Lockout
Das liebe Geld
Von Christian Gerne |
01.07.2011 | |
Nun ist es also soweit, nach fast zwei Jahren fruchtloser Verhandlungen ist er nun da: der Lockout! Während überall diskutiert wird, wer letztendlich daran die Schuld trägt, die überbezahlten Spieler oder die geldgierigen Franchise-Besitzer, finde ich es viel interessanter, wie man das Problem lösen könnte.
Erster Fakt ist: Je länger der Lockout dauert, desto größer der Schaden für die NBA, die Spieler und die Franchise-Besitzer. Es sollte also im Interesse aller Beteiligten liegen, so schnell wie möglich wieder zum Ligaalltag zurückzukehren.
Zweiter Fakt: Egal ob es nun am Unvermögen der Eigner, General Manager, der Leistungsbereitschaft oder Geldgier der Spieler oder möglicherweise am Gehaltsmodell der NBA liegt, es muss sich etwas ändern. Das bisherige System hat sich als kontraproduktiv erwiesen. Spieler wie Eddy Curry, Stephon Marbury oder auch Gilbert Arenas haben bewiesen, dass selbst finanzstarke Franchises durch Monsterverträge, bei denen Leistung und Gehalt nicht im Einklang stehen, temporär im Niemandsland der Liga verschwinden können.
Auf der anderen Seite darf die Attraktivität der Liga nicht gefährdet werden. Die Gehälter müssen so lukrativ sein, dass die Spieler nicht nach Übersee abwandern, wenn sie dort deutlich besser bezahlt werden würden.
Wie könnte also ein neues Gehaltsmodell aussehen, welches sowohl die Interessen der Spieler als auch die Wünsche der Eigner unter einen Hut bringt?
Mein Modell basiert auf mehreren Komponenten:
Basis meines Vorschlags wäre der bereits viel diskutierte Hard Cap. Dieser ligaweit geltende Gehaltsrahmen wäre auf XX Millionen begrenzt, ohne Ausnahmen. Für alle Spieler inklusive Rookies gäbe es innerhalb dieses Caps ein garantiertes Minimalgehalt von 0,X Millionen. Die Verträge der Spieler müssen dann so verhandelt werden, dass sie innerhalb des verfügbaren Rest-Caps liegen.
Beispiel: Ein Hard Cap von 36 Millionen (Basis) würde auf zwölf Spieler verteilt werden. Das garantierte Minimalgehalt beträgt 0,5 Millionen. Damit wären durch die Minimalgehälter schon einmal 12 x 0,5 Millionen = 6 Millionen des Caps vergeben sein. Die restlichen 30 Millionen könnten von der Franchise für den Abschluss der Spielerverträge genutzt werden.
Zweite Komponente wäre ein Leistungsbonus in Form eines weiteren Hard Caps, der je nach Abschneiden der einzelnen Teams in sich selbst gestaffelt wäre und innerhalb der Franchises vor dem Beginn der Saison neu verhandelt werden kann.
Konkret bedeutet dies: Hard Cap (Leistung) ligaweit pro Franchise = max. 20 Millionen.
Eine (interne) Franchisevereinbarung könnte wie folgt aussehen:
20 Millionen für die Meisterschaft
16 Millionen für das Erreichen der Finals
14 Millionen für das Erreichen der Semifinals
12 Millionen für das Erreichen der Playoffs
10 Millionen für 40 Siege in der Saison
Diese Leistungskomponente würde dann je nach individueller Leistung auf die einzelnen Spieler als Leistungsbonus umgelegt.
Dritte Komponente wäre der Erfolgsbonus, bei dem die Spieler am Erfolg ihrer Franchise beteiligt würden. Voraussetzung dafür wäre eine Offenlegung der Bilanzen der Franchises.
Das Modell könnte also wie folgt aussehen: XX % des Gewinns einer Franchise würden als Erfolgskomponente an die Spieler verteilt werden. Auch hier würde, um eine gewisse Gerechtigkeit innerhalb der Liga zu wahren, ein Hard Cap (Ertrag) von maximal XX Millionen eingeführt werden.
