Basketball-WM

Vorschau Gruppe D

Ein Topfavorit und fünf Außenseiter: Der Gruppensieger steht wohl fest. Daher ist Spannung in Gruppe D wohl nur beim Kampf "um die Plätze? zu erwarten.

Von Markus Schmidt
 17.08.2006 |

China

Die große Frage, die sich die vom Basketball begeisterten Chinesen im Vorfeld der WM stellen, betrifft den Gesundheitszustand ihres Nationaldenkmals Yao Ming: Genauer gesagt den linken Fuß des 2,26 Meter großen Centers der Houston Rockets, der sich im April gegen Utah den selbigen brach. Mit Ming steht und fällt alles, was die chinesische Mannschaft bei den Titelkämpfen in Japan erreichen kann und was sich die euphorischen Anhänger im Heimatland in ihren kühnsten Träumen ausmalen. Ob es allerdings für die Chinesen reichen wird in die KO-Runde einzuziehen, darf in Anbetracht der Konkurrenz vorsichtig bezweifelt werden: Die USA, Slowenien und Italien sind sowohl ausgeglichener besetzt als auch erfahrener.

Zwar verfügt die Mannschaft des international routinierten Trainers Jonas Kazlauskas mit Menke Bateer und Wang Zhizhi über weitere Erfahrung aus der stärksten Liga der Welt, aber da sich beide in der NBA nicht durchsetzten, darf von einem überragenden Frontcourt nicht gesprochen werden. Ming hingegen spielte in der abgelaufenen Saison bei Houston bislang seine beste Saison und spricht aktuell davon, dass der Heilungsprozess erfolgreich verläuft und er größere Fortschritte macht. Wunder darf man von ihm im chinesischen Dress jedoch nicht erwarten, wenn man bedenkt, dass die kleinen Positionen einfach zu schwach besetzt sind, ihn zu wenig entlasten und alle Backcourt-Akteure "lediglich? in der heimischen CBA spielen. Da zudem auch noch der 31-jährige Small Forward Li Nan ausfallen wird, der in Athen 2004 immerhin 11 Punkte pro Spiel beisteuerte, erhöhen sich Chinas Chancen auf ein Weiterkommen nicht.

Hoffnungen machen dagegen eher die die jungen Wilden: Yi Jianlian (18-jähriger Power Forward und diesjähriger MVP der CBA) repräsentiert ebenso die Zukunft wie Point Guard Sun Yue, der aufgrund seiner Größe (2,06) und seiner Passfähigkeiten bereits als chinesischer Magic Johnson bezeichnet wird. Die 75:96-Niederlage in der Vorbereitung gegen Litauen stellt die Kräfteverhältnisse im internationalen Vergleich allerdings genauso nüchtern dar wie das 73:119 gegen Gruppengegner USA Anfang August ? auch wenn Ming und Zhihi nicht mitspielten. Dies sind Fingerzeige, was von China erwartet werden darf. Es geht daher für das "Reich der Mitte? letztlich um Platz vier.

Name
Position
Jahrgang
Größe in m
Chen Jianhua
Guard
1989
1,87
De Feng
Forward
1981
2,03
Gong Songlin
Guard/Forward
1981
1,97
Liu Wei
Guard
1980
1,90
Mo Ke
Center
1982
2,09
Sun Yue
Guard/Forward
1985
2,06
Wang Shipeng
Guard/Forward
1983
1,97
Wang Zhizhi
Center
1979
2,14
Xie Libin
Guard
1988
1,90
Yao Ming
Center
1980
2,26
Yi Jianlian
Forward
1987
2,12
Zhang Songtao
Center
1985
2,15
Zhu Fang yu
Forward
1983
2,00

Italien

Auch wenn der No.1-Draftpick Andrea Bargnani ? der es auf Druck seines neuen Arbeitsgebers (Toronto Raptors) vorzog, sich für die stärkste Liga der Welt in einer dortigen Summer League auf die neue Saison vorzubereiten ? nicht zum Kader des olympischen Silbermedaillengewinners von Athen gehört; die Italiener gehen angeführt von Barcelona-Guard Gianluca Basile als einer der vielen Mitanwärter auf den Titel in das Turnier. Im Hinterkopf der "Azzuri? dürfte der schmerzliche neunte Platz der letztjähren Europameisterschaft Motivation genug sein, als man gegen Kroation im Cross-Elemination-Game ausschied. Wiedergutmachung ist also angesagt im Land des Fußball-Weltmeisters.

