Atlanta Hawks

The same procedure as last year?

Das Draft-Verhalten der Atlanta Hawks sorgt für Diskussionen: Jedes Jahr wählen sie Forwards, obwohl sie einen Point Guard brauchen. Dieses Jahr haben die Hawks den 3. Pick - wen werden sie wählen?

Von Johannes Neukamm
 22.06.2007 |

<a href=Joe Johnson" />Ein weiteres Mal haben die Atlanta Hawks beim Draft einen hohen Pick zugelost bekommen. Mit einer 30-52-Bilanz war die Wahrscheinlichkeit, dass die ?Habichte? den dritten Pick erhalten würden, nur 13,3%, doch David Stern schien der Truppe um General Manager Billy Knight noch eine Chance geben zu wollen. Durfte die Franchise mit den vielen Besitzern (die Hawks gehören der Atlanta Spirit und der LLC, wobei Bruce Levenson den größten Anteil hat) 2003 noch lediglich an 21. Stelle zugreifen, lagen die Chancen 2004 (sechster Pick), 2005 (zweiter Pick) und letztes Jahr (fünfter Pick) wesentlich höher. Das Talent staut sich allmählich in A-Town, wurden mit Josh Childress, Josh Smith und vor allem Marvin Williams doch drei vielversprechende Small Forwards verpflichtet. Hinzu kam Swingman Joe Johnson, den man als Free Agent mit einem dicken Vertrag aus Phoenix nach Georgia locken konnte. Dumm nur, dass beinahe alle Spieler auf derselben Position angesiedelt zu sein scheinen.

Sieht man sich den Lottery-Pick, den die Hawks beim diesjährigen Draft haben (Nummer drei), an, stellt man fest, dass der Griff nach einem der beiden kommenden Superstars Greg Oden, der seine Ohio State Buckeyes ins Finale der Final Four führte und als der nächste echte Center gilt, oder Kevin Durant, welcher für die Texas Longhorns eine Fabelsaison (25,8 PpG, 11,1 RpG, 1,9 BpG, 1,9 SpG, 40,4% 3FG) ablieferte und bereits als eine Mixtur aus Kevin Garnett und Tracy McGrady gilt, für die Südstaatler wohl nicht in Frage kommt ? ausnahmslos alle Basketball-Magazine, Sportsender und Internetseiten handeln die beiden als die sicheren Picks Nummer 1 und 2. Die Aufgabe für das Management heißt also, aus dem großen Talentpool, der den NBA-Teams dieses Jahr zur Verfügung steht ? gilt der Jahrgang 2007 doch als die nächste große Talentschwemme nach 2003, als Superstars wie LeBron James, Carmelo Anthony, Dwyane Wade und Chris Bosh in die Liga wechselten ? den passenden Spieler für die junge Hawks-Mannschaft herauszuziehen.

Shelden WilliamsDer Versuch vom letzten Jahr, zwanghaft einen Big Man zu draften, den das Team dringend benötigte, scheiterte. Shelden Williams mag ein solider Rollenspieler sein; die Lösung unter dem Korb ist er für Atlanta jedoch nicht. Seine Rookie-Saison offenbarte, dass er die vielen Spiele noch nicht verkraftete, und mit seinen 2,06 m Körpergröße scheint er etwas zu klein um die Rolle des Lowpost-Scorers zu übernehmen. Der ?Tweener? ? wie man die Spieler nennt, die auf Grund spielerischer Gegebenheiten für eine bestimmte Position prädestiniert sind, die körperlichen Voraussetzungen dafür aber nicht haben ? verlor seinen Platz in der Starting Five an Small Forward Marvin Williams. Deshalb muss Josh Smith nun die meiste Zeit ?out of position? spielen: Als gelernter ?Dreier? mimt er seit dem All-Star-Break den Power Forward in Atlanta. Während Shelden Williams sich durchaus zu einem guten Stopper unter den Körben entwickeln könnte, ließ er mit nur 5,5 Punkten pro Spiel kaum Potenzial im Angriffspiel erkennen. Gerade das brauchen die Hawks jedoch von ihren Big Men, um mehr Variabilität ins Spiel zu bekommen.

