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Nowitzki in den Top20, Wade neu dabei

Sommerzeit ist Franchise-Player-Zeit. Seit 2007 gibt es die Crossover-Rangliste der besten Schlüsselspieler der NBA-Geschichte. In diesem Jahr knackt Kobe Bryant die Top5 und Dirk Nowitzki die Top20, Dwyane Wade ist neu in der Rangliste und steigt auf dem 27. Platz ein. Außerdem neu dabei: Dwight Howard, Lamar Odom, Jason Terry und Josh Smith.

Von Thomas Käckenmeister
 04.08.2011 |

Endlich wurde der Traum von Dirk Nowitzki Wirklichkeit: NBA-Champion im 13. Anlauf. Der loyale Mavericks-Star hat die Scharte von 2006, als Dallas nach 2-0-Vorsprung noch die Finals gegen Miami verlor, gegen eben jene Heat um Superstar Dwyane Wade ausgewetzt. Dieser Erfolg bringt den gebürtigen Würzburger in der Franchise-Player-Wertung in die Top20, während Dwyane Wade erstmals den Sprung in die Liste schafft (aufgrund der Qualifikationskriterien).

Alle aktiven Spieler der Top50 werden nachfolgend präsentiert. Wade und Dwight Howard werden ausführlicher vorgestellt, da sie erstmal vertreten sind.

4. Platz (letztes Jahr: 4 Platz) Tim Duncan (San Antonio Spurs)

PV: 28,7 TV: 17,6 AV: 12,4 MV: 13,7 PFV: 72,4

PER: 24,8
Teambilanz: 771-336 (69,6%), NBA-Champion: 1999, 2003, 2005, 2007
Awards: MVP: 2-mal, Finals-MVP: 3-mal, All NBA 1st: 10-mal, 2nd: 3-mal
Spielzeit: 14 Jahre, 1053 Spiele, 37.733 Minuten
von 1997 bis heute

Tim Duncan ist immer noch für ein Double-Double gut, auch wenn er erstmals in seiner NBA-Karriere - nach immerhin 13 Spielzeiten – nur einen Schnitt von 13,4 Punkten und 8,9 Rebounds aufwies. Mit seinen San Antonio Spurs, die er zu vier NBA-Titeln führte, scheiterte „Mr. Fundamental“ trotz Spitzenplatz in der Western Conference in der ersten Playoff-Runde an den Memphis Grizzlies. Ob das am Alter des 35-Jährigen Hall-of-Famers lag? Immerhin erhielt der 13-malige NBA-All-Star in diesem Jahr keine Nominierung für eines der All-NBA-Teams.

5. Platz (6.) Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)

PV: 27,2 TV: 20,2 AV: 9,4 MV: 14,9 PFV: 71,7

PER: 23,5
Teambilanz: 792-406 (66,1%), NBA Champion: 2000-02, 2009-10 Finals: 2004, 2008
Awards: MVP: 1-mal, Finals-MVP: 2-mal, All NBA 1st: 9-mal, 2nd: 2-mal
Spielzeit: 15 Jahre, 1103 Spiele, 40.145 Minuten
von 1996 bis heute

Ist der Stern von Kobe Bryant am Sinken? Haben die Dallas Mavericks mit ihrem Sweep im Conference-Halbfinale dem fünffachen Titelträger die letzte Chance zur erneuten Championship genommen? Kobe Bryant kletterte dennoch im Franchise-Spieler-Ranking um einen Platz nach oben. Kein Spieler hat seit Einführung des Rankings einen solchen Sprung gemacht wie die „Black Mamba“, die im Jahr 2007 auf dem 19. Platz einstieg (PFV: 56,7) und mittlerweile endgültig im Olymp des NBA-Legenden angekommen ist.

