NBBL-Rückblick
Die Zukunft des deutschen Basketballs
Die deutsche Nachwuchsbasketballliga geht nach der äußerst erfolgreichen Startphase in ihre dritte Spielzeit. Kurz nach dem Saisonstart gilt es nun ein Fazit zu ziehen und einen Ausblick auf das kommende Spieljahr zu werfen.
Von Maximilian Selow |
16.10.2008 | |
?Ich habe erst einmal gesagt, dass ich eine Pause mache. Bei der EM in Polen zu spielen, kann ich mir im Moment nicht vorstellen?, ließ Deutschlands Superstar Dirk Nowitzki nach den, vor allem für ihn selbst, enttäuschend verlaufenden Olympischen Spielen in Peking verlauten und ließ Freunden des deutschen Basketballs damit sofort wieder die Schweißperlen ins Gesicht treiben.
Was ist der deutsche Basketball ohne Dirk Nowitzki? Wird sich die Nationalmannschaft ohne ihren ?Amerika-Auswanderer? überhaupt noch für die internationalen Großveranstaltungen qualifizieren können? Verschwindet das deutsche Interesse am runden Leder nun komplett in der Versenkung?
Das Bild, dass Kritiker und Pessimisten derzeit malen, erweckt den Anschein, dass die Ära des deutschen Basketballs mit dem Ausscheiden Nowitzkis und dem Rest der ?Goldenen Generation? um Ademola Okulaja, Patrick Femerling zu Ende gehen würde.
Fernab des öffentlichen Interesses jedoch reift eine neue Generation von deutschen Korbjägern heran, die sich anschickt, entgegengesetzt zu vielen ihrer jungen Vorgänger in den vergangenen Jahren, auch den Sprung in Erstliga-Vereine oder sogar internationale Spielklassen zu schaffen.
Maßgeblichen Anteil daran hat die vor drei Jahren ins Leben gerufene Nachwuchsbasketball-Bundesliga (NBBL), die am vergangenen Wochenende nunmehr in ihre dritte Spielzeit ging und bisher alle Erwartungen, die bei ihrer Gründung in sie gesteckt wurden, erfüllen konnte. Dabei ging es darum, den Youngstern zu ermöglichen, mehr Erfahrung auf hohem Spielniveau zu erhalten und sie somit schneller auf den Sprung in die ?große Liga?, die BBL, vorzubereiten.
Betrachtet man, wie viele NBBL-Spieler in den letzten beiden Jahren den Sprung zu den Vollzeitprofis geschafft haben, scheint diese Rechnung aufzugehen. Während es nach der ersten Saison bereits deutsche Talente wie Tim Ohlbrecht, Philipp Schwethelm und Tibor Pleiß auch dank starker Leistungen in der NBBL dauerhaft schafften, sich sogar feste Plätze in ihren BBL-Teams zu erkämpfen, machten in diesem Jahr auch Spieler wie Per Günther oder Thomas Gajda, die sich in den letzten Jahren allesamt in der NBBL erfolgreich zeigten, den Sprung in die höchste deutsche Spielklasse.
Am Format der Nachwuchsliga musste in diesem Sommer deshalb nicht geschraubt werden. Stattdessen hieß die Liga drei Neuankömmlinge willkommen: Die Eisbären Bremerhaven, die Metropol Baskets Ruhr und das Team Kurpfalz komplettieren das Teilnehmerfeld nach ihren Erfolgen in der im letzten Jahr erstmalig stattfindenden Relegation. Nicht mehr dabei ist neben den Teams aus Bremen und Freiburg die SG Ober-Ramstadt/Roßdorf.
Warum auch am erfolgreichen System schrauben, wird man sich im NBBL-Komitee gedacht haben. Anstelle dessen freut man sich dort auf den Beginn des abermaligen Rennens auf die Krone im deutschen Nachwuchsbasketball. Zeit also, auf den ersten Spieltag der neuen Saison zurückzublicken und sich einen kleinen Ausblick auf Kommendes zu verschaffen.
Division Nordwest: Die Karten sind neu gemischt
Ob Philipp Schwethelm, Florian Trmal, Azeed Oladimeji, Davis Martens oder Fabian Thülig ? die Nordwest-Stars der vergangenen NBBL-Saison haben der Nachwuchsliga den Rücken gekehrt und sich zu neuen Zielen aufgemacht. Doch der Verlust an Spitzenkräften kommt nicht automatisch dem Verlust an Spielniveau und Unterhaltung gleich, wie der erste Spieltag der Division unter Beweis stellte.
