dementi ausnahmsweise mal stimmt, wird statt Bargnani LaMarcus Aldridge der Top-Pick des Drafts 2006 sein.

2. Chicago Bulls, Tyrus Thomas (Power Forward, LSU)

Die Bulls wollen Tyrus Thomas, und es sieht so aus, als würden sie ihn problemlos bekommen. Manche Beobachter vermuten hier einen Trade ? dass Chicago also z.B. Adam Morrison draftet, um daraufhin die Teams zu "erpressen?, die den Gonzaga-Star haben wollen (Charlotte, Portland) ? doch ich glaube, dass sich eventuelle Trade-Aktivitäten eher auf Chicagos zweiten Erstrundenpick (#16) konzentrieren werden. An 2 wird Bulls-GM John Paxson froh sein, seinen Wunschkandidaten zu kriegen, ohne traden zu müssen. Deshalb: Tyrus Thomas an Position 2.

3. Charlotte Bobcats, Adam Morrison (Shooting Guard, Gonzaga)

Wie man hört, gibt es auch in Charlotte ? ähnlich wie in Toronto ? zwei konträre Meinungen: Bernie Bickerstaff soll Adam Morrison wollen, Neu-Miteigentümer und Hobby-GM Michael Jeffrey Jordan hingegen Rudy Gay, auch wenn die Bobcats bereits einen Spieler wie Gay an Bord haben (Gerald Wallace) und Morrison viel mehr gebrauchen können, schon aus Charakter- und Identitätsgründen für die junge Franchise. Ich rechne mit Morrison an #3, aber aus einem anderen Grund: Portland will "Stache?, und jeder weiß es. Da die Trail Blazers an Position 4 draften, ist ein einfacher Trade möglich: Morrison gegen Gay plus X: einen Draftpick oder Spieler, den Charlotte will. Dieselbe Strategie verfolgten 1998 die Toronto Raptors mit Erfolg: Sie drafteten Antawn Jamison, den Golden State wollte, und tauschten ihn dann gegen Vince Carter und eine finanzielle Zugabe.

4. Portland Trail Blazers, Rudy Gay (Small Forward, Connecticut)

Portland will Adam Morrison und soll ihn bekommen, auch wenn dafür neben Rudy Gay noch ein weiterer Draftpick nötig sein wird. "Stache? ist wie Brandon Roy ein "local hero? im Nordwesten der USA und dürfte schon als Rookie ein absoluter Kultspieler werden ? künstliche Matten und Schnurrbärte im Souvenir-Shop inklusive. Dass Roy, Aldridge oder Bargnani gedraftet werden und der Morrison-Trade somit ins Wasser fällt, erscheint somit eher unwahrscheinlich. Ich gehe davon aus, dass Morrison und Gay die Plätze 3 bzw. 4 (oder umgedreht) belegen werden ? sofern sie nicht doch schon an einem der ersten beiden Draftplätze gewählt werden, versteht sich.

5. Atlanta Hawks, Brandon Roy (Shooting Guard, Washington)

Und der nächste Trade, denn die Hawks werden Brandon Roy nicht für sich selbst draften ? der Guard/Forward wird vielmehr an Houston weitergereicht, das dafür an Position 8 Shelden Williams draftet und zudem Sophomore Luther Head opfert. Auch wenn es eine definitive Möglichkeit bleibt, dass die Hawks sich Andrea Bargnani schnappen werden, der schon bis an Position 5 durchgereicht worden ist, dürfte der Handel mit Portland gemäß "Zwei für einen?-System verlockender sein, zumal Atlanta genau bekommt, was es braucht (einen Center und einen Aufbauspieler) und schon für sein Draftverhalten im vergangenen Jahr mächtig Prügel bezog.

6. Minnesota Timberwolves, Randy Foye (Point Guard, Villanova)

Andrea Bargnani ist ein toller Spieler, aber Minnesota hatte letzte Saison schon Nikoloz Tskitishvili im Kader. Thank you, sir. Die Timberwolves werden auf Nummer Sicher gehen und sich Combo-Guard Randy Foye holen, der vielleicht etwas Leben in die Bude bringen kann. Einen Vorteil bringt er jedenfalls mit: Ihm wird Kevin Garnett nicht fehlenden Einsatz vorwerfen müssen.

