Draft 2005
Eine Analyse des NBA-Drafts
Ein weiterer nur schwer zu prognostizierender Draft findet Einzug in die Geschichtsbücher der NBA. Crossover analysiert für euch die Picks des NBA-Drafts 2005.
Von Maximilian Selow |
30.06.2005 | |
Wir präsentieren euch die Rookies in der tatsächlichen Draftreihenfolge. Der Name in Klammern bezeichnet den Spieler, den wir auf dieser Position erwartet hatten.
1. Milwaukee Bucks, Andrew Bogut (Andrew Bogut)
Hintergrund: Die Milwaukee Bucks entschieden sich für die sichere Wahl und machten Center Andrew Bogut zum zweiten Nicht-Amerikaner, der je an erster Stelle eines NBA-Drafts gezogen wurde. Die Bucks wissen, was sie mit dem Australier bekommen und hoffen damit nun Free Agent Michael Redd zum Bleiben bewegen zu können. Insgesamt stand Boguts Status als erster Pick im Draft nie außer Frage.
2. Atlanta Hawks, Marvin Williams (Marvin Williams)
Hintergrund: Kurz vor dem Draft tauchten noch einmal Gerüchte auf, dass Marvin Williams, der vielleicht talentierteste Spieler im Draft, noch bis an Nr. 4 fallen könnte. Die Hawks hätten zwar unbedingt einen neuen Point Guard gebraucht - und wo kann man diesen besser finden, als in einem der stärksten Point-Guard-Drafts der vergangenen Jahre ? entschieden aber letztendlich, dass Williams zu gut sei, um ihn nicht zu picken.
3. Utah Jazz (von Portland), Deron Williams (Chris Paul)
Hintergrund: Die Utah Jazz bekommen dank eines Trades mit den Portland Trail Blazern ihren klaren Wunschpick Deron Williams. Der Point Guard ist groß, stark und genau der Spielmacher, den Head Coach Jerry Sloan liebt und wünschte.
4. New Orleans Hornets, Chris Paul (Deron Williams)
Hintergrund: Wunschkandidat der New Orleans Hornets war zwar Marvin Williams, nachdem dieser allerdings nicht gefallen ist freute man sich in Louisiana auch über Point Guard Chris Paul. Die Hornets, die auf so ziemlich jeder Position noch Bedarf an jungen Talenten hatten, holten mit Paul den besten verfügbaren Spieler, um den die Franchise nun aufgebaut werden soll.
5. Charlotte Bobcats, Ray Felton (Gerald Green)
Hintergrund: Bernie Bickerstaff glaubt daran, so viele ?Winner? wie möglich in seinem Team zu sammeln. So ist es kein Wunder, dass Felton der zweite Lottery-Pick in der Geschichte der Franchise wurde, denn er gewann, wie Emeka Okafor eine Spielzeit zuvor, im letzten Jahr die NCAA-Meisterschaft. Die Bobcats schienen auch stark an High Schooler Gerald Green interessiert gewesen zu sein, jedoch blieb Bickerstaff mit dem fünften Pick bei seiner Linie, erfahrene College-Stars nach North Carolina zu holen.
6. Portland Trail Blazers (von Utah), Martell Webster (Ray Felton)
Hintergrund: Entgegen seiner bisherigen Aussagen entschied sich General Manager John Nash in der Draft-Nacht doch, nach den Bedürfnissen seines Teams zu draften. Eine kleine Überraschung war es aber letztendlich schon, als David Stern Martell Websters Name bereits in den Top-10 verkündete und den 18-Jährigen damit überraschend zum ersten genommenen High-School-Spieler im Draft machte. Dabei waren die Blazers wohl intern zwischen Webster, Gerald Green und Center Andrew Bynum hin- und hergerissen.
7. Toronto Raptors, Charlie Villanueva (Danny Granger)
Hintergrund: Eine weitaus größere Überraschung war es hingegen, Charlie Villanueva bereits an 7. Stelle zu sehen. Dieser Pick ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, gehen doch derzeit Gerüchte um, dass der siebte Pick der Raptors eventuell für Jamaal Magloire nach New Orleans getradet werden könnte. Am Ende könnte dies also auch ein Pick der Hornets gewesen sein.