Die große Stärke des Teams ist neben der mannschaftlichen Geschlossenheit vor allem eines: Die Verteidigung. Dies war zuletzt auch einer der Garanten in Braunschweig, als man den Supercup mit Siegen über Frankreich und Deutschland gewann. Der Umbruch innerhalb des Kaders darf daher bis zum jetzigen Zeitpunkt als geglückt bezeichnet werden. Der jüngste Erfolg darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass zuvor bei Vorbereitungsspielen fünfmal in Folge verloren wurde. Die Mischung zwischen jungen Spielern, wie z.B. Marco Belinelli (der Shooting Guard von Climamio Bologna gehört mit seine 20 Jahren bereits heute zu den komplettesten Nachwuchsspielern in Europa) und alten Spielern scheint aber dennoch zu passen. Belinellis Teilnahme an einem zukünftigen Draft sollte keinen überraschen. Besonders dann nicht, wenn Kollege Bargnani eine gute Rookie-Saison spielt und das Gütesiegel "italienischer Basketball-Star? in Amerika prägt.

Ob sich Coach Carlo Recalcati bei der Auswahl seines Kaders verzockt hat, wird sich spätestens in der K.O.-Runde herausstellen, denn der Aderlass von Routiniers war groß: Massimo Bulleri, Center Roberto Chiacig and Forward Giacomo Galanda werden ebenso nicht an dem Turnier teilnehmen wie Gianmarco Pozzecco and Dante Calabria. Mit vier Medaillen bei internationalen Turnieren in den letzten acht Jahren standen sie für den Erfolg des italienischen Basketballs. Dennoch eine positive Prognose: Trotz der starken Verjüngung wird Italien als Zweiter oder Dritter der Gruppe D in das Achtelfinale einziehen.

Name
Position
Jahrgang
Größe in m
Basile, Gianluca
Guard
1975
1,92
Belinelli, Marco Stefano
Guard
1986
1,96
Di Bella, Fabio
Guard
1978
1,87
Garri, Luca
Center
1982
2,07
Gigli, Angelo
Forward
1983
2,07
Mancinelli, Stefano
Forward
1983
2,03
Marconato, Denis
Center
1975
2,11
Michelore, Andrea
Forward
1978
2,03
Mordente, Marco
Guard
1979
1,90
Pecile, Andrea
Guard
1980
1,87
Rocca, Richard Mason
Center
1977
2,04
Soragna, Matteo
Guard/Forward
1975
1,97

Senegal

Was für den afrikanischen Fußball gilt, zählt offenbar auch für den Basketball vom "schwarzen Kontinent?: Zwar verfügen die Teams über viel Talent, würde es aber einen WM-Titel für die beste Organisation und die Professionalität eines Verbandes geben, Senegal und wahrscheinlich auch die anderen Nationen Afrikas würden mit Sicherheit die letzten Plätze belegen. Es überrascht nicht, dass wenige Wochen vor dem Beginn des WM-Turniers Coach Abdou N?Diaye vom Sportminister des westafrikanischen Landes kurzerhand gefeuert wurde. Der Grund: Er warf dem Trainer vor, dass N?Diaye zu wenig in die Planungen für das Turnier eingebunden sei, da er sich in Frankreich nach einer Achillessehnenverletzung behandeln ließ. Obwohl die Spieler auf eine Rückkehr ihres Trainers hofften, wurde an dessen Stelle Mitte Juli Moustapha Gaye als neuer Coach benannt. Kaum zu glauben, dass ein Land wie Senegal überhaupt die Fähigkeiten hat an einer Endrunde teilzunehmen, da im Senegal lediglich eine Indoorspielstätte vorhanden ist, die sich für Basketball eignet.