Beispiel: 40 % des Gewinns der Franchise, aber maximal 30 Millionen, gehen an die Spieler. Die Aufteilung unter den Spielern müsste dann mittels eines Schlüssels geregelt werden
Die letzte Komponente wäre der Individualbonus. Innerhalb dieses können die einzelnen Spieler prozentual am Verkauf von persönlichen Merchandise-Artikeln beteiligt werden. Eine Herkunftsbindung müsste jedoch fest vereinbart sein, damit hier keine x-beliebigen Zusatzeinkünfte für die Spieler entstehen.
Ein Spielergehalt würde sich also insgesamt wie folgt zusammensetzen:
Basisgehalt + Leistungsbonus + Ertragsbonus + Individualbonus
Für die Franchise würde sich am oben genannten Beispiel folgende maximale Gehältersituation ergeben:
36 Millionen (Basisgehälter) + max. 20 Millionen (Leistungsboni) + max. 30 Millionen (Ertragsboni) + XX Millionen Individualboni
Wo liegen die Vorteile des Modells?
Für die Eigner liegt der klare Vorteil in der Reduzierung der Grundgehälter. Auch können Sie über die individuellen Leistungsboni, die jedes Jahr neu geregelt werden, die tatsächliche Leistung der Mannschaft insgesamt sowie der Spieler individuell belohnen. Die Eddy Currys und Stephon Marburys dieser Welt würden also mit einem Leistungsbonus von Null zum kalkulierbaren Risiko. Die drei Hard Caps würden das Gleichgewicht zwischen den Franchises einigermaßen wahren. Gutes Management und eine glückliches Händchen beim Draft würden für die Franchises in Zukunft wichtiger als ein großes Budget.
Der Vorteil für die Spieler liegt ganz klar in der leistungsgerechten Entlohnung, als auch in der zusätzlichen Beteiligung am Franchise-Erfolg.
Die Nachteile des Modells?
Für die Franchises liegt der klare Nachteil in der Bildung echter Dynastien. Das Modell dürfte die Vereinigung mehrerer Superstars mitunter deutlich schwerer gestalten. Auch dürfte der Arbeitsaufwand des Managements durch die jährlichen Team- und Individualvereinbarungen zu Beginn der neuen Saison zunehmen.
Für die Spieler sinkt die Versorgungssicherheit. „Opfer“ dieses Modells sind also klar die Spieler, die wenig oder nichts zum Teamerfolg beitragen oder aufgrund von Verletzungen ihren Leistungsbonus nicht erhalten (dieser Aspekt kann über Versicherungen abgedeckt werden).
Zugegeben, das Modell ist nicht perfekt, wäre jedoch ein Ansatz, um beiden Seiten gerecht zu werden und den Lockout alsbald zu beenden.




von Raquel 02.07.11 um 10:27:39
Erstmal an sich ein guter Artikel. Schöne Ideen eigentlich. Aber meiner Meinung nach stehst du mir ein bisschen zu sehr auf der Seite der Eigner.
1.) Wie du selbst schon sagst, gibt es zahlreiche Nachteile für die Spieler, deshalb wird das nicht klappen.
2.) Ich verstehe eigentlich den Punkt "Eddy Curry etc." nicht. Basketball ist aus Sicht der Manager ein Geschäft. Da kommt es nunmal dazu, dass auch mal schlechte Entscheidungen getroffen werden. Das unterscheidet schließlich einen guten von einem schlechten Manager. Sind die doch selbst Schuld, wenn die ihr ganzen Geld so dämlich verpulvern. So ist das.
Sollen bald Regeln eingeführt werden, damit die Manager nicht mehr Fehler beim Draft machen? Eine Darko-Milicic-Regel? Schließlich werden da auch Millionen verpulvert, guckt man sich mal an, was Thabeet so verdient.