8. New York Knicks, Channing Frye (Channing Frye)
Hintergrund: Bereits seit einigen Wochen war bekannt, dass Channing Frye in einem Workout vor den Augen von Knicks-GM Isiah Thomas erheblichen Eindruck geschindet hatte und so war der Pick der Knicks keine große Überraschung. Frye bekam anscheinend bereits ein frühes Versprechen und entschied sich anschließend, sich in Chicago bereits auf die NBA-Saison vorzubereiten.
9. Golden State Warriors, Ike Diogu (Joey Graham)
Hintergrund: Auf den Golden State Warriors lastete in diesem Draft nur recht wenig Druck, denn das Team hatte nach dem Trade, der Baron Davis nach Oakland brachte, zum Saisonende 15 ihrer letzten 20 Spiele gewonnen und war auf praktisch jeder Position so gut wie gesetzt. Um die Reboundprobleme des Teams zu beheben, holte man letztendlich Ike Diogu und ließ damit Joey Graham und Hakim Warrick auf der Strecke, an denen die Warriors ebenfalls stark interessiert gewesen sein sollten.
10. Los Angeles Lakers, Andrew Bynum (Andrew Bynum)
Hintergrund: Zwei Workouts in Los Angeles, in denen der 17-jährige Bynum ein gutes Gefühl für Phil Jacksons Triangle-Offense unter Beweis stellte, reichten den Lakers aus, um dem High-School-Center das Versprechen zu geben, ihn nicht aus den Top-10 rutschen zu lassen. Gerüchte, die besagten, dass die Lakers weitaus stärker an Gerald Green interessiert gewesen seien, stellten sich als weiterer Smokescreen von GM Mitch Kupchak heraus.
11. Orlando Magic, Fran Vasquez (Antoine Wright)
Hintergrund: Die Orlando Magic planen, im nächsten Jahr Dwight Howard auf der Center-Position auflaufen zu lassen, also wurde ein weiterer Power Forward benötigt, der Howard im Frontcourt entlasten kann. Nachdem Vasquez aus den Top-10 fiel, entschieden sich die Magic für den dunkenden Spanier und ließen Shooter Antoine Wright zurück, der bei Workouts in Florida einen hervorragenden Eindruck hinterlassen hatte.
12. Los Angeles Clippers, Yaroslav Korolev (Martell Webster)
Hintergrund: Schon Wochen vor dem Draft machte das Gerücht die Runde, dass Yaroslav Korolev das Versprechen eines Lottery-Teams erhalten haben soll. Die Clippers hielten letztendlich ihr Versprechen an den 18-jährigen Russen und mussten deswegen einen dringend benötigten Shooter wie Antoine Wright durchfallen lassen. Zwar hatte auch Rashad McCants das Team in Workouts beeindruckt, jedoch entschied man sich am Ende, auf Potential zu draften.
13. Charlotte Bobcats, Sean May (Charlie Villanueva)
Hintergrund: ?Pick-A-Winner?, Teil Zwei. Mit ihrem zweiten Lottery-Pick bestanden die die Bobcats auf ihrer Linie, College-Stars zu draften und nahmen Ray Feltons Teamkollegen Sean May. Die beiden sollten ganz nebenbei auch dafür sorgen, die Sitze der neu-errichteten Charlotte Arena mit Zuschauern zu füllen, schließlich sind sie als Tar Heels in North Carolina extrem beliebt.
14. Minnesota Timberwolves, Rashad McCants (Roko Leni-Ukic)
Hintergrund: Höchste Priorität war es für die Timberwolves, einen zweiten Scorer zu finden, der den Druck von Kevin Garnett nehmen kann. Rashad McCants war auf dem College-Level der vielleicht beste Scorer der vergangenen Jahre und sollte Latrell Sprewell beerben.
15. New Jersey Nets, Antoine Wright (Sean May)
Hintergrund: Nachdem die besten Frontcourt-Spieler im Draft bereits in der Lottery vergeben worden waren, entschieden sich die Nets die zweitgrößte Schwäche ihres Teams zu adressieren: Ihre Wurfprobleme aus der Distanz. Da Antoine Wright nach dem schwachen Combine erwartungsgemäß nach unten durchgereicht wurde, verschwendeten Rod Thorn und Ed Stefanski keine Zeit und holten den Shooting Guard über den Hudson River nach New Jersey.