7. Boston Celtics, Andrea Bargnani (Power Forward, Treviso)

Wie es aussieht, wird der Pick getradet, da Boston das Angebot aus Portland gefällt: der siebte Pick und Dan Dickau gegen Sebastian Telfair. Doch egal ob Boston oder Portland ? der Italiener Bargnani sollte in jedem Fall nicht tiefer gedraftet werden als an Position 7, zumal er schon da ein echter Draftsteal ist: Nowitzki an 8, Pierce an 10, Bargnani an 7.

8. Houston Rockets, Shelden Williams (Center, Duke)

Die Rockets halten ihren Teil der Abmachung ein und schicken Shelden Williams samt Luther Head nach Atlanta. Der Tausch zahlt sich mehr als aus, denn mit Brandon Roy wird im Gegenzug ein Spieler kommen, der sehr gut zu Yao Ming und Tracy McGrady passen dürfte ? sofern sie mal wieder fit werden.

9. Golden State Warriors, Patrick O'Bryant (Center, Bradley)

Der typische Risiko-Pick der Warriors. Nach einem Jahr, das wir wohl als Aussetzer ansehen müsen (da wurde der grundsolide Ike Diogu gedraftet), ist nun wieder das reine Talent angesagt ? wie bei Andris Biedrins im Draft 2004 oder Mickael Pietrus im Jahr davor.

10. Seattle Supersonics, Ronnie Brewer (Shooting Guard, Arkansas)

Die Bedeutung der Frage, was aus Rashard Lewis werden soll, wird dadurch abgeschwächt, dass mit Brewer ein echter Allrounder seinen Weg nach Seattle finden und seine Vielseitigkeit mitbringen wird. Die Supersonics gehören aber auch zu den führenden Kandidaten, ihren Pick zu traden.

11. Orlando Magic, Rodny Carney (Small Forward, Memphis)

DeShawn Stevenson will weg, und die Magic finden umgehend Ersatz: Carney ist defensivstark genug, um seinen abwanderungswilligen Vorgänger schon als Rookie würdig zu vertreten. Auch in Sachen Athletik steht er Stevenson in nichts nach, und sein Wurf ist bereits jetzt besser. An der Seite von Grant Hill sollte Carney sich gut auf der Position des Shooting Guards eingewöhnen können, denn da gehört er hin, seit er beim offiziellen Größenmessen gleich vier Zentimeter verlor und jetzt nur noch als 1,97m groß gilt.

12. New Orleans Hornets, Hilton Armstrong (Center, Connecticut)

Es ist wahrscheinlich, dass die Hornets mit diesem Pick einen großen Spieler wählen werden, und Hilton Armstrong ist der führende Kandidat.Diese Entscheidung hat sich bereits einige Zeit angedeutet: Viele NBA-Teams sind beeindruckt von der rapiden Entwicklung des Huskies-Centers und trauen Armstrong zu, sich auch weiterhin zu verbessern.

13. Philadelphia 76ers, Marcus Williams (Point Guard, Connecticut)

Der Hype und die damit verbundene Top-5-Platzierung sind ein wenig abgeflacht, doch Marcus Williams kommt dennoch zumindest in der Lottery unter. Er ist der Point Guard für die Zeit nach Allen Iverson und sollte diesen schon in seinem Rookie-Jahr im Spielaufbau unterstützen können ? sofern er ihn nicht gar ablöst, weil Iverson per Trade auf die Reise geschickt wird.

14. Utah Jazz, JJ Redick (Shooting Guard, Duke)

Utah hat über die vergangenen Jahre so einiges probiert, um endlich an den guten Distanzschützen zu kommen, den die Jazz seit John Stockton nicht mehr gehabt haben. Nun fällt ihnen der beste Schütze des Drafts ? wenn nicht der NBA ? in den Schoß, und da sagen sie artig "Danke? und greifen zu.

