Crunchtime, der Basketball-Podcast
Keine NBA-Saison?
Am heutigen Nachmittag verkündete die Spielergewerkschaft, dass sie sich auflösen wird. Damit ist der Weg für einen Streit vor Gericht frei. Dieser kann sich über lange Zeit hinziehen. Florian und Björn versuchen sich an einer ersten Reaktion.
Von Florian Lindemann |
14.11.2011 | |

Technische Details zur 65. Ausgabe
Aufnahmedatum: 14. November 2011
Dauer: 12:42 Minuten
Größe: 11,6 MB
Format: .mp3
Mitwirkende: Björn Lehmkühler und Florian Lindemann
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von florian.li 14.11.11 um 21:39:45
Hier gibt es David Sterns Reaktion: [espn.go.com]
von Raquel 14.11.11 um 21:56:59
Stern scheint nicht soo unglücklich darüber zu sein. Die ganze Zeit hämisch am lächeln...
von xax 14.11.11 um 22:01:57
fuck
von RedWater 15.11.11 um 00:04:16
sowie ich das mitbekommen habe, bleiben noch 45 Tage um die Saison zu retten.
von moliere 15.11.11 um 00:14:01
Mist
Geld regiert die Welt!!!
hier was zum grinsen
Steve Urkel is back
[espn.go.com]
Sorry , Steve Ranjon Urkel
von moliere 15.11.11 um 00:14:58
Mist
Geld regiert die Welt!!!
hier was zum grinsen
Steve Urkel is back
[espn.go.com]
Sorry , Steve Rajon Urkel
von k.flo.west 15.11.11 um 00:19:06
Mein Gott, finde echt die sollen sich alle mal nich so anstellen. sowohl die clubs, die liga, als auch die spieler, verdienen einen riesigen haufen kohle mit etwas, dem unsereins in der freizeit aus spass nachgeht. und jetz heulen sie alle rum und die leidtragenden sind wir fans, die diese exorbitanten einnahmen durch unser intresse erst möglich machen. Lebron und co tun mir echt leid, wenn sie sich nächstes jahr nich noch n strandhaus und n halbes dutzend luxuskarren leisten können.
von florian.li 15.11.11 um 09:23:21
@RedWater: Nein, das wäre nur im Falle einer Decertification so gewesen. Im jetzt vollzogenen "disclaimer of interest" wandelt sich die Gewerkschaft in eine "trade union" um und wird innerhalb weniger Tage eine Klage einreichen.
von chupacabra13 15.11.11 um 16:30:49
Es ist schon ziemlich scheinheilig wenn Fischer, Hunter und die Spielervertreter der jeweiligen Mannschaften behaupten man sorge sich um die Nicht-Stars und will deren Wirtschaftlichkeit sichern und dann kommen genau diese Spieler gar nicht dazu sich zu äußern und abzustimmen. Die Redeführer waren jeweils nur die Topverdiener, die den Arsch nicht vollgenug kriegen können und die es auch kaum jucken wird, wenn die Saison ausfällt. Klar ist es schwer auf einmal 7% seines Gehalts abzugeben, aber irgendwann muss man mal einsehen, dass die goldenen Zeiten vorbei sind und alle etwas wirtschaftlicher denken müssen. Ich für meinen Teil verstehe eh nicht warum es den Spielern mit Vertrag während des Lockouts erlaubt ist, sich übergangsweise nen anderen Verein zu suchen. Wenn das unterbunden würde, hätte die Liga ein ganz anderes Druckmittel.
Aber die Auflösung der Gewerkschaft (eine Schande das so zu bezeichnen) hat auch theoretisch gute Seiten. So könnte doch die Liga mit den Spielern die spielen wollen und den Free-Agents einfach neue Teams bilden, aufgefüllt mit Rookies und D-League und ABA- Spielern und die ganzen Egozocker-Stars dauerhaft vor die Tür setzen. Ich weiß dazu würde es nicht kommen, aber das wäre meine Wunschvorstellung, auch wenn ich dann auf viele bekannte Gesichter verzichten würde.
