Europameisterschaft
Die Sensation bleibt aus
Für Deutschland ist die Europameisterschaft beendet. Nach einer knappen Niederlage gegen Kroatien verabschiedet sich das Team von Dirk Bauermann aus Polen. Ebenfalls beendet ist das Turnier für Mazedonien. Frankreich, Griechenland, Kroatien und Russland dürfen weiter auf eine Medaille hoffen.
Von Florian Lindemann |
15.09.2009 | |
Russland gegen Mazedonien 71:69
Von Beginn an war beiden Teams anzumerken, dass sie unbedingt das Viertelfinale erreichen wollten. In den ersten Spielminuten entwickelte sich ein sehr intensives Spiel, das vor allem von aufmerksamer Verteidigung geprägt war – dafür weniger von gelungenen Offensivaktionen. Dies belegt auch der Spielstand des ersten Viertels, als es lediglich 14:10 stand.
Im zweiten Spielabschnitt zogen beide Mannschaften ihre Offensive an und kamen öfter zu leichten Punkten. Auf Seiten der Russen wurde vor allem Center-Spieler Timofey Mozgov oft unter dem Korb gut in Szene gesetzt. Er erzielte 15 Punkte in der ersten Halbzeit und sammelte zudem noch sechs Rebounds. Die Mazedonier verhinderten vor allem durch viele Distanzwürfe eine höhere Führung der Russen zur Halbzeit. So lag Mazedonien nur mit vier Punkten nach der Hälfte der Spielzeit zurück.
Dieser Spielverlauf setzte sich auch in der zweiten Hälfte fort. Die Russen dominierten die Zone, die Mazedonier trafen von draußen. Kurz vor Ende des dritten Viertels beging Mozgov allerdings sein viertes Foul und musste gezwungenermaßen auf die Bank. Er hatte bis dahin genau die Hälfte aller russischen Punkte erzielt. Doch Russland ließ sich nicht verunsichern und blieb an Mazedonien dran. Insbesondere Anton Ponkrashov und Andrey Vorontsevich hielten ihr Team auf Viertelfinalkurs.
Zum Ende des dritten Viertels stand es mit jeweils 49 Punkten ausgeglichen. Mit einem schnellen 4:0-Lauf legten die russischen Spieler im vierten Spielabschnitt gut los, Mazedonien ließ sich aber nicht abschütteln und verwandelte den Rückstand mit sechs Punkten in Folge von Todor Gechevski in eine Vierpunkteführung. Sergey Bykov verkürzte den Rückstand durch den ersten erfolgreichen Dreipunktewurf der Russen. Fünf Minuten vor Schluss verletzte sich der zusammen mit Vrbica Stefanov erfolgreichste Scorer der Madzdonier, Gechevski, am Fuß und musste das Feld verlassen. Von außen trafen die Russen weiterhin wenig, jedoch sammelte Mozgov Offensivrebounds (10) wie am Fließband und hielt sein Land im Spiel. Knapp zwei Minuten vor Schluss führten die Russen mit drei Zählern, als Gechevski trotz Knöchelverletzung ins Spiel zurückkehrte. Dieser bediente auch so gleich Pero Antic, der per Dunk abschloss. Bykov neutralisierte diesen Korberfolg aber sofort wieder.
33 Sekunden vor Schluss wurde Ponkrashow gefoult und konnte damit die russische Führung auf fünf Punkte ausbauen. 13 Sekunden später foulte sich der überragende Mozgov aus und ließ Antic zwei Freiwürfe verwandeln. Mit drei Punkten in Rückstand foulten die Mazedonier Kelly McCarty, der einen von zwei Freiwürfen verwandelte. Antic schnappte sich den Rebound und lief einmal quer über das Feld, um dann einen Korbleger und einen zusätzlichen Freiwurf eiskalt einzunetzen. Damit lag sein Team nur noch mit einem Punkt zurück. Die Russen verwandelten jedoch beide Freiwürfe und verhinderten mit einem Foul den Dreipunktewurf der Mazedonier, der diese in die Verlängerung gerettet hätte. Dimitar Mirakovski verwarf absichtlich den zweiten Freiwurf, der Ball landete aber bei den Russen, die diesen allerdings nicht verwerten konnten. So bekam Mirakovski noch eine letzte Chance bei fünf zu spielenden Sekunden, sein Team in die Verlängerung zu retten. Er vergab jedoch den entscheidenden Korbleger. Damit zieht Russland in das Viertelfinale dieser Europameisterschaft ein.
