Europameisterschaft

Die Gründe fürs Ausscheiden Deutschlands

Vier Siege, vier Niederlagen - so lautet die Bilanz des deutschen Team bei der EM 2011 in Litauen. In der Zwischenrunde endete der Traum von Olympia. Doch woran lag das? Die Crossover-Redaktion nennt einige Antworten.

Von Crossover-Redaktion
 14.09.2011 |

Florian Lindemann meint:
Erst kurz vor dem 19. August stießen Chris Kaman und Dirk Nowitzki zum Rest der Nationalmannschaft. Das bedeutete rund zwei Wochen gemeinsame Vorbereitungszeit bis zur Europameisterschaft. 14 Tage, um das Spiel komplett auf zwei neue Leistungsträger umzustellen. Das ist ein Witz, wenn man bedenkt, dass sich seit Olympia 2008 die Mannschaft im Kern verändert hat. Spieler wie Tibor Pleiß oder Philipp Schwethelm hatten bisher noch nie mit den NBA-Stars zusammengespielt und sollten jetzt innerhalb von zwei Wochen in das neue System und ihre neuen Rollen finden. Jan-Hendrik Jagla war auf einmal nicht mehr Anführer wie 2009 und 2010, sondern Bankdrücker. Eine solche Transformation einer Mannschaft kann nicht in so kurzer Zeit gelingen. Vor allem dann nicht, wenn man gegen Teams antritt, die seit Jahren ein System spielen und mit ihrem Kern bereits mehrere Turniere zusammen bestritten haben. Dank der individuellen Klasse von Nowitzki und Kaman reichte es dann trotz kurzer Vorbereitung fast fürs Viertelfinale – für mehr aber eben nicht.

Peter Bieg meint:
Zutaten für den „Deutschland scheidet in der Zwischenrunde aus“-Cocktail. Man nehme: Coach mit antiquierten Ideen, starke Gegner, mangelnde Erfahrung auf höchstem Niveau, miserablen Starting Point Guard, müden Superstar, überforderte Bankspieler, null Kreativität, überzogene Erwartungen – fertig!



Dennis Klammer meint:
Der Hauptgrund für das vorzeitige Ausscheiden lag in erster Linie an der Unerfahrenheit von Schwethelm, Benzing und Co. Die Ansätze waren teilweise gut, aber eben nicht konstant – vor allem defensiv, wie man gegen Litauen gesehen hat. Einen Vorwurf kann man ihnen nur begrenzt machen; die Umgewöhnungszeit auf Nowitzki und Kaman als neu dazu gestoßene Anführer scheint zu kurz gewesen sein. Die Mannschaft braucht Zeit, sich zu entwickeln – am besten ohne Nowitzki, damit andere lernen, Verantwortung zu übernehmen. Das bedeutet mehrere Jahre höchstens Mittelmaß, aber angesichts der bisher überschaubaren internationalen Qualität des Kaders durchaus legitim.

Thomas Käckenmeister meint:
„Little things make big things happen!“, sagte einst der legendäre Coach John Wooden. Für etwas Großes hat es bei dieser Eurobasket für Deutschland nicht gereicht. Das lag daran, dass viele Kleinigkeiten einfach nicht zusammen passten. Chris Kaman verlor zu häufig den Ball (2,6 TOpG), u.a. aufgrund der FIBA-Schrittfehlerregel. Zusammen mit Dirk Nowitzki markierte er beinahe 50 Prozent der deutschen Punktelast – für europäische Verhältnisse einfach zu viel. Spitzenteams verteilen den offensiven Output häufig auf mehrere Schultern. Bei Deutschland traten korbgefährliche Adjutanten mit Konstanz nicht in Erscheinung. Der einzige Spieler, der neben den beiden NBA-Stars zweistellig punktete, war Heiko Schaffartzik (10,6 PpG). Robin Benzings starke Leistungen dürfen ebenfalls nicht unerwähnt bleiben. Danach folgen aber Rollenspieler, die eher für defensive Aufgaben vorgesehen waren, jedoch die Gegner der starken Teams nur bedingt aufhalten konnten. Offensiv kam da wenig Entlastung, auch verschuldet durch den mühsamen und systemforcierenden Spielaufbau. Dennoch präsentierte sich die deutsche Mannschaft seit dem Umbruch 2008 besser als bei der EM 2009 und der WM 2010. Letztlich ist Deutschland international aber leider noch nicht stark genug, um die großen Teams zu ärgern.