Diese wiederum könnten dann ihre eigene Liga gründen (wie es angedeutet wird) und Konkurrenz belebt das Geschäft. So würde jeder Einzelne egal ob Liga oder Spieler mal wieder auf den Boden der Realität geholt was Leistung und Verdienst angeht.....
von wele 15.11.11 um 16:55:20
Soviel zur "Besten Basketball-liga" der Welt...
echt ne schande...
von Run TMC 15.11.11 um 18:28:24
@chupacabra13 es ist schlichtweg falsch, wenn du sagst dass nur die topverdiener/superstars gefragt wurden. die spieler, die zum angebot gefragt wurden, gehören alle zum durchschnitt der liga. u.a. shannon brown und ethan thomas.
kein lebron, kobe oder ähnliches gehören zu den Spielervertretern!
von Run TMC 15.11.11 um 18:34:06
hier noch mal ein paar spieler, die zu den genannten Player Reps gehören: Mo Williams,Etan Thomas,Zaza Pachulia,Anthony Parker,Arron Afflalo,Charlie Bell,Shannon Brown,Anthony Tolliver,Willie Green etc.
nicht gerade die topverdiener der liga...
von chupacabra13 15.11.11 um 18:44:57
Trotzdem haben die Superstars und Topverdiener hinter den Kulissen den Ton angegeben (siehe Paul Pierce und Co.) und ich würde ziemlich viel verwetten, dass wenn es eine Spielerweite Abstimmung gegeben hätte ob man das letzte Ligaangebot annimmt hätten wir jetzt bei einfacher Mehrheit dafür einen Deal und eine Saison.
von Durant44 15.11.11 um 20:26:04
Und wenn man mal an die ganzen Mitarbeiter denkt, die im Hintergrund so eine Franchise Aufrechterhalten, ist es eine Schande für die Player Reps.
Auch wenn diese nur zu den "NBA-Durschnittsverdiener" gehören, so haben diese ihre Schääfchen im Trockenen, wenn sie nicht "Dumm wie ein Meter Feldweg" sind.
Ein Angestellter würde sich WÜNSCHEN, so viel in einem ganzen Leben zu verdienen!!!!
Es ist einfach nur eine Schande wie die sich da nach so einer Verhandlungsrunde hinstellen und präsentieren!!!
von Bob!!! 15.11.11 um 21:16:43
vor allem sind die fetten jahre lange vorbei, die weltweite wirtschaftskrise macht seit über drei jahren auch nba vereinen zu schaffen. die meisten clubs stecken in tief roten zahlen, zumal es eh zeit ist, überreichen sportprofis mal die grenzen aufzuzeigen. aber nein, durch die kürzung könnte man sich ja den 3. lowrider für seinen cousin 5. grades nicht leisten -.-
sollen die spieler doch einfach die gehaltskürzung hinnehmen... meine fresse.
von florian.li 15.11.11 um 21:26:57
Leseempfehlung zur Rolle von Stern und Hunter: [sports.yahoo.com]
von Run TMC 16.11.11 um 07:57:14
@chupacabra13
kannst du deine Behauptung auch mit Fakten stützen? Wie kommst du darauf?
Warum sollten die Player Reps die großen Stars bevorzugen und wie bitte sollen eine Hand voll Spieler im Hintergrund die Stippen ziehen? Sie haben ja nun kein Druckmittel und sind klar in der Minderheit.
@Bob!!!
„die meisten Clubs stecken tief in den roten Zahlen“ ist so auch nicht ganz richtig.
Durch (legale) buchhalterische tricks, lässt sich die Bilanz schlechter darstellen als sie ist und es scheint, dass die Franchise Verluste macht. Aber die Besitzer kassieren trotzdem ab, in dem sie ihrem Clubs Kredite geben und dafür die Zinsen einstreichen.