16. Toronto Raptors, Joey Graham (Jarrett Jack)
Hintergrund: Auch mit ihrem zweiten First Rounder zeigten die Raptors Small Forward Danny Granger die kalte Schulter und entschieden sich für Combine-Gewinner Joey Graham. Grund dafür waren angeblich Grangers Knieprobleme, die die Verantwortlichen um Rob Babcock, trotz Grangers grandiosem Workout in Kanada, dazu führten, ihm sowohl Villanueva, als auch Graham vorzuziehen.
17. Indiana Pacers, Danny Granger (Fran Vasquez)
Hintergrund: Gerüchte um einen Trade mit den Los Angeles Lakers bewahrheiteten sich in der Draft-Nacht nicht, denn niemand hätte sich in Indiana erträumen lassen, dass Danny Granger noch an 17. Position zu haben sein würde. Zwar waren die Pacers ebenfalls stark an Francisco Garcia interessiert, jedoch überlegte man nicht lange, als Granger von einem Team nach dem anderen durchgereicht wurde und so spät im Draft noch keinen Abnehmer gefunden hatte.
18. Boston Celtics, Gerald Green (Yaroslav Korolev)
Hintergrund: Ein weiterer Spieler, der unerwartet fiel, war Gerald Green. Der Swingman galt als sicherer Top-10-Pick, doch lehnte er es ab, Workouts gegen andere Prospects zu bestreiten und verschlechterte damit unbemerkt seinen Wert. Da die späteren Lottery-Teams Green sowieso nur in den High School All-Star Games bewundert hatten, wurde er auch von ihnen durchgereicht und so fackelte Danny Ainge nicht lange und schnappte Green förmlich vor Jerry Wests Nase weg. Da Ainge sowieso noch nie um ein Risiko verlegen war, sollte dieser Pick auch niemanden verwundern.
19. Memphis Grizzlies, Hakim Warrick (Chris Taft)
Hintergrund: Hakim Warrick war der letzte der von der NBA eingeladenen Spieler, der noch im Green Room verweilte und war sichtlich enttäuscht, nachdem er erst an 19. Stelle im Draft gewählt wurde. Überraschend war es jedoch schon, dass General Manager Jerry West kein Risiko einging und den talentierten, aber arbeitsscheuen Chris Taft nach Tennessee holte.
20. Denver Nuggets, Julius Hodge (Johan Petro)
Hintergrund: Nachdem die Nuggets erfolglos versuchten, nach oben zu traden um an Shooting Guard Rashad McCants zu kommen, musste man sich letztendlich mit Julius Hodge zufrieden geben. Erleichtert war man in Denver trotzdem, endlich einen Shooting Guard gefunden zu haben. Dank zahlreichen starken Workouts konnte sich Hodge erst in die Mitte der ersten Runde katapultieren und bekam von den Nuggets aufgrund seiner Vielseitigkeit den Vorzug über Francisco Garcia.
21. New York Knicks (von Phoenix), Nate Robinson (Martynas Andriuskevicius)
Hintergrund: Als Teil des Quentin-Richardson-Trades ging auch der diesjährige Erstrunden-Pick der Phoenix Suns an die New York Knicks, die fürchteten, dass Nate Robinson an 30. Stelle nicht mehr zu haben sein würde. Mit diesem Pick dachte man vor allem an die Fans, denn Nate Robinson ist ohne Zweifel der spektakulärste Spieler des Drafts.
22. Portland Trail Blazers (von Denver), Jarrett Jack (Rashad McCants)
Hintergrund: Wie bereits im letzten Jahr drafteten die Denver Nuggets in der späten ersten Runde einen Point Guard, um ihn dann wenige Minuten später wieder zu traden. Diesmal war es Jarrett Jack, der nach Portland geht und den Trail Blazers den ?erfahrenen? Backup-Point-Guard für Sebastian Telfair gibt, den John Nash gesucht hatte.
23. Sacramento Kings, Francisco Garcia (Hakim Warrick)
Hintergrund: Mit Cuttino Mobleys Rolle im kommenden Jahr in Frage ? der Shooting Guard wird im Sommer Free Agent ? entschieden sich die Kings für Francisco Garcia, da Kevin Martin, der von der Franchise im letzte Draft gepickt wurde, in seiner ersten NBA-Saison doch immer wieder zeigte, dass es ihm noch an Reife für die NBA fehlt.