Schlüsselstatistik: Russland traf lediglich einen von 15, Mazedonien sieben von 18 Dreiern. Entscheidend war aber der Rebound-Vorteil der Russen. Sie konnten zehn Rebounds mehr sammeln und erhielten so viele neue Wurfchancen.
Frankreich gegen Griechenland 71:69
Für Frankreich und Griechenland ging es zwar nicht mehr um den Einzug ins Viertelfinale, denn den hatten beide Mannschaften bereits vorher sicher, aber um den Gruppensieg. Es war auch ein Duell der unterschiedlichen Basketballspielweisen: Athletik und individuelle Stärke gegen Erfahrung, Verteidigung und Teambasketball in Perfektion.
Zu Beginn des Spiels bestimmte vor allem das Duell der beiden Point Guards, Tony Parker (Foto) und Vasileios Spanoulis, die Partie. Durch gutes Passspiel und daraus resultierenden offenen Würfen gingen die Griechen mit 10:2 in Führung. Frankreich brauchte einige Zeit, um seinen Rhythmus zu finden und fand nur langsam ins Spiel. Zwei schnelle Fouls von Ronny Turiaf taten ihr übriges. Ein Vierpunktespiel von Parker startete eine Aufholjagd der bisher ungeschlagenen Franzosen, die den Rückstand auf drei Punkte verkürzte. Griechenland ließ sich aber nicht beeindrucken und verwaltete diesen Vorsprung bis zur Viertelpause.
Im zweiten Viertel gingen die Franzosen nach zweieinhalb Minuten in Führung, vor allem dank Alain Koffi, der auch dafür sorgte, dass Sofoklis Schortsanitis mit drei Fouls früh auf die Bank musste. Der Schlüssel zum Führungswechsel war aber eine verbesserte Defensive Frankreichs, die nur noch wenig einfache Körbe zuließ und Griechenland vor große Probleme stellte. Für Frankreich punkteten nicht die vielen NBA-Stars, sondern vor allem die eher unbekannteren Ali Traore und Koffi, der in der ersten Hälfte 14 Punkte erzielte. Zur Halbzeit führten die Franzosen mit sieben Punkten.
Das dritte Viertel begann, wie das zweite geendet hatte. Gegen Frankreichs Zonenverteidigung fanden die Griechen weiterhin keine Antwort. Die Franzosen derweil punkteten im Angriff dank ihrer Athletik viel regelmäßiger. Nach fünf Minuten kamen die Griechen langsam aber sicher wieder heran, da die Franzosen offensiv zu leichtfertig die Bälle verloren. Doch die Griechen ließen den nötigen Biss vermissen, der sie sonst so auszeichnet – wohl auch, weil es um nicht mehr viel ging. Frankreich nutzte dies jedoch nicht aus und ließ Griechenland wieder auf drei Punkte herankommen.
Auch der vierte Spielabschnitt ließ weiter an Intensität vermissen. Für die Franzosen punktete die zweite Garde, vor allem Yannick Bokolo spielte eine starke zweite Halbzeit. Auch die Griechen schonten ihre Besten. Kurz vor Ende des Spiels begehrte Griechenland noch einmal auf und ging 2:46 Minuten vor Schluss seit langem wieder in Führung. Doch Frankreich erarbeitete wieder eine Dreipunkteführung. Kurz vor Schluss machte sich dann doch ein wenig Ehrgeiz bemerkbar und Spanoulis glich wenige Sekunden vor dem Ende aus. Den Schlusspunkt setzte dann aber Nando De Colo, der mit seinem Treffer Frankreich den Gruppensieg sicherte. Griechenland zieht als Gruppenzweiter in die Runde der letzten Acht ein.