Den guten Genen sei Dank: Immer wieder schaffen es Spieler in die besten Ligen der Welt: Boniface N?Dong (L.A. Clippers), DeSagana Diop (Dallas Mavericks) and Pape Sow (Toronto Raptors) spielen bereits in der NBA, die 2006er Draft Picks Saer Sene and Cheick Samb werden folgen. Dazu kommen noch einige Spieler, die in Europa ihr Geld verdienen, wie z.B. der Frankfurt Skyliner Malick Badiane. Die Qualität ist also vorhanden, auch wenn dies bei der WM nur begrenzt zu beobachten sein wird. Sow (Nackenverletzung), Dirk Nowitzkis Teamkamerad Diop (verweigerte die Teilnahme nach N?Diayes Rausschmiss) und N?Dong (ebenfalls verletzt) werden fehlen. Der ehemalige NBA-Akteur und Center Mamadou N?Diaye, der eine gute Saison in Griechenland für POAK Athens spielte, wird einer der Leistungsträger sein müssen. Babacar Cisse, der Captain und Point Guard des Teams, ist wohl die einzige Konstante im schwachen Backcourt der ???Löwen?. Er war es auch, der Ende Juli bei einem Vorbereitungsturnier in Straßbourg den 75:74 Achtungserfolg über das Weltklasse-Team Litauens mit einem Dreier in den letzten Sekunden besiegelte. Erwähnt werden sollte hier allerdings, dass Litauen etwas ausgepowert war. Als Gradmesser dienen wohl eher die Niederlagen gegen Frankreich im Quasi-Derby (viele Spieler sind in Frankreich aktiv) ? man verlor 58:95. Etwas knapper behielt WM-Gruppengegner China gegen die Senegalesen die Oberhand: 53:57 endete das Aufeinandertreffen.

Trainer Gaya hielt aber fest, dass seine Spieler sich in dem Turnier steigerten und dies sollte Hoffnung machen für die Auftaktpaarung gegen Slowenien. Von Senegal ? das neben Angola das einzige Team Afrikas ist, das internationalen Standards genügt ? ist wohl mehr als der vierte Platz nicht zu erwarten.

Name
Position
Jahrgang
Größe in m
Aw, Gilles Richard
Forward
1981
1,98
Badiane, Malick
Forward/Center
1984
2,11
Cisse, Babacar
Guard
1976
1,89
Diouf, Mamadou
Guard/Forward
1977
1,97
Faye, Pape Ibrahim
Guard
1980
2,01
N'Diang, Moustapha
Forward
1983
2,06
N'Diaye, Maktar
Forward
1972
2,05
N'Diaye, Mamadou
Center
1975
2,12
N'Diaye, Ndongo
Center
1977
2,14
N'Doye, Maleye
Forward
1980
2,03
Pene, El Kabir
Guard
1984
1,90
Savane, Sitapha
Forward
1978
2,02

Slowenien

Wie alle Mannschaften aus Osteuropa haben auch die Slowenen ein Arsenal an guten Distanzschützen. Dies und die Außenseiterrolle, die sich die Mannschaft von Trainer Ales Pipan selbst zuschreibt, könnten der Schlüssel zu mehr sein als nur das Erreichen der K.O.-Runde.

Gleich vier aktuelle NBA-Spieler stellt das Team: Unter dem Korb sorgen Primoz Brezec (2,13m, Charlotte Bobcats) und Radoslav Nesterovic (2,14m, Toronto Raptors) für Ordnung. Dazu kommen Bostjan Nachbar (Small Forward, New Jersey Nets) und Beno Udrih (Shooting Guard, San Antonio Spurs). Wer vermutet, dass auf der Playmaker-Position ein Problem besteht, weil hier kein NBA-Spieler aufläuft, dem sei sein Irrtum verziehen. Jaka Lakovic gehört so ziemlich zum Besten, was in Europa Point Guard spielt. Alles in allem also eine hervorragende Starting Five. Selbst in der zweiten Reihe steht mit Sano Becirovic (Shooting Guard) und Marko Milic (Small Forward) qualitativ hochwertiger Ersatz für die Starter bereit.