Also: Ich verstehe es, dass man den Markt ausgeglichener gestalten will, um den Teams aus den kleineren Märkten bessere Wettbewerbschancen einzuräumen. Aber ich finde es ziemlich schwach von den Eigner Forderungen zu stellen, damit sie keine Fehler mehr machen, um sich so abzusichern. Wenn ein Manager einer Firma sich verspekuliert, dann muss die Firma auch mit den Folgen leben und ist vielleicht erstmal aus dem Rennen. So ist das halt.
Was aber natürlich nicht heißt, dass die Habgier der Spieler hier heruntergespielt werden muss. ;) Aber bis jetzt zumindest sind dumme Aussagen der Spieler zum Glück kein Thema.
von xax 02.07.11 um 14:52:50
@ treffnix
schön das sich mal einer gedanken macht, aber ich kann mich mit deinem system nicht recht anfreunden:
1. der Leistungsbonus bevorzugt ja klar die "besseren" Teams, warum sollte z.b. Dallas als champion mehr geld ausgeben dürfen als ein contender oder gar die clippers (das würde für Chancenungleichheit sorgen)
2. Erfolgsbonus finde ich super, folgende Regelung wäre vorstellbar: der Champ bekommt das meiste Geld, die schlechteste Mannschaft das wenigste. Der Betrag muss aber auf die gesamte Franchise umgelegt werden (masseure, Balljungen, etc.), schließlich gehört zur Franchise nicht nur die mannschaft.
Der Erfolgsbetrag hat aber keine Auswirkungen auf den Salary-Cap, der ist für alle gleich.
FOLGE: Dann würden am Ende einer Saison die Siege nicht einfach hergeschenkt.
(by the way: bei mir würden die 4 schlechtesten teams ein Mini-Turnier, um den Top-Pick ausspielen( der Gewinner bekommt den 1-Pick).
NIEMAND will Teams absichtlich verlieren sehen.
3. Ich würde über das Hardcap von 30 Mio. und ein Flex-Cap von 15 Mio. bringen. Jedes team hat dann Max. 45 Mio. ABER: Für jeden Dollar des FlexCap werden 25 Cent als "Strafe" gezahlt. (bei 15 Mio. max. 3,75 Mio). Die Besitzer hätten dann eine max. Belastung von 48,75 Mio)
Aber nicht an die Liga, sondern in einen "kleiner- Mann/Frau- Fond", dieser wird im Fall eines lockouts oder von Kündigungen aufgrund schlechten wirtschaftens (hallo Knicks) an die Franchise- Angestellten verteilt und "revers gestaffelt" ausbezahlt. (Der mit dem kleinsten gehalt bekommt am meisten)
Und zwar an die Angestellten, die nachweislich letztes Jahr weniger als 5000 Dollar bekommen haben. Warum sollen die Kleinen leiden, wenn sich Millionäre und Milliardäre streiten? Das wäre NBA-Cares.
3. Die Verträge bleiben garantiert, jedoch wird eine gewichtsklausel vereinbart, steigt der Body-Mass-Index (BMI) um mehr als 5%, dann verliert der Spieler pro %-Punkt ein zehntel seines gehalts (Außer bei verletzungen)
4. Jedes Team kann hat eine "Stephon- Marbury- Klausel" alle 5-Jahre, ein spieler der sich durch unprofesionelles verhalten auszeichnet, der kann verwarnt werden:
1. Verwarnung=1/10 des jahresgehalts geht an den kleiner- Mann/Frau- Fond"
2. verwarnung= Spieler muss ein weiters 1/10 seines Gehalts an eine caritative einrichtung seiner heimatstadt zahlen
3. Verwarnung= Spieler wird beurlaubt, sein Gehalt fällt aus dem Salary-Cap des Teams,
kein anderes Team das diesen Spieler aufnimmt darf ihm im ersten Jahr mehr als die Hälfte seines letzten gehalts zahlen.