20. Platz (23.) Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks)

PV: 27,5 TV: 11,1 AV: 6,4 MV: 13,1 PFV: 58,0

PER: 23,7
Teambilanz: 678-347 (66,1%), NBA-Champion: 2011, Finals: 2006
Awards: MVP: 1-mal, Finals-MVP: 1-mal, All NBA 1st: 4-mal, 2nd: 5-mal
Spielzeit: 13 Jahre, 993 Spiele, 36.236 Minuten
von 1998 bis heute

Im Mai und Juni 2011 beherrschte Dirk Nowitzki mit seinen Dallas Mavericks die Schlagzeilen der deutschen (und internationalen) Medienlandschaft. Es waren die Galavorstellungen des Deutschen, an dessen Klimax der ersehnte NBA-Titel stand. Nach seiner 13. NBA-Spielzeit kann sich der Würzburger endlich NBA-Champion nennen und sich auf die Schulter klopfen, im Sommer 2010 alles richtig gemacht zu haben. Er verlängerte damals bei den Texanern um vier Jahre, weil ihm auch sonst kein anderes Team die NBA-Meisterschaft hätte garantieren können. Was folgte war ein Platz in der Geschichte des Sports - nicht nur in Deutschland, sondern auch bei den US-Amerikanern, die Nowitzki endlich nicht mehr als weichen Europäer, sondern als gestandenen Helden zu schätzen und zu würdigen wissen. Am 28. August 2011 erhält Nowitzki die größte deutsche Sportauszeichnung, das Silberne Lorbeerblatt.

27. Platz (neu) Dwyane Wade (Miami Heat)

PV: 29,8 TV: 10,1 AV: 3,0 MV: 9,1 PFV: 52,0
PER: 25,7
Teambilanz: 333-202 (62,2%), NBA-Champion: 2006, Finals: 2011
Awards: Finals-MVP: 1-mal, All NBA 1st: 2-mal, 2nd: 3-mal
Spielzeit: 8 Jahre, 539 Spiele, 20.541 Minuten
von 2003 bis heute

Dwyane Tyrone Wade Jr. ist der bislang erfolgreichste NBA-Spieler des NBA-Drafts 2003. Zwar wurde der Absolvent der Marquette University (2001-2003; 65 Spiele, 30:42 MpG, 19,7 PpG, 6,5 RpG, 3,9 ApG) erst an fünfter Stelle gedraftet (nach LeBron James, Darko Milicic, Carmelo Anthony und Chris Bosh), gewann jedoch in der Saison 2005/2006 eine NBA-Meisterschaft nach 0-2-Rückstand gegen die Dallas Mavericks. In bester Jordan-Manier dominierte "Flash", wie sein damaliger Teamkamerade Shaquille O'Neal den furiosen Off-Guard taufte, die Finalserie mit durchschnittlich 34,7 Punkten, 7,8 Rebounds und 3,8 Assists - und das im zarten Alter von gerade einmal 24 Jahren. Wade erhielt neben einem Championship-Ring auch die Auszeichung zum MVP der Finals 2006. Im selben Jahr wurde D-Wade mit den Auszeichnungen zum Sportler des Jahres von der Sports Illustrated und dem Best NBA Player ESPY Award von ESPN geehrt.

Der siebenfache NBA All-Star (2005-2011, MVP 2010) kam bislang in seinen achten NBA-Spielzeiten nie in allen Saisonspielen zum Einsatz. Immer wieder beutelten Verletzungen den All-NBA-Guard (All-Rookie First Team 2004; 2x All-NBA First Team 2009, 2010; 3x All-NBA Second Team 2005, 2006, 2011; All-NBA Third Team 2007), der neben Kobe Bryant zu den korbgefährlichsten, aber auch defensivstärksten Shooting Guards der letzten Jahre zählt. In der Saison 2008/2009 belegte Wade den ersten Platz in der Korbjägerliste der NBA mit 30,2 Punkten pro Spiel. In fünf seiner acht NBA-Jahre war der kräftige und explosive Guard in den TopTen bei den Punkten zu finden und stand dreimal im All-Defensiv Second Team (2005, 2009, 2010).