Drei der vier Partien endeten mit einem Punkteunterschied von höchstens sieben Zählern und sorgten damit für Spannung bei den immer zahlreicher erscheinenden Fans der deutschten Nachwuchskorbjagd.
Die Bayer Giants Academy erkämpfte sich im Spitzenspiel gegen die Phoenix Juniors aus Hagen in der Verlängerung nicht nur die ersehnten zwei Punkte zum Saisonauftakt, sondern auch, wenn man dies nach einem Spieltag bereits sagen kann, die Reputation als Top-Favorit im Nordwesten. Angeführt vom erst 16-jährigen Rohdiamanten Mathis Mönninghoff, der sich in seinem ersten NBBL-Spiel mit 24 Punkten als Topscorer hervortat, und seinen beiden Flügelkollegen Hendrik Bellscheidt (14 Punkte, fünf Assists) und Martin Breunig (zwölf Punkte, sieben Rebounds) konnten die extrem jungen Leverkusener dabei sogar den Totalausfall ihres Center-Talents Marvin Kruchen kompensieren, der in 18 Spielminuten nur auf ungewohnte zwei Punkte und drei Rebounds kam.
Die jungen Spieler der Leverkusener dürften dabei vor allem von ihrem neuen Head Coach Denis Wucherer profitieren. Der ehemalige Profi und Nationalspieler hat in diesem Jahr die Zügel des Leverkusener Nachwuchsbasketballs in die Hand genommen und "wird mit seiner Erfahrung und seinem Wissen unseren jungen Spielern eine Menge beibringen", ist sich Abteilungsleiter Otto Reintjes sicher.
Die Köln 99ers hatten dagegen weitaus leichteres Spiel mit den Young Dragons aus Quakenbrück, die man gleich mit einer 40-Punkte-Packung aus der Halle fegte. Dafür zeichnete vor allem Florian Martens verantwortlich, der mit 25 Punkten, 15 Rebounds und fünf Steals die vielleicht stärkste Einzelleistung des Spieltags ablieferte. Der im Sommer aus Oldenburg an den Rhein gewechselte Milan Obradovic feierte mit neun Punkten, acht Rebounds und vier Assists einen guten Einstand bei seinem neuen Team.
Für eine kleine Überraschung sorgte der Liga-Neuling Metropol Baskets Ruhr, der dem letztjährigen Divisions-Ersten aus Bonn/Rhöndorf gleich die erste Niederlage beibrachte. Die Spielgemeinschaft, die in diesem Jahr nicht mehr auf ihren Superstar Fabian Thülig zählen kann, fand ihren besten Spieler zwar in Center Jonas Wohlfahrt-Bottermann, doch auch seine 18 Punkte und 17 Rebounds konnten den ausgeglichen auftretenden Junioren aus Recklinghausen nicht den Zahn ziehen.
Ähnlich erging es auch den Junior Baskets aus Oldenburg, die im Sommer den Verlust ihrer Super-Combo aus Milan Obradovic und Azeez Oladimeji kompensieren mussten. An deren Stelle treten zwei neue Nigerianer, Point Guard Chiwendu Nwaigbo und Flügelspieler Daniel Iremiren, die gegen die Paderborn Baskets zusammen für 35 der 58 Punkte ihres Teams verantwortlich waren. Dahinter jedoch ließ es der Oldenburger Supporting Cast an Schlagkraft vermissen und öffnete so den von Nationalspieler Robert Hülsewede (18 Punkte, fünf Rebounds) angeführten Baskets aus Paderborn die Hintertür zum Sieg, der vor allem dank einer starken zweiten Spielhälfte der Nordrhein-Westfalen eingefahrten werden konnte.
Bestleistungen des ersten Spieltags
Punkte: 25, Florian Martens (Köln 99ers)
Rebounds: 17, Daniel Iremiren (Junior Baskets Oldenburg)
Assists: 5, Hendrik Bellscheidt (Bayer Giants Academy)
Steals: 5, Chiwendu Nwaigbo (Junior Baskets Oldenburg)
Blocks: 3, Marcel Zimny (Young Dragons)
Effektivität: 33, Florian Martens (Köln 99ers)
Division Nordost: Berlin regiert weiter
Für weniger Spannung, dafür aber umso mehr für klare Verhältnisse sorgten am ersten Spieltag der Division Nordost die beiden Berliner Teams Alba und Central Hoops, die an ihre Leistungen aus der vergangenen Saison trotz weitestgehend neuer Besetzung nahtlos anknüpften und sich mit zwei Kantersiegen gleich wieder standesgemäß in der Tabellenspitze festsetzten.
