1 von 1 
Eintrag vom 13.09.2010
Trendwende bei den US-Stars
Wenn eine amerikanische Basketball-Delegation in den letzten zehn Jahren bei einem internationalen Turnier aufkreuzte, erwarteten die Konkurrenz zumeist Teams derselben Bauart. Die US-Auswahl stellte immer die meisten NBA-Spieler, fast immer das talentierteste Team und meistens auch die größten Ansprüche. Leider verfügten die US-Mannschaften oft aber auch über die größten Egos und eine miese Einstellung. Beispiele aus den letzten Jahren gibt es zur Genüge: Bei der Heim-WM 2002 in Indianapolis scheiterte ein inhomogenes US-Team bereits im Viertelfinale... Lesen
Eintrag vom 06.09.2010
WM-Blog (03): Abschied
Das Aus der Deutschen wurde ja hitzig diskutiert – nicht nur auf unserem Portal. Meiner Meinung nach ist das Ergebnis dieser WM aus deutscher Sicht ok. Zwei Siege aus fünf Spielen: Diese Rechnung hatte man vorher schon aufgemacht. Die Art und Weise des Ausscheidens liegt dagegen schwer im Magen. Jeder, wirklich jeder Journalist war in Kayseri fassungslos nach dem Angola-Spiel – auch die Kollegen aus Argentinien und Angola.
Aber es war nicht so sehr der Punkt, dass Deutschland nun gegen einen Luxemburg-artigen Basketballzwerg verloren hätte. Die Angolaner spielen ja... Lesen
Eintrag vom 02.09.2010
Weltspitze sieht anders aus
Es war nicht alles schlecht, das kann man sicher sagen. Gegen die Nationalmannschaften von Argentinien und Serbien zeigten die Bundesadler achtbare Leistungen, gegen Letztere sprang sogar ein Sieg heraus. Doch nach der Niederlage gegen Australien und Angola muss man anerkennen, dass Deutschland in der Weltspitze bei weitem noch nichts zu suchen hat.
Zugegeben, ich bin kein Trainer, abgesehen von einem Jahr als Jugendtrainer, lediglich Amateurspieler und seit Jahren Fan des orangefarbenen Leders. Vielleicht bleibt mir daher auch verschlossen, was Dirk Bauermann und unsere Nationalspieler da... Lesen
Eintrag vom 01.09.2010
WM-Blog (2): Stress in Kayseri
Özür Dilerim, entschuldigt die längere Blog-Pause. Aber die ersten vier WM-Tage waren proppevoll. Erst jetzt bleibt Zeit zum Durchschnaufen. Was war hier los? Unsere Jungs kämpfen die Serben nieder und bekommen dann eine historische Abreibung von den „Boomers“. Meine Artikel verkaufen sich wie warme Semmeln, weshalb ich gar nicht dazu kommen konnte, diesen Blog zu pflegen. Mein Tag bräuchte 48 Stunden.
Zu den Spielen will ich gar nicht groß etwas schreiben. Da werdet ihr auf unserer Seite ja gut versorgt. Vielleicht noch meine Storyline dieser WM... Lesen
Eintrag vom 28.08.2010
WM-Bloglett: Vorm Gaucho-Spiel
Kleines Update vorm Auftakt unserer Jungs gegen Argentinien heute abend (20.30 Uhr live auf sport1). Alle sind heiß wie Frittenfett. Und alle zwölf sind fit . Dirk Bauermann dazu beim Medientreff: "Die sind ja noch jung, die haben nichts."
Nachdem Andres Nocioni nicht dabei ist, warnt Bauermann vor allem vor dem Duo Pablo Prigioni und Luis Scola. "Sie bilden ein unfassbar eingespieltes Duo." Lieblingsspielz(e)ug der beiden: der gute alte Pick'n'Roll. Bauermanns Ansage an seine Point Guards für das Spiel: Im Zweifel Prigioni lieber Platz und werfen lassen.... Lesen
Eintrag vom 28.08.2010
WM-Blog (1): Merhaba!
Auf Crossover startet heute mein kleiner Blog von der WM in der Türkei. Nach fast zwölf Stunden in Bahn und Flieger bin ich heute Abend in Kayseri angekommen. Gleich mal ein bisschen die Stadt erkundet und zwei Dinge bemerkt: Um 22 Uhr bekomme ich in Bielefeld einfacher einen Döner als in Kayseri. Alle Imbisse, die ich aufgestöbert habe, hatten schon zu. Dabei wird im Ramadan doch tagsüber gefastet. Die zweite Entdeckung war netter: Das Spielerhotel der Nationalmannschaft, das Hilton, liegt nur fünf Minuten Fußmarsch entfernt. Das sah auf Google Maps weiter... Lesen
Eintrag vom 20.08.2010
Der helle(nische) Wahnsinn
Mal wieder Griechenland: Nach der Randale beim Meisterschaftsfinale fliegen nun im Testspiel gegen Serbien die Fäuste. Spieler verlassen blutend das Feld. Die Polizei nimmt sogar einen Serben fest. Kurz vor der WM in der Türkei nimmt Südeuropas Basketball weiter Schaden.
Fragt man Ettore Messina, was ihm an seinem Arbeitsplatz bei Real Madrid gut gefällt, antwortet Europas erfolgreichster Vereinstrainer des vergangenen Jahrzehnts: „Ich kann hier meine Familie mit zu den Spielen nehmen.“ Messina stand schon praktisch überall in der Halle. In Spanien... Lesen
1 von 1 


