BBL-Saisonvorschau
Playoff-Anwärter
Ludwigsburg, Frankfurt und Bremerhaven sind die BBL-Mannschaften, die im fünften Teil der Crossover-Saisonvorschau unter die Lupe genommen werden. Alle drei Klubs besitzen Playoff-Potential, bleibt die Frage, ob sie es auch ausschöpfen können.
Von Johannes Goedeking (jg), Johannes Hübner (jh), Thomas Käckenmeister (tk) |
30.09.2011 | |
Eisbären Bremerhaven: Status quo mit bekannten Gesichtern
(tk). In fünf der letzten sechs Spielzeiten standen die Eisbären Bremerhaven in den Playoffs der Beko BBL. Auch in der Saison 2011/2012 wollen die Norddeutschen unter die besten Acht des Liga, doch für Head Coach Doug Spradley wird dieses Ziel schwer zu erreichen sein. Der 45-Jährige schätzt die Liga, wie ein Großteil der anderen Basketballfachleute der Republik, als besonders stark und ausgeglichen ein. Da muss dann schon ein Kader herhalten, der von der Qualität einiges zu bieten hat.
Mit dem Backcourt-Trio Terrell Everett, Torrell Martin und Jamison Brewer bleiben drei Stützen des Vorjahres in der Seestadt. Hinzu kommen mit Jason Cain (aus Brainschweig), Zach Peacock (Gießen), Anthony Smith (Gießen), Chris McNaughton (Oldenburg) und Jermain Raffington (Göttingen) fünf Akteure, die die BBL gut kennen. Ergänzt wird der Kader, der durchaus Playoff-Potential besitzt, von College-Absolvent Mike Smith sowie den Nachwuchsspielern Dominique Johnson, Maurice Pluskota und Anthony Canty.
Anders als in der vergangenen Spielzeit setzen die Eisbären damit auf bewährte Kräfte, die Konstanz verheißen und einen Platz im Tabellenfeld anstreben. Angesichts der Konkurrenz ist ein erneutes Wettrennen um einen der letzten beiden Playoff-Plätze realistisch, für mehr scheint es ob der Kadertiefe nicht zu reichen.
| Teil 1: Playoff-Anwärter |
| Teil 2: EnBW Ludwigsburg: Mit Kontinuität Richtung Playoffs |
| Teil 3: Fraport Skyliners: Führungsspieler gesucht |
| Teil 4: Eisbären Bremerhaven: Status quo mit bekannten Gesichtern |



von Crossover 17.05.2012 um 09:14:50
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