„überreichen Sportprofis mal die Grenzen aufzuzeigen. […] sollen die Spieler doch einfach die Gehaltskürzung hinnehmen... meine fresse.“
Die Spieler sind sehr wohl bereit Gehaltskürzungen hinzunehmen, nur halt nicht in dem Maße, wie es die Besitzer gerne hätten. Und warum werden die Spieler eigentlich als die Bösen dargestellt? Die Geldgierigen sind hier die Besitzer! Die können den Hals nicht vollkriegen und verlangen den Spielern immer mehr ab.
Das die Spieler im Vergleich zu den normalen Arbeitnehmern zu viel bekommen, steht außer Frage. Aber wenn die NBA nun mal Milliarden Dollar erwirtschaftet, muss die Kohle auch ja jemand bekommen. Und wer soll das sonst bekommen, wenn nicht die Spieler? Die Besitzer? Also ich gucke die NBA nicht wegen Dan Gilbert & Co, sondern wegen den Leuten, die auf dem Platz die Leistung bringen!
von chupacabra13 16.11.11 um 10:29:06
@ RUN TMC
Genau wie du kann ich mich nur auf das stützen was ich lese. Und da gibt es genug Statements von Spielern (aller Gehaltsklassen) die sich durchaus dafür ausgesprochen haben das letzte Angebot anzunehmen Bsp. Kevin Martin.
Es mir auch weniger darum zu sagen, dass nur die Spieler die Bösen sind. Meiner Meinung sind sie schlichtweg die Dummen, dass sie das letzte Angebot abgelehnt haben. Denn es wird für Sie kaum besser werden. Die Teambesitzer sitzen schlichtweg am längeren Hebel.
von Run TMC 16.11.11 um 16:02:23
da stimme ich dir voll zu. mein kommentar bezog sich auf deine äußerung, dass die Topverdiener den Ton angeben. Ich glaube einfach nicht, dass diese aussage richtig ist.
von chupacabra13 16.11.11 um 21:31:44
Naja nicht alles was auf den offiziellen Kanälen durchkommt entspricht der "Wahrheit". Ich finde der Podcast zum Nuklearen Winter des Kollegen Dre trifft es so ziemlich.
von chupacabra13 16.11.11 um 21:35:38
Ach und wo ich es gerade sehe, die meisten der Spieler die jetzt schon ganz fix Klage eingereicht haben sind eher die größeren Kaliber.
von Bob!!! 17.11.11 um 00:40:43
"Und wer soll das sonst bekommen, wenn nicht die Spieler? Die Besitzer? Also ich gucke die NBA nicht wegen Dan Gilbert & Co, sondern wegen den Leuten, die auf dem Platz die Leistung bringen!"
Du siehst vielleicht nur die Akteure auf dem Platz, aber man sollte schon etwas tiefer blicken. Die Owner machen die NBA bzw. den Profi-Sport erst zu dem, was es heute ist und ermöglichen schlichtweg alles. Das unterschätzt du maßlos.
Zumal ich es schon recht absurd finde, dass man sich 20-Jährige anschaut, die Multimillionäre sind. Aber ok, sollen sie ruhig sein, aber es soll sich bitte niemand beschweren wenn da mal 10% gekürzt werden. Die schwimmen trotzdem noch im Geld. Und wenn ich sehe, wie die trotz schlechter Lage ihrer Vereine auf dem Podest stehen und trotz guten Angebots, wie oben erwähnt auch viele Spieler fanden, immer noch nicht von ihrem hohen Ross runter kommen und nun sogar noch ihre Anwälte einschalten damit alles den Bach runter geht, krieg ich echt das blanke Kotzen. Das sind in meinen Augen keine Spieler mehr, sondern sich selbst überschätzende, Dollar-zählende Diven.