24. Houston Rockets, Luther Head (Ike Diogu)
Hintergrund: Nachdem die besten Power Forwards im Draft bereits in der Lottery gewählt wurden, entschied man sich in Houston mit Luther Head die sichere Alternative zu wählen, die davon abgesehen noch gut in das System von Jeff Van Gundy passt.
25. Seattle Supersonics, Johan Petro (Luther Head)
Hintergrund: Mit einem breiten Grinsen zeigte sich Supersonics-Coach Nate McMillan in der Draft-Nacht, als sein Team zum zweiten Jahr in Folge einen talentierten Center in der ersten Runde wählte. Ein Anzeichen dafür, dass man Jerome James im Sommer ziehen lassen wird?
26. Detroit Pistons, Jason Maxiell (Francisco Garcia)
Hintergrund: Unglücklicherweise waren an Nr. 26 bereits alle Swingman vergeben und so mussten die Pistons auf ihre zweite Option zurückgreifen. Jason Maxiell machte sich mit seinen starken Vorstellungen bei den Pre-Draft-Camps viele Freunde, doch ist es trotzdem überraschend, dass er vor Wayne Simien gezogen wurde, der die College-Szene in den letzten Jahren dominierte.
27. Denver Nuggets (von Portland über Utah), Linas Kleiza (Ersan Ilyasova)
Hintergrund: Keine Überraschung ist es hingegen, Linas Kleiza in der ersten Runde zu sehen. Die Nuggets pflegen gute Beziehungen zum Basketball-Programm der Universität von Missouri und hatten Kleiza angeblich bereits vor Wochen das Versprechen gegeben, ihn in der ersten Runde zu ziehen.
28. San Antonio Spurs, Ian Mahinmi (Wayne Simien)
Hintergrund: Jahr für Jahr finden die San Antonio Spurs relativ unbekannte Spieler aus Europa, die anschließend große Rollen im Team aus Texas spielen. Da Johan Petro bereits wenige Picks zuvor von Seattle gedraftet wurde, entschieden sich die Spurs für den nächst-besten Franzosen, der Petro ganz nebenbei gar nicht einmal so ungleich ist.
29. Miami Heat, Wayne Simien (Julius Hodge)
Hintergrund: Udonis Haslem wird in nur wenigen Tagen Free Agent und könnte dank einer starken Saison in Miami einige Angebote bekommen, die die Heat vielleicht nicht überbieten werden können. Simien war überraschend noch an 29. Position verfügbar und so brauchten die Heat nicht lange um ihre Auswahl zu tätigen.
30. New York Knicks, David Lee (Nate Robinson)
Hintergrund: Für New York war der dreißigste Pick ganz einfach ein Schuss ins Blaue, da man sich zuvor bereits Nate Robinson und Channing Frye sichern konnte und damit auf so ziemlich jeder Position gesetzt war.
Zweite Runde:
31. Atlanta Hawks, Salim Stoudamire
32. Los Angeles Clippers, Daniel Ewing
33. New Orleans Hornets, Brandon Bass
34. Utah Jazz, C.J. Miles
35. Denver Nuggets (to Portland), Ricky Sanchez
36. Milwaukee Bucks, Ersan Ilyasova
37. LA Lakers, Ronny Turiaf
38. Orlando Magic, Travis Diener
39. LA Lakers, Von Wafer
40. Golden State Warriors, Monta Ellis
41. Toronto Raptors, Roko Leni-Ukic
42. Golden State Warriors, Chris Taft
43. New Jersey Nets, Mile Ilic
44. Cleveland Cavaliers (von Orlando), Martynas Andriuskevicius
45. Philadelphia 76ers, Louis Williams
46. Indiana Pacers, Erazem Lorbek
47. Minnesota Timberwolves, Bracey Wright
48. Seattle SuperSonics, Mickael Gelabale
49. Washington Wizards, Andray Blatche
50. Boston Celtics, Ryan Gomes
51. Utah Jazz, Robert Whaley
52. Denver Nuggets, Axel Hervelle
53. Boston Celtics, Orien Green
54. Phoenix Suns (von New York), Dijon Thompson
55. Memphis Grizzlies (von Seattle), Lawrence Roberts
56. Detroit Pistons, Amir Johnson
57. Orlando Magic (von Phoenix), Marcin Gortat
58. Toronto Raptors, Uros Slokar
59. Atlanta Hawks, Cenk Akyol
60. Detroit Pistons, Alex Acker
Hinweis:
Einen ausführlichen Bericht über den Draft, in dem wir die einzelnen Picks der Teams bewerten werden, werdet ihr in den kommenden Tagen bei uns vorfinden.