(Die "Verwarnungsgründe" werden schriftlich festgelegt und die Richtigkeit einer Verwarnung von einer nicht NBA-Komission überprüft)
4. Die ich-habe-Herz-u.-Kopfprobleme- Klausel (kurz Curry-Clausel=CC), wenn ein Spieler innerhalb von 2 Jahren mehr als die hälfte der möglichen Spiele verpasst, dann darf die HÄLFTE seines Gehaltes für einen Ersatz ausgegeben werden (die Hälfte des Gehalts des verletzten spielers wird also nicht mehr gegen das Cap angerechnet)
5. Rookies spielen bei der Franchise, die sie gedraftet hat, PUNKT. weigert sich der Rookie, dann darf ihn kein anderes Team ihn in diesem Jahr aufnehemen und sein "neues" Gahalt in der NBA darf nur % 50 seines Rookiegehaltes betragen (rookie-gehälter werden festgeschrieben)
so wirds gemacht, XAX hat gesprochen :-)
von xax 02.07.11 um 15:14:47
Ach ja, steigen die Einnahmen der Liga, dann steigt in gleichen Maße die Caps und Strafen.
von Treffnix 02.07.11 um 22:49:32
Ich liebe interessante Ansätze...mein Ansatz bezog sich ja nur auf die Spielergehälter und nicht auf die Einnahmen der Liga oder der Franchises.
Die Leistungskomponenten sind in meinem Modell pro Franchise frei zu vereinbaren. Wenn z.B. SAC sagt wir zahlen unserem Team auch bei Erreichen Playoffs den vollen Leistungsbonus, weil das für uns realistisch und finanzierbar ist, dürfen sie es.....
von Raquel 03.07.11 um 10:18:56
Werden sie aber nicht machen. Weil sie nicht unnötig Geld ausgeben wollen. Deshalb werden die Prämien möglichst so hoch angesetzt, dass sie nicht ausgeschüttet werden. Und somit kommt es zu Chancenungleichheit. Die Reichen werden also reicher und die Spieler, die in einem kack Team spielen wollen noch schneller da weg. Folge: Die schlechten Teams verlieren ihre Franchise-Spieler, weil es immer wichtiger sein wird für ein gutes Team zu spielen, Loyalität geht verloren. Gute Spieler bleiben doch im Moment nur bei miesen Teams, weil das Geld stimmt. Das ist so ziemlich das einzige, was sie da hält. Wenn es dann soweit kommt, dass sie nicht gewinnen und dann auch noch finanzielle Einbußen haben, na dann gute Nacht. Und die Free Agents werden Angebote von New Orleans, Sacramento, Minnesota, ... direkt an den Papierkorb weiterleiten. Gibt da ja nichts zu holen. Also werden die guten Teams besser und die Schlechten so richtig mies.
von Hurricane 03.07.11 um 11:24:24
Um die Kette weiterzu spannen, so mieser ein Team wird so weniger gucken sich das im TV oder gehen in die Hallen, weil es 1. zu Teuer wird und 2. ist es Langweilig weil die Partien noch einseitiger werden als die Teilweise jetzt schon sind. Das Führt dazu das die TV gelder noch weniger werden usw. usw.
von Hegel 03.07.11 um 12:00:38
Wenn schon so schöne Vorschläge geschrieben werden, kann man sich dann nicht wenigstens auf halbwegs realistische Sachen beschränken?
Body-Mass-Index-Gehaltsabzug. YAY. Man stelle sich vor, Durant würde anfangen, Muskeln zu bekommen. Leute, erst denken, dann schreiben.
von xax 03.07.11 um 13:53:12
1. mit modernen methoden kann man leicht zw. muskel- u. Fettmasse unterscheiden.
2. keine franchise wird gezwungen die regel anzuwenden, sie ist nur eine art schild vor abzockern ala curry/jerome James
3. die Klausel ist nur eine Art von Leistungsklauseln, wie sie in nahezu jeder sportliga üblich sind
Erklärung: Der Körper ist das Kapital des Spotlers, vernichtet/verletzt er dieses fahrlässig (Freßsucht), so ist er für den Verein als Arbeitskraft wertlos.