Und dass die Bilanzen vielleicht schlechter aussehen, als die Lage de facto ist, heißt nicht, dass es den Vereinen gleich gut geht. Es ist definitiv so, dass viele Vereine mit Verlusten zu kämpfen haben, aber viel wichtiger ist, dass mit dem jetzigen System auf lange Sicht die Clubs zugrunde gehen. Um dem entgegen zu wirken, bedarf es harte Einschnitte und nicht hier und da mal eine Modifikation, wie es die Diven gerne hätten. Zumal die Owner das unternehmerische Risiko tragen und für Verluste haften, die Spieler bekanntlich nicht. Sie haben eine Investition getätigt und haben einen Anspruch auf einen gewissen Gewinn, zwar sicher nicht auf den Megaprofit weil es eher ein Spielzeug als ein Business ist, aber es dürfte nun wirklich kein Minusgeschäft sein. Das sollte jedem klar sein... aber da Gier jeden Spieler nur an seine eigene Brieftasche denken lässt, stehen wir nun mal da, wo wir stehen.
von justuskoch 17.11.11 um 00:55:41
Aber ganz im Ernst, man muss sich doch auch einmal in die Situation der Spieler versetzen, die am "unterem Ende der Nahrungskette" sind und nur 900.000 $ im Jahr verdienen.
Das ist einfach zu wenig! Wenn die Vielleicht 4 Jahre spielen haben sie knapp 4 Millionen Dollar verdient! Davon kann man nicht mal richtig leben! Und ich finde es total in Ordnung, wenn man dagegen portestiert! Wer in der NBA spielt ist ein (Basketball) Star in z.B. Europa (Kyle Weaver) und dem sollte auch das Leben eines Stars ermöglicht werden!
von PPP 17.11.11 um 07:28:00
Also was man teilweise hier lesen muss!!!
4 Millionen in vier Jahre sind wenig!!! Wieviel verdient ein normaler Arbeiter in seinem ganzen Leben?
Ein Basketballer hat sogar die Möglichkeit, sich durch sein Talent eine gute Ausbildung zu erarbeiten. Aber lieber nach einem Jahr in die NBA . Es könnte ja…
Und in der NBA sind die Verträge ja sogar garantiert, im Gegensatz zu anderen amerikanischen Ligen.
Für mich ist das JAMMERN auf sehr hohem Niveau, auch wenn sich für mich beide Seiten für die derzeitige Situation verantwortlich zeichnen. Zu letzt dieses etwas unnötige Ultimatum, dann das „Auflösen“ der Gewerkschaft.
Beide Seiten sollten aber mal zu spüren bekommen, von wem sie eigentlich das Geld bekommen: von uns FANS. Und da wird in den nächsten Jahren dann erst mal wieder weniger kommen, und dann mal sehen, ob das Tauziehen sich für eine der beiden Seiten rentiert hat. Zumal die letzte Saison so erfolgreich war.
von Run TMC 17.11.11 um 08:04:05
@chupacabra13
Ich verstehe immer noch nicht, wie du zu der Behauptung kommst, dass die Topverdiener den Ton angeben. Ist mir einfach schleierhaft. Und wer jetzt hier klage einreicht, hat damit auch nichts zu tun. Wobei Kawhi Leonard und Leon Powe für mich keine großen Kaliber sind ;)
@ Bob!!!
„Du siehst vielleicht nur die Akteure auf dem Platz, aber man sollte schon etwas tiefer blicken. Die Owner machen die NBA bzw. den Profi-Sport erst zu dem, was es heute ist und ermöglichen schlichtweg alles. Das unterschätzt du maßlos“
Die Owner sind nichts anderes als die Finanzierer der Liga. Aber die Liga zu dem macht was Sie ist, sind nun mal die Spieler. Die Owner kann man beliebig austauschen, da ändert sich in der Liga nichts und den Fans ist furzegal. Aber ein Kobe oder LeBron sind nicht zu leicht zu ersetzen. Die Spieler sind es, die das Geld eintreiben. Daher steht ihnen meiner Meinung nach auch mindestens die 50% der Einnahmen zu.
„Zumal ich es schon recht absurd finde, dass man sich 20-Jährige anschaut, die Multimillionäre sind. Aber ok, sollen sie ruhig sein, aber es soll sich bitte niemand beschweren wenn da mal 10% gekürzt werden. Die schwimmen trotzdem noch im Geld.“
Und die Owner müssen am Hungertuch nagen? Es sind fast alles Milliardäre, die ihre Franchise eher als teures Hobby sehen, denn als existenzielle Grundlage. Für die schlagen 10% von 400 Millionen des BRI gemessen an ihrem Vermögen deutlich weniger ein als bei den Spielern.