Craig ClaxtonDie andere Position, die zu schwach besetzt ist, ist die des Spielmachers. Hier investierten die Hawks bereits einen Draft-Pick 2005. Warum aber Salim Stoudamire mit dem Zweitrunden-Pick und nicht Chris Paul (ironischerweise) oder Deron Williams in der ersten Runde gewählt wurde, erscheint jedem Basketballfan, der sich den Kader der Hawks genauer ansieht, schleierhaft. Tyronn Lue und Royal Ivey, die zuletzt als Point Guards für die Hawks das Spiel begannen, sind eher Rollenspieler als echte NBA-Starter. Auch Craig ?Speedy? Claxton, der Atlantas standesgemäßer Aufbau wäre, wegen einer Verletzung zum Ende der Saison aber ausfiel, blühte in New Orleans (wo er zuletzt die beste Saison seiner Karriere ablieferte) erst auf, als er die zweite Geige hinter Chris Paul spielen konnte.

Marvin WilliamsBilly Knight entschied sich, seinen Lottery-Pick 2005 für Marvin Williams einzusetzen. Ihm wurde und wird immer noch zwar großes Talent attestiert; auf seiner Position warten aber mit Josh Childress, der sich seit seiner ersten Saison 2004/05 kontinuierlich auf nun 13 Punkte und 6,2 Rebounds pro Spiel gesteigert hat, nun aber wegen des Überangebots an Swingmen von der Bank kommen muss, und Josh Smith, welcher inzwischen zum Starter avanciert ist und immer bessere Statistiken abliefert (2006/07: 16,4 PpG, 8,6 RpG, 2,9 BpG), schon zwei weitere Youngster mit Potenzial.

<a href=Chris Paul" />Besonders Chris Paul, der damals schon über ein ausgereiftes ?Point-Guard-Mind? verfügte, wäre eine sicherere und für das Team weitaus sinnvollere Wahl gewesen. Man stelle sich vor, wie sich die junge Truppe der Hawks mit einem Anführer wie Chris Paul oder Deron Williams hätte entwickeln können. Beide zählen inzwischen zum Besten, was die Liga auf der Eins zu bieten hat. ?CP3? verbreitete bereits in seinem ersten NBA-Jahr (in dem er auch die Auszeichnung zum besten Rookie erhielt) Hoffnung für die Zukunft seiner Hornets, die er sogar beinahe in die Playoffs geführt hätte. Auch am College bei Wake Forest war er schon für seine Anführerqualitäten bekannt. Deron Williams hatte seinen Durchbruch zwar erst dieses Jahr, war in dem aber sogar ein heißer Kandidat auf eine All-Star-Nominierung und auch den am meisten verbesserten Spieler (MIP) der Saison 2006/2007. Außerdem zweifelte im Juni 2005, als die Jazz ihn an dritter Stelle der Draft verpflichteten, niemand daran, dass er sich zu einem der besseren Spielmacher der NBA entwickeln würde. Hätte Billy Knight einen der beiden gewählt ? die Zukunft seines Teams wäre wohl nicht mehr so ungewiss.

Atlanta braucht also nachwievor einen Point Guard. Nun zeichnet sich die tief besetzte ?Class of 2007? jedoch hauptsächlich durch Swingmen aus: Durant, Julian Wright von den Kansas Jayhawks, Floridas Corey Brewer, Gerogia Techs Thaddeus Young ? allesamt sehr talentierte Spieler, die jedoch nur zu einer Vergrößerung des Staus auf der Position 3 führen würden. Also stellt sich die Frage: Point Guard oder Center? Rohes Talent mit Potenzial für die Zukunft oder der ?best player available??

Ist Brandan Wright der Richtige?

Dieser wäre laut vieler amerikanischer Spezialisten Brandan Wright ? ein Power Forward von der University of North Carolina. Beinahe alle Mock-Drafts, die im Internet kursieren, handeln ihn als sicheren dritten Pick, der auch in das System Atlantas passen würde ? außerdem bestehe dann ja noch die Möglichkeit, einen Point Guard an elfter Stelle zu verpflichten. Passt Wright jedoch wirklich zu den Zukunftsplänen der Hawks? Um einen soliden NBA-Vierer abzugeben, wird er wohl noch einige Stunden im Kraftraum verbringen müssen, und seine Anlagen im Angriff sind eher auf das Spiel mit dem Gesicht zum Korb ausgerichtet. Nach einem solchen Spieler sollte die Franchise jedoch gar nicht suchen. Der richtige Weg wäre wohl, sich entweder nach einem echten Lowpost-Spieler oder einem Aufbauspieler umzusuehen, und der diesjährige Jahrgang scheint dabei einiges zu bieten. Dennoch existieren noch genügend Möglichkeiten für das Hawks-Management, um Fehler zu machen.