Der gebürtige Chicagoer ist der Führende der Miami Heat bei erzielten Punkte und Assists. Zusammen mit Chris Bosh und Lebron James gewann der 1,93 Meter große Modellathlet Olympisches Gold in Peking 2008 (außerdem gewann er zweimal Bronze (Olympia 2004 in Athen, WM 2006 in Japan)). Im Sommer 2010 wechselten Bosh und James nach Miami. Jedoch blieb Wade der Schlüsselspieler der Franchise am South Beach. Trotz einiger Startschwierigkeiten erreichte Miami die NBA Finals 2011. Dort verloren die Heat die Neuauflage der Endspielserie von 2006 gegen die Dallas Mavericks mit 2-4, trotz Wades Statistiken von 26,5 Punkten, 7,0 Rebounds und 5,2 Assists pro Begegnung.

38. Platz (38.) Tony Parker (San Antonio Spurs)

PV: 21,4 TV: 15,4 AV: 0,7 MV: 9,3 PFV: 46,8

PER: 18,5
Teambilanz: 564-251 (69,2%), NBA-Champion: 2003, 2005, 2007
Awards: Finals-MVP: 1-mal
Spielzeit: 10 Jahre, 746 Spiele, 24.591 Minuten
von 2001 bis heute

Erst zum zweiten Mal in seiner NBA-Karriere schied Tony Parker mit seinen San Antonio Spurs in der ersten Playoff-Runde aus (2-4 gg. Memphis). Als Erstplatzierter zogen die Texaner in die Endrunde ein. Parker hatte dabei mit 17,5 Punkten und 6,6 Assists ein gehöriges Wörtchen mitzureden.

42. Platz (42.) Paul Pierce (Boston Celtics)

PV: 24,0 TV: 7,5 AV: 1,0 MV: 13,1 PFV: 45,6

PER: 20,7
Teambilanz: 455-474 (49,0%), NBA Champion: 2008, Finals: 2010
Awards: Finals-MVP: 1-mal, All NBA 2nd: 1-mal
Spielzeit: 13 Jahre, 964 Spiele, 35.710 Minuten
von 1998 bis heute

Zum neunten Mal lief Paul Pierce in der Saison 2010/2011 als NBA All-Star auf. Nach der Hauptrunde musste sich die jüngste Legende der Boston Celtics mit seinem Team in den Conference Semifinals den Miami Heat mit 4-1 geschlagen geben.

48. Platz (46.) Steve Nash (Phoenix Suns)

PV: 22,9 TV: 8,0 AV: 5,4 MV: 8,1 PFV: 44,4

PER: 19,8
Teambilanz: 475-252 (65,3%)
Awards: MVP: 2-mal, All-NBA 1st: 3-mal, All NBA 2nd: 2-mal
Spielzeit: 9 Jahre, 682 Spiele, 20.820 Minuten
von 1996 bis 1998, von 2004 bis heute

14 Jahre in der NBA, neun Jahre davon verbrachte Steve Nash bei den Phoenix Suns. Im Wüstenstaat Arizona führte der Kanadier sein Team und die Liga mit 11,4 Vorlagen an. Dennoch verpassten die Suns die Playoffs.

49. Platz (neu) Dwight Howard (Orlando Magic)

PV: 25,8 TV: 7,2 AV: 2,7 MV: 8,4 PFV: 44,2
PER: 22,3
Teambilanz: 330-234 (58,5%), Finals: 2009
Awards: All-NBA 1st: 4-mal
Spielzeit: 7 Jahre, 567 Spiele, 20.401 Minuten
2004 bis heute

Dwight David Howard ist der Prototyp der neuen Center-Generation: schnell, kräftig, athletisch, sprunggewaltig. Der 2,11-Meter-Mann räumte von 2009 bis 2011 drei Titel als bester Verteidiger der Liga in Folge ab, stand von 2008 bis 2011 im All-NBA First Team, kann auf fünf All-Star-Game-Teilnahmen in Folge (2007-2011) zurückblicken und gilt als bester NBA-Center der letzten (und kommenden) Jahre.