15. New Orleans Hornets, Shannon Brown (Shooting Guard, MSU)

Bei diesem Pick besteht Tradegefahr in unbekannte Richtungen. Sollte sich New Orleans jedoch entschließen, auch an Platz 15 für den Eigenbedarf zu wählen, dürfte die Wahl der Hornets auf einen vielseitigen Guard/Forward fallen. Shannon Brown ist nicht der Größte, aber sein Wert ist enorm gestiegen. Er gehört zu den besten Athleten im Draft und sollte sich bestens mit Chris Paul verstehen, dessen Tempo er problemlos mitgehen kann.

16. Chicago Bulls, Thabo Sefolosha (Small Forward, Biella)

Ein oftgehörtes Draftgerücht, und warum nicht? Die Bulls haben ihren Wunsch-Bigman bereits an Bord, doch die Absicht John Paxsons steht noch im Raum, den Backcourt zu vergrößern und defensivstärker zu machen. Sefolosha bringt viele der gewünschten Eigenschaften mit und könnte der Mann für Chicago sein, sofern die Bulls nicht ihre beiden Picks und ein paar Talente zusammenketten und Kevin Garnett nach Minnesota schicken ? man weiß ja nie.

17. Indiana Pacers, Sergio Rodriguez (Point Guard, Madrid)

Indiana hat gute Erfahrungen mit dem 17. Pick gemacht: Vor einem Jahr gab es hier mit Danny Granger einen der Steals des Drafts. Auch dieses Jahr stehen so einige Steal-Kandidaten zur Verfügung: Bigmen wie Cedric Simmons und Saer Sene, Swingmen wie Shawne Williams und Maurice Ager, aber auch eine Reihe guter Point Guards, und da holen sich die Pacers mit Sergio Rodriguez ein herausragendes Talent, da noch für ein, zwei Jahe in Europa geparkt werden kann.

18. Washington Wizards, Rajon Rondo (Point Guard, Kentucky)

Washington kann sowohl einen Bigman als auch einen Point Guard gebrauchen, und es könnte sich zwischen Rondo und Cedric Simmons entscheiden. Der jeweils andere könnte durchaus bei den

19. Sacramento Kings, Cedric Simmons (Center, NC State)

... Sacramento Kings unterkommen, die einen ähnlichen Bedarf haben wie das Team aus der Hauptstadt. Rondo und Simmons (sofern er denn so weit durchrutscht) an jeweils einem dieser beiden Plätze ist eine realistische Möglichkeit.

20. New York Knicks, Shawne Williams (Small Forward, Memphis)

Bei den Knicks kann unter Teampräsident-GM-Coach-Gott Isiah Thomas gar nichts mehr schiefgehen. Immerhin hat "Zeke? mit Larry Brown den Schuldigen für die Knicks-Misere nicht nur ausgemacht und entlassen, sondern sich gleich selbst zum Coach befördert. Und in dieser neuen Funktion braucht er jede Hilfe, die er kriegen kann; am besten einen großen, vielseitigen Flügelspieler, der aber auch noch Potenzial haben muss ? damit ist Shawne Williams gut beschrieben.

21. Phoenix Suns, Saer Sene (Center, Pepinster)

Phoenix' aktuelles Team steht; da kann man es sich in Arizona durchaus erlauben, Mitte der 1. Runde auf Talent zu draften. Nach ein paar Jahren der Schulung in Europa oder unter der Aufsicht von Brian Grant und Kurt Thomas könnte Sene an der Seite von Amare Stoudemire eine verheerende Offensiv-Defensiv-Kombination bilden ? und Doppel-MVP Steve Nash hat noch jedem seiner Mitspieler das Basketballspielen beigebracht.

22. New Jersey Nets, Kyle Lowry (Point Guard, Villanova)

Seit kurzem wird gemunkelt, dass Portland seinen 30. und 31. Pick (den letzten der 1. und ersten der 2. Runde) gegen einen höheren Erstrundenpick tauschen will, und New Jersey ist der passende Tradepartner. Nur wen will Portland an 22 für sich draften lassen? Meine Wahl fällt auf Kyle Lowry, weil die Blazers nach dem Abgang von Sebastian Telfair einen guten Point Guard gebrauchen können und Lowry zudem der beste verfügbare Spieler sein dürfte.