Was bieten die Point Guards?

Auf der Point-Guard-Position bieten sich Mike Conley, Acie Law und Javaris Crittenton an. Letzterer dürfte aber mangels Erfahrung auch noch an Position 11, wo die Hawks auch einen Pick haben, abzugreifen sein. Law wäre der reifste Spieler; dass er jedoch einen Lottery-Pick ? geschweige denn einen Top-3-Pick ? wert ist, ist anzuzweifeln. Verbleibt Mike Conley, der mit seiner Übersicht und dem Spielverständnis gut zur jungen Truppe der Hawks passen würde. Seine nur 1,85 m Körpergröße und schwache Wurfquoten machen aber auch ihn für die NBA zum Wackelkandidaten. Will man in einen Einser investieren, wäre er aber wohl die erste Wahl, auch wenn Risiken damit verbunden sind.

Kann Al Horford den Hawks helfen?

Blickt man auf die Big Men, die sich anbieten, gibt etwas mehr Kandidaten, die sich sehr unterscheiden: Al Horford wäre eine sichere Wahl. Mit seinem NBA-reifen Körper und physischem Spiel könnte er sofort Leistung bringen. Nur fragt man sich dann, ob die Hawks einen weiteren Power Forward wollen, der womöglich eine Macht an den Brettern werden könnte, aber wohl eher kein echter Star? Auch Shelden Williams schien bereit für die Aufgaben, die ihn in der Liga der Besten erwarteten, doch bisher konnte er die Erwartungen, die an ihn gestellt wurden, nicht erfüllen ? wie schon angesprochen, liefert er nicht die Offensivproduktion, die sein Team unterm Korb braucht. Auch wenn Horford mehr offensive Anlagen hat als Williams, stehen doch noch einige Fragezeichen hinter seinem Entwicklungspotenzial: Wird er nur unterschätzt? Kann er wirklich die Lösung für Atlantas Probleme am Brett sein? Sollte man ihn an dritter Stelle verpflichten, müsste man eine ganze Saison die Antwort auf diese Frage abwarten und im schlimmsten Fall im nächsten Draft nach dem nächsten Spieler suchen, der das Loch unterm Korb stopfen kann.

Yi Jianlian - der Star aus China

Yi Jianlian wäre eine risikoreichere Anlage, ist der Unterschied von der chinesischen CBA zur NBA doch bedeutend, was seine Leistungen schwer einschätzbar macht. Seine Spielweise entspräche jedoch eher den Bedürfnissen Atlantas ? die Hawks brauchen Länge, kombiniert mit Postmoves und Rebounding. Ein lockeres Wurfhändchen wäre auch nicht schlecht. Yi hat das Potenzial, sowohl offensiv als auch defensiv zum Starspieler unter Atlantas Körben zu reifen.

Kann Joakim Noah die Antwort im Frontcourt sein?

Die nötige Länge, aber nicht die entsprechende Physis würde Floridas Joakim Noah liefern. Dieser müsste jedoch einige Kilos auf seinen recht hageren Körper packen, um in der NBA im Post zu bestehen. Man könnte Vergleiche zu Tyson Chandler anstellen, der direkt von der High School ebenfalls mit einer nicht ausgereiften Physis ins Profilager wechselte. Zwar hat er sich inzwischen bei den Hornets zu einem der besseren Center in der Verteidigung mit noch mehr Potenzial für die Zukunft gemausert, doch wahrscheinlich erhoffen sich die Verantwortlichen der Hawks vom dritten Pick dieser Draft doch etwas mehr. Sie benötigen eben das ganze Paket ? im Angriff und in der Verteidigung.