Schaut man sich zudem die Erfolge der Nachwuchsmannschaften Sloweniens an, so muss den Landsleuten um zukünftige NBA-Stars des Landes keine Bange sein. Es ist durchhaus vorstellbar, dass es für die Slowenen, die bei der Europameisterschaft 2005 gegen Deutschland im Viertelfinale rausflogen, bei der Weltmeisterschaft zu mehr reichen wird als nur das Überstehen der Vorrunde. Voraussetzung ist allerdings ein mannschaftlich geschlossenes Auftreten. Große Ziele nennen Trainer und Spieler indes nicht. Die junge Nation war im Vorfeld überhaupt froh, dabei sein zu können. Der Fokus des Verbandes ist mehr auf die langfristige Perspektive gelegt und die damit verbundene Etablierung der Mannschaft in der europäischen Spitze und damit auch im Weltbasketball. Vielleicht kann man davon in Japan schon erste Ansätze beobachten. Deshalb eine mutige Prognose: Die Slowenen belegen eher Platz drei als vier in Gruppe D.

Name
Position
Jahrgang
Größe in m
Becirovic, Sani
Guard
1981
1,95
Brezec, Primoz
Center
1979
2,13
Dragic, Goran
Guard
1986
1,98
Jurak, Goran
Forward
1977
2,03
Lakovic, Jaka
Guard
1978
1,76
Milic, Marko
Forward
1977
2,00
Nachbar, Bostjan
Forward
1980
2,07
Nesterovic, Radoslav
Center
1976
2,14
Osbolt, Saso
Guard
1981
1,89
Slokar, Uros
Center
1983
2,09
Udrih, Beno
Guard
1982
1,95
Zagorac, Zelimir
Forward
1981
2,04

USA

Was will man über die USA schreiben, was nicht schon geschrieben worden ist. Vielleicht sollte man mal versuchen, die Schwächen der amerikanischen Auswahl genauer zu betrachten, auch wenn dies nicht einfach wird: Die bisherigen Testspiele geben wohl einen Vorgeschmack, was das Team USA bei der Weltmeisterschaft in Japan zeigen will und kann. Die Dominanz gegen Puerto Rico (114:69) und China (119:73) lässt Erinnerungen an die bisherigen Dream Teams wieder aufleben. Die Trainer der Titelkonkurrenten werden allerdings lieber das Video des knappen 90:86-Erfolgs gegen Brasilien vorführen, um den ohnehin schon großen Respekt vor den Amerikanern nicht in Unterwürfigkeit zu verwandeln.

Mit der physischen Spielweise der Brasilianer kamen die Spieler von der College-Trainer-Legende Mike Krzyzewski nicht klar. Dies und die damit zusammenhängende starke Verteidigung war eigentlich der Trumpf, wieso gegen Puerto Rico und China klar gewonnen wurde. Es bleibt also festzuhalten, dass die USA weiterhin anfällig sind, wenn die Gegner genug Selbstvertrauen und keine Angst haben, aggressiv zu agieren. Bisher problematisch war für die NBA-Auswahl auch das Regelwerk der FIBA, das stark von den heimischen Regeln abweicht: Aus diesem Grund wurden bei Trainingsspielen mit Schiedsrichtern gearbeitet, die nach FIBA-Regeln pfiffen. Ob die kurze Vorbereitung reicht, um dies zu verinnerlichen, wird sich erst nach der Gruppenphase herausstellen, wenn die Favoriten unter sich sind. Und niemand zweifelt daran, dass die USA ungeschlagen und damit als Gruppenerster in die K.O-Phase einziehen.

Ein kluger Schachzug vom Verband war es, die Spieler langfristig mit dem Ziel zu binden, bei den olympischen Spielen in China 2008 den Titel in gewohnt überlegener Manier zu holen. Sicherlich spielt dabei die Bewahrung der Vormachtsstellung der USA eine große Rolle, um aus Marketingüberlegungen heraus die NBA in Asien ? speziell China ? noch populärer und damit auch monetär erfolgreicher zu machen. Zwar verabschiedeten sich einig Stars schon aus dem Japan-Kader, überwiegend aufgrund von Verletzungen, aber dennoch: Das Talent, was sich im Kader der Amerikaner ansammelt, ist einfach zu groß, um an ein erneutes Scheitern zu denken. Der wesentliche Unterschied zum Kader beim kläglichen Scheitern in Indianapolis 2002 zu heute ist allerdings, dass vom Managing Director des Teams USA, Jerry Colangelo, Wert darauf gelegt wurde, eine Einheit zusammenzustellen, die nicht nur aus Stars besteht, sondern auch aus Rollenspielern. Vorausgesetzt ein Shane Battier oder ein Bruce Bowen bleiben auch im Kader. Lange Rede kurzer Sinn: Team USA kann sich wie immer nur selbst schlagen!