Schlüsselstatistik: Die Stars der Franzosen, Parker, Diaw, Batum und Turiaf erzielten zusammen nur 24 Punkte.
Deutschland gegen Kroatien 68:70
In diesem Spiel ging es für Deutschland um alles oder nichts. Sensation Viertelfinale oder erwartete Ernüchterung? Nach der desaströsen Leistung gegen Mazedonien musste die deutsche Mannschaft beweisen, dass sie sich gefangen hat und zu deutlich besseren Leistungen fähig ist.
Die ersten Überraschungen gab es bereits vor Beginn des Spiels: Tim Ohlbrecht startete für Jan-Hendrik Jagla, Konrad Wysocki anstatt Robin Benzing. Dirk Bauermann wollte das Spiel so schneller machen. Bei den Kroaten durfte Mario Kasun anstelle von Nikola Vujcic auf der Center-Position beginnen.
Die ersten Punkte der Begegnung erzielte Patrick Femerling. Dieser Vorsprung wurde jedoch schnell von Marko Banic egalisiert. Wenige Angriffe später legten Roko-Leni Ukic (Foto) und Zoran Planinic jeweils einen Dreier für die Kroaten drauf. Der Fehlstart war perfekt. In der Defensive ließ Deutschland zu viele leichte Punkte zu und war nicht aggressiv genug. Offensiv lief nicht viel zusammen und so lagen die „Bauermänner“ vier Minuten vor Ende des Viertels mit neun Punkten zurück. Dann sorgten Heiko Schaffartzik und Jan-Hendrik Jagla mit jeweils zwei Dreiern in kurzer Zeit für neue Hoffnung im Angriff. Auch die Verteidigung wurde besser und Deutschland ging mit einem Punkt in Führung. Der Fehlstart war mehr als kompensiert. Die Kroaten legten wieder nach, doch es blieb eng. 3,4 Sekunden vor der Viertelpause zählte ein Tip-in von Tibor Pleiß knapp nicht und so ging das deutsche Team mit einem Punkt Rückstand in das zweite Viertel.
Den Start des zweiten Spielabschnitts verschlief Deutschland erneut. Wieder fielen im Angriff zu wenige Körbe und die Kroaten kamen zu fünf leichten Punkten. Erst nach dreieinhalb Minuten erzielte Steffen Hamann die ersten deutschen Zähler. Die Kroaten machten den Deutschen mit ihrer Mann-Mann-Verteidigung aber das Leben schwer. Auch am defensiven Brett offenbarten sich Defizite bei den deutschen Big Men. Planinic sammelte viel zu viele Offensiv-Rebounds. Vorne wollte man zu oft mit dem Kopf durch die Wand. Erst in den letzten Halbzeitminuten drehten Jagla und Schaffartzik wieder auf. Der dritte Dreier des Braunschweigers und fünf Punkte in den letzten dreißig Sekunden von Jagla verkürzten den Abstand zur Halbzeit auf fünf Punkte.
Neues Viertel, gleiches Bild. Wieder kassierten die Spieler von Dirk Bauermann schnell kroatische Punkte und die eigenen Würfe fanden nicht ihr Ziel. Erneut war es Femerling, der, von Haman in Szene gesetzt, die ersten Punkte erzielte. Insbesondere der pfeilschnelle Ukic stellte die Deutschen defensiv aber vor Probleme. Sechzehn Minuten vor Spielende hatte dieser bereits 13 Zähler auf seinem Konto. Vujcic, der reguläre erste Center der kroatischen Auswahl, kam erst nach 25 Minuten zu seinem ersten Einsatz und schaffte es prompt nicht in fünf Sekunden den Ball einzuwerfen. Sven Schultze bestrafte dieses Malheur mit einem erfolgreichen Dreipunktewurf und verkürzte damit auf zwei Punkte Differenz. Vujcic durfte danach direkt wieder auf die Bank. Doch die Kroaten ließen nicht nach und bauten den Vorsprung wieder auf vier Zähler aus, bis Lucca Staiger einen Dreier verwandelte sowie Robin Benzing bzw. Schaffartzik (Anm. d. R.: Benzing blutete nach dem ersten Wurf am Arm und musste kurz auf die Bank) zwei Freiwürfe einnetzten und so die Führung besorgten. Diese Einpunktführung verwaltete die Mannschaft bis zur Viertelpause.