Spencer Hawes - oldschool

Auch Spencer Hawes, der die alte Schule repräsentiert ? d.h., dass er mit einem gewichtigen Center-Körper beinahe ausnahmslos vom Zonenrand aus agiert, dort seine Moves an den Mann bringen oder auch passen kann ? ist wohl nicht gut genug für den dritten Pick. Aus ihm wird wohl ein grundsolider NBA-Center werden, doch das ist Zaza Pachulia wahrscheinlich auch bereits, und auch er wird sich noch entwickeln.

Alle weiteren Bewerber auf den großen Positionen ? Colorado States Jason Smith, Pau Gasols Bruder Marc, Tiago Splitter von Tau Ceràmica (der schon Probleme hat, überhaupt von seinem europäischen Verein wegzukommen: Zum einen hat er schonmal angemerkt, dass er sehr gerne in Europa spielt und zum anderen will Tau ihn nicht vor Auslauf seines Vertrags gehen lassen) seien als Beispiele genannt ? sind entweder zu roh oder nicht mit dem nötigen Talent gesegnet, um als dritte Wahl im Draft 2007 Eintritt in die Liga zu bekommen.

The same procedure as last year?

Fasst man zusammen, steht Atlanta vor einem ähnlichen Dilemma wie in den letzten beiden Jahren: Das größte Talent, das noch zu haben sein wird, wenn sie das erste Mal an der Reihe sind, hätte wegen Überbesetzung keinen Platz im Team. Sollten die Hawks also Brandan Wright draften, hätten sie zwar den bestmöglichen Spieler abgegriffen; ihre Mannschaft wäre damit aber keinen Schritt weiter, entspricht er doch nicht wirklich dem Spieler, den die Mannschaft braucht; es sei denn, man fädelt einen Trade ein. Von den oben besprochenen Spielern wäre wahrscheinlich Horford die sicherste Wahl. Doch diesen Weg (nämlich den ?fertigsten? Spieler zu wählen) gingen die Hawks schon letztes Jahr mit Williams ? das Resultat war aber auch nicht zufriedenstellend.

Bleiben Yi und Conley. Beide sind Risikoanlagen, doch etwas Glück gehört zu jedem Draft. Weder bei Dirk Nowitzki noch bei Chris Paul, mit denen die beiden Neulinge gerne verglichen werden, wurde deren zukünftiger Karrieregang vor dem Draft so vorhergesagt, wie er sich anschließend abspielen sollte. Nowitzki war ein Außenseiter-Pick, der höchstens als Geheimtipp gewertet wurde, war der Ruf der als ?weicher? Europäer doch noch weit verbreitet. Paul wurde zwar als der beste Point Guard der NCAA angesehen; Kritiker bemängelten aber seine mangelnde Größe und zweifelten daran, dass er sein Spiel vom College auf die NBA übertragen konnte.

Die Probleme, die die Hawks beim Spielaufbau und unter dem Korb haben, sind etwa gleich groß. Da der Versuch, einem zu kleinen Point Guard ohne Wurf die Führung zu übergeben, sehr unbeliebt (da zu unsicher) ist und zudem mit Speedy Claxton ein nicht überragender, aber dennoch solider, erfahrener Spielmacher bereitsteht (wenn er sich hoffentlich nicht wieder verletzt), sollte die logische Wahl auf Yi fallen, vor allem weil die Möglichkeit, dass Conley auch noch später zu haben ist, relativ groß ist.

Ist ein Trade des Picks die Lösung?

Nun gibt es noch die Möglichkeit den dritten Pick gar nicht für einen Spieler, den man für die eigene Mannschaft verpflichten will, einzusetzen. Das Management um Billy Knight könnte versuchen, einen Trade mit einem Team, das einen niedrigeren Lottery-Pick besitzt (Memphis an Platz 4 bis zu den Clippers an Platz 14), einzufädeln. So müsste man den hohen Pick nicht für Yi oder Conley (die wohl später auch noch zu haben wären) einsetzen und könnte im Rahmen des Trades noch etwas Geld oder Spielermaterial dazugewinnen. Dabei wären besonders Picks im Bereich von 5 bis 7 interessant, mit denen man noch das chinesische Talent oder den Point Guard von der Ohio State University abgreifen könnte. An elfter Stelle sollten sich die Hawks dann noch den bestmöglichen Spieler, der die entsprechende anderen Position spielt (also bei Yi einen Point Guard, bei Conley einen Big Man), aussuchen. Da Shelden Williams zum Ende der vergangenen Saison eben doch ein paar Lichtblicke aufkommen ließ (15,6 PpG bei 65,3% FG und 11,2 RpG in den letzten fünf Spielen), wäre bei dieser Vorgehensweise wohl Mike Conley die klügere Wahl ? einen sechsten oder siebten Pick wäre er nämlich sicherlich wert.