Name
Position
Jahrgang
Größe in m
Anthony, Carmelo
Forward
1984
2,05
Battier, Shane
Forward
1978
2,03
Bosh, Chris
Forward/Center
1984
2,08
Brand, Elton
Forward
1979
2,03
Hinrich, Kirk
Guard
1981
1,90
Howard, Dwight
Forward/Center
1985
2,11
James, LeBron
Forward
1984
2,03
Jamison, Antawn
Forward
1976
2,06
Johnson, Joe
Guard
1981
2,00
Miller, Brad
Center
1976
2,11
Paul, Chris
Guard
1985
1,83
Wade, Dwyane
Guard
1982
1,93

Puerto Rico

Puerto Rico ist wohl nominell hinter den USA, Argentinien und Brasilien die Nummer vier im nord- und südamerikanischen Basketball. Angeführt von NBA-Playmaker Carols Arroyo, der in der nordamerikanischen Profiliga mal hier und mal dort spielt, hofft die Mannschaft auf einen ähnlichen Coup wie in Athen 2004, als man die USA sensationell 92:73 bezwang.

Zwar ist Arroyo der unangefochtene Star im Team und zeigt hier mehr als in seinen Vereinen, aber bei der Weltmeisterschaft wird Puerto Rico bereits in der Vorrunde alles geben müssen, um seine Chancen zu bewahren. Und das, obwohl die Basketball-Historie der Nation auf viele Erfolg bei internationalen Turnieren zurückblickt. In Anbetracht der Tatsache, dass Puerto Rico eine Wild-Card von der FIBA ausgestellt bekommen hat, um in Japan spielen zu dürfen - man wurde in der Qualifikation nur Siebter ?, muss man die Leistungsfähigkeit der Mitspieler Arroyos, der die Qualifikation nicht mitspielte, in Frage stellen. Die Abhängigkeit von ihm erinnert ein bisschen an die Philadelphia 76ers, bei denen auch nur ein Spieler das Sagen hat und vieles selbst bewerkstelligen muss.

Ob Peter John Ramos, der sich in der NBA bislang nicht durchsetzen konnte, eine nennenswerte Entlastung für Arroyo darstellt, ist zu bezweifeln. Das Team muss über die Geschlossenheit den Erfolg suchen. Vielseitigkeit und Erfahrung sind weitere Attribute auf die Trainer Julio Toro bauen darf. Und sofern die Konkurrenz erneut den Fehler begeht, die Mittelamerikaner zu unterschätzen, sind Überraschungscoups möglich ? die USA werden die Niederlage allerdings im Hinterkopf haben, wenn es erneut zum kontinentalen Kräftemessen kommt (in einem Vorbereitungsspiel deutete sich die angestrebte Dominanz schon an). Puerto Ricos Chancen lassen sich realistisch gesehen auf Platz vier in der Endabrechnung reduzieren.

Name
Position
Jahrgang
Größe in m
Apodaca, Rick
Guard
1980
1,95
Arroyo, Carlos
Guard
1979
1,88
Ayuso, Elias
Guard
1977
1,92
Dalmau, Christian
Guard
1975
1,92
Hatton, Roberto
Guard
1976
1,88
Latimer, Antonio
Guard
1977
2,00
Lee, Carmelo
Forward
1977
2,00
Narvaez, Manuel
Center
1981
2,11
Ramos, Peter John
Center
1985
2,22
Reyes, Angelo
Forward
1981
2,10
Rivera, Filiberto
Guard
1982
1,87
Santiago, Daniel
Center
1976
2,16




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von Crossover 30.05.2012 um 10:44:13


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