Der erste Pick des 2004 Drafts sorgte gleich in seinem Rookie-Jahr mit einem Double-Double im Schnitt (12 PpG, 10 RpG) für Furore. Auch in den folgenden sechs NBA-Jahren erzielte "Superman" - diesen Titel erlangte er nach seinem hollywood-reifen Titelgewinn beim Slam-Dunk-Contest 2008 - stets zweistellige Punkt- und Rebound-Werte.

Mit den Orlando Magic erreichte Howard in der Saison 2008/2009 die NBA Finals. Dort gab es jedoch eine 1-4-Niederlage gegen die Los Angeles Lakers. Im vierten Spiel der Endspielserie gelangen Howard neun geblockte Würfe - Finalrekord! Auch in anderen Kategorien steht Howard an der Spitze der Liga-Annalen: In fünf Spielzeiten nacheinander stand er an oberster Stelle in der Rebound-Liste und zwei Jahre in Folge führte er die Liga in Rebounds und Blocks an.

Neben seinen individuell durchaus erfolgreichen Jahren in der NBA gewann Dwight Howard Olympisches Gold in Peking 2008 und ebenfalls Gold bei den Amerikameisterschaften 2007 in Las Vegas. Bei der WM 2006 in Japan sicherte sich der kraftvolle Koloss die Bronze-Medaille mit dem US-Team.

Von den aktiven Franchise-Spielern haben es nach der Saison folgende Akteure erstmals in unsere Franchise-Player-Liste geschafft:

68. Lamar Odom (Los Angeles Lakers)
70. Jason Terry (Dallas Mavericks)
111. Josh Smith (Atlanta Hawks)

Aktive Franchise-Spieler, die bereits im Vorjahr dabei waren:

54. (52.) Derek Fisher (Los Angeles Lakers)
78. (71.) Richard Hamilton (Detroit Pistons)
86. (75.) Ben Wallace (Detroit Pistons)
95. (92.) Andrei Kirilenko (Utah Jazz)

97. (94.) Michael Redd (Milwaukee Bucks)
100. (96.) Tayshaun Prince (Detroit Pistons)
112. (112.) Andre Iguodala (Philadelphia 76ers)

Alle Informationen zur kompletten Crossover Franchise-Player-Wertung gibt es in sechs Teilen, die im Sommer 2007 erschienen sind:

1. Teil: Erklärung der Methode, Plätze 50 bis 41 (Arizin, Cunningham, Dumars, Cowens, Hayes, Gervin, Unseld, K. Johnson, Johnston, Reed)

2. Teil: Plätze 40 bis 31 (Wilkins, Drexler, Barry, Miller, Frazier, Iverson, Payton, Thomas, Barkley, Worthy)

3. Teil: Plätze 30 bis 21 (Ewing, Garnett, Nowitzki, Schayes, McHale, Parish, Robertson, Erving, Heinsohn, Chamberlain)

4. Teil: Plätze 20 bis 11 (Stockton, Bryant, Baylor, Pettit, Jones, Pippen, Alcindor / Abdul-Jabbar, Robinson, Cousy, West)

5. Teil: Plätze 10 bis 1 (Olajuwon, Havlicek, O'Neal, Malone, Bird, Duncan, Abdul-Jabbar, E. Johnson, Russell, Jordan)

6. Teil: Zusammenfassung

Legenden unter sich - die Weiterführung der Daten aus dem Sommer 2008 (neu in den Top50: Paul Pierce)

LeBron James
im Klub der Legenden - Sommer 2009 (neu in den Top50: LeBron James, Tony Parker

Wade muss noch warten – Sommer 2010 (neu in den Top50: Steve Nash)

Die komplette Liste aller 123 Franchise-Spieler (nach den Crossover-Kriterien) kann hier eingesehen werden (Stand: Sommer 2011).