Nach einem Dreier von Planinic und Korbleger von Femerling war das Spiel zu Beginn des vierten Viertels ausgeglichen. Erst Staigers Wurf brachte wieder eine Führung für Deutschland. Im Anschluss ging bei beiden Teams vieles schief, die Nerven lagen blank. Vier Minuten vor Schluss glich Ukic das Spiel aus. Zu diesem Zeitpunkt hatte Deutschland bereits 19 Ballverluste zu beklagen, Kroatien nur neun. Ein schlechtes Zeichen. Auch das deutsche Brett dominierten weiter die Kroaten und holten sich so reichlich zweite Wurfchancen. Vier schnelle Punkte der Kroaten zwangen Bauermann 2:47 vor Ende zu einer Auszeit. Femerling verkürzte im Anschluss per Freiwurf auf zwei Zähler Differenz. Kresimir Loncars Dreier erhöhte aber wieder auf fünf.
Kurz darauf schaffte es Deutschland nicht, einen Korb zu erzielen. Kroatien dagegen erhöhte per Freiwurf auf sechs Punkte Abstand. Schaffartzik zeigte dann erneut, dass er scheinbar keine Angst kennt und traf, seinem Gegenspieler ins Gesicht, einen wichtigen Dreier. Kroatien legte aber wieder zwei nach. Doch Schaffartzik gab nicht auf und legte nochmal drei Punkte drauf. Kus machte nach einem Foul zwei von zwei Freiwürfen. Den Deutschen gelang es im folgenden Angriff nicht, einen guten Wurf zu kreieren und dann besiegelten die Kroaten endgültig Deutschlands Schicksal mit zwei Treffern von der Linie. Hamans Treffer jenseits der Dreierlinie mit der Schlusssirene änderte nichts mehr an der Niederlage.
Deutschland war nah an der Sensation, ganz gereicht hat es aber nicht. Damit ist die Europameisterschaft für Deutschland beendet, und Kroatien darf weiter auf eine Medaille hoffen. Am Ende spiegeln fünf Niederlagen aus sechs Spielen sicherlich nicht die Leistung der Mannschaft wider. Diese Europameisterschaft macht Hoffnung – und zwar vor allem auf die Zukunft.
Bauermann lobt seine Mannschaft trotz des Ausscheidens und nannte die Europameisterschaft „einen schönen Erfolg“. Für die Zukunft wünsche er sich, dass die deutschen Talente sich auch in der BBL entwickeln können und zu Leistungsträgern wachsen dürfen.
Schlüsselstatistik: Deutschland leistete sich 20 Ballverluste, Kroatien verlor nur neun Mal den Ball. Zudem griffen sich die kroatischen Spieler 13 Offensiv-Rebounds.
| Name | Verein | Punkte |
| Lucca Staiger | Iowa State University, USA | 6 |
| Heiko Schaffartzik | New Yorker Phantoms Braunschweig | 18 (5/5 3FG) |
| Sven Schultze | ohne Verein | 5 |
| Konrad Wysocki | Turow, POL | 0 |
| Steffen Hamann | Alba Berlin | 8 |
| Demond Greene | ohne Verein | 2 |
| Patrick Femerling | ohne Verein | 15 |
| Tim Ohlbrecht | Telekom Baskets Bonn | 0 |
| Jan-Hendrik Jagla | ohne Verein | 11 |
| Tibor Pleiss | Brose Baskets Bamberg | 0 |
| Elias Harris | Gonzaga University, USA | 0 |
| Robin Benzing | ratiopharm Ulm | 3 |



von ChemoTom 16.09.09 um 00:02:20
Das war eine tolle EM!! Ich hätte nie gedacht, dass unsere Jungs die Großen teilweise so ärgern und denen das Leben schwer machen. Außerdem haben sich so einige Spieler in den Vordergrund gespielt, die eine tolle/super Leistung aufs Parkett gelegt haben (u. a. Benzing und Schaffartzik). Jetzt hoffen wir auf noch mehr Spielpraxis der Jungen bei ihren Vereinen und die Zukunft von Team Deutschland sieht nach Dirk Nowitzki wieder besser aus.