Beispiel: Du bist Maurer und gleichzeitig Bodybuilder, du übertreibst es mit dem anabolika und kannst irgendwann deinen Arm aufgrund deiner Fahrlässigkeit nicht mehr richtig heben, was würde wohl dein Chef machen?
von UNDERKANTER 03.07.11 um 21:36:45
@xax
ich als chef würde ihn sagn: wenn du es schaffst das es keinen lockout gibt, dann wirst du nicht gefeuert
von Tinoforce 04.07.11 um 01:41:06
Normalerweise sollte doch in jedem Profivertrag geregelt sein, dass man seinen Körper in Schuss zu halten hat. Soviel ich weiß, kann ein Fußballer sich nicht erlauben vollkommen untrainiert ins Camp zu kommen. Warum ist das in der NBA möglich?
Noch ne dumme Frage. Ich lese gerade in den Real-GM Foren. Und die schreiben alle, dass die Spieler kein Geld bekommen. Warum zur Hölle nicht? Die haben doch laufende Verträge, die so unterschrieben wurden wie sie sind. Wenn die Besitzer die Spieler am spielen hindern wollen schön und gut, aber zahlen müssten sie nach deutschem Recht natürlich was sie zugesagt haben.
Ihr merkt ich verstehe den Lockout nicht. :D
von skiman 04.07.11 um 12:34:28
@tinoforce
das liegt daran das es in den USA 2 verschiedene wirtschaftsrechts Prinzipien gibt. Einmal das "freie" wie hier mit Kartellamt und so (Fussball in Europa).
Und dann das CBA wo man als Gemeinschaft Kartellgesetze aushebeln darf solange alle in der Gemeinschaft dadurch mehr Geld verdienen (NBA- Teams und Spieler). Sonst währen auch so Sachen wie die Draft nicht machbar durch die man ja erst nach frühestens 5 jahren frei seinen Arbeitgeber wählen darf.
Also wenn ich DIE spieler wäre hätte ich vor 2 Tagen die Gewerkschaft aufgelösst! So das ein CBA nicht mehr zustande kommen könnte und die freie Wirtschaft regiert. Was soll das denn alles? Warum ausgerechnet der US Sport oft so funktioniert wie ein kommunistisches Regieme versteh ich nicht ganz.
Wo ist Bosman wenn man ihn braucht?
Und die Teams die dann nicht mehr konkurenzfähig sind können die sich ja auflösen.
von almaen 04.07.11 um 16:25:44
@skiman: Gewerkschaft auflösen ist nie gut ;-) Dann verliert man ja einige Grundprinzipien:
- Auch Bankwärmer bekommen mehr Kohle als die Kanzlerin (die Bankwärmer sind in der Überzahl... Franchise-Spieler gibt es nur 30 bis 40, aber Rollenspieler mehrere Hundert...)
- Rookies würde sich dann aussuchen, dass sie nur bei guten Klubs spielen, und dann geht das ganze Draft-Prinzip zum Klo runter, also das Gurkentruppen wie die Bulls sich einen MVP draften, mit dem sie nach oben kommen.
Ich finde einige von xax Vorschlägen sehr geil. Nummer 2, 3 und 5 unterstütze ich... ich fordere eine Abstimmung!
Mal schauen was rauskommt. Es ist eben sehr schwer, ein Gehaltsgefüge von 30 Klubs zu deckeln, obwohl die Clubs unterschiedliche Finanzkraft haben. Es müssen mehr Leistungsbonus-Komponenten kommen. Und die Eigner müssen sich ehrlich machen, wer viel am Merchandising verdient, muss das dann auch weitergeben. Ist ja erstaunlich, dass die halbe Liga Miese macht, aber nie einer Pleite geht.
von Raquel 04.07.11 um 16:44:34
Welche Nr. 3 meinst du denn? Er hat 2 davon.. :D
von almaen 04.07.11 um 18:30:51
;-) Die Nummer mit den Angestellten..., Balljungen dürfen vermutlich auch in der NBA ehrenamtlich das Parkett wischen...