Abgesehen davon, gibt es auf der ganzen Welt wohl keine Gewerkschaft, die eine 10 prozentige Gehaltskürzung akzeptieren würde. Egal ob sie nun um Million oder Tausend Dollar geht.
Ich bin mir sicher, dass auch du sowas nicht einfach hinnehmen würdest.
Zur Lage der Vereine.
Wie es in der freien Wirtschaft nun mal auch der Fall ist, spielt für die Gesundheit einer Franchise vor allem das Management eine große Rolle. Wenn die Manager schlechte Entscheidungen treffen, wie z.B. mittelmäßigen Spielern Gehältern von All-Stars zahlen, dann ist man schlichtweg selbst schuld.
Es ist einfach danach zu sagen, dass die Gehaltskosten zu hoch sind und sich dann bei den Spielern zu beschweren. Sorry da habe ich kein Verständnis für. Würden die Besitzer vernünftig managen (lassen), gäbe es auch keine Probleme. Teams wie die Spurs und die Thunder, zeigen, was trotz kleinem Etat möglich ist!
von chupacabra13 17.11.11 um 12:46:55
Wer viel hat, hat auch am meisten zu verlieren. Mehr sage ich dazu nicht. Ich werde deine Meinung nicht ändern, du meine nicht. Ich kann nur für die Spieler hoffen, dass sie ihre Trümpfe richtig spielen und die ganze Sache nicht so verläuft wie damals in der NHL.
von Run TMC 17.11.11 um 13:07:19
mir gehts es nicht darum meinungen zu ändern. wollte nur darstellen, dass die behauptung, dass die Topverdiener unter den Spielern die Strippen ziehen einfach nicht richtig ist.
von chupacabra13 17.11.11 um 13:35:09
Was sagen denn die offiziellen Schreiberling Florian und Björn. Ihr solltet es am ehesten Wissen, da ihr am tiefsten in der Materie drin seid. Kann man eindeutig sagen wer die Rädelsführer im Hintergrund waren/ nicht waren.
Werdet mal als Mediatoren/ Vermittler tätig ;-)
von Indiana 17.11.11 um 13:38:38
Den Spielern kann man in dieser Sache eigentlich gar nichts Vorwerfen. Die Owner haben extreme Positionen bezogen auf der Grundlage von wackligen Argumenten.
Während die Spieler ja einen 7% Gehaltsschnitt angenommen hätten. Sie wollten nur kein hartes Salary Cap und die Midlevel sowie die Vertraglaufzeiten sollten nicht so extreme reduziert werden.
Die Spieler haben viel mehr eingelenkt als die Besitzer. Wenn ich mir Sterns interview anhöre bekomm ich das Kotzen wenn er von einem Deal "without rollbacks of existing Contracts" redet.
Ein Szenario für alle die die Schuld bei den Spielern sehen. Eine Franchise macht verlust von 40 Millionen Dollar. Die Buchhaltungstricks (Da geht in Amerika einiges mehr als in Deutschland) werden zur nächsten Saison eingestellt tada 20 Mille Minus.
Die Besitzer machen endlich ordentliches Revenue sharing (Deshalb ist die NFL auch so ausgeglichen was die Besitzer für die NBA ja auch gerne hätten aber bitte erst mal bei den spielern was holen) tada 10 Mille minus.
Das CBA kürzt die gehälter um 10% (die Spieler haben sogut wie keine Verhandlungsposition mehr und am Ende werden sie einfach unterschreiben egal was im CBA drinsteht wie die NHL)
tada keine Verluste mehr.
Der neue TV-Deal und schon hat man einen Fetten garantierten Gewinn und wenn man dann noch eine Franchise hat die gut gemanaged wird dann hat man aus seinem "Statussymbolspielzeug" eine sehr rentible Anlage gemacht die man in 10-20 Jahren für das doppelte wieder los wird.