23. New Jersey Nets, Jordan Farmar (Point Guard, UCLA)

Die Nets draften einen weiteren Point Guard, doch diesen hier behalten sie: Wie einst Steve Nash soll nun Jordan Farmar bei Jason Kidd in die Lehre gehen und den Altmeister mit der Zeit beerben ? ein sinnvoller und naheliegender Pick.

24. Memphis Grizzlies, Oleksiy Pecherov (Small Forward, Paris)

Um den Ukrainer Pecherov hat es erstaunlich wenig Hype gegeben, wenn man seine guten Workouts bedenkt ? den Europa-erfahrenen Memphis Grizzlies wird es recht sein. Allerdings ist das Team aus Tennessee in allerlei Tradegerüchte verstrickt, die diesen Pick beinhalten könnten ? der Phantasie sind da kaum Grenzen gesetzt.

25. Cleveland Cavaliers, Daniel Gibson (Point Guard, Texas)

Mehr als nur ein Gerücht? Von all den Point Guards dieses Drafts passt keiner besser an die Seite von LeBron James als Daniel Gibson, der nicht nur gut von außen werfen kann, sondern auch als guter Verteidiger gilt. Sein Spielaufbau ist nicht der beste, doch dafür ist in Cleveland ja ohnehin der "King? zuständig. "Gibson nach Cleveland? könnte jedoch an einem der durchrutschenden Guards (Collins, Lowry, Douby) scheitern.

26. Los Angeles Lakers, Mardy Collins (Point Guard, Temple)

Mardy Collins ist im Draft mächtig abgerutscht, fällt aber in den Schoß der dankbaren Los Angeles Lakers, die Collins' Vielseitigkeit bestens für die Triangle Offense nutzen können ? ironischerweise in der Rolle, die der frühere Temple-Star Aaron McKie ausfüllen sollte.

27. Phoenix Suns, Maurice Ager (Shooting Guard, MSU)

Ein Trade ist so spät im Draft immer denkbar, doch ich erwarte ihn eigentlich nicht. An #21 hat Phoenix bereits auf Talent und damit für die Zukunft gedraftet. Was jetzt noch fehlt, ist ein Spieler, der zum aktuellen Suns-System und Steve Nash passt. Maurice Ager ist genau der Typ dafür: schnell, athletisch und mit einem passablen Distanzwurf. An 27 ist er zudem schon fast als Steal anzusehen. Außenseiterchancen auf diesen Pick haben Center Josh Boone und Arizonas Hassan Adams, für den der Heimbonus spricht. Der führende Kandidat ist aber Maurice Ager.

28. Dallas Mavericks, Joel Freeland (Power Forward, Gran Canaria)

So naheliegend, dass es schon wieder unwahrscheinlich ist? Mag sein, aber Freeland nach Dallas ergibt erstaunlich viel Sinn. Die Mavericks können den Engländer in Europa parken, und wenn er sein beachtliches Talent über die Jahre mehr und mehr umsetzt, können sie ihn an die Seite von Dirk Nowitzki stellen.

29. New York Knicks, Josh Boone (Center, Connecticut)

Aus irgend einem Grund ist Boone für Isiah Thomas selbst dann noch ein Wunschspieler, wenn ein Großteil der Scouts bereits den Kopf schüttelt und Boone als kommenden Versager sieht. Wenn er an #29 noch verfügbar ist, wird der Uconn-Center wohl in New York landen.

30. Portland Trailblazers, Alexander Johnson (Power Forward, FSU)

Einem bereits an #22 erwähnten Draftgerücht folgend wird Portland seinen 30. Pick samt dem 31. gegen New Jerseys 22. Wahl tauschen. Damit draften hier die Nets, und zwar einen großen Spieler. Die große Frage ist, ob sie nach seinen guten Workouts Alexander Johnson wählen oder ihren angeblichen Wunschspieler Ryan Hollins (UCLA) ? oder (dank dem 31. Pick) gar beide.




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von Crossover 30.05.2012 um 11:00:45


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