von GoB13 16.09.09 um 04:07:31
naja, waere ja auch fuer di anderen scheisse gewesen, wenn wir dieses jahr schon die meisterschaft geholt haetten. aber verdient haetten wir es. naechstes mal dann.
danke jungs, war ne geile EM!!!
von Junie 16.09.09 um 08:01:39
Ich hoffe, der Wunsch Bauermanns wird wahr und die Jungs kriegen in der BuLi wirklich mal ordentlich Spielzeit, sich zu entwickeln. Am wenigsten Sorgen müssen wir uns da wohl um Schaffartzick machen. Wenn der in der BuLi so spielt wie bei der EM, wäre sein Coach die dümmste Nuss, wenn er ihn nicht ranlassen würde! Ein Knaller der Schaffartzick
von eightch 16.09.09 um 08:50:37
insgesamt tolle em - weit über den erwartungen
verkackt (tschuldigung) haben sie es sich gestern aber wieder mal selber - die schlüsselszene war, wo sie über 1 min im angriff waren und die kroaten bis auf 4 fouls hochgekommen sind... trotz allem konnten die deutschen da nicht einmal punkten das hat ihnen das genick gebrochen - wirklich schade, das war haarscharf...
freu mich schon aufs nächste große turnier
von 23kingjames 16.09.09 um 09:46:54
Ach kommt schon, kann sich keiner durchringen?^^...Femerling hat gestern ein wirklich gutes Spiel gemacht!...muss nach den ganzen Diskussionen um ihn ja auch mal gesagt werden und nach dem 3:14 so zurückzukommen innerhalb des ersten Viertels ist auch aller Ehren wert!Insgesamt fehlte in den entscheidenen Situationen ein Go-To-Guy, wobei ich nicht weiß, warum man auch in den ersten drei Vierteln nicht auf Schaffartzick zurückgegriffen hat?und das mit dem Pick and Roll muss auch noch mal geübt werden...wieviele Ballverluste da entstanden sind, weil der Ball einfach auf Verdacht irgendwo hingeworfen wurde weil der Center ihn schon kriegen wird...wobei es schon beachtlich ist, dass bei 20/9 Turnovern und der Reboundüberlegenheit noch so ein knappes Spiel bei rumkam...Alles in allem aber auf jeden Fall GO DEUTSCHLAND, das nächste große Turnier kann kommen(und hoffentlich die Wildcard für die WM^^)!!!
von FinDog 16.09.09 um 09:52:59
nach diesem spiel muss ich auch mal eine lanze für femerling brechen! der hat das spiel eines europäischen top-centers abgeliefert!
wer mich hingegen in allen spielen enttäuscht hat war wysocki! den hätte man gerne für idbhi daheim lassen können!
von Fel!x 16.09.09 um 14:32:29
war ne geile EM und da wächst wirklich was tolles zusammen mit schaffartzik und benzing
wer mich (mal wieder) total enttäuscht hat ist hamann.wieviel unnötige turnovers der macht und was er als PG für einen desaströsen distanzwurf hat bringt mich immer wieder zum verzweifeln.
von henniking1990 16.09.09 um 16:02:23
also die dreier von schaffartzik, vor allem die beiden am ende...
WAHNSINN...wenn der so auch nur ma ansatzweise in der liga trifft, dann kann er mit braunschweig auch in die playoffs kommen
von rüdi 16.09.09 um 20:42:31
!!!D-E-U-T-S-C-H-L-A-N-D!!!
Die nächste EM kommt bestimmt!
UPS glatt die WM vergessen! Die Wildcard dafür werden wir schon irgendwie kaufen können :)