Die Albatrosse setzten in der Partie gegen die im letzten Jahr abstiegsgefährdeten Wölfe vom Mitteldeutschen Basketballclub gleich im ersten Viertel ein Ausrufezeichen, als das Team von Coach und Ex-Nationalspieler Henrik Rödl mit einem 30-Punkte-Feuerwerk aufwartete. Sich anscheinend zu sicher fühlend, drohten die jungen Berliner das Spiel im zweiten Spielabschnitt aufgrund der nachlässigen Verteidigung wieder aus der Hand zu geben, bis man sich dank der Halbzeitpause wieder auf seine Stärken besann, das Tempo anzog und den MBC-Youngstern keine weitere Gelegenheit zum Comeback bot. Ihren neuen Anführer scheinen die Albatrosse in ihrem Supertalent Niels Giffey gefunden zu haben. Der 17-jährige Flügelspieler, nach dem Abgang von Andreas Seiferth und Thomas Schoeps als ?Go-to-Guy? in die Verantwortung gezogen, legte 20 Punkte, acht Rebounds, vier Assists und zwei Blocks auf. Unterstützung erhielt er dabei von Neuzugang Nico Adamczak (von IBBA Berlin), der 17 Punkte auf seinem Konto verbuchen konnte, sowie Friedrich Lotze (16 Punkte) und Konstantin Klein (14 Punkte). Der MBC fand seinen besten Scorer in Point Guard Tim Voigt.
Die Central Hoops nutzten eine Schwächeperiode des Team Göttingen im zweiten Viertel, um sich bereits nach 20 Spielminuten entscheidend vom Gegner abzusetzen und letztendlich einen ungefährdeten 89:66-Sieg gegen die Niedersachsen herausspielen zu können. Großen Anteil daran hatte ?Berlins Kleinster?, der gerade erst 16 gewordene Martin Bogdanov. Mit gerade einmal 1,80 Meter und einem Kampfgewicht von 70 Kilogramm setzte sich der Youngster ein ums andere Mal gegen die zum Teil drei Jahre älteren Konkurrenten durch, versenkte drei seiner fünf Versuche aus der Distanz und konnte sich in seinem ersten NBBL-Spiel mit 28 Punkten und drei Assists ins Statsheet eintragen. Unterstützt von Janek Schmidkunz (15 Punkte) und Oliver Makeldanz (12 Rebounds) sorgte das Trio dafür, dass die Göttinger, die ihren besten Spieler in Center Enosch Wolf (19 Punkte, sieben Rebounds) fanden, nach der Halbzeitpause zu keinem Zeitpunkt zur Gefahr werden konnte.
Während Berlins drittes Team, die Internationale Basketballakademie (IBBA), erst am kommenden Spieltag seine Saison eröffnen wird, duellierten sich im hohen Norden der letztjährige Divisions-Zweitplatzierte Bramfelder SV und die Spielgemeinschaft Braunschweig. Beide Teams kämpften bis zur Halbzeitpause Zahn um Zahn um jeden Zentimeter Luft, bis sich die SG nach dem Seitenwechsel auf acht Punkte absetzen und die Führung vor heimischem Publikum auch bis zur Schlusssirene nicht mehr aus den Händen geben sollte.
Bestleistungen des ersten Spieltags
Punkte: 28, Martin Bogdanov (Central Hoops Berlin)
Rebounds: 12, Oliver Makeldanz (Central Hoops Berlin)
Assists: 4, Niels Giffey (Alba Berlin)
Steals: 5, Janek Schmidkunz (Central Hoops Berlin)
Blocks: 2, Niels Giffey (Alba Berlin) Effektivität: 30, Niels Giffey (Alba Berlin)
Division Mitte: Verkehrte Welt
Wie viel der Verlust einiger individueller Topspieler ausmachen kann, lässt sich derzeit am Beispiel des TV Langen sehen, der sich nach dem Abgang seiner kompletten Starting Five im Komplettumbruch befindet. Gegangen sind mit Robin Benzing, Kai Barth, Ruben Spoden und Marco Völler die Garanten, die Langen in den letzten beiden Jahren immer tief in Playoffs brachten. Deswegen verwundert es auch nicht, dass das Team von Head Coach Jürgen Barth, das in der regulären Saison im letzten Jahr ungeschlagen blieb, gleich zum ersten Spieltag gegen den letztjährigen Abstiegskandidaten aus Frankfurt die erste Niederlage hinnehmen musste. Die Eintracht hingegen überzeugte überraschend auf weiten Strecken mit konstant guter Leistung, wobei vor allem Frankfurts Spielmacher Filmore Beck, der auf 22 Punkte und drei Assists kam, hervorzuheben ist. Auf Seiten der Langener sprangen die Aufbauspieler Frank Hemme-Unger und Tim Brauner in die Bresche, die zwar beide jeweils 17 Punkte erzielen konnten, von ihren Mitspielern jedoch kaum Unterstützung erhielten.