von orlando4ever 30.06.05 um 15:59:08
alles ja ganz net geschrieben, aber leider überhaupt keine aussage drin. ne kleine prognose wäre ganz net gewesen. so bin ich nicht weiter als bis zu meinen magic gekommen.
von Martynas Andriuskevicius? 30.06.05 um 16:05:13
Da ich leider in letzer Zeit nicht mehr so intensiv das Geschehen verfolgt habe, wundert mich das Martynas Andriuskevicius bis auf Platz 44 runter gegangen ist. Ich dachte er wäre ein Top 3 Pick?
von T.K. 30.06.05 um 18:29:56
ich denke die Magic werden auf jeden fall in diesem Sommer einer ihrer Big Man traden (außer Howard) und das Team verstärken. Ich denke Kato oder Battie
von lol 30.06.05 um 18:56:43
Zitat Crossover:"Hintergrund: Jerry West blieb auch in diesem Draft bei seiner Philosophie immer den besten, noch verfügbaren Spieler zu draften. "
So wie in den letzten Jahren Troy Bell und Dahntay Jones oder Robert Archibald und Drew Gooden?
von Maximilian Selow (x-over) 30.06.05 um 20:11:26
@orlando4ever
Einen ausführlichen Artikel mit Bewertungen der Picks und Prognosen wird es in Kürze geben. Das ganze nennt sich "Draft Grades". Dies soll nur ein kleines Review sein, damit alle, die nicht täglich die amerikanischen Seiten durchsuchen, wissen, was passiert ist. Also noch ein paar Tage Geduld.
@Martynas Andriuskevicius
MA hatte genau ein Workout in Chicago, bei denen er den Scouts hätte zeigen können, wozu er fähig ist. Das hat er nicht getan und hatte sogar Probleme gegen Jan Jagla. Such mal ein bisschen in unseren Archiven nach den "Draft News" Artikeln. Dort solltest du mehr zu Andriuskevicius finden.
@lol
Wow, ein klarer, böser Denkfehler. Vor allem, da ich mir im gleichen Abschnitt auch noch selbst widerspreche. Wird umgehend berichtigt.
von T.K. 02.07.05 um 10:34:06
Man sieht was einstellung alles auswirkt. am anfang noch als top 10 pick jetzt als 42 gezogen ein ganz schöner abstieg
42. Golden State Warriors, Chris Taft
von k.o.c 02.07.05 um 14:58:52
meiner meinug nach wird Andrew Bynum nächste saison gut abgehen.....falls kobe ihn ein paar fehler machen lässt ohne gleich auf ego zu schalten
von Timberwolf 02.07.05 um 18:03:56
Die Lalas können froh sein wenn Bynum in 3 Jahren abgeht. Sein Körper und Spiel braucht noch.
von Mario 05.07.05 um 01:30:27
NEIN! Es waren eben NICHT alle Swingmen vergeben. Ich kann nicht verstehen, wie man einen Jason Maxiell Spielern wie Kennedy Winston, Brandon Bass, Ryan Gomes oder besonders Sean Banks vorziehen kann...m.E. der schlechteste Pistons-Draft seit Bill Curley 1994.
von bender (x-over) 05.07.05 um 17:37:17
Zitat: "Die Hornets [...] holten mit Paul den besten verfügbaren Spieler, um den die Franchise nun aufgebaut werden soll."
Ich bezweifle stark, dass die Hornets um Chris Paul aufbauen werden. Sie haben mit JR Smith bereits jemanden, der sich eher dazu eignet.
von Mario 06.07.05 um 00:26:40
Da kann man unterschiedlicher Meinung sein: Ich persönlich stimme crossup zu, dass möglicherweise ein Point Guard vom Kaliber Chris Pauls schwerer zu finden sein dürfte als ein Swingman á la JR Smith, wobei ich letzteren nicht schlecht machen will. Es gibt aber einfach mehr gute Scorer auf den Flügelpositionen als wirklich gute Point Guards. Und Paul ist einer, der sich zu einem entwickeln könnte...