Johannes Beyer meint:
Während des Turniers sind mir vor allem immer wieder grobe Fehler in der Verteidigung aufgefallen. Vor allem gegen Fastbreaks sah die DBB-Auswahl meist sehr schlecht aus und erlaubte einfache Punkte. Desweiteren kam der Ball zu häufig unter den Korb und die Mannschaft fand kaum Mittel gegen die Scharfschützen der Gegner. Gepaart wurde dies mit einem unterdurchschnittlichen Reboundverhalten – Deutschland ließ in den acht Partien durchschnittlich 8,8 Offensiv-Rebounds zu und pflückte selbst nur 5,5 Rebounds unter dem gegnerischen Korb. In der Folge ist es schwer, gegen Gegner wie Frankreich, Serbien oder Litauen zu bestehen.

Joshua Wiedmann meint:
Über unfaire Gruppenaufteilungen bei der EM zu diskutieren, ist müßig und nutzlos. Halten wir uns an die Tatsachen: Deutschland agierte in Litauen zu statisch, vorhersehbar und langsam. Kreativität, Dynamik oder überraschende Ausstiege? Alles Fehlanzeige in dem steifen Korsett, in das Dirk Bauermann seine Mannschaft presste. Es gab nur Plan A, und der lautete: den Ball zu Dirk Nowitzki oder Chris Kaman geben (und mit Abstrichen Plan B, bei dem Heiko Schaffartzik durch einen Blöcke-Wald geschickt wurde). In der Vergangenheit mag diese Rechnung des Bundestrainers aufgegangen sein, weil Nowitzki oft übermenschlich agierte, auch im Angesicht mehrerer Verteidiger zu punkten vermochte und der Rest der Truppe aus abgezockten Veteranen bestand. In diesem Jahr jedoch zeigte der deutsche Überspieler klare Zeichen von Müdigkeit – die DBB-Truppe auf seine Schultern hieven, das war in diesem Sommer nach einer unendlich langen NBA-Saison nicht mehr drin. Viele der anderen Deutschen hingegen versauerten außerhalb der Zone beim Zuschauen der vielen Eins-gegen-Eins-Situationen. Wo waren in diesen Momenten die überraschenden Cuts oder schnelle Ballbewegungen? Bauermann hatte keine in petto. Der 53-Jährige hat großen Anteil an der Entwicklung der jungen Spieler, ist ein Patron des deutschen Basketballs (Stichwort Quotenregelung) – aber als Nationaltrainer war er in diesem Sommer zu eindimensional. Der Tapetenwechsel wird der deutschen Nationalmannschaft gut tun!

Fotos: Marco Marzi




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Kommentare

(17 Kommentare bisher)

von Bob!!! 15.09.11 um 09:50:05


"Deutschland agierte in Litauen zu statisch, vorhersehbar und langsam. Kreativität, Dynamik oder überraschende Ausstiege? Alles Fehlanzeige in dem steifen Korsett, in das Dirk Bauermann seine Mannschaft presste... Viele der anderen Deutschen hingegen versauerten außerhalb der Zone beim Zuschauen der vielen Eins-gegen-Eins-Situationen. Wo waren in diesen Momenten die überraschenden Cuts oder schnelle Ballbewegungen? Bauermann hatte keine in petto."