In starker Verfassung präsentierte sich hingegen das Juniorenteam des TBB Triers, bei denen Supertalent Maik Zirbes die Marschroute vorlegte. Der Center, der am Anfang der Woche seine College-Pläne strich und damit für reichlich Erleichterung bei den Trierer Basketballfreunden sorgte, führte sein Team mit 28 Punkten, elf Rebounds und zwei Steals fast im Alleingang zum ersten Saisonsieg, den sich die Trierer gegen hartnäckig agierende Gießener aber erst erarbeiten mussten. Mit gerade einmal 28,3 Prozent konnten diese zu keinem Zeitpunkt die nötige Feuerkraft aufwenden, um die Moselstädter ernsthaft gefährden zu können.
Weniger einfach hatte es dagegen der TSV Tröster Breitengüßbach mit dem in die Division Mitte versetzten Funkwerk Junior Baskets Jena. Die Breitengüßbacher, angeführt von ihrer Inside-Out-Kombo aus Nationalspieler Erik Land und Flügel Daniel Leithner agierten zwar offensiv konstant, begingen aber in der Verteidigung zu viele Fouls und ließen somit immer die Hintertür für Jena geöffnet. Während Land mit seinen 19 Punkten, elf Rebounds und drei Assists auf Seiten Trösters am erfolgreichsten war, hinterließ der Jenaer Robert Zimmermann mit 16 Punkten in seinem ersten NBBL-Spiel einen guten Eindruck.
Wo wir schon einmal bei guten Eindrücken sind: Der MTV Kronberg knüpfte am ersten Spieltag der Division Mitte dort an, wo sie im letzten Jahr aufgehört hatten. Mit einer 18-Punkte-Packung, die vor allem auf ein überragendes viertes Viertel zurückzuführen war, in dem der Gegner aus Nürnberg einbrach, setzte sich der MTV gleich an die Tabellenspitze und darf vor allem ob des nun sein Talent nutzenden Yannick Schicktanz optimistisch dreinblicken. Der Point Guard war mit seinen 20 Punkten und vier Assists neben seinem Flügelkollegen Johannes Schulz, der seinerseits 21 Punkte und elf Rebounds erzielte, der Mann des Abends und ließ den Verlust von Topscorer Jonathan Mesghna fast vergessen.
Bestleistungen des ersten Spieltags
Punkte: 28, Maik Zirbes (TBB Junior Team)
Rebounds: 11, Erik Land (TSV Tröster Breitengüßbach)
Assists: 10, Daniel Schmidt (TSV Tröster Breitengüßbach)
Steals: 5, Niklas Butz (TV Langen)
Blocks: 1, Erik Land (TSV Tröster Breitengüßbach)
Effektivität: 27, Maik Zirbes (TBB Junior Team)
Division Süd: Urspring weiter auf Top-Niveau
Kein anderes Team kann die Verluste seiner Top-Spieler wohl so gut kompensieren, wie die Schelklinger Talentschmiede des amtierenden NBBL-Meisters Urspring. Ohne den vielleicht besten NBBL-Spieler der vergangenen zwei Jahre, Christian Standhardinger, zeigten sich die Basketballinternatler unbeeindruckt und bescherten dem BIS Speyer stattdessen eine 92:49-Niederlage. Diesmal in den Urspringer Hauptrollen: Flügel Kevin Bright, der mit 20 Punkten, zwölf Rebounds und drei Steals überzeugte, Akeem Vargas, der es verstand, das Spiel seines Teams herausragend zu leiten und der Supporting Cast um Justin Raffington, Alex Cesnovar und Lukas Bleher, die alle Drei je zwölf Punkte auf das Statsheet brachten. Da konnte einem Speyers Jugend-Nationalspieler Melvin Gyau schon fast leid tun. Mit seinen 17 Punkten war er - aufgrund des Abgangs von Elias Harris in die Verantwortung gezogen - der einzige, der Gegenwehr betreiben konnte.