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Kommentare

(9 Kommentare bisher)

von Suck My Diktiergerät 04.08.11 um 04:48:26


1. howard wurde nicht ROY, das war okafor
und 2. wirds hier wohl wider ordentlich diskussionen geben :D



von mouthman 04.08.11 um 11:13:29


hm, einen halbrentner, der keine 29 mins/spiel auf dem feld steht und stats eines rollenspielers aufs parkett zaubert, wird auf rang vier geführt und der spieler, der sein team quasi im alleingang durch die play offs zum titel gespielt hat, wird auf rang 20 eingeordnet? ihr solltet euer system überdenken...

edit: sehe gerade, dass das wohl eine all time list sein soll. ok, macht sinn.



von eightch 04.08.11 um 12:24:52


halte von solchen rankings grundsätzlich nix... sie sind weder aussagekräftig noch allgemein gültig... dann lieber eine richtig subjektive liste mit ordentlich sarkastisch/ironischem kommentar



von The Big Carter 04.08.11 um 13:54:27


parker ist in meinen augen nicht besser als nash. nash ist wenigstens 2mal mvp geworden.
ps: bei den aktuellen spieler habt ihr KG vergessen.
lebron könnt ihr ruhig vergessen;)



von Tomrock 04.08.11 um 14:10:54


Lebron bei den Heat und Garnett bei den Celtics haben die Kriterien für unsere Liste (mind. 18000 Minuten einem Team) nicht erfüllt. Bei den Cavs bzw. Timberwolves haben sie es geschafft und stehen daher in der Liste, aber eben nur für ebenjene Clubs.



von almaen 04.08.11 um 16:59:21


Für Ironie sind die Kommenatre doch da... solange man sowas nicht bierernst nimmt...

Was mich verblüfft: Pierce soweit hinter Dirk. Beide immer bei einem Klub, beide seit 1998. Beide einen Titel... Warum der große Unterschied? weil Pierce zwei Star-Helfer hatte und Dirk nur den Jet und den alten Kidd?



von Tomrock 04.08.11 um 17:05:58


Teamerfolg (TV) und Auszeichnungen (AV) waren in Nowitzkis Karriere doch deutlich höher als bei Pierce.

Die Mavericks zählten von der Bilanz her immer zu den besseren Teams im Westen, was bei den Celtics in der Pierce-Ära nicht der Fall war.

Auch hat Nowitzki mehr First- und Second-Team-Nominierungen als "The Truth" eingeheimst.



von KB-24 04.08.11 um 18:18:44


also wenn man von 18.000 minuten und pers auszeichnungen ausgeht um einen spieler in speziell dieses ranking zu holen machts iwo nich unbedingt sinn Bryant damals auf 19 geschoben zu haben nur damit er im vergleich zum vorjahr sogar noch weiter "nur positive gutmachung betreibt"...

2007??euer ernst?solche zahlen,geklauter mvp titel,und dann rang 19??mit weit mehr als 18.000 minuten u pers ausz. u records zu hauf.nun ja...

ps.:spieler wie michael redd o tayshaun prince seh ich pers nat gerne in solchen rankings,aber hinten raus unter dem gesichtspunkt betrachtet das bei den beiden(grade MR) sehr viel ruhe herrschte u verletzungen ihren unfug trieben,und das nun hier eine platzverteilung gab,haben die beiden wohl eher nichts mehr hier verloren...jetz nur mal so zum beispiel,hab mir jetz nich ALLE durchgeguckt...



von KB-24 04.08.11 um 18:22:52


Edit:die geklaute mvp saison war ein jahr zuvor,schusselfehler.effekt und impact für das ranking hätten jedoch vllt tdem für mehr als 19 reichen dürfen,aber is nun eh komplett schnuppe.^^



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