Zudem gäbe es noch viele andere Varianten, mit denen die Hawks sich in der Draftnacht durch Trades einen Point Guard oder einen Big Man, die schon eine Weile in der NBA spielen, angeln könnten ? doch das würde den Rahmen des hier erörterten Themas sprengen. Fakt ist, dass es für die Hawks beim diesjährigen Draft viele Optionen gibt, die das Team zum Erfolg führen könnten. Nun müssen sich die Verantwortlichen entscheiden, welche die richtige ist. Mit Blick auf die Vergangenheit besteht eigentlich nur Raum für Verbesserung?




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Kommentare

(10 Kommentare bisher)

von rookie luke 22.06.07 um 12:06:25


Sehr guter Artikel, lediglich dieser Satz erschließt sich mir nicht ganz bezogen auf Al Horford: Wird er nur unterschätzt, oder kann er wirklich die Lösung für Atlantas Probleme am Brett sein?



von Skateboard_P 22.06.07 um 13:28:20


Guter Artikel. War interessant mal zu erfahren wie es um die Atlanta Hawks und dem kommenden Draft steht. Bin schon gespannt, wen die sich holen werden. Wäre ich selber GM der Hawks, würde ich Yi Jianlian wählen...



von kl3rik3r 22.06.07 um 13:52:04


Die Chance, dass die Hawks an elfter Stelle Javaris Crittenton wählen, halte ich für sehr hoch. Crittenton ist nicht nur ein großer und recht athletischer PG mit Zug zum Korb, sondern stammt/kommt obendrein noch aus Atlanta.



von Diggler41 22.06.07 um 15:39:21


es gibt wiedersprüche in diesem Text.
einmal heißt es Yi wär die beste lösung, und wenig später heißt es conley wär die beste lösung.



von dabigticket21 22.06.07 um 15:47:36


Zu Diggler41s Kommentar sei gesagt, dass Yi im Text als die beste Lösung bezeichnet wird, wenn man den dritten Pick behalten würde, Conley hingegen, wenn ein Trade ins Spiel kommt.



von spurs 22.06.07 um 16:20:24


na ja ich würd conley nehmen!!aber sie nehmen bestimt brewer um 100% sicher zu sein, dass immer die top 3 aktionen in den top 10 zu stellen!



von Chris 22.06.07 um 19:56:47


@ rookie luke

Danke für den Hinweis; die Stelle wurde entsprechend geändert.



von henph 22.06.07 um 23:46:15


ich würde n trade des picks gegen pau gasol (und natürlich anderen kleinigkeiten von beiden seiten) gut finden.
(aus sicht der hawks wärs gut^^)



von quiz 23.06.07 um 01:52:20


kann ich henph nur zustimmen es scheint ja ganz so als ob es fats egal ist ob du den 3ten oder den 10ten pick hast weil die breite nach oden und durant sehr hoch ist. also besser den pick traden und n hochkaräter holen wie gasol. auch wenn ich nicht den sinn sehe das gasol von einem loserteam zum nächsten wechselt sein ziel wird da schon eher ein contender sein....



von Andrei 23.06.07 um 19:59:20


Atlanta hat so viele talentierte Soieler!
Ich würde Mike Conley holen!Dann würde ich Josh Childress und noch par andere Spieler(außer Smith, Johnson und Williams) traden um einen Pf wie O'Neal oder Gasol zu bekommen!Dann hätten die Hawks ihre Probleme auf der 1 und 4/5 behoben!Außerdem würden sie mit Spielern wie Conley, Johnson und Gasol wahrscheinlich besser spielen wie bisher da
sie auf versch. Positionen stark besetzt wären!Aber ob ein Gasol oder O'Neal wirklich
Bock hätten nach A-Town zu gehen ist eine andere Frage!



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