Ebenfalls auf dem Sprung zum Top-Team scheint hingegen der FC Bayern München zu sein, bei dem Topscorer Tobias Korndörfer mit Jermaine Julian Lippert nun auch noch hochkarätige Verstärkung unter den Körben erhalten hat. Das Duo sorgte im Sieg der Münchner für 42 der 75 Punkte und 25 der 51 Rebounds des Teams; da interessierte es am Ende niemanden, dass sie auch für 16 der 29 Ballverluste verantwortlich zeichneten. Aus denen konnte die SG Ludwigsburg/Tübingen letztendlich nicht genügend Nutzen ziehen, um die Partie zum Ende hin noch einmal spannend zu machen. Gerade einmal ein Viertel hielt die Spielgemeinschaft mit, bis sie im zweiten Abschnitt nachließ.
In den anderen beiden Partien sorgte das Basket-College Rhein-Neckar und die Basketballakademie Ulm für zwei weitere Kantersiege. Während das Basket-College vor heimischem Publikum ein wahres Schützenfest veranstaltete, bei dem fünf Spieler zweistellig punkteten, nutzte die Basketballakademie Ulm seine Überlegenheit an den Brettern, um den Liganeuling Team Kurpfalz niederzuringen.
Der Mann des Tages kam dabei vom Basket-College und heißt Alexander Kuhn. Der Small Forward traf neun seiner zwölf Würfe, zauberte 27 Punkte, fünf Asssists und sechs Steals aufs Scoreboard und lieferte damit die effektivste Partie des Liga-Spieltags ab.
Bestleistungen des ersten Spieltags
Punkte: 30, Tobias Korndörfer (FC Bayern München)
Rebounds: 13, Jermaine Julian Lippert (FC Bayern München)
Assists: 7, Akeem Vargas (Team ALBA Urspring)
Steals: 6, Alexander Kuhn (BC Rhein-Neckar)
Blocks: 3, Jermaine Julian Lippert (FC Bayern München)
Effektivität: 34, Alexander Kuhn (BC Rhein-Neckar)



von TNT 16.10.08 um 23:19:11
De Mello in der NBBL, das haut glaube ich nicht hin. Der ist doch 85er, die altesten NBBLer waren Jahrgang 88.
von TheUnkraut 16.10.08 um 23:34:25
schöne Übersicht, danke für die informatioen....kleiner kritikpunkt, ALBA Cooch und Europameister von 93 ist Henrik Rödl, nicht Hendrik :)
von Tomdawg 16.10.08 um 23:38:03
Stimmt. De Mello spielte beim TV Langen in der zweiten Liga.
Danke für den Hinweis.
von RunTMC 17.10.08 um 00:21:10
Die Metropol Baskets gewinnen die Division Nordwest... wetten?
von Mr_Kittles 17.10.08 um 16:08:41
gelungene Übersicht ;) danke
kleiner fehler: nicht Schecklinger, sondern Schelklinger :)
von Mr_Kittles 17.10.08 um 16:10:08
Urspring wird meiner Meinung nach den "Hattrick" schaffen..back2back is es ja schonma ;)
von Nase 17.10.08 um 22:27:06
ich denke mit dem tbb junior team kann man dieses jahr auch rechnen.
von nicoquanz 18.10.08 um 12:59:27
tjaja leider ist die bgo net mehr dabei......... aber wenn man im dritten playoff spiel gegen ulm mit einem punkt führt noch 4 sekudnen auf der urh sind und 1 sekudne auf der 24 und dann von nem 3er eledigt wird der von 2m hinter der 3er linie ist kann man nix machen^^
von nicoquanz 18.10.08 um 13:01:36
schon lächerlich das die eintrahct den klassenerhalt gepackt hat wir aus ober ramstadt rossdorf ham die 2 mal mit über 20 geschlagen und sind abgestiegen weil wir verletzungspech am ende der saison hatten aber was solls wir ham langen fast geschlagen nur mit 3 verloren und den dritten des final four breitengüßbach haben wir auch zu hause mit 15 abgeschossen vielleicht nächstes jahr wieder nbbl in ober ramstadt rossdorf
von mariofour 19.10.08 um 16:05:15
Keineswegs war das das erste NBBL-Spiel von Matthis Mönninghoff. In der vergangenen Saison hat er bereits 8 Spiele gemacht und mehr als 20 Minuten pro Spiel gesehen.
Eine Erwähnung wäre bei Bayer noch die Leistung von Center Lennard Jördell wert gewesen, der nicht nur 10 Punkte und 11 Bretter hatte, sondern auch mit der Schlusssirene den potenziellen Buzzer-Beater des starken Hagener Aufbauspielers Marjanovic, der sich leider bei der Aktion verletzte und in der OT nicht mehr spielen konnte, blockte. Bei Hagen war außerdem Max Schulze-Pals sehr gut.