Und jetzt gehts mit der Wirtschaft auf einmal wieder bergauf und die Besitzer laufen mit nem Dauerständer durch die Gegend weil das CBA über 6-10 Jahre geht und die Spieler ein erst mal implementiertes System nicht so einfach wieder ändern werden können (Weil in 10 jahren kein Arsch mehr weiß wie das System funktioniert hat von den Spielern und Billy hunter ist auch nicht mehr da weil er zu blöd ist direkt am Anfang des Tarifstreits die verkakte gewerkschaft aufzulösen und uns allen die Saison gestolen hat.)
F$!k it beide Seiten können mich mal ....
von chupacabra13 17.11.11 um 14:25:51
Dem gibt es nichts hinzuzufügen.
von justuskoch 17.11.11 um 16:33:52
mein kommentar war übrigens rein ironisch udn sarakstisch angehaucht! ;)
von chupacabra13 17.11.11 um 17:18:43
Das haben wir schon gemerkt ;-)
von Durant44 17.11.11 um 19:16:51
Sicher haben beide Seiten Schuld daran.
Schon möglich auch, dass es den Spielern auch um andere Eckdaten in den Verhandlungen gegangen ist, so haben sich manche Spieler wie E. Thomas, mit ihren Aussagen bzw. Blogs nicht gerade einen Gefallen getan.
Wenn ich von einem Etan lese, dass die Besitzer mit ihrem Angebot, die "Mittelschicht" abschaffen wollen, bei einem Durschnittsgehalt in der NBA von 5 Mio. $, dann muss man sich nicht die über die schlechte Außendarstellung der Spielergewerkschaft wundern!!!!
von Wuwaldo 18.11.11 um 17:53:10
was ich nicht verstehe von der Liga ist folgendes.
In den letzten 10 Jahren wurden 800 Millionen Verlust einfahren - also 80 Millionen pro Jahr.
Jetzt wollen Sie den Spielerteil aber um 7% auf 50 % drücken = 315 Millionen - die Spieler haben schon 225 Millionen angeboten.
Das würde bei gleichbleibenden Einnahmen ja nach Adam Riese dann 145 Millionen pro Jahr = 1,45 Milliarden in 10 Jahren Gewinn für die Liga bedeuten.
Die Liga besteht aber auf 235 Millionen = 2,35 Milliarden.
Könnte aber auch ein Denkfehler bei mir sein - oder es zwickt noch wo anders als nur bei den Prozenten.
Im Prinzip läuft es bei mir aber im Moment noch nach der Devise.
NBA - I DON'T care
Würde mich aber echt freuen wenn es läuft wie bei der NHL - aber da haben sich die Spieler meines Wissens selber verarscht.
von Durant44 26.11.11 um 10:54:35
Ja Unfassbar, aber die verstrittenen Partien haben wohl doch eine Lösung gefunden!! Jetzt heißt es Daumen drücken dass es tatsächlich mit dem Christmas-Games los geht!!
von Raquel 26.11.11 um 11:09:22
Yeeeessssssssssss!
von Bob!!! 26.11.11 um 11:53:11
bestes weihnachtsgeschenk aller zeiten!!!
von xax 26.11.11 um 13:35:28
wunderbar, einfach nur wunderbar
von ca$hmoney 26.11.11 um 16:42:35
NBA WHERE CHRISTMAS HAPPENS!
[youtube.com]
von xax 26.11.11 um 17:28:32
cashmoney,
deine liebe zur nba in allen Ehren, auch dein enthusiasmus kann ich nachvollziehen, aber die singende presswurst muss jetzt nicht zwingend sein. hier lesen kinder mit, verdammt.
von Tkay 26.11.11 um 19:21:55
hab mal eine frage
wie sieht es denn mit dem manager spiel aus?
gibt es überhaupt eines??
von florian.li 26.11.11 um 20:29:18
@tkay: Natürlich wird es eins geben. Die Infos kommen bald.
von Hurricane 29.11.11 um 19:09:51
Haha, wie ich Tradegerüchte liebe, laut einer bekanntent sport seite, sind die Heat an Eddy Curry dran :D :D :D