Zum Glück wurde das noch von Joshua analysiert und nicht nur wie bei den anderen, wenn ünerhaupt, in 'nem Nebensatz erwähnt.
Wir brauchen einfach einen Trainer, der auf die Stärken der Spieler eingehen kann und auch offen für Neues ist. Letztes Jahr versprach Bauermann schnell zu spielen, was auch aufgrund der jungen und athletischen Mannschaft notwendig war (man denke u.a. an Harris).
Was wir letztlich gesehen haben war wieder ein hässlicher Standbasketball. Das hätte es mit so einer jungen und frischen Mannschaft nirgendwo anders gegeben, aber Bauermann wollte halt nicht von seinem Holzmichel-Basketball ablassen. Insofern wünsch ich mir schon seit 1-2 Jahren unbedingt einen Coach-Wechsel.

Ich denke wenn wir schnell spielen werden mit einem Schaffartik, der endlich offiziell den Posten des PG übernimmmt, einem Schwethelm auf der 2 und einem Harris auf 4/3, Leute wie Hamann und Jagla verabschieden und endlich mal z.b. einen Idbihi mitnehmen, kann sich einiges tun. Nur muss die Nationalmannschaft erstmal von ihrem Korsett befreit werden...



von Raquel 15.09.11 um 11:26:25


Ich fand Peters Argumentation total treffend. Aber Recht haben eigentlich alle, sagen ja auch alle das Gleiche. ;)

Mich hat es einfach nur angewidert die Spiele der deutschen Mannschaft anzugucken. Zu kaum einem Zeitpunkt hat das mal Spaß gemacht. Ich denke nicht, dass diese EM dem Basketball in Deutschland weitergeholfen hat. Leider...



von Mt.Mutombo 15.09.11 um 12:08:52


m.M. hat Bob!!! vollkommen recht (Und Peter auch :-) ). Sicher sind Staiger, Schwethelm und Co international noch nicht gereift. Werden sie aber mit ihren Vereinen in Deutschland, ferner sie dort spielen sollten, aber auch nicht werden. Dafür werden die meisten internationalen Spiele von BBL Teams doch durch Amis ausgetragen.

Deswegen plädiere ich auch für einen Kaltstart im Team. Jagla raus, Hamann raus (und für die bomben Leistungen in der Vergangenheit und Verdienste noch - ernsthaft - ehren, aber die zeit ist nunmal rum), einen Olbrecht fördern, einen Pleiss füttern und dann mit frischen Ideen spieleradäquat eine Möglichkeit geben, dass die besten deutschen Nachwuchstalente internationale Erfahrung in einem Team sammeln können.

Mal schauen, was in der Zukunft passiert...



von Raquel 15.09.11 um 13:07:34


Alles ok, aber hört mir bloß auf mit Pleiß. Der ist athletisch und beweglich wie mein Kühlschrank. Ich kann dem einfach nicht zugucken. Ohlbrecht hat meiner Meinung nach Potential, genauso wie Benzing.



von lb1 15.09.11 um 14:47:37


pleiss kann wenn man ihn lässt! siehe nur vorbereitungsturnier in der türkei! mvp ich glaub 15 punkte und 8 bretter im schnitt...

ich schließ mich dem mutomboberg an! altlasten raus frisches blut her und lasst sie laufen und erfahrungen sammeln.



von Bob!!! 15.09.11 um 15:23:46


pleiß hat riesenpotential, aber leider ist er nur ein zartes pflänzchen. ich weiß nicht ob's so sehr an ihm liegt oder ob die in bamberg nicht versuchen, ihn zu 'nem monster zu machen. aber selbst wenn er stärker wird, wird es in der nba schwer.
geschwindner hat ja gesagt, er brauch was besonderes, wie etwa einen hakenwurf. 7-footer mit wurf alleine haut heute keinen mehr vom hocker.

naja, wichtiger finde ich harris groß rauszubringen. ich hoffe der wird nicht vergessen. und statt jagla/schultze darf man auch gerne mal idbihi in die zone lassen.



von Mt.Mutombo 15.09.11 um 15:53:21


Pleiß brauch mindesten noch 3-4 Jahre. Nicht wegen des Gewichtes, aber damit er lernt, wie er seine Größe einsetzt und seine "Nische" findet. Er ist kein Kaman unterm Korb und kein Nowe von außen, sondern eher so ein Mittelding - leider damit halt auch in Zukunft eher Mittelmaß, außer er entwickelt irgendwas spezielles (dank Geschwindner?), womit keiner rechnet.

Harris ist top, warum war der eigtl. jetzt nicht mit dabei? Verletzt? Verfolge das nicht so intensiv...



von justuskoch 15.09.11 um 16:42:55


harris hatte probleme mit der achillessehne und wollte das auskurieren um im college gas zu geben (hat ihn die saison wohl auch belastet). imo voll ok, er war ja soagr mal (fast) als lottery pick gehandelt worden, das wäre echt nice wenn er das nächste saison schafft



von Raquel 15.09.11 um 16:52:29


Also nicht, dass ihr mich falsch versteht. Ich würde mich riesig freuen, wenn Pleiß mir das Gegenteil beweist, aber ich denke einfach der wird niemals in der NBA Fuß fassen können. Oder international. Stellt euch Pleiß doch mal gegen Monster wie Dwight Howard oder Andrew Bynum vor. Selbst gegen PFs ist der unterlegen. Offensiv zudem nicht gerade ein Hakeem Olajuwon. Seine Blocks erreicht er zudem fast ausschließlich durch seine Größe und langen Arme. Für den internationalen Basketball ist der viel zu langsam. Und angeblich soll er ja schon ordentlich Gewicht zugelegt haben, aber irgendwie scheint ihm das wohl nicht so viel zu helfen.
Mt. Mutombo hat Recht, Pleiß braucht auf jeden Fall noch seine Zeit und wird sich in der Natio auch weiterentwickeln. Aber meiner Meinung nach niemals mehr als Bankdrücker in einem NBA-Team werden. Ich denke sogar es wird schon schwierig für ihn überhaupt eine einige Minute in der NBA zu sehen. Sein Glück ist, dass OKC die Rechte an ihm haben und die scheinen wohl einen guten Draht zu ihm und im Allgemeinen jungen Spielern zu haben. Außerdem gibt es einfach keine guten Center.

Und Harris hat glaube ich mitunter eine ziemlich schlechte Saison auf dem College gespielt, deswegen hat er sich auch nicht zum Draft angemeldet, oder? Hoffe mal der macht was aus seinem Talent. Ist ein ziemlicher Rohdiamant, unheimlich athletisch.



von Raquel 15.09.11 um 17:02:51


@justuskoch: Deshalb mitunter. Hoffe mal der bleibt fit, ist mit Benzing meine große Hoffnung für die Zukunft der deutschen Nationalmannschaft. Und ich natürlich. Aber der Coach ruft mich einfach nicht an...



von u_s_man 15.09.11 um 18:51:35


wenn ich lese das Ohlbrecht gefördert werden soll lach ich mich kaputt...das wird der schon seit Jahren und es ist kein fortschritt erkennbar.Scheinbar sieht das der Rest der BBL auch so...siehe aktuelle Vertragssituation.



von Treffnix (x-over) meint: 15.09.11 um 19:46:20


Vieles wurde schon gesagt, was mir aber noch besonders aufgefallen ist: Deutschland war gefangen im eigenen System. Die deutschen Spielzüge waren spätestens nach der Vorrunde jedem bekannt, der die Spiele verfolgt oder gescoutet hat. Ich bin absolut kein Freund von Hamann, im Gegenteil, ich bin seit Jahren ein bekennender Kritiker seiner Spielweise. Aber: ein Teil seiner Ballverluste war auch den relativ überschaubaren Systemen geschuldet, die das deutsche Team spielte (spielen musste ?). Bei vielen Angriffen konnte man selbst als Zuschauer klar erkennen, wo der Ball als nächstes hingepasst werden würde. Die Folge waren die zahlreichen Fastbreaks die Deutschland u.a. das Genick gebrochen haben.



von xax 15.09.11 um 21:27:14


@treffnix
stimme dir zu, habe das spiel mit einigen leuten gesehen und bei manchen spiellzügen war jedem im zimmer klar, was passieren würde (bei deutschland).



von Sh1va 16.09.11 um 00:21:36


@ u_s_man: ohlbrechts vertragssituation...

[fraport-skyliners.de]



von Ineedmoney 16.09.11 um 11:09:40


Unsere Nationalmannschaft ist schwach ohne Dirk, Schaffartzik ist noch der Einzige, der Eier hat. Der Rest ist ein Haufen von guten Pro A, teilweise sogar Pro B Spielern. Unsere nette Bundesliga interessiert leider der Deutsche Basketball überhaupt nicht, sonst würde sie sich auch nicht so gegen eine Regel "2 Deutsche auf dem Feld" wehren. DAS ist und bleibt der Hauptgrund für die Misere, denn ohne Spielzeit und Verantwortung im Verein werden sich die Jungs nie richtig weiterentwickeln. Es ist schon peinlich, wenn selbst Polen so eine Regelung hinbekommt, und siehe da, gute Spiele in der Gruppe A und das ohne Logan, Lampe und Gortat .... Tja, aber Jan Pommer ist halt ein kleiner Möchtegern David Stern ;



von Calle Coslowski 16.09.11 um 15:31:25


Wenn die zwei (mit Abstand) besten Spieler im Kader Nowitzki und Kaman heißen, ist schnell spielen nicht unbedingt die Wunderlösung. Man muss sich einfach mal seinen Kader angucken und darauf das System aufbauen. Und das konnte nur heißen, den Ball immer wieder unter den Korb zu bringen.
Problematisch bei einer solchen Taktik ist natürlich, wenn der Point Guard nicht werfen kann und einen Hexenschuß hat und somit den Gegner defensiv zum Absinken und offensiv zum Pick and Roll einlädt. Nicht umsonst hat Deutschland gegen Gegner mit starken Guards die größten Probleme gehabt. Da hat es sich mit Sicherheit gerächt, Per Günther nicht mitzunehmen. Im Nachhinein hätte man besser Ohlbrecht oder Jagla zu Hause gelassen.



von sev da chef 17.09.11 um 11:46:36


was habt ihr gegen Ohlbrecht.
Fand ihn die ersten beiden Spiele richtig gut. Der einzige Deutsche der springen kann.
Warum er nicht weiterhin Minuten gesehen hat, erschließt sich mir nicht.

Überhaupt finde ich, dass viele unserer Jungen doch wirklich gute Momente hatten, dann aber keine Systeme mehr für sie gespielt wurden.

Schwethelm hat gegen die Türken viele wichtige Dreier getroffen und gegen Lithauen dann seinen ersten Wurf erst im 3. Viertel genommen.

Manchmal hatte man den Anschein, die Deutschen wollten es über Kaman und Npwitzki zwingen, ohne den anderen 100 % zu vertrauen.

Die individuelle Klasse von Kaman und Nowitzki steht dabei außer Frage, aber beide haben viele unnötige Würfe genommen. Das war vor allem im Spiel gegen Lithauen bei Nowitzki so. Wenn er danach sagt, er war nicht in der Verfassung das Team zu tragen, dann frag ich mich, warum hat er das nicht im Spiel erkannt und die anderen Werfen lassen.

Finde da muss dann auch mal ein Bauermann die Eier haben einen Nowitzki im 1. Viertel mal rauszunehemen, wenn er 3-4 dämliche Würfe nimmt, damit der Rest seinen Rhythmus findet.



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